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ALPINE Bau GmbH
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29.03.2011
ALPINE: Erfolgreicher Durchschlag auch in der zweiten Tunnelröhre im St. Gotthard Tunnel
Beide Einspurtunnel des 57km langen Gotthard-Basistunnels sind durchschlagen

Fünf Monate nach dem Durchschlag in der Oströhre des St. Gotthard Basistunnels wurde nun auch in der Weströhre zwischen Faido und Sedrun erfolgreich die letzten Meter Fels herausgebrochen. „Dieser zweite Hauptdurchschlag stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein im Rahmen des St. Gotthard Tunnel dar“, deponiert Roman Esterbauer, zuständiger Geschäftführer der ALPINE Bau GmbH. Nun wird der Schwerpunkt der Arbeiten auf die Tunnelauskleidung, Rohbau-Ausrüstung und die bahntechnischen Installationen gelegt. ALPINE hat im Rahmen des Konsortiums Transtec Gotthard, im April 2008 auch die Ausschreibung für den Einbau der bahntechnischen Anlagen in den zwei einspurigen Tunnelröhren sowie der Bahntechnik auf den anschließenden offenen Strecken Nord und Süd, bis zur Anbindung an das bestehende Bahnnetz, gewonnen. Auftragsvolumen SFR 1,68 Mrd.

Der St. Gotthard Tunnel
Der St. Gotthard Tunnel stellt das Herzstück des Alp Transit Projektes auf der Gotthard Achse dar. Er besteht aus zwei, je 57 Kilometer langen, einspurigen Röhren. Der Auftrag für den Bau des längsten Tunnel der Welt, wurde von der AlpTransit Gotthard AG, einer 100 Prozent Tochter der Schweizer Bundesbahn, im Jahr 2001 vergeben. Der Tunnel ist in fünf Teilabschnitte gegliedert, davon stellt das TAT Konsortium, an dem ALPINE Bau GmbH 25 Prozent Anteil hat, die Teilabschnitte Bodio rd. 15km und Faido rd.14km, mit einem Auftragsvolumen von SFR 1,48 Mrd. her.

ALPINE: Erfolgreicher Durchschlag auch in der zweiten Tunnelröhre im St. Gotthard Tunnel (PDF)

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