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	<title>ALPINE Bau GmbH &#187; Alpine Top-Themen</title>
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		<title>ALPINE baut Autobahnbrücke bei Kaiserslautern</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[SALZBURG / ECHING Der Baukonzern ALPINE punktet am stabilen Markt in Deutschland mit einem 32 Mio. Euro Projekt für den Bau einer neuen Autobahnbrücke bei Kaiserslautern. Der Auftraggeber LBM (Landesbetrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALZBURG / ECHING</strong> Der Baukonzern ALPINE punktet am stabilen Markt in Deutschland mit einem 32 Mio. Euro Projekt für den Bau einer neuen Autobahnbrücke bei Kaiserslautern. Der Auftraggeber LBM (Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz) lässt auf der Autobahn A6 die Lautertalbrücke neu errichten. Die 275 Meter lange Großbrücke befindet sich zwischen der Anschlussstelle Kaiserslautern-West und dem Autobahndreieck Kaiserslautern. Der Bauauftrag an die Arbeitsgemeinschaft von ALPINE Bau Deutschland AG und Plauen Stahl Technologie GmbH ist bereits der zweite Auftrag auf diesem Autobahnabschnitt: nur 500 Meter von der Lautertalbrücke entfernt erstellt die Arbeitsgemeinschaft derzeit die neue Waschmühltalbrücke.</p>
<p><strong>Die Lautertalbrücke<br />
</strong>Im Zuge des 6-spurigen Ausbaus der deutschen Autobahn A6 zwischen der Anschlussstelle Kaiserslautern-West und dem Autobahndreieck Kaiserslautern wird die vorhandene Lautertalbrücke bis auf die Fundamente vollständig entfernt und durch eine neue Brücke ersetzt. Es entstehen zwei getrennte Bauwerksteile für jede Fahrtrichtung. Die beiden zu errichtenden 5-feldrigen Stahlverbundbrückenteile überspannen das Lauterbachtal mit einer Länge von 275 Metern. An der höchsten Stelle verläuft die Brücke rund 25 Meter über dem Talboden.</p>
<p><strong>ALPINE baut weltweit<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE, Teil der FCC Gruppe, baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. ALPINE beschäftigt über 15.000 Mitarbeiter. Etwa die Hälfte der jährlichen Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt.</p>
<p>Der weltweit aktive Mischkonzern FCC mit Hauptsitz in Madrid ist in den Bereichen öffentliche Dienstleistungen, Infrastruktur, Umweltservice und erneuerbare Energien tätig. FCC ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern präsent. Im Vorjahr überstieg der Umsatz 12 Mrd. Euro bei einem Gewinn von über 300 Mio. Euro.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20120202_ALPINE_baut_Lautertalbruecke.pdf" target="_blank">ALPINE baut Autobahnbrücke bei Kaiserslautern</a></p>
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		<title>70.000 feierten in Warschau die Eröffnung des neuen Nationalstadions</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Warschau Gestern wurde das nagelneue Nationalstadion Warschau von 70.000 Polen in einer großen Feier mit Konzerten und Feuerwerk offiziell eröffnet. In 130 Tagen wird im vom Baukonzern ALPINE gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warschau </strong>Gestern wurde das nagelneue Nationalstadion Warschau von 70.000 Polen in einer großen Feier mit Konzerten und Feuerwerk offiziell eröffnet. In 130 Tagen wird im vom Baukonzern ALPINE gemeinsam mit einem polnischen Partner gebauten Nationalstadion mit dem Eröffnungsspiel Polen gegen Griechenland die UEFA EURO 2012<sup>TM</sup> angepfiffen. </p>
<p>Der Baukonzern ALPINE hat gemeinsam mit einem polnischen Partner drei Stadien für die Fußball-Europameisterschaft gebaut. Das Stadion Posen mit 43.000 Sitzplätze wurde bereits im Herbst 2010 fertig gestellt, die PGE Arena in Danzig mit 44.000 Zuschauerplätzen startete im August 2011 mit dem Spielbetrieb, das 58.000 Zuschauer fassende Nationalstadion Warschau wurde gestern offiziell eröffnet. ALPINE konnte in der Vorbereitung auf das Großevent UEFA Euro 2012<sup>TM</sup> erneut die hohe, internationale Kompetenz im Sportstättenbau unter Beweis stellen. </p>
<p><strong>Fakten zu den drei von ALPINE errichteten EM-Stadien<br />
</strong><strong>Nationalstadion Warschau:<br />
</strong>58.000 Sitzplätze<br />
Kosten: 1,5 Mrd. Zloty </p>
<p><strong>Spiele bei der UEFA Euro 2012 in Warschau:<br />
</strong>8. Juni: Eröffnungsspiel Polen – Griechenland<br />
12. Juni: Polen – Russland<br />
16. Juni: Griechenland – Polen<br />
21. Juni: Viertelfinale<br />
28. Juni: Halbfinale 1.A – 2.B </p>
<p><strong>PGE Arena Danzig:<br />
</strong>44.000 Sitzplätze<br />
Kosten: 530 Mio. Zloty </p>
<p><strong>Spiele bei der UEFA Euro 2012 in Danzig:<br />
</strong>10. Juni: Spanien – Italien<br />
14. Juni: Spanien – Irland<br />
18. Juni: Kroatien – Spanien<br />
22. Juni: Viertelfinale 1.B – 2.A </p>
<p><strong>City Stadion Posen:<br />
</strong>43.000 Sitzplätze<br />
Kosten: 480 Mio. Zloty </p>
<p><strong>Spiele bei der UEFA Euro 2012 in Posen:<br />
</strong>10. Juni: Irland – Kroatien<br />
14. Juni: Italien – Kroatien<br />
22. Juni: Italien – Irland<strong> </strong></p>
<p><strong>ALPINE: eine österreichische Erfolgsgeschichte<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE, Teil der FCC Gruppe, baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt. </p>
<p>Der weltweit aktive Mischkonzern FCC mit Hauptsitz in Madrid ist in den Bereichen öffentliche Dienstleistungen, Infrastruktur, Umweltservice und erneuerbare Energien tätig. FCC ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern präsent. Im Vorjahr überstieg der Umsatz 12 Mrd. Euro bei einem Gewinn von über 300 Mio. Euro.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20120130_ALPINE_Nationalstadion_Warschau-eroeffnet.pdf" target="_blank">70.000 feierten in Warschau die Eröffnung des neuen Nationalstadions</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Neues_Nationalstadion_Warschau_eroeffnet-.zip" target="_blank">Download Pressefoto</a></p>
<p><em>Foto: ALPINE<br />
Abdruck honorarfrei</em></p>
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		<title>2012 Eurovision Song Contest wird in „Baku Crystal Hall“ ausgetragen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[BAKU, ASERBAIDSCHAN Die European Broadcasting Union (EBU) gab gestern bekannt, dass der 2012 Eurovision Song Contest in der „Baku Crystal Hall“ ausgetragen wird. Die Multifunktionshalle wird vom Baukonzern ALPINE in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BAKU, ASERBAIDSCHAN</strong> Die European Broadcasting Union (EBU) gab gestern bekannt, dass der 2012 Eurovision Song Contest in der „Baku Crystal Hall“ ausgetragen wird. Die Multifunktionshalle wird vom Baukonzern ALPINE in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan, errichtet. Bis zuletzt waren drei Veranstaltungshallen als mögliche Austragungsorte im Rennen. Die Baku Crystal Hall wurde vom diesjährigen Veranstalter, Aserbaidschans öffentlicher Fernsehanstalt Ictimai TV, der EBU als beste Location für die Durchführung des 2012 Song Contest vorgeschlagen. </p>
<p>Die spektakuläre Baku Crystal Hall wird am Platz der Staatsflaggen errichtet und wird der neue Blickfang im Hafen von Baku. Im Mai 2012 werden in der von ALPINE errichteten Halle an den drei Veranstaltungstagen je 16.000 Zuschauer den 2012 Song Contest live erleben. Vor den Fernsehbildschirmen werden voraussichtlich wieder über 100 Millionen Menschen aus der ganz Welt mitverfolgen, welche Künstler aus den 43 teilnehmenden Nationen sich im Wettbewerb durchsetzen können. </p>
<p>ALPINE begann im August des Vorjahres den Bau der Multifunktionshalle. Als Hauptvertragspartner ist die ALPINE Bau Deutschland AG, eine Tochter des österreichischen Baukonzerns ALPINE, verantwortlich für die Planung und den Bau der Baku Crystal Hall. Die Halle wird bis zu 25.000 Zuschauern Platz bieten. Momentan sorgen rund 500 Mitarbeiter auf Bakus bekanntester Baustelle für die zeitgerechte Fertigstellung.   </p>
<p><strong>ALPINE: eine österreichische Erfolgsgeschichte<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE, Teil der FCC Gruppe, baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt. </p>
<p>Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball-EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto von ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das Bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung. </p>
<p>Der weltweit aktive Mischkonzern FCC mit Hauptsitz in Madrid ist in den Bereichen öffentliche Dienstleistungen, Infrastruktur, Umweltservice und erneuerbare Energien tätig. FCC ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern präsent. Im Vorjahr überstieg der Umsatz 12 Mrd. Euro bei einem Gewinn von über 300 Mio. Euro.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20120126_ALPINE_baut_Baku_Crystal_Hall_Song_Contest_2012v2.pdf" target="_blank">Europäische Rundfunkunion EBU: 2012 Eurovision Song Contest wird in „Baku Crystal Hall“ ausgetragen</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Baku_Crystal_Hall.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p><em>Bildnachweis: gmp<br />
Abdruck honorarfrei</em></p>
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		<title>DI Johannes Dotter übernimmt die Führung von ALPINE</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/di-johannes-dotter-ubernimmt-die-fuhrung-von-alpine/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/di-johannes-dotter-ubernimmt-die-fuhrung-von-alpine/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[SALZBURG Österreichs zweitgrößter Baukonzern ALPINE mit Sitz in Salzburg wird künftig vom erfahrenen Baumanager DI Johannes Dotter geführt. Der 50-jährige Österreicher wurde zum Geschäftsführer der weltweit tätigen ALPINE Holding bestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALZBURG</strong> Österreichs zweitgrößter Baukonzern ALPINE mit Sitz in Salzburg wird künftig vom erfahrenen Baumanager DI Johannes Dotter geführt. Der 50-jährige Österreicher wurde zum Geschäftsführer der weltweit tätigen ALPINE Holding bestellt. ALPINE ist in 30 Ländern aktiv und setzt jährlich eine Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro um.<br />
Die ALPINE-Eigentümer, die FCC Gruppe mit Sitz in Madrid und der Salzburger Dietmar Aluta-Oltyan, bekennen sich mit der Bestellung von DI Johannes Dotter klar zu ALPINE als ein österreichisches Unternehmen. DI Johannes Dotter verfügt über eine 25-jährige Branchenerfahrung und kennt als erstklassiger Manager den ALPINE-Heimmarkt Österreich perfekt. Der Österreich-Bonus gepaart mit der großen internationalen Erfahrung sind die besten Voraussetzungen für die Fortsetzung der ALPINE-Erfolgsgeschichte unter neuer Führung.<br />
Der am 7. 2. 1961 in Wien geborene Johannes Dotter studierte nach seinem Schulabschluss der HTL Mödling an der TU Wien Bauingenieurwesen. Dotter startete 1987 seine Karriere in der Baubranche und durchlief zahlreiche führende Positionen in namhaften österreichischen Bauunternehmen. Bis zum Vorjahr war Dotter Vorstandsmitglied der PORR AG. Nun steigt er zum Geschäftsführer von Österreichs zweitgrößtem Baukonzern, der ALPINE Holding GmbH, auf. Johannes Dotter ist verheiratet und hat zwei Töchter.</p>
<p><strong>ALPINE: eine österreichische Erfolgsgeschichte</strong><br />
Der österreichische Baukonzern ALPINE, Teil der FCC Gruppe, baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt.</p>
<p>Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball- EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto von ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das Bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung.<br />
Der weltweit aktive Mischkonzern FCC mit Hauptsitz in Madrid ist in den Bereichen öffentliche Dienstleistungen, Infrastruktur, Umweltservice und erneuerbare Energien tätig. FCC ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern präsent. Im Vorjahr überstieg der Umsatz 12 Mrd. Euro bei einem Gewinn von über 300 Mio. Euro.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20120112_Dotter-neuer-ALPINE-Chef.pdf" target="_blank">Dotter-neuer-ALPINE-Chef</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Johannes-Dotter1.jpg" rel="lightbox[21207]">Download Pressefotos</a></p>
<p>Bilder: ALPINE<br />
Abdruck honorarfrei</p>
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		<item>
		<title>ALPINE als Bahnbetreiber zugelassen</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-als-bahnbetreiber-zugelassen/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-als-bahnbetreiber-zugelassen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[SALZBURG Der österreichische Baukonzern ALPINE baut verstärkt auf die Eisenbahn. Seit Jahren setzt das Unternehmen im In- und Ausland erfolgreich Bahnbauprojekte um. Heute wurde dem Unternehmen ALPINE Bau GmbH vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALZBURG</strong> Der österreichische Baukonzern ALPINE baut verstärkt auf die Eisenbahn. Seit Jahren setzt das Unternehmen im In- und Ausland erfolgreich Bahnbauprojekte um. Heute wurde dem Unternehmen ALPINE Bau GmbH vom Infrastrukturministerium BMVIT die Sicherheitsbescheinigung für den Verkehr auf den Strecken der ÖBB zugestellt. Damit darf ALPINE als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) ab sofort Güterverkehre am gesamten Schienennetz der ÖBB durchführen und anbieten.</p>
<p><strong>Bahntransporte für umweltfreundlichen Baustellenverkehr<br />
</strong>Als Eisenbahnunternehmen kann ALPINE nun selbst umweltfreundlich und wirtschaftlich Materialtransporte auf der Schiene durchführen. Eine gute Voraussetzung für eine noch effizientere Baustellenlogistik. ALPINE will die Leistungen als Güterbahn aber auch am freien Markt für Dritte anbieten.</p>
<p><strong>ALPINE im Bahnbau international erfolgreich unterwegs<br />
</strong>Der Baukonzern ALPINE setzt in Österreich und international erfolgreich große Bahnbauprojekte um. ALPINE ist bei der Errichtung der Hauptbahnhöfe Wien und Salzburg genauso beteiligt wie beim kürzlich abgeschlossenen Projekt Unterinntalbahn. Im Ausland macht sich ALPINE mit Projekten wie dem Gotthardbasistunnel in der Schweiz, Bahnprojekten für die Deutsche Bahn sowie U-Bahn-Bauten in Indien, Singapur oder London einen Namen.</p>
<p><strong>Österreichischer Baukonzern ALPINE weltweit aktiv<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE ist Teil der FCC Gruppe und baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von mehr als 3 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20111222_ALPINE_Eisenbahnverkehrsunternehmen.pdf" target="_blank">ALPINE als Bahnbetreiber zugelassen</a></p>
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		<title>Tunneldurchschlag beim „Neuen Kaiser-Wilhelm-Tunnel“</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/tunneldurchschlag-beim-%e2%80%9eneuen-kaiser-wilhelm-tunnel%e2%80%9c-in-der-mosel-stadt-cochem/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[SALZBURG/COCHEM Tausende Züge sind seit der Inbetriebnahme im Jahr 1877 durch den Kaiser-Wilhelm-Tunnel zwischen Cochem und Ediger-Eller gerollt. Parallel zum bestehenden Tunnel wurde seit Ende 2009 vom Baukonzern ALPINE im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALZBURG/COCHEM </strong>Tausende Züge sind seit der Inbetriebnahme im Jahr 1877 durch den Kaiser-Wilhelm-Tunnel zwischen Cochem und Ediger-Eller gerollt. Parallel zum bestehenden Tunnel wurde seit Ende 2009 vom Baukonzern ALPINE im Auftrag der Deutschen Bahn AG der „Neue Kaiser-Wilhelm-Tunnel“ errichtet. Die Tunnelvortriebsmaschine mit einem Bohrkopf von 10,12 Meter Durchmesser arbeitete sich mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Metern pro Tag durch Sand-, Ton- und Lockergestein. Heute erreichte die Vortriebsmaschine nach 4.183 Metern mit dem Durchschlag mitten in der Altstadt von Cochem ihr Ziel.</p>
<p><strong>Neuer Kaiser Wilhelm Tunnel entspricht neuesten Sicherheitsanforderungen<br />
</strong>Der neue, eingleisige Kaiser-Wilhelm-Tunnel befindet sich auf der Bahnstrecke zwischen Koblenz und Perl in Rheinland-Pfalz. Das neue Tunnelbauwerk entspricht den neusten Sicherheitsanforderungen. Die neue und die alte Tunnelröhre werden mit acht je 15 Meter langen begehbaren Stollen miteinander verbunden. Der Auftragswert lag bei rund 80 Mio. Euro. Für die Auskleidung der Tunnelwände mit Stahlbeton-Tübbingen, das Betonieren der Tunnelsohle und die Errichtung der beiden Tunnelportale und acht Querschläge wurden insgesamt 67.000 Kubikmeter Beton verbaut. Das Ausbruchmaterial betrug 360.000 Kubikmeter und wurde ausschließlich umweltfreundlich auf der Schiene abtransportiert. Die ersten planmäßigen Züge werden nach der Fertigstellung Ende 2012 durch den neuen Tunnel fahren. Anschließend erfolgt die Sanierung des alten Kaiser-Wilhelm-Tunnels.</p>
<p><strong>Baukonzern ALPINE weltweit aktiv<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerken, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Mehr als die Hälfte der jährlichen Bauleistung von über 3 Mrd. Euro wird auf den Kernmärkten Österreich, Deutschland und Schweiz umgesetzt. Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball-EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto von ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das Bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20111027_ALPINE_Tunneldurschlag_Neuer_Kaiser_Wilhelm_Bahntunnel.pdf" target="_blank">Tunneldurchschlag beim „Neuen Kaiser-Wilhelm-Tunnel“ in der Mosel-Stadt Cochem</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/MG_0078.zip">Download Pressefoto</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ALPINE baut Estnische Botschaft in Peking</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-baut-estnische-botschaft-in-peking/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[SALZBURG/PEKING/TALLINN Der österreichische Baukonzern ALPINE startete heute im Pekinger Botschaftsviertel mit dem Bau der neuen Estnischen Botschaft. Um rund 4 Mio. Euro werden die Pläne des Estnischen Architekturbüros „Studio 3“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALZBURG/PEKING/TALLINN</strong> Der österreichische Baukonzern ALPINE startete heute im Pekinger Botschaftsviertel mit dem Bau der neuen Estnischen Botschaft. Um rund 4 Mio. Euro werden die Pläne des Estnischen Architekturbüros „Studio 3“ umgesetzt. Weißer Sichtbeton, Glas und aus estnischem Naturholz gefertigter Sonnenschutz werden dem modernen, dreistöckigen Gebäude einen typischen Charakter verleihen. ALPINE wird das Botschaftsgebäude Ende 2012 übergeben.</p>
<p><strong>Österreichischer Baukonzern ALPINE weltweit aktiv<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE ist Teil der FCC Gruppe und baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerken, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von mehr als 3 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt. Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball-EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto von ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das Bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung. </p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20111027_ALPINE_baut_Estnische_Botschaft_in_Peking_korr.pdf" target="_blank">ALPINE baut Estnische Botschaft in Peking</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/028_estnische_botschaft.zip">Download Pressefotos</a></p>
<p>Bilder: ALPINE<br />
Abdruck honorarfrei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>New Yorker Goldregen für ALPINE-Geschäftsbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[SALZBURG / NEW YORK. Das Kommunikationsteam des ALPINE Baukonzerns räumte bei den diesjährigen „International ARC Awards“ in New York City ordentlich ab. Bei den ARC Awards wurden Ende September aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALZBURG / NEW YORK.</strong> Das Kommunikationsteam des ALPINE Baukonzerns räumte bei den diesjährigen „International ARC Awards“ in New York City ordentlich ab. Bei den ARC Awards wurden Ende September aus weltweit über 2.100 Einreichungen die herausragendsten Geschäftsberichte ausgezeichnet. Der ALPINE Geschäftsbericht 2010 konnte sich in mehreren Kategorien gegen die harte Konkurrenz aus 31 Ländern durchsetzen. „Der weltweit beste Geschäftsbericht der Baubranche wurde auch über alle Branchengrenzen hinweg zum Gesamtsieger in Österreich gekürt. Zusätzliche Freude bereitet mir, dass das Projekt nicht von einer Agentur, sondern vom eigenen Team umgesetzt wurde.“, freut sich Werner Watznauer, Geschäftsführer der ALPINE Holding über den internationalen Erfolg seines Kommunikationsteams.</p>
<p><strong>„Wer erfolgreich sein will, muss ein raues Klima aushalten können“<br />
</strong>Die ALPINE Gruppe, einer der größten Baukonzerne Europas mit über 15.000 Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern, bleibt trotz wirtschaftlich rauen Klimas stabil auf Kurs. Dieses Grundthema wird im ausgezeichneten ALPINE Geschäftsbericht 2010 „Wer erfolgreich sein will, muss ein raues Klima aushalten können“ textlich, grafisch und mit starken Fotos kommuniziert. Die ebenfalls ausgezeichnete Konzeptfotostrecke stammt vom Wiener Fotografen Andreas Hofer.</p>
<p><strong>Österreichischer Baukonzern ALPINE weltweit aktiv<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE ist Teil der FCC Gruppe und baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von mehr als 3 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt. Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball-EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto von ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20111019_ALPINE_holt_Gold_in_New_York.pdf" target="_blank">New Yorker Goldregen für ALPINE-Geschäftsbericht</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Cover_ausgezeichneter_ALPINE_Geschaeftsbericht.pdf" target="_blank">Download Pressefoto</a></p>
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		<title>ALPINE bohrte in China eine Wasserleitung durch den Berg</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 05:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg / Pinglu. – Der 25.386 Meter lange Pinglu-Tunnel, ein Teil eines gigantischen Wasserversorgungsprojekts, das Trockenregionen Chinas mit Wasser aus dem „Gelben Fluss“ versorgen soll, ist nach fünf Jahren Bauzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg</strong> / <strong>Pinglu.</strong> – Der 25.386 Meter lange Pinglu-Tunnel, ein Teil eines gigantischen Wasserversorgungsprojekts, das Trockenregionen Chinas mit Wasser aus dem „Gelben Fluss“ versorgen soll, ist nach fünf Jahren Bauzeit fertig. Der mit dem 50-Millionen Euro-Projekt beauftragte österreichische Baukonzern ALPINE hatte auf der Großbaustelle in China bis zu 400 Arbeiter im Einsatz. Die zur Tunnelauskleidung verwendeten 85.000 Betonsegmente wurden in einem eigens eingerichteten Fertigteilwerk produziert. Die Tunnelbohrmaschine bohrte sich seit September 2006 auf einer Länge von mehr als 25 Kilometer durch das mit starken Störzonen durchzogene Gebirge. Der Pinglu-Tunnel ist damit der weltweit längste Tunnel, der mit nur einer Tunnelbohrmaschine gebaut wurde. Die ALPINE-Crew war gegen Ende der Vortriebsarbeiten eineinhalb Stunden unterwegs, um den Arbeitsplatz im Inneren des Bergs zu erreichen.</p>
<p><strong>Bereits 1997 baute ALPINE riesige Pumpstationen für das Wassertransferprojekt<br />
</strong>ALPINE hat bereits Ende der 90er Jahre  für das chinesische Wasserversorgungsprojekt „Yellow River Diversion Projekt“ Leistungen erbracht. Damit das Wasser vom Gelben Fluss in die bis zu 167 Kilometer weit entfernten Trockenregionen der chinesischen Provinz Shanxi fließen kann, muss es vorher 364 Meter über das Flussniveau gepumpt werden. Dafür baute ALPINE zwischen 1997 und 2001 zwei 165 Meter lange, 18 Meter breite und 39 Meter hohe Pumpstationen.</p>
<p><strong>Österreichischer Baukonzern ALPINE weltweit aktiv<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE ist Teil der FCC Gruppe und baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von mehr als 3 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt. Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball-EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto von ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das Bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung. </p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20111019_ALPINE_Pinglu_Tunnel_in_China_fertig.pdf" target="_blank">ALPINE bohrte in China eine Wasserleitung mit 4,2 Metern Durchmesser 25 Kilometer durch den Berg</a></p>
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		<title>Österreichs bester Maurer kommt aus dem ALPINE-Stall</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien. Beim Bundesjungmaurerwettbewerb stellte Österreichs Maurernachwuchs in der Wiener Innenstadt sein Können unter Beweis. Die 21 besten aus den Landesbewerben hervorgegangenen Nachwuchsmaurer zeigten vor einer Jury ihre Handfertigkeiten mit Maurerkelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien.</strong> Beim Bundesjungmaurerwettbewerb stellte Österreichs Maurernachwuchs in der Wiener Innenstadt sein Können unter Beweis. Die 21 besten aus den Landesbewerben hervorgegangenen Nachwuchsmaurer zeigten vor einer Jury ihre Handfertigkeiten mit Maurerkelle, Ziegel und Beton. Der ALPINE Lehrling Alexander Aichinger konnte sich mit seiner Top-Leistung durchsetzen und holte den Gesamtsieg. Er darf sich für ein Jahr lang „bester Maurer Österreichs“ nennen. Der aus Taufkirchen stammende Oberösterreicher zum Rezept für seinen Erfolg: „Ich arbeite schnell, präzise und halte bis zum Schluss durch!“<strong> </strong></p>
<p><strong>ALPINE bildet österreichweit 200 Lehrlinge aus<br />
</strong>„Die ALPINE bildet in Österreich insgesamt 200 Lehrlinge aus. Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital. Motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter bilden das starke Fundament für den Erfolg unseres Konzerns“, so Werner Watznauer, Geschäftsführer der ALPINE Holding GmbH.</p>
<p><strong>Österreichischer Baukonzern ALPINE weltweit aktiv</strong><br />
Der österreichische Baukonzern ALPINE ist Teil der FCC Gruppe und baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von mehr als 3 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt. Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball-EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto der ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das Bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung. </p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20111005_oesterreichs_bester_Maurer_kommt_aus_ALPINE_Stalll.pdf" target="_blank">Österreichs bester Maurer kommt aus dem ALPINE-Stall</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/01_Podium.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto: Landesinnungsmeister Pawlick, Jörn Wisser (GF ALPINE),<br />
dem Sieger und Bundesinnungsmeister Frömmel</p>
<p>Fotocredit: h.c.sahling</p>
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		<title>Neuer Pressesprecher für den Baukonzern ALPINE</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/neuer-pressesprecher-fur-den-baukonzern-alpine/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[SALZBURG. Die ALPINE Holding GmbH, einer der größten Baukonzerne Europas mit über 15.000 Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern, holt den 39-jährigen Johannes Gfrerer als Konzernpressesprecher in das ALPINE-Headquarter nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALZBURG.</strong> Die ALPINE Holding GmbH, einer der größten Baukonzerne Europas mit über 15.000 Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern, holt den 39-jährigen Johannes Gfrerer als Konzernpressesprecher in das ALPINE-Headquarter nach Wals bei Salzburg. Der gebürtige Salzburger studierte Kommunikationswissenschaften und war zuletzt in Wien als ÖBB-Konzernpressesprecher für die Bereiche ÖBB-Personenverkehr und die Güterverkehrssparte RCA zuständig. Von 2000 bis 2010 war Gfrerer als ÖBB-Regionalsprecher für Salzburg tätig.</p>
<p><strong>Österreichischer Baukonzern ALPINE weltweit aktiv<br />
</strong>Der österreichische Baukonzern ALPINE ist Teil der FCC Gruppe und baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von mehr als 3 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt. Mit Projekten im Ausland macht sich ALPINE international einen Namen: drei Stadien für die Fußball-EM 2012 in Polen gehen genauso auf das Konto der ALPINE wie U-Bahn Linien in Neu-Delhi und Singapur, das Bulgarische Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak sowie hunderte andere Bauprojekte jeder Art und Größenordnung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20111004_Gfrerer_neuer_Pressesprecher_ALPINE.pdf" target="_blank">Neuer Pressesprecher für den Baukonzern ALPINE</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALP_JohannesGfrerer_20111004.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto: ALPINE<br />
Abdruck honorarfrei</p>
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		<title>ALPINE errichtet Fünf-Sterne-Hotel in Warschau</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-errichtet-funf-sterne-hotel-in-warschau/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Warschau: Das ALPINE Konsortium (ALPINE Construction Polska Sp. z o.o, und ALPINE Bau Deutschland AG) erhielten den Auftrag als Generalunternehmer das Renaissance Hotel am Chopin Flughafen in Warschau zu errichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/Warschau:</strong> Das ALPINE Konsortium (ALPINE Construction Polska Sp. z o.o, und ALPINE Bau Deutschland AG) erhielten den Auftrag als Generalunternehmer das Renaissance Hotel am Chopin Flughafen in Warschau zu errichten. Das Fünf-Sterne-Hotel wird schlüsselfertig an den Auftraggeber Przedsiębiorstwo Państwowe &#8220;Porty Lotnicze&#8221; übergeben werden und das prestigeträchtigste Objekt am Flughafen der polnischen Hauptstadt darstellen. </p>
<p>Polen ist für ALPINE ein sehr interessanter und wichtiger Markt. Neben Großprojekten wie dem Stadionbau und den laufenden Infrastrukturprojekten, stellt dieser Auftrag einen weiteren Ausbau der ALPINE Präsenz in Polen dar und unterstreicht die Kompetenz des Baukonzerns. </p>
<p><strong>Das Hotel</strong><strong><br />
</strong>Das Fünfsterne  Hotel wird eine Nutzfläche von 16.756 m² mit insgesamt 225 Zimmern aufweisen und neben Restaurants, fünf Konferenzräumen auch ein Schwimmbad sowie einen Fitness- und Wellnessbereich und drei Tiefgaragenebenen aufweisen. Der Entwurf des Architekturbüro JEMS ARCHITEKCI Sp. z.o.o. besteht aus einem achtgeschossigen in die Höhe gewachsenen Rechtecks, das als Eingangs-, Wohn- und Konferenzbereich für das Hotel dienen wird. </p>
<p><strong>ALPINE Kompetenz im Hotelbau</strong><br />
ALPINE hat vor allem über das Tochterunternehmen ALPINE Bau Deutschland namhafte Hotel-Großbauprojekte erfolgreich durchgeführt. Dazu zählen u.a. das Empire Riverside am Hamburger Hafen sowie die Deluxe Hotels Villa Kennedy in Frankfurt a. M., bzw. das im Bau befindliche Fünfsternehotel im Hochhaus „Zoofenster Berlin“. In Wien wurde im Rahmen des „Viertel Zwei“-Projekts neben einem Bürogebäude Ende 2007 auch ein Hotel von ALPINE fertig gestellt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Renaissance_Hotel_Flughafen_Warschau_REV_4.pdf" target="_blank">ALPINE errichtet Fünf-Sterne-Hotel in Warschau</a></p>
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		<title>ALPINE: Spatenstich zum Straßenbauprojekt in Bulgarien</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-spatenstich-zum-strasenbauprojekt-in-bulgarien/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 07:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: ALPINE Bau GmbH unterzeichnete vor Kurzem mit der bulgarischen Straßenbaubehörde API einen Vertrag über die Sanierung einer 109 Kilometer langen Bundesstrasse in Süd-West Bulgarien. Das Auftragsvolumen beträgt rd. 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg:</strong> ALPINE Bau GmbH unterzeichnete vor Kurzem mit der bulgarischen Straßenbaubehörde API einen Vertrag über die Sanierung einer 109 Kilometer langen Bundesstrasse in Süd-West Bulgarien. Das Auftragsvolumen beträgt rd. 20 Millionen Euro. Die Sanierungs- und Rehabilitationsarbeiten sollen 2013 abgeschlossen sein und werden im Rahmen eines Konsortiums unter der Führung von ALPINE durchgeführt. Dem Konsortium gehören auch die Firmen Adeva und Patni Stroeji an. „Mit diesem Auftrag beweisen wir unsere Kompetenz im Verkehrswegebau und bauen unsere Präsenz am bulgarischen Markt weiter aus“, zeigt sich Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH, erfreut über diesen Auftrag. </p>
<p><strong>Straßenbauprojekt</strong><br />
Das Sanierungsprojekt in Bulgarien gestaltet sich sehr umfangreich: Neben der Verstärkung des bestehenden Belags, ist eine neue  Straßenentwässerung sowie die Sanierung von 20 Brückenobjekten geplant. Zusätzlich sind neben der Rekonstruktion von Stromleitungen und der Verlegung von Daten-Kabeln, auch die Errichtung der Verkehrszeichen und die Anbringung der Bodenmarkierung vorgesehen. </p>
<p><strong>Auf Erfolgskurs in Bulgarien<br />
</strong>Die ALPINE Bau GmbH ist seit 2004 mit einer Niederlassung in Bulgarien vertreten. Im Süden des Landes baute ALPINE für ca. 300 Millionen Euro das Wasserkraftwerk Tsankov Kamak. Der Salzburger Baukonzern punktet in Bulgarien u.a. auch auf dem Gebiet der Umwelttechnik und errichtet drei schlüsselfertige Kläranlagen in den Städten Sevlievo, Popovo und Burgas Meden Rudnik. 2008 wurde ALPINE für ihre Infrastruktur-Bautätigkeiten in Bulgarien ausgezeichnet. 2008 erhielt ALPINE in Bulgarien eine Auszeichnung in der Sparte „Infrastrukturbau“, im Rahmen eines von der bulgarischen Tageszeitung „Pari“ veranstalteten Wettbewerbs zur Ermittlung der „Bauunternehmen des Jahres“.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Strassenbau_Bulgarien.pdf" target="_blank">ALPINE: Spatenstich zum Straßenbauprojekt in Bulgarien</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Strassenbauprojekt_Bulgarien.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto:<br />
v.l.n.r. Valeri Smilenov (Gebietsverwalter Blagoevgrad); Roman Esterbauer (Geschäftsführer ALPINE Bau GmbH); Lyuben Tatarski (Vorsitzende der Kommission für regionale Entwicklung); Rosen Plevneliev (Minister für regionale Entwicklung und bauliche Gestaltung); Boyko Borisov (Ministerpräsident von Bulgarien)</p>
<p>Copyright:<br />
ALPINE BAU GMBH &#8211; BRANCH BULGARIA<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>ALPINE baut Sport- und Konzertkomplex in Baku/Aserbaidschan</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Baku/Salzburg: ALPINE hat kürzlich den Bauauftrag einer Multifunktionshalle in Baku/Aserbaidschan erhalten. Als Generalunternehmer ist ALPINE Bau Deutschland AG ein 100 Prozent-Tochterunternehmen des ALPINE Bau Konzern, für die Planung und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baku/Salzburg:</strong> ALPINE hat kürzlich den Bauauftrag einer Multifunktionshalle in Baku/Aserbaidschan erhalten. Als Generalunternehmer ist ALPINE Bau Deutschland AG ein 100 Prozent-Tochterunternehmen des ALPINE Bau Konzern, für die Planung und den Bau der Arena verantwortlich. Projektpartner sind die gmp International GmbH, die Schweizer Nüssli AG und Basler &amp; Hofmann AG sowie die seele austria GmbH &amp; Co. KG und SSF Ingenieure AG aus München.</p>
<p>Der Auftragsgewinn für den Bau der „Baku Crystal Hall“ unterstreicht die ALPINE Kompetenz im Stadion- und Veranstaltungsstättenbau und zeigt das Vertrauen des Staatskomitees für Eigentumsfragen in Aserbaidschan in den ALPINE Bau Konzern. Die Baumaßnahmen auf dem Gelände des Staatsflaggenplatzes haben bereits begonnen. Die Arena wird rund 25.000 Zuschauer fassen. </p>
<p><strong>ALPINE Stadien<br />
</strong>Wenn es um die Errichtung moderner Sportstätten geht, verfügt ALPINE über weitreichende Erfahrung, die das weltweit tätige Unternehmen mehrfach unter Beweis gestellt hat. Dazu gehören drei Fußball-Stadien für die EURO 2012<sup>TM</sup> in Polen, die Allianz Arena in München, der Aus- bzw. Neubau von drei Stadien für die EURO 2008 in Österreich oder das International Cricket Stadium in Dubai.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Auftrag_Baku.pdf" target="_blank">ALPINE baut Sport- und Konzertkomplex in Baku/Aserbaidschan</a></p>
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		<item>
		<title>ALPINE bestätigt positive Entwicklung u. erwartet stabiles Konzernergebnis</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-bestatigt-positive-entwicklung-und-erwartet-stabiles-konzernergebnis-fur-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: Der ALPINE Baukonzern konnte im ersten Halbjahr 2011 die Bauleistung um rd. 9 Prozent auf EUR 1,52 Mrd. steigern (2010 EUR 1.39 Mrd.). Diese positive Entwicklung ist auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: Der ALPINE Baukonzern konnte im ersten Halbjahr 2011 die Bauleistung um rd. 9 Prozent auf EUR 1,52 Mrd. steigern (2010 EUR 1.39 Mrd.). Diese positive Entwicklung ist auf dem nach wie vor anhaltenden Erfolg am deutschen Markt, aber auch auf den sich auf niedrigem Niveau stabilisierten Markt in Österreich, zurückzuführen. Darüber hinaus konnte das Tochterunternehmen ALPINE Energie seine beeindruckende Marktposition weiter ausbauen.</p>
<p>Das Periodenergebnis konnte mit dieser positiven Entwicklung noch nicht mithalten und liegt bei EUR -3,1 Mio. (2010: EUR 0). Der Margendruck ist nach wie vor hoch, zudem konnten die schon in 2010 eingeleiteten Effizienzprogramme noch nicht ihre volle Wirkung erzielen. Jedoch weist die freie Liquidität, mit EUR 457 Mio., eine beeindruckende Steigerung um rd. 35 Prozent auf (2010: EUR 337 Mio.). Der Auftragsstand ist mit EUR 3,3 Mrd. nach wie vor auf sehr komfortablen Niveau. Der Mitarbeiterstand von rd. 15.100 ist stabil geblieben.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Ausblick<br />
</strong>Dank der geografischen Diversifikation und dem breit gefächerten Leistungsangebot ist der ALPINE Baukonzern gut aufgestellt. Mit dem Unternehmen ALPINE Energie verfügt die Gruppe darüber hinaus über ein zukunftsträchtiges Standbein in der immer wichtigeren Sparte der erneuerbaren Energien sowie der Netzwerk- und Kommunikationstechnik. Für das Gesamtjahr 2011 wird vom ALPINE Baukonzern ein stabiles Ergebnis bei leicht gesteigerter Bauleistung erwartet.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_steigert_Bauleistung_um_9_Prozent.pdf" target="_blank">ALPINE bestätigt positive Entwicklung und erwartet stabiles Konzernergebnis für 2011</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ALPINE: Durchschlag im Bosrucktunnel</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-durchschlag-im-bosrucktunnel/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nur 17 Monaten Bauzeit erfolgte heute der Durchschlag bei der zweiten Röhre des Bosrucktunnels unter Beisein der politischen und lokalen Prominenz aus Oberösterreich und der Steiermark. 
Für Oberösterreichs LH-Stv. Franz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nur 17 Monaten Bauzeit erfolgte heute der Durchschlag bei der zweiten Röhre des Bosrucktunnels unter Beisein der politischen und lokalen Prominenz aus Oberösterreich und der Steiermark. </p>
<p>Für Oberösterreichs LH-Stv. Franz Hiesl und dem steirischen Verkehrslandesrat Dr. Gerhard Kurzmann ist der Vollausbau des Bosrucktunnels ein weiterer Schritt konsequenter Straßenbaupolitik. Die zweite Röhre stellt eine weitere Maßnahme zur verbesserten Tunnelsicherheit dar. </p>
<p>Trotz der schwierigen Geologie konnte aufgrund eines optimierten Ablaufs 2,5 Monate geplante Bauzeit eingespart werden.<strong> </strong>„Die Errichtung der Weströhre stellte aus tunnelbautechnischer Sicht eine besondere Herausforderung dar. Die Vortriebsarbeiten waren mit schwierigen, geologischen Gegebenheiten konfrontiert. Die optimale Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer machen diesen Tunnelbau zu einem Erfolgsprojekt&#8221;, deponieren Roman Esterbauer, zuständiger Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH, und Franz Pacher, Geschäftsführer der ALPINE Bemo Tunnelling, die zusammen in der ARGE tätig sind. </p>
<p>Entlang der A9 Pyhrn-Autobahn, eine der wichtigsten Transitwege nach Südosteuropa wird der Bosrucktunnel, der bis dato einen Flaschenhals der A9 Pyhrn Autobahn darstellt, durch den Bau der zweiten Weströhre mit einer Gesamtlänge von 5,5 km erweitert. Der Auftrag wurde von der ASFINAG im Rahmen des Tunnelsicherheitsprogramms vergeben. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme in 2013 wird diese Strecke dem geforderten zweispurigen Sicherheitsstandard der EU entsprechen und ein weiterer wesentlicher Schritt zum Vollausbau der A9 Pyhrn Autobahn gesetzt sein. Der Tunnel wird im Bagger- und Sprengvortrieb aufgefahren werden.</p>
<p>Mit den Bauarbeiten wurde im Jänner 2010 begonnen. Die Nettoauftragssumme beträgt 130 Millionen Euro. Der zweiröhrige Vollbetrieb wird nach der Sanierung der bestehenden Röhre in 2015 erfolgen. Mit der Fertigstellung der zweiten Röhre des Bosrucktunnels werden die Bundesländer Steiermark und Oberösterreich zweispurig verbunden sein. Die 5,5 Kilometer lange Trasse (einschließlich Galerien) mit einer Fahrbahnbreite von ca. 7,5m, wird westlich der bereits bestehenden Oströhre verlaufen. Mit 5 Pannenbuchten sowie 11  Querschlägen, wovon sechs begehbar sein werden, wird der Tunnel höchsten Sicherheitsansprüchen entsprechen. </p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz<br />
</strong>Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE gemeinsam mit der 100% Tochter ALPINE BeMo Tunnelling GmbH nicht nur in ganz Österreich mit dem Pfänder- und Katschbergtunnel, sondern auch weltweit im Bau von Eisenbahn- und Straßentunnels ebenso erfolgreich, wie beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft.</p>
<p>International beteiligt ist ALPINE u.a. beim Bau des Gotthard-Basistunnels/ Schweiz, Bau des neuen Metro-Netz in Neu Dehli/Indien, wie dem Triebwasserstollen für das Kraftwerk in Tapovan/Indien. Darüber hinaus ist man in London am herausfordernden Crossrail- Tunnel Projekt beteiligt. Weitere Tunnelbauprojekte für Kraftwerke befinden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in Singapur baut ALPINE das Metro-Netz aus und hat mit der Errichtung eines Wasserversorgungsstollens auch in China im Tunnelbau Fuß gefasst. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how sowie Planungsexpertise zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Bosrucktunnel_Durchschlag.pdf" target="_blank">ALPINE: Durchschlag im Bosrucktunnel</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Bosrucktunnel.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto: Blick in den Tunnel</p>
<p>Copyright:<br />
ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>ALPINE übergibt EM-Stadion in Danzig/Polen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 09:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: Die PGE ARENA Gdansk in Danzig/Polen wurde nach rund 2-jähriger Bauzeit fertig gestellt. Das Stadion gehört mit 44.000 Zuschauerplätzen zu den größten in Polen. Während der Fußball-Europameisterschaft im Sommer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: Die PGE ARENA Gdansk in Danzig/Polen wurde nach rund 2-jähriger Bauzeit fertig gestellt. Das Stadion gehört mit 44.000 Zuschauerplätzen zu den größten in Polen. Während der Fußball-Europameisterschaft im Sommer 2012 finden hier drei Gruppenspiele und ein Viertelfinalspiel statt. Mit diesem herausragenden Stadion stellt ALPINE seine Kompetenz im internationalen Sportstättenbau wieder unter Beweis. Die PGE ARENA Gdansk gilt als neues Wahrzeichen für die Stadt Danzig. Der Danziger Bürgermeister, Pawel Adamowicz, und der Präsident des lokalen  Organisationskomitees BIEG 2012, Ryszard Trykosko, dankten ALPINE und dem Konsortium für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Die PGE ARENA Gdansk: ein strahlender Bernstein<br />
</strong>Danzig ist bekannt für den Bernstein, das „Gold der Ostsee“ und seine Hafenanlagen. Beide Elemente bündeln ihre Symbolkraft in dem von der Architektengruppe RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau entworfenen Stadion.</p>
<p>Die grünen Sitze im Stadion drücken die Verbundenheit Danzigs mit dem polnischen Fußball-Erstligisten Lechia Gdansk aus. Ein rund 34 Hektar großes Areal beherbergt den 236 Meter langen, 203 Meter breiten und 45 Meter hohen Bau mit 40 exklusiven VIP-Lounges auf mehr als 2.000 m<sup>².</sup> Hinzu kommen zahlreiche Restaurants, Bars und Einzelhandelsgeschäfte. Parkplätze für 95 Busse und 2.170 PKWs stehen für die Besucher zur Verfügung. Videokameras innerhalb und außerhalb des Stadions, ein elektronischer Ticketzugang sowie eine autonome Stromversorgung sorgen für die Sicherheit. Die Arena ist mit ihrer multifunktionalen Konzeption für Events aller Art gewappnet.<strong> </strong></p>
<p><strong>Weitere ALPINE Stadien<br />
</strong>Im Herbst 2010 übergab ALPINE termingerecht bereits das erweiterte und modernisierte Stadion in Posen/Polen. Auch das Stadion in Krakau/Polen, MKS Cracovia wurde bereits fertig gestellt und übergeben. Es erhielt vor Kurzem in Polen die Auszeichnung zum „Bau des Jahres 2010“ in der Kategorie Sportstätten. Das Warschauer Nationalstadion wird ebenfalls von ALPINE errichtet.</p>
<p><strong>ALPINE erfolgreich in Polen<br />
</strong>Weitere aktuelle Projekte untermauern die Präsenz von ALPINE auf dem polnischen Markt. Dazu zählen öffentliche Infrastrukturprojekte und private Investitionen von nationaler Bedeutung wie zum Beispiel der Neubau der Chemie-Fakultät der Universität Danzig. Derzeit beschäftigt der ALPINE Konzern mehr als 3000 Mitarbeiter in Polen und ist somit ein wichtiger lokaler Arbeitgeber.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PM_ALPINE_uebergibt_PGE_ARENA_Gdansk_DE.pdf" target="_blank">ALPINE übergibt EM-Stadion in Danzig/Polen</a> <br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Alpine_uebergibt_PGE_Arena.zip">Download Pressefotos</a></p>
<p>Bildunterschriften:<br />
<strong>Stadion PGE ARENA Gdansk (Innenansicht)<br />
</strong>Die Dachbauelemente erinnern an die Hafenkräne des nicht weit entfernten Werftgeländes. Die Außenkonstruktion wird von 82 stählernen Sichelträgern gehalten. Jeder ist mit einem Gewicht von 66 Tonnen eine Herausforderung beim Bau.</p>
<p><strong>Stadion PGE ARENA Gdansk (Außenansicht)<br />
</strong>Die Fassade ist mit Polycarbonatplatten in verschiedenen Brauntönen verkleidet, die an Bernstein erinnern.</p>
<p>Copyright: ALPINE Bau Deutschland AG, Abdruck honorarfrei</p>
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		<title>ALPINE erhält Auszeichnung in Polen</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erhalt-auszeichnung-in-polen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Krakau: Das Stadion MKS Cracovia in Krakau/Polen ist mit dem Titel „Bau des Jahres 2010“ in der Kategorie Sportstätten geehrt worden. Unter der Führung von ALPINE war das Konsortium bestehend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/Krakau: </strong>Das Stadion MKS Cracovia in Krakau/Polen ist mit dem Titel „Bau des Jahres 2010“ in der Kategorie Sportstätten geehrt worden. Unter der Führung von ALPINE war das Konsortium bestehend aus ALPINE und der KPBP BUDUS S. A. als Generalunternehmer mit dem Neubau des Stadions beauftragt. Von der Jury wurden unter anderem die Bauqualität, angewandte bautechnische Lösungen, die Baustellenorganisation sowie die Arbeitssicherheit auf der Baustelle bewertet.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die das große Engagement unserer Mitarbeiter und die Kompetenz des Unternehmens unterstreicht“, erklärt Karsten Hell, Vorstandsvorsitzender der ALPINE Bau Deutschland AG. </p>
<p>Seit 1989 organisiert der polnische Verband der Bauingenieure unter Mitwirkung des Bauministeriums und der Bauaufsichtsbehörde die Vergabe des begehrten Preises. Der renommierte Wettbewerb ist in der polnischen Baubranche sehr angesehen. Bereits in 2009 erzielte die ALPINE Baustelle zur Sanierung der historisch bedeutsamen Hala Ludowa-Halle &#8211; der „Jahrhunderthalle“ in Breslau- den Titel „Baustelle des Jahres 2009“.<strong> </strong></p>
<p><strong>Das Stadion<br />
</strong>An der Stelle der 1912 erbauten Sportstätte entstand ein modernes, funktionales Stadion mit Platz für rund 15.000 Zuschauer. In der neuen Arena spielt nicht nur der Fußball-Erstligist MKS Cracovia. Auf der Westtribüne verfügt das Stadion über eine demontierbare Bühne für Großveranstaltungen. Im Juni 2009 fiel der Startschuss für die Arbeiten zum Erneuern des alten Stadions. ALPINE schloss das Projekt in enger Zusammenarbeit mit dem polnischen Partner KPBP Budus S.A. in nur 15 Monaten Bauzeit termingerecht ab.</p>
<p><strong>ALPINE erfolgreich in Polen<br />
</strong>Neben dem Stadion MKS Cracovia erhielt ALPINE den Auftrag zum Errichten von drei Stadien für die Fußball-Europameisterschaft EURO 2012<sup>TM</sup>. Weitere aktuelle Projekte untermauern die Präsenz von ALPINE auf dem polnischen Markt. Dazu zählen öffentliche und private Investitionen von nationaler Bedeutung wie zum Beispiel der Neubau der Chemie-Fakultät der Universität Danzig. Derzeit beschäftigt der ALPINE Konzern mehr als 3000 Mitarbeiter in Polen und ist somit ein wichtiger lokaler Arbeitgeber.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_erhaelt_Auszeichnung_in_Polen.pdf" target="_blank">ALPINE erhält Auszeichnung in Polen</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Cup.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto: Der Pokal</p>
<p>Copyright:<br />
ALPINE Construction Polska Sp. z o.o.<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>ALPINE &#8211; LEHRLINGE gewinnen Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 15.-16. Juni 2011 fand zum 27. Mal der Wettbewerb der besten Lehrlinge im Lehrberuf „Maurer“ und „Schalungsbauer“ in der Bauakademie Wien in Guntramsdorf statt. Teilnehmen durften jene 19 Jung-Maurer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 15.-16. Juni 2011 fand zum 27. Mal der Wettbewerb der besten Lehrlinge im Lehrberuf „Maurer“ und „Schalungsbauer“ in der Bauakademie Wien in Guntramsdorf statt. Teilnehmen durften jene 19 Jung-Maurer und Jung-Schalungsbauer, die während ihrer Lehrzeit mit überdurchschnittliche Leistungen überzeugt haben. Von den besten 19 Jung-Maurern der Bauindustrie österreichweit haben sich fünf ALPINE-Mitarbeiter qualifiziert: Als Sieger ging Alexander Aichinger, ALPINE Bau, Niederlassung Oberösterreich, Filiale Taufkirchen/Pram hervor. Seine drei Werkstücke zeigten höchste Präzision und überzeugten die hochkarätige Jury.</p>
<p>Im Team-Wettbewerb der besten Jung-Schalungsbauern Wien, NÖ und OÖ kämpften sechs Teams um den Sieg. Dabei konnte sich ebenfalls das Team der ALPINE Bau mit Sebastian Berger und Andreas Wolfthaler, Niederlassung Oberösterreich, Filiale Steyr durchsetzen und den 1. Platz erzielen.</p>
<p>Sowohl die Qualität der Werkstücke als auch die bei den theoretischen Prüfungen bewiesene Fachkompetenz der Lehrlinge, zeugten vom hohen Ausbildungsniveau in Österreich. Am jährlichen Wettbewerb nahmen Lehrlinge des letzten Lehrjahres der Lehrberufe „Maurer“ und „Schalungsbauer“ aus den Bundesländern Wien, Burgenland, Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg teil.</p>
<p>Um dem Wettbewerb bekannter zu machen wurde erstmalig via Internet ein Livestream geschaltet, so konnte man den Teilnehmern bei ihrer Arbeit über die Schulter sehen. Auffallend und besonders erfreulich: Der Enthusiasmus, mit dem die Jungmaurer und Jungschalungsbauer sich ihren Aufgaben stellten, beweist die Attraktivität dieser Zukunftsberufe.</p>
<p>Die Siegerehrung vor Fachpublikum nahmen Landesinnungsmeister DI Dr. Rainer Pawlick und Mag. Michael Pichler (Fachverband der Bauindustrie) vor. Als politische Vertreter konnten Landtagsabgeordnete Bmst. Isabella Leeb und Landtagsabgeordneter Christoph Peschek gewonnen werden.</p>
<p><strong>ALPINE Lehrlingsoffensive<br />
</strong>Für ALPINE ist die Lehre das Fundament fürs Leben. Der österreichische Baukonzern bildet jährlich rd. 200 Lehrlinge aus. Es wird großen Wert auf ein optimales Zusammenspiel zwischen Eltern, Auszubildenden, Schule, und Ausbildner gelegt. Wer die Lehrlingsprüfung mit „sehr gut“ abschließt, wird mit einer Prämie von 1000.- Euro belohnt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Lehrlingserfolg_2011_de.pdf" target="_blank">ALPINE &#8211; LEHRLINGE gewinnen Wettbewerb als Jungmaurer und Jungschalungsbauer</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/016_Lehrlingserfolg2.zip">Download Pressefotos</a></p>
<p>Foto 1: Preisverleihung Alexander Aichinger<br />
Foto 2: Gruppenfoto Wettbewerb<br />
Foto 3: Sieger Schalungsbauer</p>
<p>Copyright: Bauakademie Guntramsdorf<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich</p>
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		<item>
		<title>ALPINE: Spatenstich zum Landesklinikum in Mistelbach</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-spatenstich-zum-landesklinikum-in-mistelbach/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 07:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Niederösterreichische Landesklinik-Holding beauftragte eine ARGE rund um ALPINE Bau GmbH mit dem Bau des neuen Landesklinikums „Weinviertel“ in Mistelbach. Die Vorarbeiten sind nun abgeschlossen und die Spatenstichfeier, unter Beisein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niederösterreichische Landesklinik-Holding beauftragte eine ARGE rund um ALPINE Bau GmbH mit dem Bau des neuen Landesklinikums „Weinviertel“ in Mistelbach. Die Vorarbeiten sind nun abgeschlossen und die Spatenstichfeier, unter Beisein von Landeshauptmann Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, den zahlreichen Vertretern der Landes- und Gemeindepolitk, der Bezirkshauptmann- schaft sowie der Sicherheitsbehörden, hat nun statt gefunden.</p>
<p>Das Bauvorhaben wird in Form eines Totalunternehmerauftrages von ALPINE und VAMED und der NÖ Hypo-Leasinggesellschaft errichtet. Während die Hypo Leasing ausschließlich für die Leasingfinanzierung zuständig ist, werden die gesamten anderen Leistungen im Rahmen einer Leistungs-ARGE zwischen VAMED und ALPINE aufgeteilt. „Mit diesem Auftrag beweist ALPINE seine hohe Wettbewerbsfähigkeit. Die herausfordernde Aufgabe, den historischen Kern mit zu berücksichtigen ist uns ausgezeichnet gelungen“, freut sich Karl Gruber, Geschäftsführer ALPINE Bau GmbH. Darüber hinaus ist man besonders bedacht, in der Region eine hohe Wertschöpfung zu erzielen: Rund 50 Betriebe vor Ort werden von den Baumaßnahmen profitieren.<br />
Die Entwurfsplanung hat die Arbeitsgemeinschaft Architekten Moser und Architekten Maurer erstellt. Nun wurde der Spatenstich durchgeführt, die Um- und Neubau soll 2017 fertig gestellt sein.</p>
<p><strong>Das Landesklinikum „Weinviertel“<br />
</strong>Der historische Kern des Landesklinikums Weinviertel wird im Rahmen dieses Bauvorhabens wieder hergestellt. Zusätzlich wird mit einer Nutzungsfläche von 13.000m² ein Neubau errichtet, der von einem Eltern-Kindzentrum bis hin zu internen Stationen und einem Mehrzwecksaal, alle modernen Anforderungen an die heutige Medizin beinhalten wird. „Die besondere Herausforderung liegt darin, dass wir diese Um- und Neubauten bei aufrechtem Klinikbetrieb errichten. Es sind daher besondere Maßnahmen zu setzen um den Klinikbetrieb nicht zu beeinträchtigen“, erklärt DI Arch. Anton Mayr, ALPINE Projektleiter.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Landesklinikum_mistelbach_DE2.pdf" target="_blank">ALPINE: Spatenstich zum Landesklinikum in Mistelbach (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Spatenstich_Mistelbach.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto (v.l.n.r.):<br />
Kfm. Dir. Dipl. KHBW Josef Kober; VAMED-GF Ing. Walter Troger; DI Jürgen Tiefenbacher (Regionalmanager NÖ Landeskliniken-Holding);<br />
LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka; Dipl.KHBW Helmut Krenn (NÖ Landeskliniken-Holding); Ärztl. Dir. Prim. Univ.Doz. Dr. Otto Traindl; ALPINE Geschäftsführer Ing. Karl Gruber</p>
<p>Fotonachweis: VAMED AG/P.R.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ALPINE: Anleihe erfolgreich platziert</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-anleihe-erfolgreich-platziert-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 06:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: Die ALPINE Unternehmensanleihe konnte am Markt sehr gut platziert werden. „ Wie bei unserer Anleihe im Vorjahr nutzten, neben den institutionellen Anlegern, auch in diesem Jahr besonders viele Privatanleger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: Die ALPINE Unternehmensanleihe konnte am Markt sehr gut platziert werden. „ Wie bei unserer Anleihe im Vorjahr nutzten, neben den institutionellen Anlegern, auch in diesem Jahr besonders viele Privatanleger unser Angebot. Das Emissionsvolumen lag mit 90 Mio. EUR, aufgrund der großen Nachfrage, deutlich über dem ursprünglich geplanten Wert von 75 Mio. EUR.&#8221;, zeigt sich Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtsrates und Miteigentümer des ALPINE Konzerns zufrieden mit der Anleiheplatzierung.</p>
<p>Für ALPINE beweist die nunmehr bereits zweite erfolgreiche Anleiheplatzierung nicht nur das Vertrauen der Anleger in ein österreichisches traditionsreiches Unternehmen, sondern auch die Bedeutung des Kapitalmarktes für die Unternehmensfinanzierung.</p>
<p>Mit dem Emissionserlös soll das weitere organische Wachstum des Konzerns unterstützt und die langfristige Finanzierungsstruktur weiter gesichert werden.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/2_Anleihe_erfolgreich_platziert_DE.pdf" target="_blank">Anleihe erfolgreich platziert</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ALPINE emittiert Unternehmensanleihe</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-emittiert-unternehmensanleihe/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-emittiert-unternehmensanleihe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien, 31. Mai 2011: ALPINE Holding GmbH, als Muttergesellschaft des zweitgrößten Baukonzerns Österreichs, begibt eine Anleihe mit einem Emissionsvolumen von EUR 75 Mio., mit Aufstockungsmöglichkeit. Die Anleihe weist eine Laufzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien, 31. Mai 2011: ALPINE Holding GmbH, als Muttergesellschaft des zweitgrößten Baukonzerns Österreichs, begibt eine Anleihe mit einem Emissionsvolumen von EUR 75 Mio., mit Aufstockungsmöglichkeit. Die Anleihe weist eine Laufzeit von fünf Jahren auf und wird fix verzinst. Der Kupon liegt voraussichtlich bei 5,25 Prozent. Das endgültige Emissionsvolumen und der Kupon (Zinssatz) werden unmittelbar vor der Zeichnungsfrist bekannt gegeben. Die Emittentin wendet sich vor allem an österreichische Privatinvestoren. Deren Zeichnungsfrist findet vom 6. bis 8. Juni 2011 statt, eine vorzeitige Schließung ist möglich. Joint-Lead Manager der Anleihe sind die Erste Group Bank AG und die UniCredit Bank Austria AG. Die Anleihe kann in allen Filialen österreichischer Banken und Sparkassen gezeichnet werden.</p>
<p>„Mit dem Emissionserlös wollen wir das weitere organische Wachstum des Unternehmens unterstützen und die langfristige Finanzierungsstruktur weiter ausbauen“, erläutert Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtsrates der ALPINE Holding und Miteigentümer des Unternehmens. „Die mittlerweile zweite Anleihe dieses traditionsreichen, gut aufgestellten Unternehmens unterstreicht die große Bedeutung des österreichischen Anleihemarktes in der Unternehmensfinanzierung“, zeigt sich Helmut Bernkopf, Vorstandsmitglied der UniCredit Bank Austria sehr zuversichtlich, dass die Emission auf reges Interesse bei den Investoren stoßen wird. „Die österreichische Wirtschaft braucht jetzt Investitionen. Mit dieser Anleihe wird das Wachstum im Land gefördert und gleichzeitig bietet sich Anlegern eine durchaus interessante Investitionsmöglichkeit in ein österreichisches Traditionsunternehmen&#8221;, so Franz Hochstrasser, stv. Vorstandsvorsitzender der Erste Group.<strong> </strong></p>
<p><strong>ALPINE Holding GmbH/ALPINE Bau GmbH<br />
</strong>Die ALPINE Holding GmbH steht zu 83 Prozent im Eigentum der börsenotierten spanischen FCC Gruppe S.A. (Fomento de Construcciones Y Contratas, S.A.) und zu 17 Prozent im Eigentum von Ing. Dietmar Aluta-Oltyan, der die ALPINE-Gruppe seit 1968 aufgebaut hat.</p>
<p>In 2010 erzielte die Unternehmensgruppe eine Bauleistung von rund EUR 3,2 Mrd. (3,4 Mrd. in 2009) mit rund 15.100 (15.234 in 2009) Beschäftigten. Per Ende 2010 wies ALPINE einen Auftragsstand von rund EUR 3,3 Mrd. auf, dies entspricht etwas mehr als der gesamten Jahresbauleistung 2010 und stellt somit eine gute Ausgangsbasis für die Zukunft dar. Dank der geografischen Diversifikation und dem breit gefächerten Leistungsangebot ist ALPINE gut aufgestellt. Mit dem Unternehmen ALPINE Energie verfügt die Gruppe darüber hinaus über ein zukunftsträchtiges Standbein in der immer wichtigeren Sparte der erneuerbaren Energien sowie der Netzwerk- und Kommunikationstechnik.</p>
<p><strong>Fakten der Unternehmensanleihe</strong></p>
<ul>
<li>Emissionsvolumen: EUR 75.000.000, mit Aufstockungsmöglichkeit (wird unmittelbar  vor Beginn der Zeichnungsfrist festgelegt und veröffentlicht)</li>
<li>Laufzeit: 5 Jahre endfällig</li>
<li>Stückelung: EUR 1000.&#8211;</li>
<li>Zinssatz: 5,25 % p.a. fix (indikativ, wird unmittelbar vor Beginn der Zeichnungsfrist festgelegt und veröffentlicht)</li>
<li>Tilgung: am Laufzeitende zu 100% des Nennwerts</li>
<li>Zeichnungsfrist: 6. Juni bis 8. Juni 2011 (vorzeitige Schließung vorbehalten)</li>
<li>Joint-Lead Manager: Erste Group Bank AG und UniCredit Bank Austria AG</li>
<li>Valuta: 10. Juni 2011</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.alpine.at/konzern/investoren/anleihe-2011-2016/">www.alpine.at</a></p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Presseinfo_Anleihe_Juni_11_DE.pdf">ALPINE emittiert Unternehmensanleihe (PDF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ALPINE gewinnt beim GAZELLE Pipeline Projekt</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-beim-gazelle-pipeline-projekt/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-beim-gazelle-pipeline-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: ALPINE Bau GmbH gewinnt beim Ausbau der GAZELLE-Pipeline in Tschechien gemeinsam mit dem belgischen Joint Venture Partner DENYS, zwei Lose und ist somit maßgeblich an der Umsetzung einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: ALPINE Bau GmbH gewinnt beim Ausbau der GAZELLE-Pipeline in Tschechien gemeinsam mit dem belgischen Joint Venture Partner DENYS, zwei Lose und ist somit maßgeblich an der Umsetzung einer der bedeutendsten Energieprojekte in Europa beteiligt. Auftraggeber ist die staatliche Net4Gas s.r.o.. „Mit diesem Auftrag gewährleisten wir für Europa die technische Infrastruktur in Tschechien für eine lückenlose Gasversorgung“, erklärt Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH. Der Auftragswert liegt bei 76,7 Millionen Euro. Die beiden Teilstücke messen eine Länge von 52,4 und 53,4 Kilometer (gesamt 105,8 Kilometer) und sind Teil jener Leitung, die im Nord-Westen von Tschechien als Verbindungsleitung der OPAL Pipeline mit Süddeutschland gilt. Die Pipeline weist nach Fertigstellung eine Gesamtlänge von 142 Kilometern auf und durchzieht Tschechien von Norden nach Süden.</p>
<p><strong>Die Pipeline<br />
</strong>Die GAZELLE-Pipeline ist eine neue Transportleitung für russisches Gas, die die Sicherheit der Gasversorgung in der Europäischen Union gewährleisten wird. Die GAZELLE-Pipeline wird Teil des sogenannten „nördlichen Transportwegs“, durch den Erdgas aus bislang kaum genutzten Vorkommen in der Provinz Tyumen Oblast nach Europa gebracht wird. Die Pipelines Nord Stream und OPAL, durch die Gas aus Russland durch die Ostsee nach Deutschland und dann weiter zur tschechischen Grenze transportiert wird, wird durch diesen Auftrag erweitert.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Gazelle_Pipeline_Projekt_DE.pdf">&gt;&gt; ALPINE gewinnt beim GAZELLE Pipeline Projekt (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE baut Autobahnteilstück in Rumänien</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg: ALPINE Bau GmbH konnte vor Kurzem mit der rumänischen Autobahnbaugesellschaft CNADNR einen Vertrag über die Planung und den Bau einer 16,6 Km langen zweispurigen Autobahn im Raum Mittel- bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: ALPINE Bau GmbH konnte vor Kurzem mit der rumänischen Autobahnbaugesellschaft CNADNR einen Vertrag über die Planung und den Bau einer 16,6 Km langen zweispurigen Autobahn im Raum Mittel- bis Westrumänien, unterzeichnen. Das Auftragsvolumen beträgt rd. 91 Millionen Euro. Die Planungs- und Bauzeit des von Nadlac nach Arad reichenden Teilstücks, wird insgesamt rd. 22 Monate betragen. „Mit diesem Auftrag können wir an dem aufstrebenden Verkehrswegebau in Rumänien partizipieren und unsere Präsenz am rumänischen Markt weiter ausbauen“, zeigt sich Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH, erfreut über diesen Auftrag.</p>
<p><strong>Autobahnabschnitt Arad &#8211; Nadlac<br />
</strong>Das Projekt Autobahn Arad Nadlac Lot 2 befindet sich im westlichen Rumänien und startet nördlich von Pecica. Die nun von APINE zu errichtende zweispurige Autobahn mit einer Länge von rund 16,6 Kilometer ist eines von drei Teilstücken mit einer Gesamtlänge von 220 Kilometern. Die weiteren Teilstücke von Orastie nach Sibiu (ca. 88km) und von Lugoj nach Deva (ca. 99km) werden parallel errichtet. Der Bau umfasst auch mehrere Brücken und Überführungen sowie zwei Parkplätze und eine Autobahnmeisterei.</p>
<p><strong>Auf Erfolgskurs in Rumänien<br />
</strong>ALPINE war bereits in den vergangen Jahren erfolgreich in Rumänien tätig: Die Errichtung von drei Deponien im rumänischen Landkreis Suceava im Wert von 22 Millionen Euro sowie der Bau der Petrom City, dem neuen Firmen-Hauptsitz der nationalen rumänischen Ölgesellschaft Petrom S.A., dem größten Öl- und Gasproduzenten in Südost-Europa und der Ringstraße Centura in Bukarest, sind einige Prestigeprojekte die das Unternehmen errichtete. In Rumänien beschäftigt ALPINE derzeit rund 400 Mitarbeiter.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Autobahn_Rumaenien_DE.pdf">ALPINE baut Autobahnteilstück in Rumänien (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE behauptet sich erfolgreich in 2010 trotz schwierigem Umfelds</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 06:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: Die Konjunkturentwicklung für die Bauindustrie verlief national wie international bereits im zweiten Jahr in Folge negativ. Die Sparmaßnahmen der öffentlichen Haushalte verursachten in Europa durch aufgeschobene, bzw. gekürzte Investitionen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg:</strong> Die Konjunkturentwicklung für die Bauindustrie verlief national wie international bereits im zweiten Jahr in Folge negativ. Die Sparmaßnahmen der öffentlichen Haushalte verursachten in Europa durch aufgeschobene, bzw. gekürzte Investitionen, allein in der Produktion im Verkehrsinfrastrukturbau ein Minus von 6,5 Prozent (Euroconstruct). Am ALPINE Heimmarkt Österreich, mit einem Anteil von 47 Prozent an der Gruppen-Bauleistung, ging die öffentliche Bautätigkeit um 6,3 Prozent zurück, der Tiefbau schrumpfte gar um 8,7 Prozent (Statistik Austria). </p>
<p>Trotz dieser Ausgangssituation konnte sich der ALPINE Baukonzern in 2010 mit einer Bauleistung von Euro 3,2 Milliarden, die nur knapp 5 Prozent unter dem Vorjahreswert liegt, gut behaupten. Ausschlaggebend für den leichten Rückgang waren strategische Anpassungen der Aktivitäten in den Geschäftssegmenten wie Märkten, aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung. Das EBT stieg, trotz des leichten Rückgangs in der Bauleistung, um 5 Prozent auf Euro 23,7 Millionen (2009: Euro 22,6 Mio.), ebenso der Net-Profit, der um 5 Prozent auf Euro 17,2 Millionen (2009: Euro 16,4 Mio.) gesteigert wurde. Damit konnte die geplante Stabilisierung der Ertragssituation erzielt werden. Der Mitarbeiterstand wurde mit rund 15.100 Beschäftigten stabil gehalten. Der Auftragsstand zum Jahresende 2010 liegt mit Euro 3,3 Milliarden auf einem hohem Niveau und stellt eine gute Ausgangsposition für 2011 dar. </p>
<p>„Das  breite Angebotsspektrum sowie unsere gute geographische Aufstellung, haben das respektable Ergebnis für ein sehr schwieriges Jahr begünstigt“, deponiert Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtrates und Miteigentümer des Baukonzerns. Besonders erfreulich ist die Entwicklung bei ALPINE Deutschland, wo ein Plus von 5 Prozent in der Bauleistung erzielt werden konnte (2010: Euro 695 Mio.). Das entspricht auch einem Anstieg des Anteils an der Gruppen-Bauleistung von 20 auf 22 Prozent. Der Auftragseingang stieg um beachtliche 50 Prozent auf rd. Euro 840 Mio. </p>
<p>Mit ALPINE Energie hat der Konzern ein auf Zukunftstechnologien ausgerichtetes Unternehmen, das seine Spitzenposition in erneuerbarer Energie sowie der Telekommunikation, weiter ausbauen und mit einem Plus von 27 Prozent in der Bauleistung, mit Euro 381 Millionen, einen wesentlichen Beitrag zum Gruppenergebnis leisten konnte. Der Auftragsstand weist ein Plus von 44 Prozent aus.</p>
<p>Die Auslandsmärkte haben sich sehr unterschiedlich entwickelt. Während sich in Polen die Baukonjunktur sehr positiv entwickelte, haben sich die Balkanländer nicht erholen können. Allerdings ist man zuversichtlich, dass sich auch hier in den kommenden Jahren wieder positive Ergebnisse erzielen lassen.</p>
<p><strong>Kapitalmaßnahmen<br />
</strong>Ein Höhepunkt im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 war im Juni die erstmalige Begebung einer ALPINE Unternehmensanleihe über Euro 100 Millionen. Die äußerst erfolgreiche Zeichnung der fünfjährigen Retail-Anleihe spiegelt das hohe Vertrauen der Investoren wider und bildet einen wesentlichen Baustein der auf Liquiditätssicherheit ausgerichteten Finanzierungsstruktur. Mit Euro 252 Millionen befindet sich die Nettoverschuldung außerdem auf einem nach wie vor erfreulich niedrigen Niveau.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Jahresabschluss_2010.pdf" target="_blank">ALPINE behauptet sich erfolgreich in 2010 trotz schwierigem Umfelds (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE gewinnt SOLID Bautech Preis 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Baumagazin SOLID schreibt jährlich den SOLID Bautech Preis aus. Dabei wurden die eingereichten Bauprojekte von einer unabhängigen Jury in den Kategorien nationale und internationale Projekte beurteilt. Dabei standen vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Baumagazin SOLID schreibt jährlich den SOLID Bautech Preis aus. Dabei wurden die eingereichten Bauprojekte von einer unabhängigen Jury in den Kategorien nationale und internationale Projekte beurteilt. Dabei standen vor allem bautechnisch herausragende Bauten im Vordergrund, die Größe der Projekte war nicht ausschlaggebend.</p>
<p><strong>Sieg in der Kategorie: Nationale Projekte</strong></p>
<p>Gewinner des SOLID Bautech Preises 2011 in der Kategorie nationale Projekte, wurde dabei das Wiener ALPINE Projekt: „Steg-Ast“.</p>
<p>„Dieses Bauprojekt ist aufgrund der schwierigen Verarbeitung eines Weißzements besonders anspruchsvoll gewesen“, beschreibt Karl Gruber, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE GmbH, das Projekt, der sich mit seiner Mannschaft sehr über diesen Sieg freute.</p>
<p>Der von der MA29 beauftragte 38 Meter lange Steg in der Astgasse, der den 13. mit dem 14. Wiener Gemeindebezirk verbindet, führt über die Wien und ermöglicht so Fußgängern, wie Radfahrern ein sicheres Überqueren.</p>
<p>Mit diesen Auszeichnungen beweist ALPINE einmal mehr ihrer hohen Kreativität am Bau.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Presse_SOLID_Bautech_Preis_2011.pdf">ALPINE gewinnt SOLID Bautech Preis 2011 (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Presse_Solid_Bautechpreis.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto: v.l.n.r.: Andreas Stukits, Marztin Ofenböck, Karin Keglevich, Karl Gruber, Martin Pfister</p>
<p>Copyright: SOLID</p>
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		<title>ALPINE: Spendenübergabe an das Kinderdorf Pöttsching im Burgenland</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Pöttsching: Das Kinderdorf Pöttsching im Burgenland widmet sich der Integration von sozial extrem gefährdeten, oftmals misshandelten oder missbrauchten Kindern. Mit viel Geduld und gezielten Therapiemaßnahmen soll den Kindern und Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pöttsching: Das Kinderdorf Pöttsching im Burgenland widmet sich der Integration von sozial extrem gefährdeten, oftmals misshandelten oder missbrauchten Kindern. Mit viel Geduld und gezielten Therapiemaßnahmen soll den Kindern und Jugendlichen geholfen werden, ihre belastenden Erlebnisse zu überwinden. Eine finanzielle Unterstützung ist für das Kinderdorf sehr wichtig, um allen Anforderungen gerecht werden zu können. Die Freude war daher groß, als Dietmar Aluta-Oltyan, Aufsichtratspräsident und Miteigentümer des ALPINE Baukonzerns nun bereits zum zweiten Mal das Kinderdorf mit einer Spende unterstützte. Vor wenigen Tagen übergab er persönlich vor Ort, an Mag. Tanja Lechner, Geschäftsführerin der Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer, einen Scheck in Höhe von 10.000.- Euro und überzeugte sich von der engagierten Arbeit des Therapeuten- und Betreuer-Teams.</p>
<p>Die Übergabe der Spende wurde für die Kinder noch besonders attraktiv gestaltet: Niki Neunteufel, Gastronom sowie Dr. Andreas Löschnak, Arzt, beide ebenfalls Förderer der Kinderdörfer, brachten die beiden Fernsehköche Andreas Wojta, Alexander Fankhauser &#8211; besser bekannt als Andi&amp;Alex &#8211; mit, die gemeinsam mit den Kindern kochten. Mit dabei und begeistert von dem Kocheinsatz der Kinder war auch die Leiterin von Licht ins Dunkel, Frau Christine Tschürtz-Kny.</p>
<p>„Wir bei ALPINE sehen ein soziales Engagement als integrativen Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb begleiten wir Projekte meist längerfristig, um wirklich helfen zu können“, deponierte  Aluta-Oltyan bei seinem Besuch. „Die optimale Betreuung von Kindern mit traumatischen Erlebnissen ist besonders wichtig, aber kostenintensiv. Wir freuen uns daher sehr, dass ALPINE uns wieder mit einer Spende unterstützt, unsere Arbeit erfolgreich fortzusetzen“, deponiert Lechner.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Presse_Kinderdorf_Poettsching_Spende_2011.pdf">ALPINE: Spendenübergabe an das Kinderdorf Pöttsching im Burgenland (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Kinderdorf_Scheck_Uebergabe_Foto.zip">Download Pressefotos</a></p>
<p>Foto: Samara, Chiara und Enes (Kinder 1. Reihe vlnr) (Einverständnis zwecks Veröffentlichung vorhanden), Niki Neunteufel, Mag. Tanja Lechner (Geschäftsführerin Österr. Kinderdörfer), Dr. Alexander Löschnak, Dietmar Aluta-Oltyan, Christine Tschürtz (Licht ins Dunkel), Andreas Wojta, Alexander Fankhauser (Andi&amp;Alex).</p>
<p>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>ALPINE: Spatenstich zum „Wohnen am See“</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linz: Bürgermeister Franz Dobusch, Wohnbaulandesrat Dr. Manfred Haimbuchner, sowie Karl Gruber, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH und eine Vielzahl an Gästen, haben am Donnerstag mit der Spatenstichfeier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz: Bürgermeister Franz Dobusch, Wohnbaulandesrat Dr. Manfred Haimbuchner, sowie Karl Gruber, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH und eine Vielzahl an Gästen, haben am Donnerstag mit der Spatenstichfeier die Errichtung von 35 Doppel- und Einzelhäuser unter dem Namen „Wohnen am See“ gestartet. ALPINE Bau Oberösterreich verwirklicht dieses Projekt als Bauträger. Die Investitionssumme beträgt rund 10 Millionen Euro, die Wohneinheiten sollen bereits im Sommer 2012 übergeben werden.</p>
<p>„Mit diesem Projekt zeigt ALPINE ihre Kompetenz im Bauträgergeschäft. Mit diesem Projekt setzen wir nicht nur ein attraktives, sondern auch  ein umweltfreundliches Zeichen fürs Wohnen“, deponiert Karl Gruber. Bürgermeister Dobusch: „Gerade in Zeiten wie diesen, sind solche Projekte von großer Bedeutung. Die neuen Eigentümer können sich über ein Niedrigstenergiehaus von einem hoch kompetenten Anbieter freuen.“ Wohnbau-Landesrat Haimbuchner deponiert: „Mit diesem Bauträgerprojekt erhalten die Linzerinnen und Linzer ein ideales Wohnprojekt, das vom Land gerne gefördert wird.“</p>
<p><strong>Wohnen am See</strong></p>
<p>Die geförderten Wohneinheiten werden eine Größe zwischen 110 und 125 Quadratmeter aufweisen, unterkellert und mit Garagen ausgestattet sein. Terrassen, bzw. Gärten ergeben ein attraktives Wohngefühl. Um der Umwelt Rechnung zu tragen wird die ganze Anlage in Niedrigstenergiebauweise errichtet, um einen besonders niedrigen Heizaufwand zu gewährleisten. Der in der Nähe gelegene Pichlinger See gilt als ideales Naherholungsgebiet und die gute Infrastruktur mit Kindergarten, Schule, etc., sowie eine attraktive öffentliche Verkehrsanbindung, erhöhen den Anreiz der Anlage.</p>
<p><strong>Niederlassung Oberösterreich</strong></p>
<p>Die Niederlassung Oberösterreich zählt mit rd. 1.000 Mitarbeitern zu den großen Niederlassungen im ALPINE Konzern. Neben dem Hauptsitz in Linz verfügt man auch über Zweigstellen in Steyr, Taufkirchen und Amstetten. Man versteht sich sowohl als Auftragnehmer zur Bauausführung, als auch als Generalunternehmer und verbindet damit internationale Erfahrung erfolgreich mit regionalen Wurzeln.</p>
<p>Die hohe Kompetenz und Vielfältigkeit der ALPINE Oberösterreich beweist auch die Tätigkeit als Bauträger. Unter <a href="http://www.alpine-meinhaus.at/">www.alpine-meinhaus.at</a> können Wohnungssuchende sich über ALPINE Projekte informieren.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Presse_Spatenstich_Wohnen_am_See_OO.pdf">Spatenstich zum „Wohnen am See“ (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Foto_ALPINE_Spatenstich_Wohnen_am_See.zip">Download Pressefotos</a></p>
<p>Foto: Der Spatenstich</p>
<p>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>ALPINE errichtet Forschungszentrum für die Universität in Krakau</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-errichtet-forschungszentrum-fur-die-universitat-in-krakau/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Krakau: Das aus ALPINE Construction Polska Sp. z o.o., Przedsiębiorstwo Budowlano-Produkcyjne Łęgprzem Sp. z o. o. bestehende Konsortium, errichtet in Polen das Forschungszentrum für den ersten Teilchenbeschleuniger (Synchrotron) des Landes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krakau: Das aus ALPINE Construction Polska Sp. z o.o., Przedsiębiorstwo Budowlano-Produkcyjne Łęgprzem Sp. z o. o. bestehende Konsortium, errichtet in Polen das Forschungszentrum für den ersten Teilchenbeschleuniger (Synchrotron) des Landes auf dem Universitätsgelände der 600 Jahre alten Jagiellonen Universität in Krakau. Der Auftrag in Höhe von rund 43 Mio. PLN (rd. 9,8 Millionen Euro) wurde vor Kurzem vom Direktor der Universität Karol Musiał unterzeichnet. Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung finanziert das Bauvorhaben mit. Karsten Hell, Vorstandsvorsitzender der ALPINE Bau Deutschland AG und Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH, verweist auf die historische Bedeutung des ersten Teilchenbeschleunigers Polens und erklärt: „Dieses Vorhaben für die Jagiellonen-Universität auszuführen ist eine hohe Auszeichnung für ALPINE.“ Juliusz Sikora, Prokurist der ALPINE Construction Polen sp.zo.o. ergänzt: Wir freuen uns, dass wir uns der Reihe großer historisch bedeutender Investitionen, zu denen zweifelsfrei der Bau des ersten polnischen Synchrotrons gehört, anschließen können.“</p>
<p><strong>Die Umsetzung</strong><br />
Das Projekt wird vom Architekt Piotr Rudol / Architekturbüro Biprowumet in Kraka,u anhand des Konzeptes von Architekt Jerzy Boruta, erstellt. Architekt Boruta wird auch im Auftrag der Jagiellonen-Universität die Ausführung überwachen.</p>
<p><strong>Der Bau</strong><br />
Die Krakauer Jagiellonen Universität ist heute mit ca. 40.000 Studenten die zweitgrößte Universität in Polen. Der Bau wird sich am „Campus der 600-jährigen Erneuerung“ befinden, die Fertigstellung soll 2014 erfolgen. Die zu bebauende Fläche beträgt 5.183 m², das Gebäudevolumen an sich wird über 50.000 m³ umfassen.</p>
<p><strong>ALPINE stark in Polen</strong><br />
ALPINE errichtet derzeit in Polen für die EURO 2012 das Nationalstadion Warschau mit rund 55.000 Zuschauerplätzen sowie die PGE Arena in Danzig für rund 44.000 Zuschauer. Im Juli 2010 erhielt ALPINE den Zuschlag für den Bau der Chemie-Fakultät an der Universität in Danzig und vor kurzem den Auftrag für die Errichtung eines Freizeit-, Schwimm- und Wellnesskomplexes. Die Stadien in Posen und Krakau wurden bereits im Herbst 2010 fertig gestellt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Presse_Erster_Synchrotron.pdf">ALPINE errichtet Forschungszentrum für die Universität in Krakau (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Presse_Foto_Erster_Synchrotron.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto: Visualisierung des Forschungszentrums für die Universität in Krakau</p>
<p>Copyright: ALPINE Construction Polen GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>Erfolgreicher Durchschlag auch in der 2. Tunnelröhre im Gotthard Tunnel</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Monate nach dem Durchschlag in der Oströhre des St. Gotthard Basistunnels wurde nun auch in der Weströhre zwischen Faido und Sedrun erfolgreich die letzten Meter Fels herausgebrochen. „Dieser zweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Monate nach dem Durchschlag in der Oströhre des St. Gotthard Basistunnels wurde nun auch in der Weströhre zwischen Faido und Sedrun erfolgreich die letzten Meter Fels herausgebrochen. „Dieser zweite Hauptdurchschlag stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein im Rahmen des St. Gotthard Tunnel dar“, deponiert Roman Esterbauer, zuständiger Geschäftführer der ALPINE Bau GmbH. Nun wird der Schwerpunkt der Arbeiten auf die Tunnelauskleidung, Rohbau-Ausrüstung und die bahntechnischen Installationen gelegt. ALPINE hat im Rahmen des Konsortiums Transtec Gotthard, im April 2008 auch die Ausschreibung für den Einbau der bahntechnischen Anlagen in den zwei einspurigen Tunnelröhren sowie der Bahntechnik auf den anschließenden offenen Strecken Nord und Süd, bis zur Anbindung an das bestehende Bahnnetz, gewonnen. Auftragsvolumen SFR 1,68 Mrd.</p>
<p><strong>Der St. Gotthard Tunnel</strong><br />
Der St. Gotthard Tunnel stellt das Herzstück des Alp Transit Projektes auf der Gotthard Achse dar. Er besteht aus zwei, je 57 Kilometer langen, einspurigen Röhren. Der Auftrag für den Bau des längsten Tunnel der Welt, wurde von der AlpTransit Gotthard AG, einer 100 Prozent Tochter der Schweizer Bundesbahn, im Jahr 2001 vergeben. Der Tunnel ist in fünf Teilabschnitte gegliedert, davon stellt das TAT Konsortium, an dem ALPINE Bau GmbH 25 Prozent Anteil hat, die Teilabschnitte Bodio rd. 15km und Faido rd.14km, mit einem Auftragsvolumen von SFR 1,48 Mrd. her.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Presse_St-Gotthard_Durchschlag_2-_Roehre.pdf">ALPINE: Erfolgreicher Durchschlag auch in der zweiten Tunnelröhre im St. Gotthard Tunnel (PDF)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spatenstich zur neuen Fußballarena in St. Pölten mit ALPINE</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/spatenstich-zur-neuen-fusballarena-in-st-polten-mit-alpine/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 08:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[St. Pölten: Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, ALPINE Geschäftsführer Karl Gruber, Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, haben am Areal der Sportwelt Niederösterreich, mit dem Spatenstich den Startschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>St. Pölten: Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, ALPINE Geschäftsführer Karl Gruber, Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, haben am Areal der Sportwelt Niederösterreich, mit dem Spatenstich den Startschuss zum Baubeginn für die neue Fußballarena in St. Pölten gegeben. Karl Gruber, zuständiger Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH, zeigte sich beim Spatenstich erfreut: „Bei der Planung des Projektes konnten wir unser großes Know-how im Bereich von Stadien- und Veranstaltungsstättenbau einbringen und gewährleisten so die Umsetzbarkeit der Ideen. Mit dem Bau des Stadions erweitern wir eindrucksvoll die Liste der von ALPINE gebauten Stadien in Österreich.“</p>
<p>Das Stadion wird bis Mitte 2012 fertig gestellt. Die Gesamtkosten für das neue Stadion betragen 26 Millionen Euro. Errichtet wird eine behindertengerechte, familienfreundliche Anlage mit einer kreisrunden Holzdachkonstruktion, die beispielsweise eine Familientribüne mit Kinderclub, VIP-Logen und Business Club für 800 Personen beinhaltet. Auch die Standortwahl birgt infrastrukturelle Synergien, wie etwa die Nutzung der vorhandenen Parkplätze und eine neue Zufahrt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Pressemitteilung_ALPINE_Stadion_St_-Poelten_de.pdf">Spatenstich zur neuen Fußballarena in St. Pölten mit ALPINE (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE nutzt die Bildungskarenz PLUS in Oberösterreich</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linz: ALPINE Bau in Oberösterreich nutzte die Möglichkeit der Bildungskarenz, um sieben Polieren über die weniger arbeitsintensive Winterzeit eine Weiterbildung zu ermöglichen, damit sie auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz: ALPINE Bau in Oberösterreich nutzte die Möglichkeit der Bildungskarenz, um sieben Polieren über die weniger arbeitsintensive Winterzeit eine Weiterbildung zu ermöglichen, damit sie auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten dem ALPINE-Mitarbeiterstamm erhalten bleiben. Mit dieser Maßnahme, die mit der Unterstützung des Landes Oberösterreich umgesetzt wurde, gehen dem Unternehmen wertvolle Mitarbeiter, die nach der Krise sonst neu rekrutiert werden müssten, nicht verloren.<br />
Oberösterreichs Wirtschaftslandesrat Sigl erklärte bei seinem Betriebsbesuch bei der ALPINE Bau Niederlassung in Linz: „ALPINE Bau, mit mehr als 1.000 Angestellten in Oberösterreich, ist ein Vorzeigeunternehmen und steht seinen Mitarbeitern auch in Krisenzeiten zur Seite. Wir freuen uns, gerade solche Unternehmen mit einer so wertvollen Maßnahme, unterstützen zu können. Mit der Bildungskarenz PLUS ist es uns in vielen OÖ. Unternehmen gelungen, Mitarbeiter in Beschäftigung halten zu können und sie zudem besser für die eigene Zukunft zu rüsten, indem sie sich in schwierigen Zeiten beruflich weiterbilden.“</p>
<p>Der Vorteil für die Mitarbeiter an dieser Bildungskarenz teilzunehmen liegen klar auf der Hand, so Karl Gruber, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH: „Die Mitarbeiter erhalten eine wertvolle Ausbildung und eine höhere Qualifizierung. Die Weiterbildung ist in zahlreichen intensiven Schulungen gestaffelt. Am Ende der Bildungskarenz nehmen die Mitarbeiter wieder ihre Arbeit auf, bzw. sind befähigt, sich beruflich zu verbessern.“ Die Seminare die die sieben ALPINE Poliere in ihrer Bildungskarenz besuchen, sind vielseitig und beinhalten unter anderem: Arbeitsrecht, EDV für Poliere, Qualitätsmanagement für Kernprozesse und vieles andere mehr. Die Bildungskarenz die in Oberösterreich am 10. Jänner gestartet wurde, dauert bis 31. März 2011.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Presseinformation_ALPINE_Bildungskarenz_OO_de.pdf">ALPINE nutzt die Bildungskarenz PLUS in Oberösterreich (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Presse_ALPINE_Foto_Besuch_LR_Sigl.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto:<br />
1. Reihe von l.n.r.: Kaufmännischer Leiter OÖ Michael Frenes, Niederlassungsleiter OÖ Josef Mayrhofer, Landesrat Viktor Sigl, Mitarbeiter Siegfried Kainrath, Personalentwicklung Anita Freund, Geschäftsführer Karl Gruber<br />
2. Reihe von l.n.r.: Mitarbeiter Johann Kagerer &amp; Anton Hopf<br />
3. Reihe von l.n.r.: Mitarbeiter Erich Helmreich, Helmuth Teufl &amp; Hans-Jörg Bürkl</p>
<p>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>ALPINE weiterhin erfolgreich in Polen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das aus ALPINE Construction Polen sp.zo.o, ALPINE Bau Deutschland AG und P.H.U. Potoczak bestehende Konsortium errichtet in der Kleinstadt Nowy Targ, rund 65 Kilometer südlich von Krakau, eine Sport- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aus ALPINE Construction Polen sp.zo.o, ALPINE Bau Deutschland AG und P.H.U. Potoczak bestehende Konsortium errichtet in der Kleinstadt Nowy Targ, rund 65 Kilometer südlich von Krakau, eine Sport- und Wellnessanlage. Der erste öffentliche Sport-, Schwimm- und Wellnesskomplex in diesem Landkreis dient einer verbesserten Infrastruktur in dieser Region. Der Bauauftrag in Höhe von rund 5.5 Millionen Euro wurde vor Kurzem vom Bürgermeister der Stadt, Dipl. Ing. Marek Fryźlewicz, unterzeichnet. Das Projekt des Schwimmbades stammt vom Atelier eM4 aus Krakau und von Architektur- und Bauprojekte Superjednostka in Jawor. „Polen ist für uns ein sehr interessanter und wichtiger Markt. Neben unseren Großprojekten wie dem Stadionbau und den laufenden Infrastrukturprojekten bauen wir das Flächengeschäft in Polen weiter aus“, vermerkt Karsten Hell, Vorstandsvorsitzender der ALPINE Bau Deutschland AG und  der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH. „Mit diesem Bau können wir maßgeblich zur Entwicklung der lokalen Infrastruktur beitragen“, freut sich Juliusz Sikora, Prokurist der ALPINE Construction Polen sp.zo.o.</p>
<p><strong>Der Bau</strong><br />
Die zu bebauende Fläche beträgt über 2.300 Quadratmeter, die Anlage selbst wird rund 29.000 Quadratmeter einnehmen. Es wird ein Sportbecken mit sechs Bahnen(gemäß FINA-Richtlinien), ein Lernschwimmbad sowie ein Kinderplanschbecken errichtet. Zusätzlich wir den zukünftigen Gäste eine finnische Sauna, ein Dampfbad, eine Salzgrotte, Hydromassage-Wannen als auch ein Fitnessstudio und eine Kletterwand geboten.</p>
<p><strong>ALPINE stark in Polen</strong><br />
ALPINE errichtet derzeit in Polen für die EURO 2012 das Nationalstadion Warschau mit rund 55.000 Zuschauerplätzen sowie die PGE Arena in Danzig für rund 44.000 Zuschauer. Im Juli 2010 erhielt ALPINE den Zuschlag für den Bau der Chemie-Fakultät an der Universität in Danzig. Die Stadien in Posen und Krakau wurden bereits im Herbst 2010 fertig gestellt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Presseinformation_ALPINE_Sport_und_Erholgunszentrum_Nowy_Targ.pdf">ALPINE weiterhin erfolgreich in Polen (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Visualisierung_Sport_Schwimm_Wellnessanlage.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto: Visualisierung  des Sport-, Schwimm- und Wellnesskomplexes</p>
<p>Copyright: ALPINE Construction Polen GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>ALPINE: New Delhi Airport Metro Express feierlich eröffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 09:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg/New Delhi: „Es war ein historisches Ereignis als der erste Zug mit 2.000 begeisterten Menschen vom Zentrum New Delhis zum Flughafen fuhr“, zeigt sich Ing. Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg/New Delhi: „Es war ein historisches Ereignis als der erste Zug mit 2.000 begeisterten Menschen vom Zentrum New Delhis zum Flughafen fuhr“, zeigt sich Ing. Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung des ALPINE Baukonzerns begeistert über die Eröffnung der neuen Metrolinie. ALPINE Bau GmbH gewann im September 2007 das von der Delhi Airport Metro Rail Corporation (DMRC) ausgeschriebene Projekt im Rahmen eines Joint Ventures, bei dem ALPINE den Lead innehatte. Der Auftrag in Höhe von 56,5 Millionen Euro umfasste den Bau eines zweigleisigen Tunnels zwischen Talkatora Garden und Buddha Jayanti, den Rampen sowie die komplette Ventilationsanlage. „Die Planung und der Bau der Tunnelröhre in NÖT &#8211; Neue Österreichische Tunnelbaumethode – war eine große Herausforderung. In 35 bis 45 Metern Tiefe mussten unter schwierigsten Bedingungen die Arbeiten verrichtet werden. Die sich über dem Bau befindlichen wichtigsten Verkehrsadern von New Delhi, die „Minto“-Eisenbahn-Brücke, der Connaught Platz und Connaught Circle sowie zwei bestehende Metrolinien, durften während des vier Jahre dauernden Baus nicht beeinträchtigt werden“, so Esterbauer.</p>
<p><strong>Airport Metro Express</strong><br />
Die Airport Metro Express Line in New Delhi stellt mit einer Streckenlänge von 23 Kilometern und sechs Stationen die Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof New Delhi, dem Indira Gandhi International Airport und dem Stadtteil Dwarka dar. Die erfolgte Inbetriebnahme der Strecke zwischen Hauptbahnhof und Flughafen ermöglicht damit eine schnelle, komfortable Flughafenanbindung und das durch tägliche Staus beeinträchtigte Straßennetz wird entlastet.</p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz</strong><br />
Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE international im Bau von Eisenbahn-, U-Bahn- und Straßentunnels erfolgreich. ALPINE ist u.a. an der Errichtung des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz beteiligt, baut Teile des neuen Metro-Netzes in Singapur und ist derzeit in China am Bau eines Wasserversorgungsstollens, dem Pinglou Tunnel mit ca. 25 km Länge, beteiligt. Darüber hinaus hat das Tochterunternehmen ALPINE BeMo Tunnelling vor kurzen, im Rahmen eines Konsortiums, den Auftrag für den Bau von zwei unterirdischen Bahnhöfen in London gewonnen &#8211; dem derzeit größten Eisenbahnprojekt Englands.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/New_Delhi_Metro_Eroeffnung_de.pdf" target="_blank">ALPINE: New Delhi Airport Metro Express feierlich eröffnet (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/P9090074.zip" target="_blank">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto: Der New Delhi Airport Express</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.</em></p>
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		<title>ALPINE jetzt in Norwegen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: Der ALPINE Bau Konzern setzt seine Expansionsstrategie fort und forciert den Norden Europas als Zielmarkt. „Wir schauen nicht nach Nordafrika, sondern richten unser Augenmerk auf die stabilen Länder im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: Der ALPINE Bau Konzern setzt seine Expansionsstrategie fort und forciert den Norden Europas als Zielmarkt. „Wir schauen nicht nach Nordafrika, sondern richten unser Augenmerk auf die stabilen Länder im Norden“, deponiert Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH, wo  sein Team einen ersten Erfolg in Norwegen erzielen konnte. In Oslo wurde soeben der Vertrag für den Bau der Kafjordbrücke in Alta, im Nordenwesten Norwegens, unterzeichnet. ALPINE setzte sich dabei gegen fünf Mitbewerber durch.</p>
<p>Auftraggeber für die 108 Millionen Norwegische Kronen (14 Millionen Euro) teure Brücke ist der Staat Norwegen, vertreten durch das Straßenbauamt -Statens Vegvesen- der Kommune Alta. Vorteil der Region ist der Nordatlantikstrom, der angenehme Temperaturen ermöglicht. </p>
<p>Mit diesem Auftrag will sich ALPINE als zuverlässiger Partner präsentieren und eine gute Ausgangslage für weitere interessante Projekte in Norwegen erzielen. „Wir sehen in diesem Markt ein großes Potenzial und sind überzeugt, dass ein langfristiges Engagement in dieser Region sich sehr positiv niederschlagen wird“, ergänzt Esterbauer.</p>
<p><strong>Die Brücke<br />
</strong>Es handelt sich um eine 300 Meter lange einhüftige Schrägseilbrücke aus Beton, die für den überregionalen Straßenverkehr errichtet wird. Der Pylon weist eine beeindruckende Höhe von 80 Meter auf. Der Bau startet Ende April 2011 und soll Ende 2012 fertig gestellt sein. </p>
<p><strong>Expansion nach Nordeuropa<br />
</strong>Die politische Stabilität und gute wirtschaftliche Entwicklung waren für ALPINE der positive Ausgangspunkt die Expansionsstrategie in den Norden Europas zu intensivieren. Mit dem Tochterunternehmen ALPINE BeMo Tunnelling ist man in Schweden mit technologisch anspruchsvollen Projekten bereits tätig. So errichtete das Unternehmen einen Eisenbahntunnel in Südschweden und stellt in Kürze im Raum Göteborg einen Abwassertunnel, mit einem Auftragsvolumen von rund 30 Millionen Euro, fertig. Darüber hinaus wurde vor kurzem, im Rahmen eines Konsortiums, ein Auftrag für den Bau von zwei unterirdischen Bahnhöfen in London gewonnen, dem derzeit größten Eisenbahnprojekt Englands.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Bruecke_Norwegen_de.pdf" target="_blank">ALPINE jetzt in Norwegen (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE sucht Lehrlinge</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreichische Baukonzern ALPINE nimmt auch in 2011 wieder 60 bis 80 Lehrlinge auf. Hauptsächlich werden Lehrlinge für die Berufe des Maurers, Schalungs- und Tiefbauers gesucht. Das Ausbildungsprogramm beginnt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Baukonzern ALPINE nimmt auch in 2011 wieder 60 bis 80 Lehrlinge auf. Hauptsächlich werden Lehrlinge für die Berufe des Maurers, Schalungs- und Tiefbauers gesucht. Das Ausbildungsprogramm beginnt im Herbst und findet im Unternehmen, in der Berufsschule und – je nach Lehrberuf – in entsprechenden Lehrbauhöfen statt. Auf das optimale Zusammenspiel zwischen Eltern, Auszubildenden, Schule und Ausbildner wird großen Wert gelegt. Wer sich bei ALPINE bewirbt, hat die Möglichkeit einen Schnuppertag zu absolvieren.</p>
<p><strong>Lehrlingsentschädigung<br />
</strong>Im Baubereich ist die Lehrlingsentschädigung äußerst attraktiv. Im dritten Lehrjahr erhält man am Bau bereits monatlich rd. 1.500,- Euro brutto, das entspricht rd. 1.100,- Euro netto. Und wer die Lehrlingsprüfung mit sehr gutem Erfolg abschließt, erhält vom Unternehmen eine Prämie von 1.000,- Euro!!</p>
<p><strong>Tolles Weiterbildungsprogramm<br />
</strong>ALPINE fördert MitarbeiterInnen schon während als auch nach der Lehre und gibt ihnen die Möglichkeit, ihr Können auch bei nationalen und internationalen Wettbewerben unter Beweis zu stellen. Man kann die Matura machen, sich in intensiven Aus- und Weiterbildungsprogrammen weiterbilden. Aufstiegsmöglichkeiten bis zur Führungsebene sind möglich. Da ALPINE ein internationaler Konzern ist, steht den jungen Menschen auch die Welt offen.</p>
<p>Bewerbungen werden schon jetzt angenommen, unter: <a href="http://www.alpine.at/karriere">www.alpine.at/karriere</a></p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Lehrlinge_bei_-ALPINE.pdf" target="_blank">Download Pressetext (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Alpine_Linz-_043.zip" target="_blank">Download Pressefoto</a></p>
<p>Fotonachweis: Lehrling am Bau                                         <br />
<em>   <br />
Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ferrero-Waldner im Aufsichtsrat der ALPINE</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/ferrero-waldner-im-aufsichtsrat-der-alpine/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Madrid: Benita Ferrero-Waldner, (1948) vormals EU Kommissarin und Außenministerin von Österreich, wurde von den Gesellschaftern der ALPINE Holding GmbH (FCC und Ing. Dietmar Aluta-Oltyan) in den Aufsichtsrat der ALPINE Holding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/Madrid:</strong> Benita Ferrero-Waldner, (1948) vormals EU Kommissarin und Außenministerin von Österreich, wurde von den Gesellschaftern der ALPINE Holding GmbH (FCC und Ing. Dietmar Aluta-Oltyan) in den Aufsichtsrat der ALPINE Holding GmbH berufen. Derzeit ist Ferrero-Waldner im Aufsichtsrat der Münchner RE, einer der größten Rückversicherer und Mitglied des Aufsichtsrates bei Architekt Norman Foster. „Frau Ferrero-Waldner wird ihre hohe Kompetenz, die sie sich im Laufe ihrer internationalen Karriere erarbeitet hat für ALPINE einbringen und so die weitere Expansion des Konzerns unterstützen“, zeigt sich Dietmar Aluta-Oltyan, Aufsichtratspräsident und Miteigentümer der ALPINE Holding erfreut.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Ferrero_Waldner_DE_.pdf" target="_blank">Ferrero-Waldner im Aufsichtsrat der ALPINE (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Ferrero_Waldner.zip" target="_blank">Download Pressefoto</a></p>
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		<title>ALPINE gewinnt 111 Mio. US-Dollar Auftrag in Abu Dhabi</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-111-mio-us-dollar-auftrag-in-abu-dhabi/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Abu Dhabi/Salzburg: Borouge, ein führender Anbieter von hochwertigen Kunststoffen, hat die ALPINE Bau Deutschland AG, ein 100 Prozent Tochterunternehmen der ALPINE Bau GmbH, mit dem Bau des Erweiterungsvorhabens Borouge 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abu Dhabi/Salzburg: Borouge, ein führender Anbieter von hochwertigen Kunststoffen, hat die ALPINE Bau Deutschland AG, ein 100 Prozent Tochterunternehmen der ALPINE Bau GmbH, mit dem Bau des Erweiterungsvorhabens Borouge 3 beauftragt. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 111 Mio. US-Dollar. ALPINE ist als Generalunternehmer für die Errichtung von 26 Anlagen bestehend aus Bürogebäuden, Produktionsstätten und Lagerflächen in Ruwais/Abu Dhabi verantwortlich.</p>
<p>Rund 30.000 Kubikmeter Beton, 2.800 Tonnen Bewehrung und 2.000 Tonnen Baustahl werden insgesamt verarbeitet. Der Baustart erfolgt in Kürze. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für das 3. Quartal 2013 geplant.</p>
<p>Das Borouge 3 Mega-Projekt wird die gesamte Produktionskapazität der Petrochemie-Anlage bis 2014 um 2.5 Millionen Tonnen auf jährlich 4.5 Millionen Tonnen Polyolefine erweitern. Borouge ist ein Joint-Venture zwischen der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC), eine der größten Ölfirmen der Welt, und der österreichischen Borealis, einem führenden Anbieter von hochwertigen Kunststoffen.</p>
<p>Das Borouge 3 Projekt ist das zweite Bauvorhaben, das ALPINE für die ADNOC Gruppe umsetzt. Das schlüsselfertig zu erstellende ADNOC-Bürogebäude in Ruwais wird bis Mitte 2011 übergeben. 2010 erhielt ALPINE für dieses Bauvorhaben den ADNOC Health, Safety and Environment (HSE) Award in der Kategorie Sicherheit. Der Preis würdigt die überdurchschnittliche Arbeitssicherheit für die Mitarbeiter auf den Baustellen.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Abu_Dhabi_Auftrag_DE.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt 111 Mio. US-Dollar Auftrag in Abu Dhabi (PDF)</a></p>
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		<item>
		<title>ALPINE erhielt Auftrag zum Ausbau des Wasserversorgungsnetzes</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erhielt-auftrag-zum-ausbau-des-wasserversorgungsnetzes-in-bulgarien/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Popovo/Salzburg: Die Abteilung Umwelttechnik &#38; Internationaler Kläranlagenbau der ALPINE Bau GmbH hat in der bulgarischen Stadt Popovo einen Projektauftrag zum Ausbau und zur Revitalisierung des Wasserversorgungs- und Kanalisationsnetzes erhalten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Popovo/Salzburg:</strong> Die Abteilung Umwelttechnik &amp; Internationaler Kläranlagenbau der ALPINE Bau GmbH hat in der bulgarischen Stadt Popovo einen Projektauftrag zum Ausbau und zur Revitalisierung des Wasserversorgungs- und Kanalisationsnetzes erhalten und damit ihre internationale Kompetenz im Wasser- und Abwassersektor erneut unter Beweis gestellt.</p>
<p>Der Auftrag wird  mit der finanziellen Unterstützung vom operativen Programm „Umwelt 2007 – 2013“, das von der Europäischen Union über den Europäischen Fond für Regionale Entwicklung mitfinanziert wird, umgesetzt. Die gesamte Auftragshöhe beträgt 3,3 Millionen Euro. Der Vertrag wurde vom Bürgermeister der Stadt Popovo, Dr. Lyudmil Veselinov und dem Bereichsleiter für Umwelttechnik der ALPINE Bau, Herbert Titze, unterzeichnet. Zuvor hatte die ALPINE bereits eine schlüsselfertige Kläranlage für 50.000 EWG und 9,5 km Kollektoren zur vollsten Zufriedenheit des bulgarischen Ministeriums für Umwelt &amp; Wasser errichtet. </p>
<p><strong>ALPINE &#8211; Erfahren in der Umwelttechnik<br />
</strong>Neben dem Sektor Energie gehört die Umwelttechnik zu einem stark wachsenden Geschäftsfeld von ALPINE. Zu den Tätigkeiten gehören das Errichten und Betreiben von Deponien, der Bau von Müllverbrennungsanlagen, Einrichtungen zum Recycling oder Bauten für den Hochwasserschutz, die Entsorgung und Reinigung von kontaminiertem Erdreich oder die Errichtung von Kläranlagen. Die Breite der Aufgaben spiegelt sich bei der Realisierung der Müllverbrennungsanlage in Zistersdorf (Österreich), einer Ölschlammentsorgung in Schönkirchen oder dem Bau einer Gasturbine für die OMV durch ALPINE wider.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Auftrag_Bulgarien_DE.pdf" target="_blank">ALPINE erhielt Auftrag zum Ausbau des Wasserversorgungsnetzes in Bulgarien (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/DSC01527.zip" target="_blank">Download Pressefoto</a></p>
<p>Fotos Spatenstich:<br />
Herbert Titze, Bereichsleiter für Umwelttechnik der ALPINE Bau (mit Sparten in d. Hand) und Bürgermeister von Popovo Hr. Dr. Lyudmil Vesselinov (rechts im Bild)</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH, Abdruck honorarfrei</em></p>
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		<title>ALPINE gewinnt mit Arbeitsgemeinschaft Auftrag für Eisenbahnstationen</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-mit-arbeitsgemeinschaft-auftrag-fur-zwei-unterirdische-eisenbahnstationen-in-london/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-mit-arbeitsgemeinschaft-auftrag-fur-zwei-unterirdische-eisenbahnstationen-in-london/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 09:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: ALPINE BeMo Tunnelling GmbH, eine 100 Prozent Tochter des ALPINE Bau Konzerns, gewinnt mit dem BBMV Joint Venture (ALPINE BeMo Tunnelling GmbH, Balfour Beatty Civil Engineering Ltd. , Morgan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: ALPINE BeMo Tunnelling GmbH, eine 100 Prozent Tochter des ALPINE Bau Konzerns, gewinnt mit dem BBMV Joint Venture (ALPINE BeMo Tunnelling GmbH, Balfour Beatty Civil Engineering Ltd. , Morgan Sindall plc. und VINCI Construction Grands  Projects) den Auftrag für den Bau von zwei neuen unterirdischen Eisenbahnstationen bei den Stationen Whitechapel und Liverpool Street in London. Crossrail ist derzeit das größte Eisenbahnprojekt Englands und soll nach Fertigstellung Ost und West-London mit Canary Warf, West End und dem Flughafen Heathrow verbinden.</p>
<p>Der Auftrag für den Bau von zwei neuen unterirdischen Eisenbahnstationen beinhaltet neben den Stationsröhren mit je einer Länge von rd. 250 Metern, den Bahnsteigen, den Zugangsschacht, Schrägschächte für Rolltreppen, Tunnel für die lüftungs- und elektrotechnischen Installationen sowie ein Netzwerk von Verbindungstunneln, ergänzend zu den bestehenden Strukturen des öffentlichen Nahverkehrs.</p>
<p>Als besondere Herausforderung sieht Josef Arnold, Sprecher der Geschäftsführung der ALPINE BeMo Tunnelling, dass der Bau bei vollem U-Bahn-Betrieb in den unmittelbar benachbarten Tunnelröhren inmitten der Londoner Innenstadt durchgeführt werden muss. Diese innerstädtische Lage erfordert auch ein innovatives Konzept zur Bewältigung der logistischen Anforderungen. </p>
<p>„Wir sind stolz, dass wir unsere Tunnelexpertise am größten Infrastrukturprojekt Europas unter Beweis stellen können“, zeigt sich Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH, erfreut. </p>
<p>Crossrail wird nach Fertigstellung der gesamten Strecke die Eisenbahnkapazität in London um zehn Prozent erhöhen, neue Reiseziele und eine wesentliche Beschleunigung der Fahrzeit ermöglichen.<strong> </strong></p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz<br />
</strong>Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE gemeinsam mit der 100 Prozent Tochter ALPINE BeMo Tunnelling GmbH nicht nur in ganz Österreich, wie beispielsweise beim Pfänder- und Bosrucktunnel, sondern weltweit im Bau von Eisenbahn-, U-Bahn und Straßentunnels ebenso erfolgreich, wie beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft. ALPINE BeMo Tunnelling war in England u.a. auch schon beim Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke High Speed One (Channel Tunnel Rail Link &#8211; CTRL) zwischen dem Eurotunnel und London beteiligt sowie beim Terminal 5 am Flughafen Heathrow. </p>
<p>International beteiligt ist ALPINE u.a. am Bau des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz, beim Bau des neuen Metro-Netzes in Neu Dehli/Indien sowie dem Triebwasserstollen für das Kraftwerk in Tapovan/Indien. Weitere Tunnelbauprojekte für Kraftwerke befinden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in Singapur baut ALPINE das Metro-Netz aus und hat mit der Errichtung eines Wasserversorgungsstollens auch in China im Tunnelbau Fuß gefasst. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how bereit.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/1_PA_Crossrail_deutsch.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt mit Arbeitsgemeinschaft Auftrag für zwei unterirdische Eisenbahnstationen in London (PDF)</a></p>
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		</item>
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		<title>Multiversum Schwechat, Sport-, Mehrzweckhalle an Betreibern übergeben</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 13:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien: Universale Bau, die 100% Tochter der ALPINE Bau GmbH, errichtete den Sport- &#38; Veranstaltungskomplex „Multiversum Schwechat“ und konnte diesen mit Anfang des Jahres den Betreibern übergeben. Mit einem Investitionsvolumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien: Universale Bau, die 100% Tochter der ALPINE Bau GmbH, errichtete den Sport- &amp; Veranstaltungskomplex „Multiversum Schwechat“ und konnte diesen mit Anfang des Jahres den Betreibern übergeben. Mit einem Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro wurde in zwei Jahren Bauzeit diese einzigartige multifunktionelle Sport- &amp; Mehrzweckhalle erbaut. Auf einer Gesamtfläche von 27.000m2 bietet das Multiversum Platz für bis zu 2.400 Personen, die internationalen Sportveranstaltungen, Konzerten bis hin zu kulturellen Events, an über 200 Tagen im Jahr, beiwohnen können. Die ideale Lage &#8211; mitten in Schwechat, nur wenige Meter vom Bahnhof und ein paar Minuten vom Flughafen entfernt &#8211; bietet eine hervorragende Infrastruktur für alle Besucher.</p>
<p>Der Gebäudekomplex besteht aus einer Mehrzweckhalle (Sport- und Veranstaltungshalle), der „Werner Schlager-Academy“, den Büroräumlichkeiten der International Table Tennis Ferderation (ITTF), einem Gastronomiebetrieb mit Seminarräumlichkeiten, dem Österreichischen Institut für Sportmedizin inklusive einem Trainingsbereich, einem Supermarkt und einer Tiefgarage.</p>
<p>Die Gebäude bestehen aus Stahlbeton. Das Dach der Mehrzweckhalle und das des Eurospars wurden mit Holztragewerke und Leichtdachelementen errichtet. Die Fassade wurde im Bereich der „Werner Schlager-Academy“ und des Eurospar als Plattenfassade (Faserzementplatten) und im Bereich der Mehrzweckhalle als Vollwärmeschutzfassade hergestellt. Fenster, Portale und Innenportale sind aus Alu-Glaselementen.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Multiversum_Schwechat_DE.pdf" target="_blank">Multiversum Schwechat, Sport- &amp; Mehrzweckhalle den Betreibern übergeben (PDF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ALPINE gelingt „Big Lift“ beim Nationalstadion Warschau</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 11:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Warschau/Salzburg: Das Anheben der Dachseilkonstruktion „Big Lift“ war die schwierigste Bauoperation beim Errichten des Warschauer Nationalstadions.
18 Monate vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Europameisterschaft EURO 2012™ erreichte ALPINE-Bau Deutschland AG, ein Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warschau/Salzburg:</strong> Das Anheben der Dachseilkonstruktion „Big Lift“ war die schwierigste Bauoperation beim Errichten des Warschauer Nationalstadions.</p>
<p>18 Monate vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Europameisterschaft EURO 2012™ erreichte ALPINE-Bau Deutschland AG, ein Unternehmen der ALPINE Bau GmbH, diesen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur termingerechten Fertigstellung.</p>
<p>Polens Regierungschef Donald Tusk nahm an dem Ereignis teil. Er überzeugte sich persönlich auf der ALPINE Baustelle vom Fortschritt. Anschließend versicherte er: „Es gibt keine Zweifel, dass wir das Projekt rechtzeitig umsetzen“.</p>
<p><strong>Die Dachseilkonstruktion<br />
</strong>Die gesamte Dachseilkonstruktion des Stadions ruht auf einer „Nadel“ als zentrales Stützungselement. Die „Nadel“ misst 70 Meter und hat ein Eigengewicht von rund 90 Tonnen. Mit Hilfe von 72 Seilen, die an der „Nadel“ befestigt sind, wurde die Verspannung und Anhebung Schritt für Schritt nach oben gezogen. Die Seile haben eine Gesamtlänge von 70 Kilometern und ein Gewicht von über 2.100 Tonnen. Die „Nadel“ hängt mit dem unteren Ende rund 30 Meter über dem Spielfeld. Mehr als 200 Personen sorgten für das Gelingen des „Big Lift“.<strong> </strong></p>
<p><strong>Das Stadion<br />
</strong>Das Nationalstadion Warschau bietet rund 55.000 Sitzplätze und wird im Sommer 2011 fertig gestellt. Am 6. September 2011 eröffnet die deutsche Fußball-Nationalmannschaft mit einem Freundschaftsspiel gegen Polen die neue Arena. </p>
<p><strong>ALPINE &#8211; Erfahren im Stadionbau<br />
</strong>ALPINE verfügt über weitreichende Erfahrung in der Abwicklung von Stadien-Großprojekten und hat sich dadurch im Sportstättenbau sowohl national als auch international höchste Kompetenz erworben. In 2009 erhielt ALPINE Bau Deutschland in Polen Aufträge für die Errichtung der EURO 2012 Stadien in Danzig, Posen sowie dem Nationalstadion in Warschau. Außerdem modernisierte ALPINE in Polen das MKS Stadion Cracovia in Krakau.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Stadion_Warschau_Big_lift_2.pdf" target="_blank">ALPINE gelingt „Big Lift“ der Dachseilkonstruktion beim Nationalstadion Warschau (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Stadion_Warschau_big_lift.zip" target="_blank">Download Pressefotos</a></p>
<p>Fotos:<br />
Foto 1: Das Nationalstadion Warschau<br />
Bildunterschrift: Das Anheben der Dachseilkonstruktion „Big Lift“ ist die schwierigste Bauoperation für ALPINE beim Errichten des Nationalstadions in Warschau. </p>
<p>Foto 2: v. l. : Donald Tusk, Polens Regierungschef, Hanna Gronkiewicz-Waltz, Stadtpräsidentin (Oberbürgermeisterin) von Warschau/Polen<br />
Bildunterschrift: Polens Regierungschef Donald Tusk überzeugte sich persönlich auf der ALPINE Baustelle vom Fortschritt beim Errichten des Warschauer Nationalstadions. Anschließend versicherte er: „Es gibt keine Zweifel, dass wir das Projekt rechtzeitig umsetzen“. </p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau Deutschland AG, Abdruck honorarfrei</em></p>
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		</item>
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		<title>ALPINE: Fertigstellung der Donaubrücke Traismauer</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 07:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Traismauer: Die Donanubrücke Traismauer/Niederösterreich wurde heute feierlich eröffnet. ALPINE Bau GmbH hat von der ASFINAG in 2007 den Zuschlag für die Errichtung der Donaubrücke als Alleinauftragnehmer erhalten. Die Verkehrsfreigabe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg/Traismauer: Die Donanubrücke Traismauer/Niederösterreich wurde heute feierlich eröffnet. ALPINE Bau GmbH hat von der ASFINAG in 2007 den Zuschlag für die Errichtung der Donaubrücke als Alleinauftragnehmer erhalten. Die Verkehrsfreigabe der 1,129 Meter langen Brücke erfolgt Morgen, am 31. Oktober 2010. Die Bauarbeiten werden zur Gänze Mitte 2011 abgeschlossen sein. Die neue Donauquerung verbindet die S33 und die S5. „Dank dieser Brücke können sich Pendler ab sofort viel Zeit ersparen und die Regionen um Tulln, Stockerau und Krems sind leichter erreichbar“, weiß ALPINE-Projektleiter Helmut Niederhauser. Der Auftragswert beträgt rd. 49 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Die Brücke</strong><br />
Die Donaubrücke Traismauer wurde als Spannbetonbrücke in 15 Meter Höhe gebaut. Die Gesamtlänge von über einem Kilometer teilt sich auf zwei Vorlandbrücken (Nord: 460 m und Süd: 330 m) und eine Strombrücke (360 m) auf. Für jede Richtungsfahrbahn wurde ein Tragwerk für zwei Fahrspuren und jeweils einen Pannenstreifen errichtet. Gestützt wird die Brücke von zwei Strompfeilern. Das so entstehende Mittelfeld dient der Donauschifffahrt.</p>
<p><strong>Technische Herausforderung-höchste Auszeichnung<br />
</strong>„Dieses Bauprojekt ist sicherlich eines der interessantesten Brückenbauwerke der ALPINE. Die Arbeiten mussten ausnahmslos vom Schiff aus, unter kontinuierlicher Hochwasserproblematik, durchgeführt werden. Die Betonpfeiler wurden jeweils am Donauufer hergestellt und wurden dann erst auf ihren Platz eingeschwommen. Dadurch konnte der Schiffsverkehr auf der Donau ohne große Behinderungen weiter durchgeführt werden“, erklärte Dr. Peter Preindl, Geschäftsführer der ALPINE GmbH. Mit diesem Bauprojekt gewann die ALPINE Mannschaft um Peter Preindl auch den SOLID Bautech Preis 2009, in der Kategorie nationale Projekte.</p>
<p><strong>Kürzere Verbindung St. Pölten &#8211; Wien</strong><br />
Die neue Donaubrücke verbindet die S33 im Süden an die S5 im Norden und stellt damit eine durchgehende Schnellstraßen-Verbindung von St. Pölten nach Wien nördlich der Donau dar. Die Errichtung der Brücke in Traismauer bedeutet eine Verkürzung der Fahrstrecke sowie eine Entlastung der B19 Tullner Straße. Durch die Verbindung bis hin zur S1 West und A5- Nordautobahn-Süd wird auch die Fahrt Richtung Prag und Brünn wesentlich verkürzt.</p>
<p><strong>Brückenbau Know-how<br />
</strong>ALPINE ist nicht nur in ganz Österreich, sondern auch über die Grenzen hinweg im Brückenbau tätig. Das Team um Niederhauser hat u. a. die Savebrücke „Domovinski Most“ in Zagreb errichtet und ist für den Bau der Beska Brücke in Serbien verantwortlich. Darüber hinaus war der Baukonzern auch bei der Sanierung der Kennedybrücke in Bonn, der Errichtung der ersten Schrägseilbrücke in Sachsen und an vielen anderen Standorten im In- und Ausland erfolgreich tätig.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_Traismauer_Donaubruecke.pdf" target="_blank">ALPINE: Fertigstellung der Donaubrücke Traismauer (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE gewinnt SILBER beim „Internat. Deutschen Trainings-Preis 2010“</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 07:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln/Wien: Der internationale Lehrgang der APINE Bau GmbH „Site Manager Development Program“ hat Silber, beim renommierten „Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2010“ gewonnen. Verliehen wurde der Preis im Rahmen der Fachmesse „Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln/Wien: Der internationale Lehrgang der APINE Bau GmbH „Site Manager Development Program“ hat Silber, beim renommierten „Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2010“ gewonnen. Verliehen wurde der Preis im Rahmen der Fachmesse „Zukunft Personal“ – der größten Personalmesse Europas in Köln. In Zusammenarbeit mit ALPINE-Führungskräften, ALPINE-Mitarbeitern und dem Trainingsinstitut Kaiblinger &amp; Partner, wurde das „Site Manager Development Program“ – kurz SMDP konzipiert und durchgeführt. Von 70 eingereichten Konzepten wurden die besten 20 Konzepte ausgewählt, die auch während der Messe durch eigene Messestände präsentiert wurden(darunter Firmen wie BMW, SAP, HP, Bosch Thermotechnik, Opel/Vauxhall Europe, Vodafone, KIA Motors).</p>
<p>„Wir freuen uns ganz besonders, dass wir mit unserem Konzept, dem Know-how und unschlagbaren Teamwork, die starke Konkurrenz abschütteln und eine hervorragende Platzierung erzielen konnten“, freut sich Mag. Michael Pichler, Leitung Recruiting &amp; Personalentwicklung der ALPINE Bau.</p>
<p>Der „Internationale Deutsche Trainings-Preis“ wird seit 1992 vom BDVT (Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches) verliehen. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, herausragende Personalentwicklungsmaßnahmen auszuzeichnen, die durch klare Zielorientierung, Berücksichtigung der Teilnehmer-Interessen und ideenreiche, motivierende Methodenauswahl herausragen. Die Jury setzt sich aus neun internationalen Trainern sowie Marketing- und Personalleiter großer Firmen zusammen.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/trainingserfolg2_de.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt SILBER beim „Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2010“ (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Preisverleihung_215.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Fotonachweis: (v.li.n.re.)<br />
Mag. Michael Pichler, ALPINE Bau – Leiter Recruiting &amp; Personalentwicklung;<br />
Mag. Anita Freund, ALPINE Bau – Personalentwicklung Österreich;<br />
Karl Kaiblinger, Kaiblinger &amp; Partner – Geschäftsführer;<br />
Robert Duchac, Kaiblinger &amp; Partner – Assistent der Geschäftsführung</p>
<p><em>Copyright: BDVT</em></p>
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		<item>
		<title>ALPINE: Erfolgreicher Durchschlag im St. Gotthard Tunnel</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erfolgreicher-durchschlag-im-st-gotthard-tunnel/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, um 15.00 Uhr, durchbohrte die Tunnelbohrmaschine in der Oströhre den letzten Meter beim Bau des St. Gotthard Basistunnels und stellte somit erstmals eine direkte Verbindung zwischen Erstfeld und Bodio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, um 15.00 Uhr, durchbohrte die Tunnelbohrmaschine in der Oströhre den letzten Meter beim Bau des St. Gotthard Basistunnels und stellte somit erstmals eine direkte Verbindung zwischen Erstfeld und Bodio her.</p>
<p>Der Auftrag für den Bau des St. Gotthard Tunnels, dem längsten Tunnel der Welt, wurde von der AlpTransit Gotthard AG, einer 100 Prozent Tochter der Schweizer Bundesbahn, im Jahr 2001 vergeben. Der Tunnel ist in fünf Teilabschnitte gegliedert, davon stellt das TAT Konsortium, an dem ALPINE Bau GmbH 25 Prozent Anteil hat, die Teilabschnitte Bodio rd. 15km und Faido rd.14km, mit einem Auftragsvolumen von SFR 1,48 Mrd. her. Der St. Gotthard Tunnel stellt das Herzstück des Alp Transit Projektes auf der Gotthard Achse dar. Er besteht aus zwei, je 57 Km langen, einspurigen Röhren. Der Tunnel soll 2017 in Betrieb gehen und die Transport- und Reisemöglichkeiten wesentlich verbessern.</p>
<p>Die letzten Zentimeter bis zum Durchstich wurden heute in der Schweiz mit einem großen Fest begangen, an dem der Schweizer Verkehrsminister Moritz Leuenberger ebenso teilnahm, wie Dietmar Aluta-Oltyan, Aufsichtratspräsident des ALPINE Bau Konzerns, Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau GmbH sowie Dr. Franz Pacher, Geschäftsführer der Alpine Bau GmbH Schweiz. Neben den Ehrengästen die direkt im Tunnel anwesend sein durften, wurde das historische Ereignis über Großbildleinwänden nach außen in das Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) übertragen.</p>
<p>„Es war auch für uns ein großes Ereignis an diesem historischen Tag so unmittelbar dabei sein zu können. Die hervorragende Arbeit unseres Teams hier vor Ort, im Rahmen des Konsortiums, ist eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Tunnelkompetenz“, zeigt sich Dietmar Aluta-Oltyan erfreut. „Der Durchschlag erfolgte äußerst präzise. Die Abweichung horizontal, wie auch vertikal, war äußerst gering“, berichtet Roman Esterbauer, der als ALPINE Geschäftsführer auch für das Geschäftsfeld Tunnel- und Bahnbau zuständig ist.</p>
<p><strong>Bahntechnik<br />
</strong>Neben dem Tunnelbau des St. Gotthard Basistunnels hat ALPINE im Rahmen des Konsortiums Transtec Gotthard, im April 2008 auch die Ausschreibung für den Einbau der bahntechnischen Anlagen in den zwei einspurigen Tunnelröhren sowie der Bahntechnik auf den anschließenden offenen Strecken Nord und Süd, mit insgesamt rund elf Kilometern Länge, bis zur Anbindung an das bestehende Bahnnetz, gewonnen. Auftragsvolumen SFR 1,68 Mrd.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/St_Gotthard_Tunnel_Durchschlag_DE.pdf" target="_blank">ALPINE: Erfolgreicher Durchschlag im St. Gotthard Tunnel (PDF)</a></p>
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		<title>Vertrag für die Fortführung des Baus der A1 in Polen unterzeichnet</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-vertrag-fur-die-fortfuhrung-des-baus-der-a1-in-polen-unterzeichnet/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 10:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Warschau: ALPINE kehrt auf die Baustelle der A1 in Polen zurück. Mit einem Angebot von rd. 139 Millionen Euro war der Salzburger Baukonzern Bestbieter. Dem Einspruch eines Mitbewerbers wurde nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg/Warschau: ALPINE kehrt auf die Baustelle der A1 in Polen zurück. Mit einem Angebot von rd. 139 Millionen Euro war der Salzburger Baukonzern Bestbieter. Dem Einspruch eines Mitbewerbers wurde nicht stattgegeben und am 1. Oktober 2010 der Vertrag vom Auftraggeber, der GDDKiA (Generaldirektion für Bundesstraßen und Autobahnen) ALPINE, unterzeichnet.</p>
<p>„Wir sind stolz, dass wir unsere Wettbewerbsfähigkeit derart eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten und wollen nun, zügig an die Fertigstellung herangehen“, deponiert Roman Esterbauer, Mitglied der Geschäftsführung der ALPINE Bau. ALPINE konnte an der neuerlichen Ausschreibung deshalb teilnehmen, da diese technisch und juristisch soweit modifiziert wurde, dass ALPINE eine Realisierung des Projektes als machbar erscheint. Der Streit im Vorjahr hat sich ergeben, da ALPINE Bauverzögerungen aufgrund einer nicht baubaren Brücke eingewendet hatte, dies vom Auftraggeber aber nicht akzeptiert wurde. Die rechtliche Auseinandersetzung aufgrund der Vertragsaufkündigung zum Jahresende wird die Weiterführung des Baus nicht beeinträchtigen. </p>
<p>Der fertig zu stellende Streckenabschnitt der Autobahn A1, ist insgesamt rund 18,3 km lang mit 32 Brückenbauwerken und betrifft die Strecke in Schlesien zwischen dem Knoten Swierklany und dem Grenzübergang mit der Tschechischen Republik. Der Streckenabschnitt soll in einer Bauzeit von 18 Monaten fertiggestellt werden. </p>
<p><strong>A1</strong><br />
Die A1 wird Danzig &#8211; im Norden Polens &#8211; mit der Grenze zu Tschechien im Süden verbinden und endet in der Nähe der tschechischen Stadt Ostrava. Die 582 km lange Strecke liegt an der Europastraße 75 und ist Teil des paneuropäischen Verkehrskorridors VI. Derzeit wird an den Teilstücken zwischen Grudziadz <em>(dt.: Graudenz)</em> und Torun sowie zwischen Flughafen Katowice und Swierklany gebaut. Der Abschnitt zwischen Danzig und Nowe Marzy ist bereits in Betrieb. </p>
<p><strong>ALPINE in Polen<br />
</strong>In Polen beschäftigt ALPINE derzeit bereits mehr als 3.000 Mitarbeiter und ist damit ein wichtiger Arbeitgeber. Einen besonders prestigeträchtigen Auftrag stellt der Zuschlag im Juni 2010 für den Bau der Chemiefakultät der Danzinger Universität dar. Im Sommer 2010 erhielt ALPINE den Zuschlag für den Bau der Schnellstraße S5 mit einer Investitionssumme von 245 Millionen Euro.  Das Straßenprojekt verläuft zwischen Posen und Breslau und beinhaltet auch eine Umgehungsstraße der Orte „Bojanowo“ und „Rawicz“. ALPINE hat zwischen 1997 und 2001 in Polen bereits die Autobahn A4 mit einer Länge von 56 Kilometern gebaut. Neben der erfolgreichen Tätigkeit im Verkehrswegebau beweist der Konzern in Polen mit dem Bau von drei Stadien für die Fußballeuropameisterschaft 2012 eindrucksvoll seine Kompetenz im Stadienbau. Im Bereich historischer Rekonstruktion ist ALPINE in Polen nach der Sanierung der historisch bedeutsamen Hala Ludowa-Halle &#8211; der „Jahrhunderthalle“ in Breslau mit dem Preis für die „Baustelle des Jahres 2009“ in der Kategorie Sanierung ausgezeichnet worden. </p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Weiterbau_A1_Polen_3.pdf" target="_blank">ALPINE: Vertrag für die Fortführung des Baus der A1 in Polen unterzeichnet (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE gewinnt Messezentrum Salzburg</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-messezentrum-salzburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: ALPINE Bau GmbH hat den Zuschlag für die Errichtung des neuen Salzburger Messezentrums als Totalunternehmer erhalten. Die Multifunktionshalle, die für Messen, Ausstellungen und Großevents genutzt werden soll hat ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: ALPINE Bau GmbH hat den Zuschlag für die Errichtung des neuen Salzburger Messezentrums als Totalunternehmer erhalten. Die Multifunktionshalle, die für Messen, Ausstellungen und Großevents genutzt werden soll hat ein Investitionsvolumen von 34 Mio. Euro. Die Bauzeit beträgt sieben Monate. Auftraggeber sind: Stadt Salzburg/Land Salzburg/WKO-Salzburg. „Unsere große Erfahrung im Stadionbau war bei der Planung für dieses Projekt sicherlich von Vorteil. Mit diesem Zuschlag wurde unsere hohe Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt“ freut sich Josef Rettenwander, ALPINE-Niederlassungsleiter für Salzburg.<br />
Mit im Team ist auch das deutsche Architekturbüro: kadawittfeldarchitektur/Aachen, Herbrich Consult GmbH/Salzburg für die Statik und IPC Project Consulting GmbH/Salzburg für die Koordination.</p>
<p><strong>Die Multifunktionshalle<br />
</strong>Die 15.300m2 Multifunktionshalle ist in etwa mit der Größe eines EM-Stadions zu vergleichen, unterscheidet sich jedoch durch eine komplette Überdachung. „Wir haben auch ein besonders großes Augenmerk auf die Umweltverträglichkeit gelegt. Durch das außen liegende Tragwerk kann das Bauvolumen reduziert und somit eine maximale Nutzung erzielt werden. Aufgrund der optimalen Planung ist eine Reduzierung des Energieverbrauchs um bis zu 45.000 Euro (entspricht 75.000 Liter Erdöl im Jahr) möglich“ deponiert Rettenwander. Da die Multifunktionshalle an der Stelle errichtet wird wo 6 alte Hallen nun abgerissen werden, ergibt sich auch eine große Nachhaltigkeit durch die Nutzung des alten Baulandes. Für den Bau, auf dem äußerst schwierigem Terrain werden für die Tiefgründung mittels Pfähle insgesamt 3km benötigt, sowie 30.000m3 Erdmassen bewegt und 25.000m3 Beton verbaut.Insgesamt werden etwa 600 Mann aus den verschiedensten Branchen für die Realisierung der Halle verantwortlich sein.</p>
<p><strong>Messezentrum Salzburg</strong><br />
Mit mehr als 591.00 Besuchern und rund 37 Fach- und Publikumsmessen jährlich ist das Messezentrum Salzburg ein besonderer Anziehungspunkt und der führende Fachmessestandort in Österreich und wird mit der neuen Multifunktionshalle einen weiteren Anreiz für Aussteller und Besucher bieten.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Messezentrum_Salzburg_de.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt Messezentrum Salzburg (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE übergibt pünktlich Stadion in Posen für die EURO 2012</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-ubergibt-punktlich-stadion-in-posen-fur-die-euro-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 08:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Posen/Salzburg: ALPINE Bau Deutschland AG, eine 100 Prozent Tochter der ALPINE Bau GmbH, übergab termingerecht das Stadion in Posen/Polen, das für die Europameisterschaft 2012 neu konzipiert wurde. Als erste Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Posen/Salzburg</strong>: ALPINE Bau Deutschland AG, eine 100 Prozent Tochter der ALPINE Bau GmbH, übergab termingerecht das Stadion in Posen/Polen, das für die Europameisterschaft 2012 neu konzipiert wurde. Als erste Veranstaltung wurde nicht Fußball gespielt, sondern die auch als Mehrzweckstadion konzipierte Arena mit einem Konzert des britischen Musikers STING, eröffnet. Diese erste Belastungsprobe meisterte die neue ausverkaufte Arena „spielerisch“.</p>
<p>Der Umbau des Posener Stadions dauerte nur 21 Monaten. Die U-Form der Tribüne wurde geschlossen um die Zuschauerplätze auf rund 41.000 zu erweitern und die Tribünen wurden komplett überdacht.</p>
<p>Die Erweiterung stellte das ALPINE-Team vor eine große logistische Herausforderung, da während der Bauphase das Stadion vom Erstligisten KKS Lech als Spielort weiterhin genutzt und regelmäßig von 20.000 Fans besucht wurde. </p>
<p>Termingerecht und in enger Zusammenarbeit mit dem polnischen Partnern PBG SA, Hydrobudowa Polska SA und AK-BUD Kurant Sp.J. übergab ALPINE Bau Deutschland AG das neu adaptierte Stadion, das nahe dem Stadtzentrum gelegen ist. Während der Fußballeuropameisterschaft 2012 finden hier Fußballspiele der Gruppenphase statt. </p>
<p><strong>ALPINE Stadionbau in Polen<br />
</strong>Neben dem Städtischen Stadion in Posen errichtet ALPINE derzeit für die EURO 2012 auch das Nationalstadion Warschau mit rund 55.000 Zuschauerplätzen sowie die PGE Arena in Danzig für rund 44.000 Zuschauer. Außerdem modernisiert ALPINE in Polen das MKS Stadion Cracovia in Krakau, das rund 15.000 Zuschauer fasst. Derzeit sind in Polen rund 3.000 Mitarbeiter für ALPINE tätig.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Eroeffnung_Stadion_Posen.pdf" target="_blank">ALPINE übergibt pünktlich Stadion in Posen für die EURO 2012 (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Eröffnung_Stadion_posen.zip">Download Pressefotos</a> </p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau Deutschland AG<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich</em></p>
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		<title>ALPINE: Prager Ring Süd feierlich eröffnet</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-prager-ring-sud-feierlich-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 05:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Prag: Der südliche Teil des Prager Rings, der insgesamt zu den bedeutendsten Bauten der Verkehrsinfrastruktur in der Tschechischen Republik zählt, wurde von Staatspräsident Václav Klaus feierlich eröffnet. Durch die Fertigstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prag: Der südliche Teil des Prager Rings, der insgesamt zu den bedeutendsten Bauten der Verkehrsinfrastruktur in der Tschechischen Republik zählt, wurde von Staatspräsident Václav Klaus feierlich eröffnet. Durch die Fertigstellung der 23 Kilometer langen Strecke, an der ALPINE im Rahmen eines Konsortiums tätig war, wird Prag enorm vom Transitverkehr entlasten. Die Auftragssumme für ALPINE lag bei rund 67 Millionen Euro. „Mit diesem Bau konnte ALPINE wieder eindrucksvoll seine Kompetenz im Verkehrswegebau sowie hohe Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen“, deponiert Dr. Peter Preindl, Sprecher der ALPINE Geschäftsführung.</p>
<p><strong>Ein anspruchsvoller Bau<br />
</strong>Die in Betrieb genommenen Abschnitte 512, 513 und 514 führen den Transitverkehr zwischen der Brünner Autobahn D1 und der Pilsner Autobahn D5 vom Stadtgebiet Prags weg und verbinden zusätzlich die beiden Autobahnen Richtung Deutschland. „Die fertigen und in Betrieb genommenen Abschnitte sind mittels modernster Technologien hergestellt worden. Auf der Strecke befinden sich zwei Tunnels mit einer Länge von 1,7 und 1,9 km sowie die mit über 2 km längste bisher in Tschechien hergestellte Brücke. Der Verkehr wird von modernstem Verkehrsleitsystem gesteuert. Man erwartet ein Verkehrsaufkommen von bis zu 91.000 Fahrzeugen pro Tag“, erklärt Peter Russegger, Geschäftsführer der ALPINE Bau in Tschechien. Der von ALPINE mitrealisierte Abschnitt 513 von Vestec bis Lahovice wurde in vierjähriger Bauzeit vollendet.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Prager_Ring_PA.pdf" target="_blank">ALPINE: Prager Ring Süd feierlich eröffnet (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Prager_Ring.zip">Download Pressefotos</a> </p>
<p>Fotonachweis: Eröffnung Prager Ring</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich.</em></p>
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		<title>ALPINE: Eröffnung der modernsten Asphaltmischanlage in Linz</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-eroffnung-der-modernsten-asphaltmischanlage-in-linz/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-eroffnung-der-modernsten-asphaltmischanlage-in-linz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Linz: ALPINE Bau GmbH hat eine umweltfreundliche, dem letzten Stand der Technik entsprechende Asphaltmischanlage in Linz, am ehemaligen Chemie-Gelände, errichtet. Das Investitionsvolumen betrug sechs Millionen Euro. „Um die Eigenständigkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz: ALPINE Bau GmbH hat eine umweltfreundliche, dem letzten Stand der Technik entsprechende Asphaltmischanlage in Linz, am ehemaligen Chemie-Gelände, errichtet. Das Investitionsvolumen betrug sechs Millionen Euro. „Um die Eigenständigkeit und Unabhängigkeit von ALPINE zu sichern, legt der Baukonzern hohen Wert auf eigene Rohstoffgewinnung und Erzeugung. Mit der Errichtung dieser Asphaltmischanlage wurde dazu ein weiterer Meilenstein gesetzt“, deponiert Karl Gruber, Mitglied der ALPINE Geschäftsführung im Rahmen der Eröffnung. Mit der Anlage können auf Wunsch sämtliche Spezialasphalte nach den neuesten Erkenntnissen der Asphalttechnologie produziert werden.</p>
<p><strong>Kurze Anfahrtswege</strong><br />
Die zentrale Lage der Anlage in unmittelbarer Nähe der Autobahnen A7 und A1 bietet die Möglichkeit, rasch und ohne große Wegstrecken, das Stadtgebiet von Linz sowie den Zentralraum des Mühlviertels, zu versorgen. „Mit dieser Anlage können wir noch konkurrenzfähiger werden und den bereits in den letzten zehn Jahren kontinuierlich steigenden Umsatz der Abteilung Straßenbau, weiter ankurbeln“, freut sich Prok. Peter Schwaighofer, Bereichsleiter für den Straßen- und Kanalbau in Oberösterreich.</p>
<p><strong>Schritt für Schritt zum Asphalt – die Funktionsweise der Anlage<br />
</strong>Angelieferter Kies wird in Hochsilos mit einem Gesamtfassungsvermögen von über 7.000 Tonnen zwischengelagert, über Abzugsbänder zur Trockentrommel transportiert, bei ca. 200°C getrocknet und über ein Becherwerk zur Siebmaschine hochgefördert.</p>
<p>Nach der Versiebung fällt das Kiesmaterial je nach Körnung in zwölf verschiedene Gesteinsbehälter und wird genau nach Rezeptur in den Mischer eingewogen, Bitumen wird eingedüst und mit dem Gestein vermischt. Die Mischdauer beträgt ca. 40 Sekunden für drei Tonnen und wird als fertiges Produkt über Verladesilos auf den LKW gebracht. Das auf den LKWs geladene Mischgut wird durch Planen abgedeckt oder direkt mit „Thermo-LKWs“ auf die Baustelle verführt.</p>
<p>Der entstehende Staub und die Bitumendämpfe werden durch Absaugventilatoren, Filter und Nachverbrennung komplett entsorgt. Die bei kühlen Tagen sichtbare „weiße Wolke“ ist ausschließlich Wasserdampf, welcher schadstofffrei ist. Zur Verringerung der Schallemissionen ist die Anlage vollständig eingehaust. Zur Schonung von Gesteinsressourcen wird auch Recyclingasphalt, das heißt ausgebauter und wieder gebrochener Altasphalt, zur Herstellung von Tragschichten verwendet.</p>
<p>Die Energieversorgung erfolgt umweltfreundlich mit Erdgas.<br />
Die Anlage kann bis zu 240 Tonnen Asphalt pro Stunde erzeugen.</p>
<p>Asphalte bestehen aus einem Gemisch von Gesteinsmaterialien und Erdölbitumen als Bindemittel; wobei in der Regel 93 bis 96 Prozent Masse-Gestein und entsprechend vier bis sieben Prozent Bindemittel enthalten sind. Für das hochrangige Straßennetz können mit dieser Anlage auch höherwertige Asphalte mit kunststoffmodifizierten Bitumen und Hartgestein erzeugt werden.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_AMA_Linz_de.pdf" target="_blank">ALPINE: Eröffnung der modernsten Asphaltmischanlage in Linz</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/AMA_Linz_klein.zip" target="_blank">Download Pressfotos</a></p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich.</em></p>
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		<item>
		<title>ALPINE erhielt Zuschlag für Schnellstraßenprojekt S5 in Polen</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erhielt-zuschlag-fur-schnellstrasenprojekt-s5-in-polen/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erhielt-zuschlag-fur-schnellstrasenprojekt-s5-in-polen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: ALPINE Bau GmbH konnte seine erfolgreiche Auftragsserie in Polen auch in diesem Jahr fortsetzen. So hat das Salzburger Bauunternehmen im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus ALPINE, PBG S.A Posen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: ALPINE Bau GmbH konnte seine erfolgreiche Auftragsserie in Polen auch in diesem Jahr fortsetzen. So hat das Salzburger Bauunternehmen im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus ALPINE, PBG S.A Posen, deren Töchter Aprivia S.A und Hydrobudowa Polska S.A den Auftrag zu Errichtung des Schnellstraßen- projektes S5 gewonnen. ALPINE hat den Lead in der Arbeitsgemeinschaft. Der Vertrag wurde heute unterfertigt.</p>
<p>Das Straßenprojekt verläuft zwischen Posen und Breslau und beinhaltet auch eine Umgehungsstraße der Orte „Bojanowa“ und „Rawicza“. Ingesamt 11 Konsortien haben sich für dieses Projekt beworben, wobei ALPINE als Bestbieter hervorging. Auftraggeber ist die GDDKiA (staatliche Straßenbauamt) in Warschau. Die Auftragssumme beträgt brutto 948.23 Mio. PLN (polnische Zloty) und entspricht derzeit EUR 245 Mio.</p>
<p>„Mit der Auftragsvergabe dieses herausfordernden Straßenprojektes wurde die Wettbewerbsfähigkeit und Kompetenz von ALPINE wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, zeigt sich Dr. Peter Preindl, CEO der ALPINE Bau GmbH erfreut über den weiteren Auftrag. Das 29 km lange Schnellstraßenstück wird vierspurig ausgebaut werden. Zusätzlich wird auch eine 9 km lange Kreisstraße quer zum Projekt errichtet werden. In Polen beschäftigt ALPINE derzeit bereits mehr als 3000 Mitarbeiter. Die</p>
<p><strong>Erfolgreich in Polen<br />
</strong>Neben der erfolgreichen Tätigkeit im Verkehrswegebau beweist der Konzern in Polen mit dem Bau von drei Stadien für die Fußballeuropameisterschaft 2012 eindrucksvoll seine Kompetenz im Stadienbau. Einen besonders prestigeträchtigen Auftrag stellt auch der Zuschlag für den Bau der Chemiefakultät der Danzinger Universität dar. Im Bereich historischer Rekonstruktion ist ALPINE in Polen nach der Sanierung der historisch bedeutsamen Hala Ludowa-Halle &#8211; der „Jahrhunderthalle“ in Breslau mit dem Preis für die „Baustelle des Jahres 2009“ in der Kategorie Sanierung ausgezeichnet worden.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Schnellstrasse.pdf" target="_blank">ALPINE erhielt Zuschlag für Schnellstraßenprojekt S5 in Polen</a></p>
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		<item>
		<title>Richtfest für prestigeträchtiges EM-Stadion in Danzig</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/richtfest-fur-prestigetrachtiges-em-stadion-in-danzig/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/richtfest-fur-prestigetrachtiges-em-stadion-in-danzig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Danzig: 45 Meter über dem Spielfeld der Gdańsk (Danzig) Arena – eine von drei prestigeträchtigen EM-Stadien, die in Polen im Rahmen der kommenden Fußball Europameisterschaft 2012 von ALPINE errichtet wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danzig: 45 Meter über dem Spielfeld der Gdańsk (Danzig) Arena – eine von drei prestigeträchtigen EM-Stadien, die in Polen im Rahmen der kommenden Fußball Europameisterschaft 2012 von ALPINE errichtet wird &#8211; wurde der traditionelle Richtkranz aufgehängt, um die Fertigstellung der Dachstahlkonstruktion zu feiern. Als Ehrengäste des Richtfestes konnten unter anderem Donald Tusk, Ministerpräsident, Adam Giersz, Minister für Sport und Touristik, Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen Parlaments, Grzegorz Lato, Präsident des Polnischen Fußballverbands (PZPN) u.v.m. begrüßt werden.</p>
<p>Die Stahlkonstruktion des Danziger Stadions, gebaut unter der Federführung der ALPINE Bau Deutschland AG, besteht aus 82 Dachtragwerkselementen. Jedes Element wiegt rund 66 Tonnen und wird bereits seit Anfang Mai dieses Jahres, Stück für Stück montiert. Die Elemente sind derzeit noch durch riesige Stützen befestigt, die nach der Montage aller Dachtragwerkselemente und nach ihrer Verbindung mit einem Ring beseitigt werden. Die Stahlkonstruktion des Stadions wird selbsttragend sein. Das Gesamtgewicht der Stahlkonstruktion wird rund 7,2 tausend Tonnen wiegen.</p>
<p>Beim feierlichen Akt am vergangenen Wochenende hatten aber nicht nur prominente Gäste das Vergnügen, sich über den fortgeschrittenen Bau zu informieren. Die Bauherren luden zum „Tag der offenen Tür“ ein und rund 12.0000 Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, sich hautnah über den Bau „ihrer Danziger Fußball-Arena“ zu informieren.</p>
<p>Fortgeschritten sind auch die Arbeiten betreffend der Infrastruktur um das Stadion herum &#8211; u.a. der Bau der Parkplätze.</p>
<p><strong>Die Gdańsk Arena </strong><br />
Der Bau des Danziger Stadions wurde am 15. Dezember 2008 begonnen, am 15. Juli 2009 erfolgte die Grundsteinlegung. Die Beendigung der Arbeiten ist für den 21. Januar 2011 geplant. Das gesamte Bauvorhaben wird 156 Millionen Euro kosten. Das Stadion bietet Platz für 44.000 Zuschauer. Das erste Fußballspiel soll bereits im Sommer 2011 statt finden.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Richtfest_EM_Stadion_DE.pdf" target="_blank">Richtfest für prestigeträchtiges EM-Stadion in Danzig</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Richtfest_Danzig.zip">Download Pressefotos</a></p>
<p>Fotonachweis:<br />
Foto 1: Ministerpräsident Donald Tusk begrüßt die Festgäste<br />
Foto 2: Rund 12.000 Menschen besuchten die Richtfestfeier und den Tag der offenen Tür</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Polen: Sanierung des Weltkulturerbes „Hala Ludowa-Halle“ ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/polen-sanierung-des-weltkulturerbes-%e2%80%9ehala-ludowa-halle%e2%80%9c-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mit dem Auftrag für die Sanierung der Hala Ludowa-Halle, einer großen Ingenieurbau-technischen Herausforderung, konnten wir die Kompetenz der ALPINE erfolgreich unter Beweis stellen“, freut sich Dr. Peter Preindl, Geschäftsführer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem Auftrag für die Sanierung der Hala Ludowa-Halle, einer großen Ingenieurbau-technischen Herausforderung, konnten wir die Kompetenz der ALPINE erfolgreich unter Beweis stellen“, freut sich Dr. Peter Preindl, Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH über den Preis für die &#8220;Sanierung der Jahrhunderthalle&#8221; in Breslau. Bei dem durch den polnischen Verband von Ingenieuren und Technikern organisierten Wettbewerb, wurde die &#8220;Baustelle des Jahres 2009&#8243; im Bereich Sanierung von Denkmälern, der Preis der zweiten Stufe, an die ALPINE überreicht. In dieser Kategorie wurden insgesamt sechs Projekte eingereicht, eines davon erhielt den Preis der ersten Stufe. Die Sanierung der historisch bedeutsamen Halle, die auch von dem verstorbenen Papst Paul II besucht wurde, ist unter Wahrung des „Weltkulturerbes“ erfolgt.</p>
<p>„Wir sind stolz, dass dieses herausfordernde Projekt, mit einem so wichtigen Branchen-Preis ausgezeichnet wurde“, zeigt sich Bauleiter Mikolajonek Maciej erfreut.</p>
<p>Besonders Lob erhielt die ALPINE von Michael Berg, Sohn von Max Paul Eduard Berg, Architekt der Jahrhunderthalle in Breslau, der in einem Schreiben betont: „Es freut mich, dass die Halle nicht einfach als Denkmal restauriert wurde, sondern nach dem Einbau moderner Technik vielfach genutzten werden kann.“</p>
<p><strong>Die Hala Ludowa Halle</strong><br />
Hieß die Halle ursprünglich Jahrhunderthalle, so wurde sie nach dem zweiten Weltkrieg in Hala Ludova &#8211; Halle des Volkes &#8211; umbenannt. In ihr fand auch im August 1948 der Friedenskongress statt. Die Halle mit 6.000 Sitz- bzw. 20.000 Stehplätzen, stellt ein beeindruckendes Pionierwerk des 20. Jahrhunderts dar. Mit diesem Bauwerk wurde der Weg für die Anwendung von Stahlbeton in der Konstruktion von großen öffentlichen Gebäuden eröffnet. Die optische Leichtigkeit und Harmonie die der Raum unter der enormen Kuppel ausstrahlt, basiert auf der innovativen Konstruktion. 2006 ernannte sie die UNESCO zum Weltkulturerbe. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 65 und eine Höhe von 42 Metern.</p>
<p>Die Sanierung der Halle, die von der Dachisolierung bis hin zur Beton- und Fenstersanierung reicht, ist somit das erste wegweisende Stahlbetonwerk, das nun in neuem Glanz erstrahlt. Sie wird heute als Kino, Kongress- und Veranstaltungshalle für Rockkonzerte ebenso, wie für Sport- und Theaterveranstaltungen oder Opern genutzt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Hala_Ludowa_Halle_Preis_de.pdf" target="_blank">Polen: Sanierung des Weltkulturerbes „Hala Ludowa-Halle“ ausgezeichnet<br />
</a><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Hala_Ludowa.zip">Download Pressefotos (ZIP)</a></p>
<p>Fotonachweis:<br />
Foto 1: Halle Außenansicht<br />
Foto 2: Halle Außenansicht mit Bauleiter Mikolajonek Maciej</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karsten Hell neues Vorstandsmitglied Beton &amp; Bautechnik Verein</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/karsten-hell-neues-vorstandsmitglied-beton-bautechnik-verein/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstandsvorsitzende der ALPINE Bau Deutschland AG und Mitglied der Geschäftsführung des ALPINE-Konzerns, Karsten Hell, wurde von den Mitgliedern des Deutschen Beton und Bautechnik-Vereins e. V. vor kurzem in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstandsvorsitzende der ALPINE Bau Deutschland AG und Mitglied der Geschäftsführung des ALPINE-Konzerns, Karsten Hell, wurde von den Mitgliedern des <strong>Deutschen Beton und Bautechnik-Vereins</strong> e. V. vor kurzem in den Vorstand des DBV gewählt. Seit dem 1. Juli 2010 unterstützt Karsten Hell damit den DBV aktiv mit seinem Engagement und Branchen Know-how.</p>
<p><strong>Über den DBV</strong><br />
<strong>Ziel</strong> des Vereins sind die Förderung und Weiterentwicklung wissenschaftlicher und technischer Grundlagen in den Bereichen Betonbau (Beton, Stahlbeton, Spannbeton) sowie die Förderung und Weiterentwicklung der Bautechnik im Allgemeinen.</p>
<p>Dazu gehört unter anderem die Bearbeitung von Regelwerken und Mitarbeit an nationalen und internationalen Vorschriften, Verbreitung von Erfahrungen durch Veranstaltungen und Veröffentlichungen, die Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Vereinen und Organisationen im In- und Ausland sowie Förderung der Forschung.</p>
<p><strong>ALPINE Partner der Forschung</strong><br />
Durch die Berufung in den Vorstand des DBV wird sich ALPINE noch stärker wie bisher in den Bereichen <strong>Forschung und Entwicklung</strong> für Beton und Bautechnik einbringen können. So leistet das ALPINE Kompetenz-Centrum für Baustoff- und Betontechnologie in Dortmund seit Jahren wertvolle Arbeit, z. B. durch die Entwicklung von säureresistenten Betonen für den Kühlturmbau. ALPINE ist mit dem Kompetenz-Centrum darüber hinaus unter anderem aktives Mitglied des Hauptausschusses für Baustofftechnik (HABT).</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/2010_07_21_Karsten_Hell_Vorstand_Betonverein_DE.pdf" target="_blank">Karsten Hell ist neues Vorstandsmitglied des Deutschen Beton und Bautechnik-Vereins (DBV)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ALPINE: Lehrlinge bauen ein Haus</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-lehrlinge-bauen-ein-haus/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das SOS Kinderdorf in Osttiroler Nußdorf-Debant, dem zweitältesten SOS Kinderdorf der Welt, wird erneuert und mit insgesamt 26 neuen Häusern, als Teil eines Familiendorfes, gebaut. Davon errichtet ALPINE den Rohbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das SOS Kinderdorf in Osttiroler Nußdorf-Debant, dem zweitältesten SOS Kinderdorf der Welt, wird erneuert und mit insgesamt 26 neuen Häusern, als Teil eines Familiendorfes, gebaut. Davon errichtet ALPINE den Rohbau eines Hauses ausschließlich mit Lehrlingen. „Im Rahmen der Lehrlingsoffensive des ALPINE Konzerns haben wir uns dieses Projekt überlegt und alle sind begeistert“, freut sich Josef Mietschnig ALPINE Gruppenleiter, der die Lehrlinge betreut. Rund 15 Lehrlinge sind abwechselnd, unter professioneller Aufsicht, auf der Baustelle tätig. „Auf diese Weise lernen unsere Lehrlinge rasch Verantwortung zu übernehmen, sie sehen auch ‚ihr Werk’ wachsen und sind enorm stolz darauf“, ergänzt Mietschnig.</p>
<p><strong>Lehrlingsoffensive<br />
</strong>Die Lehrlingsausbildung bei ALPINE hat Tradition. Es wird großer Wert auf eine solide Ausbildung der Fachkräfte und eine familiäre Atmosphäre gelegt. Die attraktiven Aus- und Weiterbildungsprogramme können Basis einer interessanten Karriere in einem innovativen weltweit agierenden Unternehmen sein. Viele Mitarbeiter haben durch diesen berufsbegleitenden Ausbildungsweg Karriere gemacht. Im heurigen Jahr hat der Baukonzern seine Lehrlingsoffensive verstärkt und nimmt bis zu 100 Lehrlinge auf. Wer die Lehrlingsprüfung mit „sehr gut“ abschließt erhält eine Prämie von 1000.- Euro. Einige Stellen sind noch frei, weiß Mietschnig, der interessierten Jugendlichen rät, sich auf der Firmenwebsite anzumelden, www.alpine.at.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/SOS_Kinderdorf_de.pdf" target="_blank">ALPINE: Lehrlinge bauen ein Haus (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Lehrlinge_bauen_haus.zip">Download Pressefotos</a></p>
<p>Fotonachweis:<br />
Foto 1:<br />
Lehrlinge bei der Arbeit am Bau des SOS-Lehrlingshaus<br />
Foto 2: von rechts:<br />
Polier Pfurner, sieben Lehrlinge in unterschiedlichen Lehrjahren die sich zurzeit auf der Baustelle befinden, Vorarbeiter Wibmer, Bauleiter Heregger vor dem derzeit im Bau befindlichen SOS-Lehrlingshaus</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ALPINE: Lehrlinge aus OÖ erfolgreich</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-lehrlinge-aus-oo-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 06:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien: Im Rahmen des Jungschalungsbauer-Wettbewerbs, veranstaltet von der Bauakademie des Fachverbands der Bauindustrie-Landesstelle Wien, wurden die Sieger gekürt. Das Oberösterreichische ALPINE Team mit den Lehrlingen Bernard Feischl und Florian Huber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien: Im Rahmen des Jungschalungsbauer-Wettbewerbs, veranstaltet von der Bauakademie des Fachverbands der Bauindustrie-Landesstelle Wien, wurden die Sieger gekürt. Das Oberösterreichische ALPINE Team mit den Lehrlingen Bernard Feischl und Florian Huber konnte ihr ganzes Schalungs-Können unter Beweis stellen und den ausgezeichneten dritten Platz erzielen. Lehrlinge des letzten Lehrjahres des Schalungsbaus, aus den Bundesländern Wien, Burgenland, Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg kämpften um den Sieg. Geschalt wurde ein Widerlager mit einer Flügelmauer im Winkel von 135° und eine Aussparung auf Gehrung geschnitten. Bewertet wurde die Maßgenauigkeit auf Millimeter.</p>
<p><strong>ALPINE Lehrlingsoffensive</strong><br />
Für ALPINE ist die Lehre das Fundament fürs Leben. Insgesamt sind derzeit rd. 200 Lehrlinge bei ALPINE in Ausbildung. Es wird großen Wert auf ein optimales Zusammenspiel zwischen Eltern, Auszubildenden, Schule, und Ausbildner gelegt. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre. Wer die Lehrlingsprüfung mit „sehr gut“ abschließt erhält eine Prämie von 1000.- Euro.</p>
<p>In diesem Jahr werden bis zu 100 Lehrlinge, der unterschiedlichen Baugewerke aufgenommen. Einige wenige Plätze sind noch zu vergeben. www.alpine.at</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Lehrlingserfolg_de.pdf" target="_blank">ALPINE: Lehrlinge aus OÖ erfolgreich</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Lehrlinge.zip">Download Pressefotos (ZIP)</a></p>
<p>Fotonachweis:<br />
Foto 1: von links nach rechts: Florian Huber &amp; Bernard Feischl beim Wettbewerb<br />
Foto 2: Bernard Feischl &amp; Florian Huber bei der Siegerehrung</p>
<p><em>Copyright:<br />
Werbeagentur Johannes Toth<br />
Das Bild kann kostenfrei abgedruckt werden.<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ALPINE: Anleihe erfolgreich platziert</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: Die Debutanleihe von ALPINE konnte am Markt ausgezeichnet platziert werden. „Die Anleihe war ein voller Erfolg, das Gesamtvolumen von 100 Mio. Euro rasch vergriffen“, deponiert Dietmar Aluta-Oltyan, der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg: Die Debutanleihe von ALPINE konnte am Markt ausgezeichnet platziert werden. „Die Anleihe war ein voller Erfolg, das Gesamtvolumen von 100 Mio. Euro rasch vergriffen“, deponiert Dietmar Aluta-Oltyan, der sich besonders über die große Nachfrage von Privatanlegern freut. Der äußerst attraktive Kupon von 5,25 Prozent war sicherlich mit ausschlaggebend, dass die ALPINE Unternehmensanleihe bei Institutionellen, wie auch Privaten, in Zeiten niedriger Sparzinsen, so gut platziert werden konnte, ist man auch bei den Lead Banken BAWAG PSK und Unicredit Bank Austrian überzeugt.</p>
<p>Bei ALPINE wird man mit dem Emissionserlös das weitere organische Wachstum des Unternehmens unterstützen und dabei auch die gute Positionierung auf den ost- und südosteuropäischen Märkten absichern und ausbauen, wobei ein Fokus auf dem strategisch bedeutsamen Markt Russland liegt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/3_Anleihe_erfolgreich.pdf" target="_blank">ALPINE: Anleihe erfolgreich platziert (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE erhält in Ungarn 7 Mio. Euro-Auftrag der Stadt Szeged</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Szeged: ALPINE verzeichnet in Ungarn einen weiteren Erfolg: In der Stadt Szeged wird der Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes voran getrieben, um die Infrastruktur in der viertgrößten ungarischen Stadt, nahe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg/Szeged: ALPINE verzeichnet in Ungarn einen weiteren Erfolg: In der Stadt Szeged wird der Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes voran getrieben, um die Infrastruktur in der viertgrößten ungarischen Stadt, nahe der serbischen Grenze, zu optimieren. Daran wird sich die ALPINE maßgeblich beteiligen, in dem sie nach einer öffentlichen Ausschreibung vom Bürgermeister beauftragt wurde, die stillgelegte Straßenbahnlinie Nr. 3 auszubauen. Damit ist Szeged eine von vier ungarischen Städten, welche Straßenbahnlinien betreiben. In der Stadt gibt es bereits insgesamt 37 Bus-, vier Straßenbahn- und vier Trolleybuslinien.</p>
<p><strong>Das Projekt:</strong><br />
Die aus den 80er Jahren stammende Infrastruktur wurde Schritt für Schritt bereits erneuert. Der letzte Teil, die Straßenbahn Nr. 3 mit ihren Geleiswegen, etc., wurde nun ausgeschrieben und von ALPINE Hungária Kft.  gewonnen. Vor Kurzem wurde der Vertrag zwischen dem Bürgermeister der Stadt Szeged, György Botka und dem ALPINE  Hungária Vertreter Sándor Bartha und András Héli unterfertigt. András Heli  zu den Projektdetails: „Bei diesem Auftrag werden rund 3.100 Meter Gleise und Oberleitungen, die öffentliche Kanalisation, der Ausbau von elektrischen Kabeln und Telefonkabeln sowie die Renovierung der öffentlichen Beleuchtung umgesetzt. Das bedeutet für die ALPINE ein Investitionsvolumen in der Höhe von etwa 7 Mio. Euro.“ Der Auftrag soll bis Herbst dieses Jahres abgewickelt sein.</p>
<p>ALPINE Hungaria ist damit in kurzer Zeit bereits der zweite verkehrstechnische Auftrag in Ungarn gelungen. So konnte das Unternehmen auch den 2,6 Mio. Euro Auftrag für eine der modernsten Busstationen Ungarns, in Hatvan, für sich entscheiden.</p>
<p><strong>Über Szeged:</strong><br />
Szeged, 170km südlich von Budapest, ist mit etwa 170.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Ungarns, und Sitz des Komitats Csongrád. unweit der Grenze zu Serbien. Sie ist die sonnenreichste Stadt Ungarns, deshalb wird Szeged auch als die „Stadt der Sonnenstrahlen“ genannt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Szeged_Strassenbahn1.pdf" target="_blank">ALPINE erhält in Ungarn 7 Mio. Euro-Auftrag der Stadt Szeged</a></p>
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		<title>ALPINE Holding emittiert Unternehmensanleihe</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien, 14. Juni 2010: ALPINE Holding GmbH, als Muttergesellschaft des zweitgrößten Baukonzerns Österreichs, begibt eine Anleihe mit einem Emissionsvolumen von 100 Mio. Euro, mit Aufstockungsmöglichkeit. Die Anleihe weist eine Laufzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien, 14. Juni 2010: ALPINE Holding GmbH, als Muttergesellschaft des zweitgrößten Baukonzerns Österreichs, begibt eine Anleihe mit einem Emissionsvolumen von 100 Mio. Euro, mit Aufstockungsmöglichkeit. Die Anleihe weist eine Laufzeit von 5 Jahren auf und wird fix verzinst. Der Kupon liegt voraussichtlich bei 5,25%. Das endgültige Emissionsvolumen und der Fixkupon (Zinssatz) werden unmittelbar vor der Zeichnungsfrist bekannt gegeben. Die Emittentin wendet sich nicht nur an institutionelle Investoren, sondern vorrangig an österreichische Privatinvestoren. Die Zeichnungsfrist für Privatinvestoren findet vom 21. bis 23. Juni 2010 statt, eine vorzeitige Schließung ist möglich. Joint-Lead Manager der Anleihe sind die UniCredit Bank Austria und die BAWAG P.S.K. Die Anleihe kann in allen Filialen österreichischer Banken und Sparkassen gezeichnet werden.</p>
<p>„Mit dem Emissionserlös wollen wir das weitere organische Wachstum des Unternehmens gewährleisten und dabei auch unsere gute Positionierung auf den ost- und südosteuropäischen Märkten absichern und ausbauen, wobei ein Fokus auf dem strategisch bedeutsamen Markt Russland liegt“, erläutert Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtsrates der ALPINE Holding und Miteigentümer des Unternehmens. Werner Watznauer, Geschäftsführer der ALPINE Holding GmbH ergänzt: „Darüber hinaus dient der Emissionserlös zur Stärkung der Kapitalbasis sowie der Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten. Für das angestrebte weitere Wachstum des Unternehmens wollen wir somit eine möglichst breite und damit sichere Finanzierungsstruktur erzielen.“ „Die Debutanleihe dieses traditionsreichen, gut aufgestellten Unternehmens unterstreicht wieder einmal die große Bedeutung des österreichischen Anleihemarktes in der Unternehmensfinanzierung“, zeigt sich Mag. Helmut Bernkopf, Vorstandsmitglied der UniCredit Bank Austria sehr zufrieden. Dr. Christoph Raninger, Vorstandsmitglied der BAWAG P.S.K: „Der attraktive Zinskupon von voraussichtlich 5,25% ist in Zeiten niedriger Sparzinsen für österreichische Privatinvestoren sicher eine interessante Veranlagungsmöglichkeit für einen überschaubaren Anlagezeitraum.“</p>
<p><strong>ALPINE Holding GmbH/ALPINE Bau GmbH</strong><br />
Die ALPINE Holding GmbH steht zu 83% im Eigentum der börsenotierten spanischen FCC Gruppe S.A. (Fomento de Construcciones Y Contratas, S.A.) und zu 17% im Eigentum von Ing. Dietmar Aluta-Oltyan, der die ALPINE Bau GmbH seit 1968 aufgebaut hat. Die ALPINE Bau GmbH, das zweitgrößte Baunuternehmen Österreichs, steht zu 100% im Eigentum der ALPINE Holding. Alle weiteren Gesellschaften sind Tochterunternehmen der ALPINE Bau GmbH. In 2009 erzielte die Unternehmensgruppe ALPINE Bau eine Bauleistung von rd. 3,4 Mrd. Euro (3,5 Mrd. in 2008) mit rd. 15.234 (15.530 in 2008) Beschäftigten. „Per Ende 2009 wies das Unternehmen bereits einen Auftragsstand von rd. 3,4 Mrd. Euro auf, dies entspricht der gesamten Jahresbauleistung 2009 und stellt somit eine gute Ausgangsbasis für das Geschäftsjahr 2010 dar“, erläutert Dr. Peter Preindl, Sprecher der ALPINE Bau Geschäftsführung. „Dank der geografischen Diversifikation und dem breit gefächerten Leistungsangebot ist das Unternehmen gut aufgestellt. Im Fokus werden weiterhin die Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Großaufträgen, der Effizienz in der Unternehmensgruppe sowie die Minimierung der Risiken – unter anderem durch die entsprechende Gestaltung der Verträge – liegen,“ ergänzt Aluta.</p>
<p>Die Aktivitäten der ALPINE umfassen das gesamte Spektrum des Baugeschehens auf nationaler und internationaler Ebene: Hochbau, Verkehrswegebau, Brückenbau, Untertagebau, Spezialtiefbau, Kraftwerksbau und Umwelttechnik. Neben der konventionellen Bauabwicklung verfügt ALPINE über weitreichende Erfahrung im Bereich der Projektfinanzierung. Dazu zählt u. a. die Realisierung von PPP-Modellen. Neben einem flächendeckenden Netzwerk in Österreich und Deutschland, wo rd. 65% der gesamten Geschäftstätigkeit abgewickelt wird, baut der Konzern im CEE-SEE Raum seine Marktstellung kontinuierlich aus. Darüber hinaus ist das Unternehmen u.a. auch in Russland, China, Indien und Singapur erfolgreich tätig. Mit dem größten Tochterunternehmen, der ALPINE Energie, verfügt die Gruppe über ein zukunftsträchtiges Standbein in der immer wichtigeren Sparte der erneuerbaren Energie sowie der Netzwerk-und Kommunikationstechnik. „In diesem Bereich sind wir bereits einer der größten Anbieter“, ergänzt Preindl.</p>
<p><strong>Fakten der Unternehmensanleihe</strong><br />
Emissionsvolumen: EUR 100.000.000, mit Aufstockungsmöglichkeit<br />
Laufzeit: 5 Jahre endfällig<br />
Stückelung: EUR 1000.&#8211;<br />
Zinssatz: 5,25 % p.a. fix (indikativ)<br />
(wird unmittelbar vor Beginn der Zeichnungsfrist festgelegt und veröffentlicht)<br />
Tilgung: am Laufzeitende zu 100%<br />
Zeichnungsfrist: 21. Juni bis 23. Juni 2010 (vorzeitige Schließung vorbehalten)<br />
Joint-Lead: UniCredit Bank Austria und BAWAG PSK<br />
Valuta: 1. Juli 2010</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_anleihe.pdf" target="_bank">ALPINE Holding emittiert Unternehmensanleihe</a></p>
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		<title>ALPINE baut neue Chemiefakultät der Danziger Universität</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-baut-neue-chemiefakultat-der-danziger-universitat/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[ALPINE ist in Polen weiterhin erfolgreich tätig und wird als Generalunternehmer die Chemiefakultät der Danzinger Universität errichten. Das Konsortium, das die unbeschränkte Ausschreibung soeben gewonnen hat, setzt sich zusammen aus: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALPINE ist in Polen weiterhin erfolgreich tätig und wird als Generalunternehmer die Chemiefakultät der Danzinger Universität errichten. Das Konsortium, das die unbeschränkte Ausschreibung soeben gewonnen hat, setzt sich zusammen aus: ALPINE BAU Deutschland AG und ALPINE Construction Polska sp. z o.o. Die Auftragssumme beträgt rd. 25 Mio. Euro. Mit dem Bau wird im Juli 2010 begonnen, die Fertigstellung ist mit Ende Juni 2012 prognostiziert. Der Bau ist Teil des Baltischen Campus der Danzinger Universität. Als Planer fungiert die polnische„Architekturwerkstatt” aus Sopot. „Mit diesem Auftrag konnten wir in Polen einen weiteren interessanten und prestigeträchtigen Auftrag an Land ziehen“, freut sich Karsten Hell, CEO der ALPINE Bau Deutschland AG, der auch für den Erfolg bei den polnischen Fußballstadien zur Euro 2012 verantwortlich zeichnete. Das Bauvorhaben wird von der Europäischen Union, aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, mitfinanziert.</p>
<p><strong>Das Projekt<br />
</strong>Das Projekt besteht aus sechs verschieden hohen Segmenten die miteinander verbunden sind. Darin befinden sich Hörsäle ebenso wie Lager und Technikteile. Darüber hinaus werden auch Fußgänger- und Radrouten sowie Grünflächen errichtet. Die Gesamtfläche des neuen Gebäudes wird<br />
28.180 m² betragen, ein Parkplatz ist für 166 Stellplätze vorgesehen. Geplant sind diverse Labore für den praktischen Unterricht, sowie Hörsäle für Vorlesungen im Bereich Chemie- und Umweltingenieurwesen.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE-Universität-Danzig-DE.pdf">ALPINE baut neue Chemiefakultät der Danziger Universität (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE gewinnt Projekt in Hörbranz</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-projekt-in-horbranz/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Konsortium rund um ALPINE Bau GmbH und Rhomberg Bau GmbH haben von der ASFINAG, im Rahmen einer öffentlichen internationalen Interessentensuche, den Zuschlag für den Bau einer Autobahnraststätte auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konsortium rund um ALPINE Bau GmbH und Rhomberg Bau GmbH haben von der ASFINAG, im Rahmen einer öffentlichen internationalen Interessentensuche, den Zuschlag für den Bau einer Autobahnraststätte auf dem alten Autobahnzollamtsgelände in Hörbranz/Vorarlberg erhalten. Mit im Konsortium befinden sich die deutsche Firma Schindele als Tankstellenbetreiber und das Schweizer Unternehmen My Shop als Raststättenbetreiber. „Schwerpunkt für den Auftrag war die Erstellung eines optimalen Betriebs- und Finanzierungskonzeptes für dieses Raststationsmodell, das uns erlaubt hat bestmöglich anzubieten“, freut sich Mag. Christian Trattner, zuständiger ALPINE Geschäftsführer des PPP Projektbereich über den Erfolg mit seinem Team. Das gesamte Projekt ist mit 15 Mio. Euro projektiert. Nach Abschluss aller Genehmigungsverfahren soll 2011 zu bauen begonnen werden. Die Fertigstellung ist für Mitte 2012 geplant. Der Bau wird unter der technischen Federführung von ALPINE, im Rahmen einer Bau ARGE abgewickelt, an der ALPINE und Rhomberg je 50 % halten.</p>
<p><strong>Das Projekt<br />
</strong>Die neue Raststätte, inklusive einer Tankstelle sowie einem Shop, wird von Deutschland in Richtung Österreich kommend errichtet. Aber auch von der östlichen Seite- von Österreich nach Deutschland- wird es eine Tankstelle geben sowie die Möglichkeit im Rahmen einer Unterführung die Raststätte zu erreichen. Das Architekturbüro Lenz aus Vorarlberg zeichnet für die Pläne verantwortlich und hat die regionale Komponente durch die Planung eines eindrucksvollen Holzbaus unterstrichen.</p>
<p><strong>ALPINE in Vorarlberg</strong><br />
In Vorarlberg baut ALPINE zurzeit auch die zweite Röhre des Pfändertunnels, die 2012 fertig gestellt sein wird. Den Zuschlag für diesen 123 Mio. Euro Auftrag hat das Unternehmen in 2007 als Best- und Billigstbieter ebenfalls von der ASFINAG erhalten. „Das Management beider Baustellen in unmittelbarer Nähe wird es uns ermöglichen, Synergien optimal zu nutzen“, deponiert Wolfgang Eichinger, Niederlassungsleiter ALPINE Tirol und Vorarlberg.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE-Hörbranz-DE.pdf">ALPINE gewinnt Projekt in Hörbranz (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE erhält Zuschlag für rumänisches Umweltprojekt</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erhalt-zuschlag-fur-rumanisches-umweltprojekt/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Suceava: ALPINE ist weiterhin international erfolgreich und erhielt nun als Bestbieter den Zuschlag zur Errichtung von drei Deponien im Landkreis Suceava/ Rumänien. Nach der nun abgelaufenen obligatorischen Einspruchsfrist erfolgte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg/Suceava: ALPINE ist weiterhin international erfolgreich und erhielt nun als Bestbieter den Zuschlag zur Errichtung von drei Deponien im Landkreis Suceava/ Rumänien. Nach der nun abgelaufenen obligatorischen Einspruchsfrist erfolgte der offizielle Zuschlag des Bauauftrages durch den Stadtrat Suceava. Die netto Auftragshöhe beträgt 18,7 Millionen rumänischen Lei (rund 4,5 Mio. Euro). Bei dieser Auftragsvergabe ging ALPINE unter 9 Bewerbern als Bestbieter hervor. &#8220;Wir konnten durch unsere umfassende Planungsexpertise und Fachwissen im Umwelttechnik-Bereich erfolgreich punkten&#8221;, freut sich der zuständige ALPINE Geschäftsführer Ing. Roman Esterbauer über die positive Entscheidung in Rumänien<br />
Esterbauer sieht den Umweltbereich nicht nur in Österreich, sondern gerade in den neuen EU-Mitgliedsstaaten als großen Zukunftsmarkt. In Rumänien, wo auf diesem Gebiet sehr viel investiert wird, will ALPINE seine Aktivitäten weiter verstärken.<br />
Derzeit wird beispielsweise das Deponieprojekt Titu Aninoasa mit einem Auftragswert von 20 Mio. Euro ausgeführt und im Juli 2010 an den Bauherrn übergeben.</p>
<p><strong>Projektabwicklung<br />
</strong>In einem ersten Arbeitsschritt werden alle vorhandenen, organischen Abfälle gespeichert und eingelagert. Diese Arbeiten werden rund 6 Monate andauern.<br />
ALPINE wird als Alleinauftragnehmer das gesamte Projekt innerhalb eines Jahres fertig stellen.</p>
<p><strong>Umwelt Know-how<br />
</strong>ALPINE verfügt über umfassendes Umwelttechnik-Know-how und hat zahlreiche Projekte in den Bereichen Abfallentsorgung, Recycling, Altlastsanierung und Deponiebau sowie den Bau von Kläranlagen sowohl national als auch international realisiert.</p>
<p><strong>Internationale Umweltprojekte<br />
</strong>Ende 2010 wird ALPINE in Bulgarien eines der größten Wasserkraftwerke Europas in Tsankov Kamak fertig stellen. Auch in der Türkei und Indien ist man im Wasserkraftwerksbereich tätig. Im vergangenen Jahr konnte ALPINE durch die Fertigstellung der Kläranlage in Sevlievo/Bulgarien international, und national mit der Altlastensanierung der Tuttendorfer Breite in Korneuburg punkten und somit sein Branchen Know-how erfolgreich unter Beweis stellen. Mit diesem Projekt in Rumänien setzt sich die internationale Erfolgsstory der ALPINE im Umweltbereich fort.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Deponie-in-Rumänien_DE.pdf">Rumänisches Umweltprojekt (PDF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ALPINE-RZDstroy erhält  100 Mio. Rubel Auftrag</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-rzdstroy-erhalt-100-mio-rubel-auftrag/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Rande des 5. Internationalen Eisenbahn Business Forum in Sotchi „1520 Strategic Partnership“ haben LLC Transjuzhstroy, als Auftraggeber und Alpine-RZDstroy GmbH, als Auftragnehmer einen ersten Vertrag für vorbereitende Arbeiten zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande des 5. Internationalen Eisenbahn Business Forum in Sotchi „1520 Strategic Partnership“ haben LLC Transjuzhstroy, als Auftraggeber und Alpine-RZDstroy GmbH, als Auftragnehmer einen ersten Vertrag für vorbereitende Arbeiten zur Errichtung der Tunnel 6 und 7 auf der Bahnstrecke von Sotchi nach Matsesta unterfertigt. Das Auftragsvolumen dieses ersten Vertrages beläuft sich auf rd. 100 Mio. Rubel. Der Vertrag wurde im Beisein von Vladimir Yakunin, Präsident der russischen Eisbahngesellschaft und Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtsrates der ALPINE Holding GmbH unterfertigt.</p>
<p>Für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotchi werden große Infrastrukturmaßnahmen gesetzt, um den zu erwarteten Besucher-Ansturm bewältigen zu können. Dabei spielt der Neubau der Eisenbahnstrecke an der Küste, wo auch die Tunnel 6 und 7 errichtet werden, eine große Rolle.</p>
<p><strong>Transjuzhstroy<br />
</strong>Transjuzhstroy ist im Süden Russlands eines der größten Unternehmen für die Planung und den Bau von Schienen- und Straßenverbindungen, ist aber auch im Hochbau und in den Bereichen Produktion und Vertrieb von Baustoffen aktiv. Das Leistungsspektrum umfasst alle Leistungsphasen für Turnkey-Projekte. Die Unternehmensgruppe hat 20 Beteiligungsunternehmen mit zusammen rd. 7000 Beschäftigten. Transjuzhstroy ist Generalunternehmer für alle von der Russischen Eisenbahn (RZD) im Zuge der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2014 geplanten Infrastrukturprojekte.</p>
<p><strong>ALPINE-RZDstroy</strong><br />
Das Joint Venture ALPINE-RZDstroy wurde 2009 in Österreich von den beiden Unternehmen JSC RZDstroy- ein Tochterunternehmen der russischen Eisenbahngesellschaft- und ALPINE Bau GmbH gegründet. Das Unternehmen strebt die gemeinsame Umsetzung von Infrastrukturprojekten in Russland, Österreich und in dritten Ländern an.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE-RZD_Sotchi_DE.pdf">Auftrag ALPINE-RZDstroy (PDF)</a><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE-RZD_Sotchi_DE.pdf"></a></p>
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		<title>Neues ALPINE Bürogebäude in Steyr</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ALPINE Zweigniederlassung Steyr eröffnete im Wirtschaftspark Steyr sein neues Bürogebäude und die Bau- und Polit-Prominenz feierte mit.
Alle Verwaltungsagenden sind im neuen vierstöckigen Gebäude vereint. Die innovativ gestaltete Niederlassung bietet den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALPINE Zweigniederlassung Steyr eröffnete im Wirtschaftspark Steyr sein neues Bürogebäude und die Bau- und Polit-Prominenz feierte mit.</p>
<p>Alle Verwaltungsagenden sind im neuen vierstöckigen Gebäude vereint. Die innovativ gestaltete Niederlassung bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur einen hoch modernen Arbeitsplatz sondern besticht auch durch die großzügige Raumgestaltung. Für die Mitarbeiter steht auch der Garten zur Nutzung zur Verfügung. „Die Zweigniederlassung Steyr hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt und ein Neubau eine logische Konsequenz, um alle Büroagenden in einem Haus zusammenzufassen“, deponiert Karl Gruber, zuständiger Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH. Für die Gestaltung zeichnet das bekannte Architekten-Team Hertl aus Steyr verantwortlich. „Das funktional schlichte und zeitlose Gebäude, einem Würfel ähnlich, bietet nicht nur eine moderne Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter, sondern mit der nach außen hin abgeschlossenen Gartenanlage auch eine gute Erholungsmöglichkeit“, freuen sich Ing. Josef Mayrhofer, Niederlassungsleiter ALPINE Oberösterreich und Ing. Markus Mitterschiffthaler, Bereichsleiter der ALPINE Hochbau Steyr über das neue Bürogebäude. ALPINE Oberösterreich ist mir rund 1150 Beschäftigten einer der großen Arbeitgeber der Region.</p>
<p>Bei der Eröffnungsfeier würdigte der Bürgermeister der Stadt Steyr, Gerald Hackl die erfolgreiche Niederlassung. Franz Schillhuber, Landtagsabgeordneter, wie auch Mag. Johann Singer, Nationalratsabgeordneter lobten die gute bauwirtschaftliche Entwicklung in der Region. Rund 200 Besucher machten sich selbst einen Eindruck vom modern angelegten Bürokomplex. In der originellen Party- Location vor dem Bürogebäude, einem Zelt in Form einer 10m hohen Halbkugel, kam das flotte Programm des Entertainers und Kabarettisten Dr. Roman Szeliga unter dem Titel: „Humor im Business“ bestens zur Geltung. Multimediale Effekte begleiteten auch das kulinarisch hochwertige Flying Dinner. Durch den Abend führte die bekannte TV Moderatorin Miriam Hie begleitet von der Jazz Band „Bodo und Band“.</p>
<p><strong>Unter den Eröffnungsgästen wurden ua gesichtet:</strong><br />
DI Gernot <strong>Hertl</strong>, Architekt des Gebäudes<br />
Dipl.-Ing. Karl <strong>Födermayr</strong> (Födermayr &amp; Ott, Linz)<br />
Prok. Ewald <strong>Schreiberhuber</strong> ( OBW, Gunskirchen)<br />
Prok. Alois <strong>Traunwieser</strong> (Eder Systembau, Peuerbach)<br />
Dr. techn. Dipl.-Ing. Werner <strong>Daxinger</strong> (Büro Daxinger, Steyr)<br />
Prok. Thomas <strong>Kammerer</strong> (Pramer Baustoffe, Wels)</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Buerogebaeude_Steyr.pdf" target="_blank">Neues ALPINE Bürogebäude in Steyr (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Buerogebaeude_Steyr.zip">Download Pressefotos (ZIP)</a></p>
<p>Fotonachweis:<br />
Foto 027 neues Bürogebäude<br />
Foto 114 (v.l.n.r)<br />
DI Gernot Hertl, Architekt des Gebäudes,<br />
Miriam Hie, TV Moderatorin<br />
Franz Schillhuber, Landtagsabgeordneter<br />
Gerald Hackl, Bürgermeister der Stadt Steyr<br />
Foto 142 (v.l.n.r) Ing. Josef Mayrhofer, Niederlassungsleiter ALPINE Oberösterreich<br />
Gerald Hackl, Bürgermeister der Stadt Steyr<br />
Ing. Markus Mitterschiffthaler, Bereichsleiter der ALPINE Hochbau Steyr<br />
Ing. Karl Gruber, Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich<br />
Die Bilder können kostenfrei abgedruckt werden </em></p>
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		<title>ALPINE rüstet auf</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[ALPINE erhielt im Herbst des Vorjahres den Zuschlag für zwei Metro-Lose (C917, C918) im Rahmen des Ausbaus der Downtown Line Bauphase 2 in Singapur. Die Bauarbeiten der 40 km langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALPINE erhielt im Herbst des Vorjahres den Zuschlag für zwei Metro-Lose (C917, C918) im Rahmen des Ausbaus der Downtown Line Bauphase 2 in Singapur. Die Bauarbeiten der 40 km langen Downtown Line in Singapur werden in drei Etappen durchgeführt. Mit dem Zuschlag für zwei Abschnitte der zweiten Ausbaustufe der Downtown Line wird ALPINE drei neue Metrostationen und eingleisige Metrotunnel in einer Länge von 5,72 km (TBM) und 445 m in offener Bauweise errichten. Die Auftragshöhe für die zwei Baulose beträgt rd. 322 Mio. Euro (670,74 Mio. Singapur Dollar). „Neben der Realisierung der zwei Teilstücke der Downtown Line Bauphase 2, war ALPINE bereits bei zwei Losen der Circle Line in Singapur beteiligt und beweist damit wieder eindrucksvoll die hohe Tunnelbaukompetenz der ALPINE“, unterstrich Roman Esterbauer, Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH, bei Vertragsunterzeichnung.</p>
<p>„Die geotechnischen Bedingungen und der Durchmesser der zu bauenden Tunnels machen es erforderlich, speziell auf diese Herausforderungen zugeschnittene Tunnelvortriebsmaschinen zum Einsatz zu bringen“, deponiert Helmut Westermayr, Geschäftsführer der ALPINE BeMo Tunnelling GmbH, einer 100%igen Tochter des ALPINE Baukonzerns und Spezialist im Tunnelbau. Um dem Auftrag gerecht zu werden, war daher der Ankauf von darauf abgestimmten Maschinen erforderlich. Der Auftrag für fünf Tunnelvortriebsmaschinen wurde an die Firma Herrenknecht AG vergeben und vor kurzem in Oberaudorf/BRD, im Rahmen einer Feier unterzeichnet. Über die Vertragssumme wurde Stillschweigen vereinbart, der Auftrag stellt aber sowohl für ALPINE, wie auch für Herrenknecht einen der größten Lieferaufträge dar, den die Firmen jemals unterfertigt haben. Herrenknecht zählt weltweit zu den größten Herstellern von Tunnelvortriebsmaschinen. „Das Unternehmen ist für uns der optimale Partner, neben der hohen Qualität der Maschinen haben uns auch das projektspezifische Servicepaket, mit seinem Ersatzteil- und Servicemanagement vor Ort überzeugt“, betont Westermayr, der mit diesem Zukauf seinen Gerätepark enorm aufwertet und optimal ausgerüstet sieht.</p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz</strong><br />
Mit seiner umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE international nicht nur im Bau von Eisenbahn-, U-Bahn- und Straßentunnels erfolgreich, sondern auch beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft.</p>
<p>ALPINE ist u.a. beteiligt am Bau des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz, baut Teile des neuen Metro-Netzes in Neu-Delhi sowie den Triebwasserstollen für ein Kraftwerk in Tapovan/Indien und erhielt vor kurzem den Auftrag für die Errichtung des Markovec Tunnels in Slowenien. Weitere Tunnelbauprojekte für Wasserkraftwerke finden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in China ist ALPINE im Tunnelbau seit Jahren tätig und errichtet derzeit einen Wasserversorgungsstollen mit ca. 25km Länge. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how sowie Planungskapazität zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Tunnelbohrmaschinen_DE.pdf" target="_blank">ALPINE rüstet auf (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Tunnelbohrmaschinen.zip">Download Pressefotos (ZIP)</a></p>
<p>Foto:<br />
7230 (v.l.n.r):<br />
Dr. Franz Pacher, GF der ALPINE BeMo Tunneling GmbH<br />
Ing. Helmut Westermayr, GF der ALPINE BeMo Tunnelling GmbH<br />
Isabelle Mansoux, Commercial Manager Trafic Tunnelling bei Herrenknecht AG<br />
Dipl. Ing. Gebhard Lehmann, Vorstand der Herrenknecht AG<br />
Ing. Roman Esterbauer; GF der ALPINE Bau GmbH<br />
DI Meik Müller, Prokurist der ALPINE BeMo Tunnelling GmbH</p>
<p>7235 (v.l.n.r):<br />
Dipl. Ing. Gebhard Lehmann, Vorstand der Herrenknecht AG<br />
Ing. Roman Esterbauer, GF der ALPINE Bau GmbH</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich<br />
Die Bilder können kostenfrei abgedruckt werden </em></p>
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		<title>ALPINE: 400.000 Besucher stürmen täglich den Österreich Pavillon</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-400-000-besucher-sturmen-taglich-den-osterreich-pavillon-zur-expo-in-shanghai/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Shanghai/Salzburg: „Wir sind sehr stolz, dieses für Österreich prestigeträchtige Projekt, realisiert zu haben. Der enorme Besucheransturm des in futuristischer Architektur errichteten Österreich Pavillons zeigt, welch internationales Interesse wir durch diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shanghai/Salzburg: „Wir sind sehr stolz, dieses für Österreich prestigeträchtige Projekt, realisiert zu haben. Der enorme Besucheransturm des in futuristischer Architektur errichteten Österreich Pavillons zeigt, welch internationales Interesse wir durch diesen Bau erwecken konnten. Mit diesem Auftrag konnte ALPINE nicht nur seine hohe Kompetenz und Konkurrenzfähigkeit unter Beweis stellen, sondern auch sein Engagement in China, wo wir seit Jahren erfolgreich tätig sind, weiter ausbauen“, deponiert Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtsrates und Miteigentümer der ALPINE Bau GmbH. Darüber hinaus zeigt es auch die hohe Kreativität des Baukonzerns, da die Umsetzung dieses futuristischen Projektes eine große Herausforderung an die Bauingenieure darstellte.</p>
<p><strong>Österreich Pavillon<br />
</strong>ALPINE Bau GmbH erhielt 2009 den Zuschlag zur Errichtung des Österreich Pavillons und hat unmittelbar im Juli 2009 mit den Bauarbeiten begonnen. Diese wurden termingerecht im März 2010 abgeschlossen. Auf rund 2.112m2 wurden Ausstellungsflächen, ein Shop, Gastronomie- und ein großzügig angelegter Gastgarten errichtet. Auftraggeber war das Austrian World Expo Office. Die Baukosten des zweigeschossigen Pavillons betrugen rd. EUR 5,5 Mio.. Das äußerst attraktive Design des Pavillons wurde von dem Wiener Architekturbüro SPAN-Zeytinoglu Archtitects und Shanghai XianDai Architectural Design (Group) Co. Ltd. geplant.</p>
<p>Der Österreich Pavillon befindet sich in Zone C, im Straßen Block C07, in der North Ring Road. ALPINE zeichnet verantwortlich für den gesamten Bau, die Innenausstattung und die Installierung des Multimediasystems. Nach Ablauf der EXPO wird das Gebäude wieder abgebaut.</p>
<p><strong>ALPINE in China<br />
</strong>Das Unternehmen ist seit vielen Jahren erfolgreich in China tätig und beschäftigt derzeit rund 500 MitarbeiterInnen aus 7 Nationen. Zu den erfolgreichen Projekten zählen unter anderen der Ningbo Expressway, der Yellow River Diversion Project Tunnel 1 North Main Line, das BASF-YPC/IPS Engineering/Maintence Center, die Haefele Hardware Factory und ABB Turb DSystems Factory, sowie das Degussa Technical Center und der Ausbau der Deutschen Schule.</p>
<p><strong>EXPO Shanghai 2010</strong><br />
Die Weltausstellung in Shanghai findet vom 1.Mai bis zum 31.Oktober 2010 statt. Das Generalthema der EXPO lautet: „Better City, Better Life“. Dies ist die größte Ausstellung, die es bisher gab. Es werden insgesamt 70 Millionen Besucher und mehr als 200 teilnehmende Nationen dazu erwartet. Seit seiner Gründung im Jahr 1851, ist die EXPO 2010 die 93. Weltausstellung in ihrer Geschichte.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Expo_Shanghai.pdf" target="_blank">ALPINE: 400.000 Besucher stürmen täglich den Österreich Pavillon zur EXPO in Shanghai (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/EXPO_Shanghai.zip">Download Pressefotos (ZIP)</a></p>
<p><em>Fotonachweis: Österreich Pavillon der EXPO in Shanghai</em><br />
<em>Copyright: AMCC<br />
Druckfähiges Fotomaterial auf Anfrage erhältlich<br />
Die Bilder können kostenfrei abgedruckt werden </em></p>
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		<title>ALPINE gewinnt in Serbien</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 07:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[In Südserbien wird in Richtung Bulgarien das Autobahnnetz ausgebaut. Von drei ausgeschriebenen Baulosen war die ALPINE Bau GmbH Bestbieter für zwei Baulose. Der Vertrag dazu wurde vor Kurzem unterfertigt.
Heute fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Südserbien wird in Richtung Bulgarien das Autobahnnetz ausgebaut. Von drei ausgeschriebenen Baulosen war die ALPINE Bau GmbH Bestbieter für zwei Baulose. Der Vertrag dazu wurde vor Kurzem unterfertigt.</p>
<p>Heute fand die Grundsteinlegung in Dimitrovgrad im Beisein des serbischen Infrastrukturministers Milutin Mrkonjić, der serbischen Parlamentspräsidentin Slavica Dukic-Dejanović, der Regionalgeschäftsführerin der Weltbank Jane Armitage und des Aufsichtsratspräsidenten der ALPINE Dietmar Aluta-Oltyan statt. &#8220;Mit diesem Auftrag unterstreicht ALPINE seine Infrastrukturkompetenz &#8220;, zeigt sich Aluta erfreut über den Auftrag in Serbien. Kernstück dabei sind die rd. 5,8km lange Umfahrung der Stadt Dimitrovgrad sowie ein weiteres Teilstück von 8,6km bis zur bulgarischen Grenze. Beide Baulose sind Teil des paneuropäischen Korridors (Korridor 10). Eine eigens vom Staat Serbien gegründete Firma ist dafür der Auftraggeber, die Finanzierung übernimmt die Weltbank.</p>
<p>Das Baulos 1 betrifft den rd. 15 km Straßenbau und das Baulos 2 den Brückenbau mit 7 Brücken, die eine Länge von 50-500m aufweisen. Insgesamt beträgt der Auftragswert rd. 30 Mio. Euro. Man rechnet mit einer zweijährigen Bauzeit.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_gewinnt_in_Serbien.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt in Serbien</a></p>
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		<title>ALPINE übernimmt Baubetrieb von Siemens VAI</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-ubernimmt-baubetrieb-von-siemens-vai/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Linz: Mit der Übernahme des Baubetriebs von Siemens VAI setzt ALPINE seine erfolgreiche Akquisitionsstrategie weiter fort. „Durch diesen Zukauf erwarten wir spartenweise nicht nur einen Zugewinn an Branchen Know-how und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg/Linz: Mit der Übernahme des Baubetriebs von Siemens VAI setzt ALPINE seine erfolgreiche Akquisitionsstrategie weiter fort. „Durch diesen Zukauf erwarten wir spartenweise nicht nur einen Zugewinn an Branchen Know-how und deutliche Synergieeffekte sondern auch ein hohes Potenzial zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder“, deponiert Josef Mayrhofer, Niederlassungsleiter der ALPINE Oberösterreich, der sich freut die Kompetenz der 124 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun für die ALPINE Oberösterreich optimal einsetzen zu können, wo derzeit bereits rd. 1000 Mitarbeiter tätig sind.</p>
<p>„Die Verträge des Baubetriebes mit voestalpine Stahl und weiteren dort angesiedelten Betrieben bleiben weiter bestehen und sind ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt, in die nun auch die ALPINE Oberösterreich optimal eingebunden werden kann“, ergänzt Mayrhofer. Bei Siemens VAI freut man sich, mit der ALPINE Oberösterreich einen kompetenten Käufer gefunden zu haben. Für Vorstandsvorsitzenden Werner Auer ist gewiss, dass die 124 Mitarbeiter eine Perspektive haben und nahtlos integriert werden und &#8220;die Kompetenzen des Baubetriebs sowie die Weiterführung des Geschäfts in guten Händen sind.&#8221;</p>
<p><strong>ALPINE erhöht Eigenleistung<br />
</strong>„ALPINE hat schon bisher 80 Prozent seiner Bauleistung selbst erwirtschaftet. Das hat uns ermöglicht stabiler zu wachsen und flexibler zu agieren“, deponiert Karl Gruber, zuständiger Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH. Mit dieser Übernahme kann das Unternehmen auch die Bereiche Maurerei, Zimmerei, Schlosserei, Dachdeckerei, Tischlerei, Glaserei und Spenglerei als Eigenleistung anbieten und so seine Unabhängigkeit weiter erhöhen.</p>
<p><strong>ALPINE &#8211; mit hoher Integrationskraft<br />
</strong>Im Rahmen seines Erfolgskurses hat ALPINE zahlreiche für ihre Kompetenz bekannte Unternehmen übernommen und erfolgreich in den Konzern eingegliedert. Man legt hohen Wert darauf bei Unternehmensübernahmen das große Know How der Mitarbeiter auch für ALPINE zu nutzen. Mit dieser Integrationspolitik, zu der auch ein intensives Aus- und Weiterbildungsprogramm zählt, konnte eine hohe Identifikation mit ALPINE erzielt werden. Der große Anteil der auch noch nach Jahren der Übernahme für ALPINE tätigen Beschäftigten ist dafür der beste Beweis. Zu den wesentlichen Akquisitionen zählen: die Firmen Mayreder (1996), Ferro-Betonit (1998) und Universale (2001), Stump Spezialtiefbau GmbH (2005) und Beton- und Monierbau GmbH (2009) insgesamt mit weit über 1.000 Beschäftigten. In Oberösterreich wurde in 2008 die Firma AST in Linz, mit 25 Mitarbeitern ebenfalls erfolgreich von der ALPINE Niederlassung in Oberösterreich übernommen. Diese Arbeitskräfte konnten ebenfalls reibungslos in das Unternehmen integriert werden und können sich inzwischen hundertprozentig mit dem ALPINE Konzern identifizieren</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Kauf_Siemens_VAI.pdf" target="_blank">ALPINE übernimmt Baubetrieb von Siemens VAI</a></p>
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		<title>ALPINE erhielt Zuschlag für Busstation in Hatvan/Ungarn</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erhielt-zuschlag-fur-busstation-in-hatvanungarn/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/ Hatvan: ALPINE kann seine internationale Erfolgserie fortsetzen und punktet auch in Ungarn. Vor kurzem erhielt das Unternehmen den Zuschlag zur Errichtung der zentralen Busstation in Hatvan/ Ungarn. Im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg/ Hatvan: ALPINE kann seine internationale Erfolgserie fortsetzen und punktet auch in Ungarn. Vor kurzem erhielt das Unternehmen den Zuschlag zur Errichtung der zentralen Busstation in Hatvan/ Ungarn. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes erfolgte die Vertragsunterzeichnung im Beisein von Ministerpräsidenten Gordon Bajnai, dem Bürgermeisters Zsolt Érsek, und dem Generaldirektor der Hatvaner Busgesellschaft Herrn Csaba Uti sowie mit András Heli, der zuständige Bereichsleiter von ALPINE Hungária Építö Kft.. Der Vertrag wurde traditionell im Rahmen des Spatenstichs unter dem Grundstein, gemeinsam mit einer 100 Forint Münze in einer Metallkapsel unter die Erde gelegt.</p>
<p>„Mit diesem Projekt wird landesweit eine der modernsten Busstationen realisiert werden. Der Zuschlag an die ALPINE stellt die hohe Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit der ALPINE eindrucksvoll unter Beweis“, zeigt sich Heli erfreut über die Auftragsvergabe. Dieses Bauvorhaben wird symbolhaft, die alten und neuen Stadtteile (Alt-Hatvan und Neu-Hatvan) einander näher bringen. Die Busstation soll noch in diesem Jahr im September fertig gestellt werden und damit auch die seit Jahren bestehenden Parkplatzprobleme beseitigen.</p>
<p><strong>Busstation Hatvan</strong><br />
Das Zentralgebäude wird eine Nutzfläche von 615 m² auf zwei Ebenen aufweisen. Der Ankunfts- und Abfahrtsbereich der Busse ist jeweils überdacht und besteht aus einer monolithische Stahlbetonkonstruktion. Insgesamt können 18 Busse gleichzeitig an der Busstation abgefertigt werden. Um das Parkplatzproblem der Umgebung zu bewältigen werden 15 Bus-, und 24 PKW Parkplätze errichtet. Das Busgebäude wird von Grünflächen im Ausmaß von rd. 5500 m² umgeben sein.</p>
<p><strong>Infrastrukturkompetenz</strong><br />
Für ALPINE zählt der Infrastrukturbereich schon immer zu den Kernkompetenzen. Gerade in der Finanz- und Wirtschaftskrise, in der der Industrie-Hochbau besonders stark eingebrochen ist, konnte sich ALPINE dank der verstärkten Ausrichtung auf den Infrastrukturbereich gut behaupten. So erhielt ALPINE erst vor wenigen Monaten Bahnaufträge zur Modernisierung von Strecken in Bosnien und der Republik Srpska, sowie einen Bauauftrag in der Slowakei zur Sanierung der zweigleisigen Bahnstrecke zwischen Trencianska Tepla und Belusa. Darüber hinaus konnte das rd. 2 Mrd. Euro große Infrastrukturprojekt, die Konzessionsautobahn D1, in der Slowakei gewonnen werden. Die ersten Arbeiten haben dort schon begonnen.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Busstation_Hatvan2.pdf" target="_blank">ALPINE erhielt Zuschlag für Busstation in Hatvan/Ungarn</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ALPINE übernimmt Patenschaft für Kinderdorf Pöttsching</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-ubernimmt-patenschaft-fur-kinderdorf-pottsching/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-ubernimmt-patenschaft-fur-kinderdorf-pottsching/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Pöttsching: Das Kinderdorf Pöttsching widmet sich der Integration und Förderung sozial benachteiligter Kinder. Sieben Häuser gibt es bereits und immer wieder ist Bedarf an mehr Platz. Im Rahmen ihres sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pöttsching: Das Kinderdorf Pöttsching widmet sich der Integration und Förderung sozial benachteiligter Kinder. Sieben Häuser gibt es bereits und immer wieder ist Bedarf an mehr Platz. Im Rahmen ihres sozialen Engagements hat ALPINE eine Patenschaft übernommen. Im Jugendhaus kann mit der Spende von 15.000 € ein Wirtschaftsraum für 16 Jugendliche errichtet und ausgestattet werden.</p>
<p>„Denn“, so Dr. Peter Preindl, Sprecher der ALPINE Geschäftsführung, der auch den Scheck überreichte, „für Kinder mit traumatischen Erlebnissen ist es besonders wichtig, eine optimale Betreuung im Kinderdorf Pöttsching zu erhalten.“</p>
<p>In Pöttsching, wo mit viel Geduld und verschiedenen Therapie-Maßnahmen den Kindern geholfen wird ihre Erfahrungen zu überwinden, freut sich Angela Hartl, Direktorin des Kinderdorfes, sowie Christine Tschürfz-Kny, Chefin von Licht ins Dunkel über die großzügige Spende. Bei der feierlichen Übergabe hat auch die Mc Donald´s Filiale aus Mattersburg mitgewirkt und den Kindern über 70 Big Mac und Happy Meal Gutscheine gespendet.</p>
<p>„Mit dieser Patenschaft möchten wir das Bekenntnis des ALPINE Konzerns zur Unterstützung sozialer Projekte weiter fortsetzen“, so Preindl.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Kinderdorf_poettsching.pdf" target="_blank">ALPINE übernimmt Patenschaft für Kinderdorf Pöttsching</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/AA1_5183.zip">Download Pressefoto (ZIP)</a></p>
<p>Foto v.l.:<br />
KR Erik Hanke (Präsident der Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer)<br />
Dr. Peter Preindl<br />
Christine Tschürtz-Kny (Licht ins Dunkel)<br />
Angela Hartl (Leiterin Kinderdorf Pöttsching)<br />
Mag. Tanja Lechner (Geschäftsführerin Gesellschaft Österr. Kinderdörfer)<br />
Andi und Alex (TV Köche)<br />
Dr.Alexander Löschnak (Promi Zahnarzt)<br />
Frau von Niki Neunteufel<br />
Erwin Kiennast (Kiddy Contest Produzent)<br />
Niki Neunteufel (Purkersdorfer Szenewirt)</p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Foto kann kostenfrei abgedruckt werden.</em></p>
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		<title>ALPINE und RZDstroy gründen Infrastruktur-Joint Venture</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[ALPINE Bau GmbH und die RZDstroy gründen am 29. Jänner 2010 im Beisein von Herrn Vladimir Yakunin, Präsident der russischen Eisenbahn, und Herrn Ing. Dietmar Aluta-Oltyan, Miteigentümer und Aufsichtsvorsitzender der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALPINE Bau GmbH und die RZDstroy gründen am 29. Jänner 2010 im Beisein von Herrn Vladimir Yakunin, Präsident der russischen Eisenbahn, und Herrn Ing. Dietmar Aluta-Oltyan, Miteigentümer und Aufsichtsvorsitzender der ALPINE, ein Joint Venture mit dem Namen &#8220;Alpine-RZDstroy GmbH&#8221;, mit Sitz in Wien. Es wird auch eine Repräsentanz der Gesellschaft in Moskau errichtet. Ziel der Gesellschaft ist die Akquisition, Angebotserstellung und Abwicklung von projektspezifischen Infrastrukturprojekten auf dem Gebiet der russischen Föderation, in Österreich und dritten Ländern.</p>
<p>Das Gemeinschaftsunternehmen wird paritätisch geführt. Als Geschäftsführer fungieren Alexey Konovalov (RZDstroy) und Andreas Schökel (ALPINE). Mitglieder des Aufsichtsrates sind Oleg Toni, Vizepräsident der russischen Bahn, Evgeny Dorot (RZDstroy) und die ALPINE Geschäftsführer Christian Trattner und Roman Esterbauer.</p>
<p>Schwerpunkt des Joint Ventures wird die gemeinsame Projektarbeit sein. Vereinbart wurde bereits die Zusammenarbeit bei den Projekten Alptransit Brenner Baulos A1 – Grundausrüstung, Tirol, und beim Bau von zwei Tunnels in Sotchi, Region Krasnodar, Russische Föderation, die im Zuge der Ausführung der Olympischen Spiele 2014 errichtet werden.</p>
<p>Die RZDstroy ist ein Tochterunternehmen der russischen Bahn. Der Fokus ihrer Geschäftstätigkeit liegt auf der Planung und Umsetzung von Bahnprojekten innerhalb der russischen Föderation. Das Unternehmen ist aber auch im Hochbau tätig, sodass sich das Joint Venture nicht nur auf Bahnprojekte beschränkt. Die RZDstroy erzielte 2008 einen Umsatz von rd. 2 Mrd. EUR und beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter.</p>
<p>Die ALPINE Bau GmbH hat eine große Expertise im Bau von Tunnel und Bahnprojekten und ist mit einer Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro im Jahr 2008 und 15.530 Mitarbeitern zweitgrößter Baukonzern Österreichs.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/JV_-RZD_Stroy_Russland_DE.pdf" target="_blank">ALPINE und RZDstroy gründen Infrastruktur-Joint Venture</a></p>
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		<title>ALPINE gewinnt Großauftrag zum Bau des Karlsruher Stadtbahntunnels</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 06:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[München / Karlsruhe, 23. Februar 2010 – Ein Konsortium unter der Führung der ALPINE Bau Deutschland AG hat den Auftrag zur Ausführung der umfangreichen Rohbauarbeiten zum Neubau des Stadtbahntunnels in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München / Karlsruhe, 23. Februar 2010</strong> – Ein Konsortium unter der Führung der ALPINE Bau Deutschland AG hat den Auftrag zur Ausführung der umfangreichen Rohbauarbeiten zum Neubau des Stadtbahntunnels in Karlsruhe mit einem Volumen von rd. 300 Millionen Euro erhalten. Dem Konsortium gehören ferner die ALPINE Konzerntöchter ALPINE BeMo Tunnelling und Universale GSB, sowie FCC Contrucción an. Die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG), ein Unternehmen der Stadt Karlsruhe, gab den Zuschlag am Dienstag (23. Februar 2010) anlässlich einer Pressekonferenz in Karlsruhe bekannt. Der Vorstandsvorsitzende des Bauunternehmens ALPINE Deutschland freut sich besonders über den Auftrag, „Sämtliche Spezialgewerke kommen damit aus einer Hand. Das optimiert die Steuerung und Koordination des Projekts für alle Beteiligten.“</p>
<p><strong>Zukunftsweisendes Bauprojekt</strong><br />
Mit der so genannten „Kombilösung“ für den Stadtbahntunnel verwirklicht die Stadt Karlsruhe ein zukunftsweisendes Projekt. Es entlastet die Innenstadt von Verkehr und schafft ein Plus an Lebensqualität. Das anspruchsvolle, insgesamt 588 Millionen Euro teure Bauvorhaben umfasst zwei Tunnel für die Stadtbahn von insgesamt rund 3,4 Kilometer Länge mit sieben Haltestellen. Der Straßentunnel für den Autoverkehr beläuft sich auf 1,4 Kilometer Länge. Die neue Trasse für die oberirdisch verlaufende Stadtbahn hat eine Länge von 1,5 Kilometer und drei Haltestellen.</p>
<p><strong>Technisch komplexer Auftrag</strong><br />
Der Auftrag des ALPINE-Konsortiums reicht von der Planung der Ausführung und Statik über Kanal- wie Kabeltiefbau und Spezialtiefbau und Ingenieurbau bis zum Herstellen der Tunnel, Straßen sowie Gleisanlagen. Auch der Bau der unterirdischen Haltestellen und Tunnelrampen fällt in die Aufgaben der Spezialisten. Die in Großprojekten ebenso wie im Tunnelbau besonders erfahrene ALPINE sieht das Karlsruher Bauprojekt als echte Herausforderung. „Über die eigentliche Bauaufgabe hinaus sind auch der Rückbau von rund 35 Kilometer stillgelegten Versorgungsleitungen und das Aufrechterhalten des oberirdischen Stadtbahnverkehrs während der Bauausführung technisch komplexe und logistische Meisterleistungen“, so Hell. Das Bauvorhaben soll 2016 fertig gestellt sein.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Karlsruher_Stadtbahntunnels_freigebene_version.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt Großauftrag zum Bau des Karlsruher Stadtbahntunnels</a></p>
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		<title>ALPINE Tirol erhält Auszeichnung als Lehrbetrieb</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Kematen: ALPINE legt schon seit langem sehr viel Wert auf die optimale Ausbildung von Lehrlingen. Gut ausgebildete Facharbeiter sind das Um- und Auf des Erfolgs, ist man bei ALPINE überzeugt.
Landeshauptmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kematen:</strong> ALPINE legt schon seit langem sehr viel Wert auf die optimale Ausbildung von Lehrlingen. Gut ausgebildete Facharbeiter sind das Um- und Auf des Erfolgs, ist man bei ALPINE überzeugt.</p>
<p>Landeshauptmann Günther Platter und Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf verliehen die Urkunde als „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ im Beisein von Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Bodenseer und Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl. Die Voraussetzungen dafür hat der Tiroler Vorzeigebetrieb locker geschafft: mehrjährige Tätigkeit als Lehrbetrieb, die dazu nötige Ausstattung und Organisation, sowie die Möglichkeit zu weiterer Qualifizierung für Lehrlinge und Ausbildner. Darüber hinaus konnten die Lehrlinge schon über viele Jahre ausgezeichnete Erfolge bei Wettbewerben und Lehrabschlussprüfungen vorweisen.</p>
<p>Somit erhielt ALPINE Bau Tirol bereits zum 10. Mal diese ehrenvolle Auszeichnung. Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer und anderen Baufirmen engagiert sich das Unternehmen auch aktiv in der Imageverbesserung für den Bauberuf in all seinen Facetten. Man organisiert Schulbesuche und bewirbt vor allem die Berufe des Schallungs- und Tiefbauers, da diese relativ unbekannt sind. Es wissen immer noch viel zu wenige Schüler, welche Vielfalt und vor allem auch Aufstiegsmöglichkeiten der Bau zu bieten hat. Darüber hinaus ist gerade am Bau die Lehrlingsentschädigung äußerst attraktiv.</p>
<p><strong>Bildungsoffensive bei ALPINE<br />
</strong>ALPINE als Gruppe zählt zu den großen Ausbildungsbetrieben in Österreich. Allein für 2010 wurden rd. 2 Mio. Euro für eine Bildungsoffensive bereit gestellt. Nur durch eine permanente Aus- und Weiterbildung sieht sich das international tätige Unternehmen für die Zukunft bestens gerüstet. Mit einer Vielzahl an Programmen, die neben der fachlichen und sprachlichen Aus- und Weiterbildung auch die Förderung der persönlichen Entwicklung mit einbezieht, zählt ALPINE zu einem der interessantesten Arbeitgeber der Baubranche. In diesem Jahr werden bis zu 100 Lehrlinge in Österreich aufgenommen. In den nächsten Jahren soll diese Zahl weiter gesteigert werden. Bewerben kann man sich schon jetzt unter <a href="http://www.alpine.at/karriere/">www.alpine.at</a>.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Auszeichnung_Lehrbetrieb.pdf" target="_blank">ALPINE Tirol erhält Auszeichnung als Lehrbetrieb</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Foto-Auszeichnung_Lehrbetriebe.zip">Download Pressefoto (ZIP, 0,4 MB)</a></p>
<p><strong>Foto v.l.n.r.</strong><br />
Patrizia Zoller-Frischauf, Robert Amplatz, Martin Schwaiger, Erwin Zangerl, Günther Platter, Jürgen Bodenseer</p>
<p>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Foto kann kostenfrei abgedruckt werden.</p>
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		<title>ŽILINSKÁ DIAĽNICA feiert Spatenstich für die Autobahn D1</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/zilinska-dialnica-feiert-spatenstich-fur-die-autobahn-d1-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Spatenstich begannen heute die Arbeiten an der Autobahn D1 Hričovské Podhradie – Dubná Skala. Die Konzessionsgesellschaft ŽILINSKÁ DIAĽNICA s.r.o. feierte gemeinsam mit ihrem Contractor für die Bauarbeiten, D1-CONSTRUCTION [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Spatenstich begannen heute die Arbeiten an der Autobahn D1 Hričovské Podhradie – Dubná Skala. Die Konzessionsgesellschaft ŽILINSKÁ DIAĽNICA s.r.o. feierte gemeinsam mit ihrem Contractor für die Bauarbeiten, D1-CONSTRUCTION s.r.o. und im Beisein des slowakischen Premierministers Robert Fico sowie des Infrastrukturministers L’ubomír Vážny den Start für die Vorarbeiten zu dem Public-Private-Partnership-(PPP-)Autobahnprojekt. An der Gesellschaft sind die HOCHTIEF PPP Solutions GmbH als Federführer sowie ALPINE Bau GmbH/FCC Construcción paritätisch beteiligt. Mitte Januar hatte ŽILINSKÁ DIAĽNICA mit der slowakischen Regierung den Vertrag für Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von vier Autobahn-Teilabschnitten der D1 unterzeichnet. </p>
<p>Das Projekt beinhaltet den Bau von 25 Kilometern Autobahn sowie sechs Kilometern Zubringerstraße. 10,6 Kilometer der Strecke führen durch Tunnelbauwerke und 7,6 Kilometer über Brücken. Mit dem Spatenstich werden die vertraglich vereinbarten „Early Works“ aufgenommen. Sie umfassen unter anderem Planung, Rodungsarbeiten, Zufahrtstraßen zu Brücken und Tunnels sowie die Tunnelportale. Der Bau der Strecke erfolgt zu jeweils 50 Prozent durch ALPINE Bau GmbH und die HOCHTIEF Construction AG. Die Baugemeinschaft wird durch ALPINE geführt. </p>
<p>Nach Abschluss der Bauarbeiten wird die Konzessionsstrecke über einen Zeitraum von 30 Jahren durch eine eigens gegründete Betriebsgesellschaft betrieben. In dieser sind HOCHTIEF PPP Solutions und ALPINE Bau/FCC Construccion mit je 50 Prozent vertreten. </p>
<p>Die Unternehmen HOCHTIEF PPP Solutions und ALPINE Bau arbeiten bereits in Österreich beim PPP-Projekt A5 (Ypsilon), das vergangene Woche in Betrieb genommen wurde, erfolgreich zusammen.</p>
<p><strong>Projekt D1</strong><br />
Das etwa 30 Kilometer lange Autobahnstück mit 28 Brücken wird zwischen den Orten Hričovské Podhradie und Dubná Skala errichtet. Insgesamt werden drei zweiröhrige Tunnels mit einer Gesamtlänge von zirka zehn Kilometern unter Anwendung der Neuen Österreichischen Tunnelbauweise (NÖT) errichtet.</p>
<p><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/downloadswwwneu./wp-content/uploads/ALPINE_D1_Deutsch_FINAL.pdf');" href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_D1_Deutsch_FINAL.pdf" target="_blank">ŽILINSKÁ DIAĽNICA feiert Spatenstich für die Autobahn D1 Hričovské Podhradie – Dubná Skala in der Slowakei </a></p>
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		<title>ALPINE Konsortium eröffnet erste private PPP Autobahn in Österreich</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-konsortium-eroffnet-erste-private-ppp-autobahn-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bonaventura Konsortium, an dem ALPINE Bau GmbH mit 44,4 Prozent beteiligt ist, hat die Bauarbeiten termingerecht fertig gestellt und konnte das PPP Ostregion Projekt Ypsilon dem Verkehr übergeben.
Somit sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bonaventura Konsortium, an dem ALPINE Bau GmbH mit 44,4 Prozent beteiligt ist, hat die Bauarbeiten termingerecht fertig gestellt und konnte das PPP Ostregion Projekt Ypsilon dem Verkehr übergeben.</p>
<p>Somit sind die S1Ost, S1West, S2 und die A5 in Richtung Tschechien, von Eibesbrunn bis Schrick für den Verkehr frei gegeben und damit die größte Baustelle Mitteleuropas in nur 37 Monaten fertig gestellt. Die Gesamtauftragssumme betrug 933 Millionen Euro, wobei rund 800 Millionen auf die Baukosten entfallen. Die Finanzierung des Gesamtprojekts erfolgte zur Gänze privat. Ein Drittel davon wurde von der Europäischen Investitionsbank (EIB) finanziert. Die Refinanzierung erfolgt über qualitätsabhängige Zahlungen, die sich nach der Verfügbarkeit der Autobahn richten, sowie über verkehrsabhängige Schattenmautzahlungen. Hinzu kommen direkte Zahlungen der ASFINAG für Bauwerke, die nach ihrer Errichtung direkt in das Eigentum von Kommunen und Ländern übergehen, wie zum Beispiel Landes- oder Gemeindestraßen.</p>
<p><strong>PPP Projekt</strong><br />
PPP steht für Public Private Partnership &#8211; eine öffentlich-private Partnerschaft. Die ASFINAG vergab eine Konzession an den privaten Betreiber Bonaventura, der die Autobahn geplant, finanziert, errichtet hat und nun auch betreibt. So wurde erstmals eine alternative Finanzierung für die Realisierung einer Autobahn gewählt. Die Konzessionsstrecke „Y“ wird vom Konzessionsnehmer bis 2039 betrieben, danach geht sie in das Eigentum der ASFINAG über. „Mit dieser zeitgerechten Fertigstellung haben wir eindrucksvoll bewiesen, dass man auch im Straßeninfrastrukturbereich zeitökonomisch und budgetgerecht Bauen kann“, zeigt sich Dietmar Aluta-Oltyan, Miteigentümer und Aufsichtsratspräsident der ALPINE Bau GmbH zufrieden mit der Abwicklung.</p>
<p><strong>Der Betrieb</strong><br />
Die Bonaventura Straßenerhaltungs-GmbH übernimmt nun die Erhaltung des gesamten Ypsilon Streckennetzes bis 2039. Darunter fallen unter anderem die bauliche Erhaltung, der Betrieb von elektro- und sicherheitstechnischen Anlagen, wie der Überwachungszentrale , der Winterdienst, die Streckenkontrolle, der Betrieb der Verkehrszähleinrichtungen, und die Verkehrsbeeinflussungsanlagen. Auch die Pflege der Landschaft und die Erhaltung der Lärmschutzwände zählen zu diesen Aufgaben</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_A5_Eroeffnung_29_1_10_DE.pdf" target="_blank">ALPINE Konsortium eröffnet erste private PPP Autobahn in Österreich</a></p>
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		<item>
		<title>ALPINE erhielt Zuschlag für Stadionbau in St. Pölten</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erhielt-zuschlag-fur-stadionbau-in-st-polten/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/St. Pölten: heute wurde der Vertrag unterzeichnet, somit errichtet ALPINE für 8000 Besucher das modernste Einrangstadion Österreichs in St. Pölten. Der Auftragswert des Projektes beläuft sich auf 18,3 Mio. Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/St. Pölten:</strong> heute wurde der Vertrag unterzeichnet, somit errichtet ALPINE für 8000 Besucher das modernste Einrangstadion Österreichs in St. Pölten. Der Auftragswert des Projektes beläuft sich auf 18,3 Mio. Euro netto. Mit den Bauarbeiten wird, nach erfolgter Umweltverträglichkeitsprüfung, Anfang 2011 begonnen. Die Fertigstellung ist für 2012 geplant. „Mit dem Bauauftrag für das Stadion in St. Pölten, erweitern wir eindrucksvoll die Liste der von ALPINE gebauten Stadien in Österreich. Bei der Planung des Projektes konnten wir unser großes Know How im Bereich von Stadion- und Veranstaltungsstättenbau einbringen und gewährleisten so die Umsetzbarkeit der Ideen “, zeigt sich Karl Gruber, zuständiger Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH, erfreut über den weiteren Stadion-Auftrag.</p>
<p>ALPINE konnte in Österreich mit dem Bau des Wörthersee- und Tivoli-Stadions und mit der Erweiterung des Salzburger Stadions Wals- Siezenheim seine Stadionkompetenz beweisen. Das Stadion wird mit einer der größten Holzdachkonstruktionen im europäischen Stadionbau versehen sein. Die interessante architektonische Umsetzung nutzt dabei die kreisrunde Sonnenscheibe als Anziehungspunkt und Markenzeichen für den St. Pöltner Fußball, sie dient auch als Symbol für eine familienfreundliche, nachhaltig orientierte Bauweise.</p>
<p><strong>Stadion</strong><br />
Das Fußballstadion wurde von dem Architekten Dr. Stefan Nixdorf, Partner des Architekturbüros „agn Niederberghaus &amp; Partner GmbH“ geplant. Das hölzerne Dach schwebt über einer kreisrunden Landschaft aus grünen Erdwällen, die das Rechteck des Spielfeldes umrunden. Der Besucher wird bereits beim Betreten des Stadions von dessen kreativer und umweltfreundlicher Gestaltung in seinen Bann gezogen, denn er steigt auf einen umlaufenden Böschungswall hinauf und kann in den Talkessel und die vier Tribünen einsehen. Neben den 8000 Sitzplätzen, wird das Stadion auch über fünf VIP-Logen und einen Business-Club für rd. 800 Ehrengäste verfügen. Bei der Planung des Stadions wurde besonders auf eine hohe Aufenthaltsqualität der Besucher geachtet. Ein Fan-Shop und ein Tagescafé sollen Besucher auch außerhalb des Spielbetriebes einladen das Stadion zu besuchen, das auch ein integrierter Teil des zukünftigen Sportparks St. Pölten werden soll. Neben der Eissport-Halle und der Landessportschule Niederösterreich ist das neue Stadion als Zentrum und Bindeglied des Freizeitzentrums am Ratzersdorfer See geplant. „Als Material verwenden wir weitgehend Holz und realisieren somit in St. Pölten das umweltfreundlichste Stadion Österreichs“, erklärt Josef Rettenwander, zuständiger Projektleiter bei ALPINE Bau.</p>
<p><strong>Kompetenz im Stadionbau</strong><br />
ALPINE verfügt über weit reichende Erfahrung in der Abwicklung von Stadien-Großprojekten und hat sich dadurch im Sportstättenbau sowohl national als auch international höchste Kompetenz erworben. Allein in 2009 erhielt ALPINE in Polen Aufträge für die Errichtung der EURO 2012 Stadien in Danzig, Posen und für das Nationalstadion in Warschau. Einen weiteren Stadionauftrag erhielt ALPINE auch in Krakau. Internationale Beachtung erzielte der ALPINE Stadionbau durch die Errichtung der Allianz-Arena in München und des Dubai Cricket Stadions, Teil des größten Sportzentrums der Welt.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/stadion_Stpoelten2.pdf" target="_blank">ALPINE erhielt Zuschlag für Stadionbau in St. Pölten (PDF)</a></p>
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		<item>
		<title>ALPINE: Gleise verbinden</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gleise-verbinden/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnbau]]></category>

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		<description><![CDATA[War der Bahnbau bisher auf mehrere Standorte verteilt, so konnten nun im neu errichteten Gebäude alle Kompetenzen von Bürogebäude über Werkstatt bis hin zur Anschlussbahn an einem Standort konzentriert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War der Bahnbau bisher auf mehrere Standorte verteilt, so konnten nun im neu errichteten Gebäude alle Kompetenzen von Bürogebäude über Werkstatt bis hin zur Anschlussbahn an einem Standort konzentriert werden. Die innovativ gestaltete Niederlassung bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nun einen hoch modernen Arbeitsplatz. „Unsere Bahnbauabteilung hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. ALPINE zählt heute zu den führenden Gleisbaufirmen Österreichs“, deponiert stolz Dietmar <strong>Aluta-Oltyan</strong>, Aufsichtsratspräsident der ALPINE Gruppe und Miteigentümer, im Rahmen seiner Eröffnungsansprache. Landeshauptmann Dr. Josef <strong>Pühringer </strong>würdigte die erfolgreiche ALPINE Niederlassung in Oberösterreich. Allein in Oberösterreich hat ALPINE rd. 1.000 Beschäftigte und stellt so einen großen Arbeitgeber dar. Auch der Bürgermeister der Stadt Traun, Ing. Harald <strong>Seidl</strong>, zeigte sich erfreut, über die neue Zentrale in seiner Stadt. Generaldechant Mag. Franz Wild segnete das Gebäude.</p>
<p>Der Niederlassungsleiter Bahnbau, Ing. Wolfgang <strong>Huemer,</strong> hat mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein tolles Programm zusammengestellt. Die Gäste delektierten sich nicht nur am köstlichen Flying Buffet der Haubenköchin Elisabeth Grabner aus Grieskirchen sondern bewunderten die Flaschenkünstler aus dem „Palazzo“ ebenso wie das Magic Duo. „The Groove Doctors“ machten die Musik und der Karikaturist Thomas Ploner hatte manchen Gast am „Bleistift“.</p>
<p><strong>Unter den Gästen wurden ua. gesichtet:</strong><br />
<strong>Ing. Roman Esterbauer</strong>, verantwortlicher Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH<br />
<strong>Mag. Christian Steindl</strong>, GF Ennshafen OÖ GmbH<br />
<strong>Friedrich Pichler</strong>, BMVIT<br />
<strong>Ing. Werner Baltram</strong>, ÖBB Geschäftsbereichsleiter Basisinvestitionen<br />
<strong>Franz Frisch</strong>, Linz AG Hafen<br />
<strong>Ing. Rudolf Vogtenhuber</strong>, Lenzing AG<br />
<strong>Mag. Martin Klinger</strong>, Raiffeisen Leasing</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Bahnbau_ooe_Eroeffnung.pdf">ALPINE: Gleise verbinden (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/bahnbau_eroeffnung.zip">Download Pressefoto (ZIP, 7,8 MB)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ALPINE gewinnt Ausschreibung des 2,1 km langen Markovec- Tunnels</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-ausschreibung-des-21-km-langen-markovec-tunnels/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Slowenien/Österreich: Nach langwierigen Verhandlungen erhielt ALPINE mit dem slowenischen Partner CPM (Cestno podjetje Maribor) den Auftrag für die Errichtung des Markovec Tunnels in Slowenien. „Wir haben den Zuschlag zwar schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Slowenien/Österreich:</strong> Nach langwierigen Verhandlungen erhielt ALPINE mit dem slowenischen Partner CPM (Cestno podjetje Maribor) den Auftrag für die Errichtung des Markovec Tunnels in Slowenien. „Wir haben den Zuschlag zwar schon vor Monaten erhalten, aber die Verhandlungen und Unterzeichnung des Vertrages haben sich lange hingezogen. Mit der nun erfolgten Auftragsvergabe konnte ALPINE seine hohe Tunnelbaukompetenz wieder eindrucksvoll beweisen“, freut sich Karl Gruber, zuständiger Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH über die Unterzeichnung des Vertrages, um den zuletzt alle großen Baufirmen gerungen haben. Das 2,1 Kilometer lange Tunnelprojekt wird entlang der Küstenautobahn zwischen Koper und Izola errichtet. Auftraggeber ist der slowenische Autobahnbetreiber DARS. Die Bauarbeiten dieses Prestigeprojektes werden Anfang 2010 gestartet. ALPINE und CPM werden das Tunnelprojekt innerhalb von 32 Monaten fertig stellen.</p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz</strong><br />
Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE nicht nur in ganz Österreich, ua beim Pfänder- und Katschbergtunnel sondern weltweit im Bau von Eisenbahn- und Straßentunnels ebenso erfolgreich, wie beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft.</p>
<p>International beteiligt ist ALPINE ua am Bau des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz, beim Bau des neuen Metro-Netz in Neu Dehli/Indien, wie dem Triebwasserstollen für das Kraftwerk in Tapovan/ Indien. Vor kurzem konnte man sich auch im Rahmen eines internationalen Konsortiums, bei der Präqualifikation für das herausfordernde Crossrail- Tunnel Projekt in London erfolgreich positionieren. Weitere Tunnelbauprojekte für Kraftwerke befinden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in Singapur baut ALPINE das Metro-Netz aus und hat mit der Errichtung eines Wasserversorgungsstollens auch in China im Tunnelbau Fuß gefasst. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how sowie Planungsexpertise zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Markovec.pdf">ALPINE gewinnt Ausschreibung des 2,1 km langen Markovec- Tunnels (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE gewinnt Ausschreibung des 5,5 km langen Bosrucktunnel</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entlang der A9 Pyhrn-Autobahn, eine der wichtigsten Transitwege nach Südosteuropa wird der Bosrucktunnel, der bis dato einen Flaschenhals der A9 Pyhrn Autobahn darstellt, durch den Bau der zweiten Weströhre mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entlang der A9 Pyhrn-Autobahn, eine der wichtigsten Transitwege nach Südosteuropa wird der Bosrucktunnel, der bis dato einen Flaschenhals der A9 Pyhrn Autobahn darstellt, durch den Bau der zweiten Weströhre mit einer Gesamtlänge von 5,5 km erweitert. Der Auftrag wurde von der ASFINAG im Rahmen des Tunnelsicherheitsprogramms vergeben. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme in 2013 wird diese Strecke dem geforderten zweispurigen Sicherheitsstandard der EU entsprechen und ein weiterer wesentlicher Schritt zum Vollausbau der A9 Pyhrn Autobahn gesetzt sein. „Mit der Auftragsvergabe dieses herausfordernden Tunnelprojektes an ALPINE wurde die hohe Tunnelbaukompetenz unseres Unternehmens wieder eindrucksvoll bewiesen“, freut sich Roman Esterbauer, zuständiger Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus der ALPINE Bau GmbH und der 100 prozentigen ALPINE Tochter BeMo zusammen. Der Tunnel wird im Bagger- und Sprengvortrieb aufgefahren werden. Mit den Bauarbeiten wird im Jänner 2010 begonnen. Die Nettoauftragssumme beträgt 130 Millionen Euro. Die Fertigstellung des Tunnelprojektes ist für 2013 vorgesehen. Der zweiröhrige Vollbetrieb wird nach der Sanierung der bestehenden Röhre in 2015 erfolgen.</p>
<p>Durch den Bau der zweiten Röhre des Bosrucktunnels werden die Bundesländer Steiermark und Oberösterreich zweispurig verbunden sein. Die 5,5 Kilometer lange Trasse (einschließlich Galerien) mit einer Fahrbahnbreite von ca. 7,5m, wird westlich der bereits bestehenden Oströhre verlaufen.</p>
<p><strong>Herausforderung im Tunnelbau und Sicherheit auf der Strecke</strong><br />
„Die Errichtung der Weströhre stellt aus tunnelbautechnischer Sicht eine besondere Herausforderung dar. Während der Bauarbeiten muss aufgrund der Schneeschmelze mit einem sehr hohen Wasserandrang gerechnet werden. Ebenso muss bei den Vortriebsarbeiten mit schwierigen, geologischen Gegebenheiten aufgrund von quellenden und wasserlöslichen Materialien wie Gips, Salz und Ton gerechnet werden“, deponiert Roman Esterbauer. Mit 5 Pannenbuchten sowie 11 Querschlägen, wovon 6 begehbar sein werden, wird der Tunnel höchsten Sicherheitsansprüchen entsprechen.</p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz</strong><br />
Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE gemeinsam mit der 100% Tochter ALPINE BeMo Tunnelling GmbH nicht nur in ganz Österreich, ua beim Pfänder- und Katschbergtunnel sondern weltweit im Bau von Eisenbahn- und Straßentunnels ebenso erfolgreich, wie beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft. International beteiligt ist ALPINE ua am Bau des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz, beim Bau des neuen Metro-Netz in Neu Dehli/Indien, wie dem Triebwasserstollen für das Kraftwerk in Tapovan/Indien. Vor kurzem konnte man sich auch im Rahmen eines internationalen Konsortiums, bei der Präqualifikation für das herausfordernde Crossrail- Tunnel Projekt in London erfolgreich positionieren. Weitere Tunnelbauprojekte für Kraftwerke befinden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in Singapur baut ALPINE das Metro-Netz aus und hat mit der Errichtung eines Wasserversorgungsstollens auch in China im Tunnelbau Fuß gefasst. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how sowie Planungsexpertise zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Bosrucktunnel.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt Ausschreibung des 5,5 km langen Bosrucktunnel (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE läßt Augen leuchten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es war uns ein Bedürfnis gerade zu Weihnachten Jene zu unterstützen, die von der Gesellschaft oft ausgeschlossen werden: Kinder mit körperlicher Beeinträchtigung. Da hat es sich gut gefügt, dass im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es war uns ein Bedürfnis gerade zu Weihnachten Jene zu unterstützen, die von der Gesellschaft oft ausgeschlossen werden: Kinder mit körperlicher Beeinträchtigung. Da hat es sich gut gefügt, dass im SOS Kinderdorf in Seekirchen ein barrierefreier Neubau errichtet wird, der erstmals in Österreich einer Kinderdorf Mutter die Möglichkeit bieten wird auch Kinder mit körperlicher Beeinträchtigung in die Familie aufzunehmen“, deponiert Josef Rettenwander, Salzburger Niederlassungsleiter der ALPINE Bau GmbH. Gemeinsam mit einer kleinen Abordnung der Salzburger Niederlassung überreichte Josef Rettenwander einen Scheck über EUR 10.0000.- an Frau Evelyn Rehbichler vom SOS Kinderdorf. Die Freude war groß, kann damit doch Vieles für die Einrichtung angeschafft werden.</p>
<p>In diesem Jahr wird bei der ALPINE auf Weihnachtsgeschenke verzichtet und das Geld gespendet. „Das wird von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr unterstützt“ freut sich Rettenwander über das soziale Engagement seiner Mannschaft.</p>
<p>Die ALPINE Niederlassung Salzburg zählt mit rund 450 Beschäftigten zu den wichtigen Arbeitgebern der Region.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_spendet.pdf" target="_blank">ALPINE Läßt Augen leuchten (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/CIMG1580.zip">Download Pressefoto</a></p>
<p>Foto v.l.:<br />
Bmst. Christian Egger<br />
Ing. Werner Forstner<br />
NL-Leiter Prokurist Josef Rettenwander<br />
Evelyn Rehbichler (SOS-Kinderdorf)<br />
Ing. Josef Aspalter<br />
Friedrich Spatzenegger<br />
Ing. Werner Nindl<br />
<em>(alle Herren sind von der ALPINE Bau, Zweigniederlassung Salzburg)</em></p>
<p><em>Copyright: ALPINE Bau GmbH<br />
Das Foto kann kostenfrei abgedruckt werden.</em></p>
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		<title>Großer Erfolg für ALPINE bei NÖ Baupreis 2009</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/groser-erfolg-fur-alpine-bei-no-baupreis-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der NÖ Baupreis, eine Initiative des Landes Niederösterreich und der Landesinnung Bau NÖ, wurde heuer zum vierten Mal verliehen. Dabei stach ALPINE mit der Errichtung des Pensionisten- und Pflegeheimes in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der NÖ Baupreis, eine Initiative des Landes Niederösterreich und der Landesinnung Bau NÖ, wurde heuer zum vierten Mal verliehen. Dabei stach ALPINE mit der Errichtung des Pensionisten- und Pflegeheimes in Hainburg- 2.Platz, des Sonderpreises für den Bergbahnhof Hochschneeberg und den Anerkennungspreisen für den Kindergarten Deutsch- Wagram und der Kirche Oberrohrbach, eindrucksvoll hervor. „Unter den Teilnehmern des Baupreises, wurde kein anderes Bauunternehmen so oft für seine hervorragenden Leistungen ausgezeichnet, wie ALPINE Bau Niederösterreich“, zeigt sich Gunter Spitzhütl, Leiter Verkehrswegebau Ost, ALPINE NÖ erfreut über den tollen Erfolg.</p>
<p><strong>Baupreis</strong><br />
Das Projekt des Landespensionisten- und Pflegeheims Hainburg beeindruckte die Jury aufgrund der architektonischen und funktionellen Verbindung zwischen bereits bestehender und neu errichteter Baukörper. Durch die Gestaltung der sensiblen Fassaden und Freiflächen, konnte Alt und Neu originell miteinander verbunden werden. Bei der Planung wurde speziell auf die Bedürfnisse der in der Mobilität eingeschränkten Bewohner eingegangen.</p>
<p><strong>Kriterien für den NÖ Baupreis 2009</strong><br />
Ausschlaggebend für die Vergabe des Preises waren die Qualität der handwerklich-technischen Leistungen, die zeitgemäße Planung, Gestaltung und Objektumsetzung, die ökologische und nachhaltige Bauweise, sowie die wirtschaftliche und nutzungsorientierte Funktionalität. Der Baupreis wird für ausgeführte Bauprojekte in Niederösterreich vergeben, die in den letzten vier Jahren fertig gestellt wurden.</p>
<p>Der österreichische ALPINE Konzern ,ist in Niederösterreich sehr aktiv tätig und zählt dort mit rd. 2.200 Beschäftigten zu den großen Arbeitgebern.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/noe_Baupreis1_2009.pdf" target="_blank">Großer Erfolg für ALPINE bei NÖ Baupreis 2009 (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Foto10.zip">Download Pressefoto (ZIP)</a></p>
<p>Foto v.l.n.r.:<br />
<strong>Robert Jägersberger -</strong> Innungsmeister<br />
<strong>Florian Blaschek &#8211; </strong>ALPINE Bauleiter<br />
<strong>Gernot Steinberger</strong> &#8211; ALPINE Gruppenleiter<br />
<strong>Gunter Spitzhütl</strong> &#8211; ALPINE Bereichsleiter<br />
<strong>Dr. Gerhard Stindl</strong> &#8211; Schneebergbahn<br />
<strong>Voka</strong> &#8211; Künstler<br />
<strong>Franz Jachek</strong> &#8211; Arch Schwarz<br />
<strong>Arch DI Hermann Schwarz<br />
Sobotka</strong> &#8211; Landeshauptmann SV</p>
<p><em>Copyright: WKN, Fotograf: Paul Plutsch<br />
Fotos können kostenfrei abgedruckt werden</em></p>
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		<title>ALPINE fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Jungakademikern</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-fordert-die-interdisziplinare-zusammenarbeit-von-jungakademikern/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Concrete Student Trophy ist Österreichs erster Bau- und Architekturwettbewerb, der auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Bautechnik und Architektur setzt. “Es ist wichtig, dass Studenten schon während dem Studium lernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Concrete Student Trophy ist Österreichs erster Bau- und Architekturwettbewerb, der auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Bautechnik und Architektur setzt. “Es ist wichtig, dass Studenten schon während dem Studium lernen fachübergreifend zusammenzuarbeiten und so gemeinsam Lösungen erarbeiten“, betont Ing. Karl Gruber, Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH und Jurymitglied des Wettbewerbes.</p>
<p><strong>Wettbewerbsthema 2009: Klappare Fuß- und Radwegbrücke</strong><br />
In diesem Jahr wurde die Conrete Student Trophy bereits zum vierten Mal veranstaltet und unter anderem durch den Baukonzern ALPINE unterstützt. Die Studierenden standen vor der Herausforderung einen Vorentwurf einer klappbaren Fuß- und Radwegbrücke in Betonbauweise über den Wienfluss bei der Urania zu erstellen. Bei der Planung der Brücke, musste eine Mündungsbreite von 60 Metern und somit eine entsprechende Brückenspannweite ebenso berücksichtigt werden, wie Denkmalschutzauflagen. Der tägliche Schiffsverkehr des Twin City Liners musste gewährleistet und im Einmündungsbereich des Wienflusses eine Möglichkeit für Wendemanöver geschaffen werden.</p>
<p>All diesen Kriterien konnten der Architekturstudent Bosko Marusic aus Bosnien und der Bauingenieurstudent Blaz Mulavec aus Slowenien, die in Graz studieren, am besten entsprechen und sicherten sich damit den ersten Platz bei der Concrete Student Trophy. Mit dem Projekt „bridge“- Handshake über den Wienfluss, konnten die Studenten nicht nur interdisziplinär sondern auch interkulturell punkten. „Die beiden leicht gebogenen Brückenteile verbinden sich zu einem Handschlag, der den Menschen bei der Überquerung das Gefühl von Geborgenheit und Freiheit gibt“, beschreiben die Sieger ihr Projekt. Den zweiten Platz belegten drei Studententeams ex aequo mit den Projekten „the floating bridge“, „curved connection“ und „Promenade Wien“. Die teilnehmenden Teams kamen aus Graz, Wien und Innsbruck.</p>
<p>„Die Concrete Student Trophy war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und brachte junge Talente hervor. ALPINE wird auch im nächsten Jahr den Wettbewerb unterstützen“, deponiert Gruber.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Studenttrophy.pdf" target="_blank">ALPINE fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Jungakademikern (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Gewinner.zip">Download Pressefoto (ZIP, 1,8 MB)</a></p>
<p><strong>Gewinner-Foto v.l.n.r.</strong><br />
Karl Gruber, Bosko Marusic ,Blaz Mulavec, Elsa Prochazka (Juryvorsitzende), Frank Huber (Organisator seitens Zement &amp; Beton)</p>
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		<title>Arbeitsgemeinschaft mit ALPINE erhielt Zuschlag für Bahnstrecke</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg: ALPINE Bau GmbH konnte zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen bei einem Bahnauftrag punkten.Nachdem bereits zwei Aufträge zur Modernisierung der Bahnstrecken in Bosnien und der Republik Srpska direkt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg:</strong> ALPINE Bau GmbH konnte zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen bei einem Bahnauftrag punkten.Nachdem bereits zwei Aufträge zur Modernisierung der Bahnstrecken in Bosnien und der Republik Srpska direkt an ALPINE vergeben wurden, konnte der zweitgrößte österreichische Baukonzern ein weiteres Infrastrukturprojekt, diesmal im Rahmen eines Konsortiums in der Slowakei gewinnen. Das Konsortium bestehend aus STRABAG, PORR, ALPINE und BÖGL erhielt den Zuschlag zur Sanierung der zweigleisigen Bahnstrecke zwischen Trencianska Tepla und Belusa. Auftraggeber ist die slowakische Eisenbahngesellschaft ZSR. Die Auftragssumme beträgt EUR 290 Mio.</p>
<p>„Mit der Auftragsvergabe dieses herausfordernden Bahnprojektes wurde unter anderem auch die hohe Kompetenz der ALPINE wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Noch in diesem Jahr wird mit den Bauarbeiten begonnen. Die Fertigstellung des Projektes ist für 2013 vorgesehen“, zeigte sich Dr. Peter Preindl, CEO der ALPINE Bau GmbH, erfreut über den Bahnauftrag.</p>
<p>Die Arbeiten umfassen die Komplettsanierung einer rund 20 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Trencianska Tepla und Belusa. Dabei werden Gleise erneuert, vier Bahnhofsgebäude und anschließende Straßen- und Infrastrukturbauten saniert und modernisiert. Ziel der Modernisierungsarbeiten ist es, die Strecke auf das Niveau des transeuropäischen Verkehrsnetzes zu bringen.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Bahnstrecke_Slowakei_DE.pdf" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft mit ALPINE erhielt Zuschlag für Bahnstrecke in der Slowakei (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE erhält Bahnaufträge in Bosnien und der Republik Srpska</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-erhalt-bahnauftrage-in-bosnien-und-der-republik-srpska/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg/Sarajevo/Banja Luka: Die Eisenbahnstrecken in Bosnien, von Sarajevo bis Ploce in einer Länge von 99 km, sowie die Strecke Kostajnica nach Josavka in der Republik Srpska, mit einer Länge von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/Sarajevo/Banja Luka:</strong> Die Eisenbahnstrecken in Bosnien, von Sarajevo bis Ploce in einer Länge von 99 km, sowie die Strecke Kostajnica nach Josavka in der Republik Srpska, mit einer Länge von 65 km werden modernisiert. Auf beiden Strecken wird der Oberbau komplett auf die Schienenform UIC 60 ausgetauscht, sowie das gesamte Schotterbett erneuert. Dies wird zu einer wesentlichen Erhöhung der derzeit möglichen Fahrgeschwindigkeit der Züge führen und so der Bevölkerung ein wesentlich moderneres Schienentransportmittel zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Eisenbahnstrecke Sarajevo – Ploce</strong><br />
Die Vertragsunterzeichnung für die Strecke Sarajevo-Ploce im Bereich des Abschnittes Konjic-Raska Goro und Raskas Gora Capaljina ist 99 km lang. Der Auftragswert beträgt netto EUR 51,1 Mio. Die Finanzierung erfolgt zu 45 % aus EBRD und 55% aus EIB – Mitteln.<br />
ALPINE wird die Arbeiten in einer Gemeinschaft mit Swietelsky durchführen. Der Start der Arbeiten ist für 23. November vorgesehen und muss vertraglich fixiert in 730 Kalendertagen fertig gestellt sein. „Der Ausbau dieser Strecke ist extrem herausfordernd, da sie aus sehr vielen Tunnel und Brücken besteht“, deponiert Roman Esterbauer, zuständiger Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH. Für die Bevölkerung ist die Modernisierung dieses Abschnittes von enormer Bedeutung, da rd. 60 Prozent der gesamten Strecke mit dem Auto nicht erreichbar sind.<br />
Bei der Vertragsunterzeichnung waren Mustafa Mujezinovic/ Ministerpräsident, Nail Seckanovic/Verkehrsminister sowie Vertreter der Eisenbahngesellschaft Dragan Calovic / Muriz Herenda / Ivan Knezovic und Narcis Dzumhur anwesend.</p>
<p><strong>Eisenbahnstrecke Banja Luka &#8211; Doboj</strong><br />
Als weiteren Auftrag konnte das Team um Roman Esterbauer die Modernisierung der Eisenbahnstrecke Banja Luka &#8211; Doboj im Bereich des Abschnittes Kostajnica-Josavka unterzeichnen. Die 65 km lange Strecke mit einem Nettoauftragswert von EUR 33,9 Mio. wird ebenfalls zu 45 % aus EBRD und 55% aus EIB – Mitteln finanziert. ALPINE arbeitet auch hier gemeinsam mit Swietelsky und startet die Arbeiten am 23.11.2009. Die Fertigstellung erfolgt ebenfalls in 730 Kalendertagen.</p>
<p>Bei der Vertragsunterzeichnung in Banja Luka waren Milorad Dodik/Ministerpräsident der Republik Srbska, Nedeljko Čubrilović/Verkehrsminister sowie Dragan Calovic und Ivan Knezovic von der Eisenbahngesellschaft Petko Stanojević anwesend.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Bahnauftraege_Bosnien_Srpska.pdf" target="_blank">ALPINE erhält Bahnaufträge in Bosnien und der Republik Srpska (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE Geschäftsbericht auf Platz 3 bei Austrian Annual Report Awards</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum 10.Mal vergab das Wirtschaftsmagazin „trend“ für Geschäftsberichte den „Austrian Annual Report Awards (AAA)“. Der ALPINE Geschäftsbericht ging dabei in der Gesamtbewertung unter den nicht börsenotierten Unternehmen, als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 10.Mal vergab das Wirtschaftsmagazin „trend“ für Geschäftsberichte den „Austrian Annual Report Awards (AAA)“. Der ALPINE Geschäftsbericht ging dabei in der Gesamtbewertung unter den nicht börsenotierten Unternehmen, als auch in der Einzelkategorie „Mediumsqualität“ jeweils als Drittplatzierter hervor.</p>
<p>Eine 14-köpfige Jury, bestehend aus Branchenprofis und Wissenschaftern, bewerteten den Gesamteindruck, wie auch als Einzelkategorie die „Mediumsqualität“. Dabei wurde die Gestaltung, die Produktion, Fotografie und das Konzept bewertet. Dass der ALPINE Geschäftsbericht auch in dieser Einzelkategorie den dritten Platz erobern konnte, stellt die hohe Qualität des neuen Designs, die ausgezeichnete Projektfotografie und den strukturierte Aufbau eindrucksvoll unter Beweis.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Auszeichnung_GB.pdf" target="_blank">ALPINE Geschäftsbericht auf Platz 3 (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/DSC_9051.zip">Download Pressefoto(ZIP, 2,5 MB)</a></p>
<p>Foto v.l.n.r.:<br />
<strong>Mag. Andreas Lampl</strong> (Leitender Chefredakteur vom Trend und Format)<br />
<strong>Andreas Eder</strong> (Marketingleiter ALPINE Bau GmbH)</p>
<p><em>Copyright:<br />
Trend/Fotografin Andrea Niederkofler<br />
Das Foto kann kostenfrei abgedruckt werden</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ALPINE mit neuer Homepage</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 13:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmenswebpage des ALPINE Baukonzerns www.alpine.at wurde einer kompletten Überarbeitung unterzogen und neu strukturiert. Die benutzerfreundliche Gestaltung erleichtert mit der übersichtlichen Gliederung einen einfachen Zugang zu Informationen. Interessierte können nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmenswebpage des ALPINE Baukonzerns www.alpine.at wurde einer kompletten Überarbeitung unterzogen und neu strukturiert. Die benutzerfreundliche Gestaltung erleichtert mit der übersichtlichen Gliederung einen einfachen Zugang zu Informationen. Interessierte können nun noch übersichtlicher und rascher zu den gewünschten Informationen über den ALPINE Baukonzern gelangen. Das Ergebnis ist ab sofort in Deutsch und Englisch online.</p>
<p>Der umfangreiche Inhalt wurde mit einem klaren übersichtlichen Navigationsbereich ausgestattet. User können sich so rasch zu Recht finden. Der Gesamteindruck wird durch Bilder, die die Positionierung des Konzerns widerspiegeln unterstützt. Das klare Design entspricht der Positionierung des ALPINE Konzerns.</p>
<p><strong>Online Branding</strong><br />
Mit einer klaren Bildsprache und einer zeitgemäßen Typografie wird der Markenauftritt ohne Beeinträchtigung der Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterstützt. Die Realisierung mit der Open Source Software „Wordpress“ als Content Management System (CMS) unterstreicht den innovativen Charakter und bringt zahlreiche Vorteile: ein mächtiges Framework, das komplett upgradefähig ist, sowie leicht integrierbare nützliche Anwendungen,  wie z.B. „Google Maps“.</p>
<p>Die Homepage mit schlanker und intelligenter Architektur wurde in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „spielplatz.cc“ in Innsbruck konzipiert. Ein permanenter update der Inhalte, sowie der technischen Qualität ist geplant.</p>
<p><strong>Großes Informationsangebot</strong><br />
Die übersichtliche Homepage erlaubt es, sich alle wesentlichen Informationen zu holen. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Downloads angeboten. Für die Presse stehen tagesaktuelle Presseinformationen zur Verfügung, sowie aktuelles Bildmaterial. Ein Online Magazin in Weblog-Stil dient als digitale Ergänzung des gedruckten Kundenmagazins.</p>
<p><strong>Jobangebote im Web</strong><br />
Ab sofort können sich Interessierte auch im Web über aktuelle Stellenangebote des ALPINE Baukonzerns informieren und sich gleich online bewerben.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALPINE_neue_Homepage.pdf" target="_blank">ALPINE mit neuer Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ALPINE gewinnt Metro-Aufträge in Singapur</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-gewinnt-metro-auftrage-in-singapur/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Singapur: ALPINE erhielt kürzlich den Zuschlag für zwei Teilstücke (C917, C918) im Rahmen des Ausbaus der Downtown Line Bauphase 2 in Singapur. Der Planungs- und Bauauftrag wurde von der „Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Singapur:</strong> ALPINE erhielt kürzlich den Zuschlag für zwei Teilstücke (C917, C918) im Rahmen des Ausbaus der Downtown Line Bauphase 2 in Singapur. Der Planungs- und Bauauftrag wurde von der „Land Transport Authority (LTA)“ vergeben. Die Bauarbeiten der 40 km langen Downtown Line in Singapur werden in drei Etappen durchgeführt. Mit dem Zuschlag für zwei Abschnitte der zweiten Ausbaustufe der Downtown Line wird ALPINE drei neue Metrostationen und eingleisige Metrotunnel in einer Länge von 5,72 km (TBM) und 445 m in offener Bauweise errichten. Die Auftragshöhe für die zwei Baulose beträgt rd. 322 Mio. Euro (670,74 Mio. Singapur Dollar). „Neben der Realisierung der zwei Teilstücke der Downtown Line Bauphase 2, wurde ALPINE bereits mit den Bauarbeiten für zwei Lose der Ringlinie 3 und 4 in Singapur beauftragt und beweist damit wieder eindrucksvoll die hohe Tunnelbaukompetenz der ALPINE“, deponiert Roman Esterbauer, Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH. Mit der Umsetzung der Metroprojekte C917 und C918 wird sofort begonnen. Die geplante Fertigstellung der Downtown Line Bauphase 2 ist für 2015 vorgesehen.</p>
<p><strong>Metroprojekte C 917 und C918</strong><br />
Das Baulos C917 umfasst mit einer Auftragssumme von rd. 154 Mio. Euro (320,7 Mio. Singapur Dollar) den Bau der Stationen „King Albert Park“ und „Sixth Avenue“, während das Baulos C918 mit einem Auftragswert von rd. 168 Mio. Euro (350,04 Mio. Singapur Dollar) den Bau der Station „Tan Kah Kee“ beinhaltet. Diese Station kann im Notfall auch für den Zivilschutz verwendet werden.</p>
<p><strong>Downtown Line Bauphasen</strong><br />
Die Strecke der Downtown Line ist in drei Etappen geteilt, wobei der erste Abschnitt in 2013, der Zweite in 2015 und der dritte Streckenabschnitt im Jahr 2016 fertig gestellt wird. Die Downtown Line Bauphase 2, die die sogenannte Bukit Timah Linie umfasst, wird mit einer Gesamtlänge von 16,6 km und insgesamt 12 Stationen zur Gänze unterirdisch gebaut. „Durch die neue Linie wird der nordwestliche Teil mit dem Zentrum Singapurs verbunden und das durch tägliche Staus beeinträchtigte Straßennetz entlastet“, freut sich Erich Golger, ALPINE Bereichsleiter für Asien, über den stetig fortschreitenden Ausbau des Metronetzes der Metropole. Immerhin wird das Streckennetz in den nächsten 12 Jahren mehr als verdoppelt und soll bis 2020 eine Gesamtlänge von 278 km erreichen.</p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz</strong><br />
Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE international nicht nur im Bau von Eisenbahn-, U-Bahn- und Straßentunnels erfolgreich, sondern auch beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft. ALPINE ist u.a. beteiligt am Bau des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz, baut Teile des neuen Metro-Netzes in Singapur sowie den Triebwasserstollen für das Kraftwerk in Tapovan/Indien. Weitere Tunnelbauprojekte für Kraftwerke finden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in China ist ALPINE im Tunnelbau seit Jahren tätig und errichtet derzeit einen Wasserversorgungsstollen mit ca. 25km Länge. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how sowie Planungsexpertise zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Metro-Singapur1.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt Metro-Aufträge in Singapur</a></p>
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		<title>ALPINE feiert Tunnel- Durchschlag bei Neu Delhis Airport Metro Express</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Indien: Nach weniger als zehn Monaten Vortrieb feierte ALPINE den finalen Tunnel-Durchschlag im Rahmen der Airport Metro Express Line in Neu Delhi. ALPINE gewann im September 2007 das von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Indien:</strong> Nach weniger als zehn Monaten Vortrieb feierte ALPINE den finalen Tunnel-Durchschlag im Rahmen der Airport Metro Express Line in Neu Delhi. ALPINE gewann im September 2007 das von der Delhi Airport Metro Rail Corporation (DMRC) ausgeschriebene Projekt gemeinsam mit den Joint Venture Partnern SAMSUNG Corporation aus Korea und Hindustan Construction Company aus Indien.</p>
<p><strong>Tunnelbauarbeiten </strong><br />
Mithilfe dreier Tunnelbohrmaschinen (TBM) wurde das 3,86 Kilometer lange, doppelröhrige Tunnelprojekt (2 x 1.540m + 2 x 670m) und einem „Cot &amp; cover“ Tunnel (1,16 km) realisiert. Die Tunnelarbeiten wurden unter mühevollen Bedingungen durchgeführt. „ In 35-45 Metern Tiefe mussten wir unter schwierigsten Bedingungen die Arbeiten verrichten“, sagt Roman Esterbauer, Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH, denn über dem Bau befinden sich die wichtigsten Verkehrsadern von Neu Delhi: die „Minto“-Eisenbahn-Brücke, der Connaught Platz und Connaught Circle sowie zwei bestehende Metrolinien, die nicht beeinträchtigt werden durften. Die Arbeiten fanden nicht nur in großer Tiefe sondern auch bei einem Längsgefälle von 2,85% und einem Wasserdruck von 4,5 bar statt. „ Aufgrund unserer umfassenden Erfahrungen konnten wir uns auf die schwierigen Bedingungen während der Vortriebsarbeiten einstellen und die Tunnelbauarbeiten bereits nach 11 Monaten zu Ende führen“, deponiert Erich Golger, ALPINE Bereichsleiter für Asien. Im Zuge des Bauloses wurden außer den TBM Tunnels ein Tunnel in offener Bauweise (1.165m) und zwei unterirdische Stationen, „New Delhi Station“ und „Shivaji Stadium Station“, mit einer Länge von jeweils 242 Meter Länge und angrenzenden Parkhäusern errichtet.</p>
<p><strong>Airport Metro Express</strong><br />
Die Airport Metro Express Line in Neu Delhi wird mit einer Streckenlänge von 23 Kilometern und sechs Stationen, die Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof Neu Delhi, dem Indira Gandhi International Airport und dem Stadtteil Dwarka herstellen. Die Inbetriebnahme der Strecke zwischen Hauptbahnhof und Flughafen soll rechtzeitig vor den Commonwealth Spielen 2010 stattfinden und damit eine schnelle, komfortable Flughafenanbindung ermöglichen und das durch tägliche Staus beeinträchtigte Straßennetz entlasten.</p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz</strong><br />
Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE international nicht nur im Bau von Eisenbahn-, U-Bahn- und Straßentunnels erfolgreich, sondern auch beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft. ALPINE ist u.a. beteiligt am Bau des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz, baut Teile des neuen Metro-Netzes in Singapur sowie den Triebwasserstollen für das Kraftwerk in Tapovan/Indien. Weitere Tunnelbauprojekte für Kraftwerke befinden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in China ist ALPINE im Tunnelbau seit Jahren tätig und errichtet derzeit einen Wasserversorgungsstollen mit ca. 25km Länge. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how sowie Planungsexpertise zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Neu-Delhi.pdf" target="_blank">ALPINE feiert Tunnel- Durchschlag bei Neu Delhis Airport<br />
Metro Express (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Tunneldurchschlag_neu_dehli.zip">Download Pressefotos (ZIP, 0,7 MB)</a></p>
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		<title>ALPINE: Finaler Durchschlag bei Metro-Tunnelbauprojekt in Singapur</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-finaler-durchschlag-bei-metro-tunnelbauprojekt-in-singapur/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Singapur: ALPINE feierte kürzlich den letzten Durchschlag der Tunnelbauarbeiten im Rahmen des Ausbaues des Metro-Netzes in Singapur. Die Bauarbeiten der 33km langen Ringlinie wurden ab 2003 in fünf Etappen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Singapur:</strong> ALPINE feierte kürzlich den letzten Durchschlag der Tunnelbauarbeiten im Rahmen des Ausbaues des Metro-Netzes in Singapur. Die Bauarbeiten der 33km langen Ringlinie wurden ab 2003 in fünf Etappen von der „Land Transport Authority of Singapore“ (LTA) ausgeschrieben. Zwei Baulose konnte ALPINE im Rahmen eines Joint Venture für sich entscheiden und bewies damit wieder eindrucksvoll die hohe ALPINE Tunnelbaukompetenz. „Nun ist mit dem Tunneldurchschlag ein großer Schritt erfolgt, der die Fertigstellung dieses Abschnittes mit insgesamt 4 neuen Metrostationen und Tunnels in einer Länge von 8,3 km für 2011 ermöglicht“ freut sich Roman Esterbauer, Geschäftsführer der ALPINE Bau GmbH. Die Auftragshöhe beträgt 190,67 Mio. EUR. Bereits Ende Mai 2009 konnte das erste Baulos für die Metro Singapur in der Höhe von rd. 73,4 Mio. EUR erfolgreich fertig gestellt werden.</p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz</strong><br />
Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE international nicht nur im Bau von Eisenbahn- und Straßentunnels erfolgreich, sondern auch beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft. Man ist u.a. beteiligt am Bau des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz, baut Teile des neuen Metro-Netzes in Neu Dehli/Indien sowie den Triebwasserstollen für das Kraftwerk in Tapovan/Indien. Weitere Tunnelbauprojekte für Kraftwerke finden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in China hat ALPINE mit der Errichtung eines Wasserversorgungsstollens im Tunnelbau Fuß gefasst. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how sowie Planungsexpertise zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Metro-Singapore_de.pdf" target="_blank">Finaler Durchschlag bei Metro-Tunnelbauprojekt in Singapur (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE gewinnt in Singapur Silber für Arbeitssicherheit und Gesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Arbeitsministerium in Singapur ist sehr engagiert in Fragen: Human Safety and Health. Arbeitsplatzsicherheit und Verhinderung von Krankenstandstagen stehen ganz oben auf der Agenda. Um den Unternehmen Anreize zu bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Arbeitsministerium in Singapur ist sehr engagiert in Fragen: Human Safety and Health. Arbeitsplatzsicherheit und Verhinderung von Krankenstandstagen stehen ganz oben auf der Agenda. Um den Unternehmen Anreize zu bieten sich diesem wichtigen Thema zu widmen und sich mit dem Mitbewerb zu messen, wurde der „Workplace Safety and Health Award“ kreiert. Um auch z.B. Bauunternehmen daran teilnehmen zu lassen wurde ein spezieller Preis entwickelt, der Großprojekte bewertet, der „Safety and Health Award Recognition for Projects“, kurz SHARP.</p>
<p>ALPINE hat in Singapur die beiden Projekte C852 und C855, beides sind Baulose im Bereich des Metroausbaus eingereicht. Beide Projekte erzielten für 2008 Silber. Basis dieser ausgezeichneten Bewertung sind: Kein Unfall an der Arbeitsstelle im Jahr 2008, bzw. kein nennenswerter Unfall bezogen auf je 1 Mio. Arbeitsstunden, kein Unfall mit Todesfolgen oder Behinderung, sowie keine Arbeitsunterbrechung aufgrund schwerwiegender Krankheiten. Darüber hinaus eine 25% niedrigere Krankenstandsrate als der Industriedurchschnitt.</p>
<p>Dies ist ein eindrucksvoller Beweis der hohen Sicherheitsansprüche des Unternehmens und das gute Gesundheitsmanagement der Führungsmannschaft.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Award_Singapur.pdf" target="_blank">ALPINE gewinnt in Singapur (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Foto_1.zip">Download Pressefoto (ZIP, 0,7 MB)</a></p>
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		<title>ALPINE weiter erfolgreich im Kraftwerksbau in Bulgarien</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/alpine-weiter-erfolgreich-im-kraftwerksbau-in-bulgarien/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kraftwerksbau]]></category>

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		<description><![CDATA[ALPINE erhält, gemeinsam mit den Konsortialpartnern EVN und dem staatlichen bulgarischen Versorger NEK den Zuschlag für die Umsetzung des Projektes Gorna Arda. Die bestehenden Dämme am Fluss Gorna Arda, nahe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALPINE erhält, gemeinsam mit den Konsortialpartnern EVN und dem staatlichen bulgarischen Versorger NEK den Zuschlag für die Umsetzung des Projektes Gorna Arda. Die bestehenden Dämme am Fluss Gorna Arda, nahe der Türkischen Grenze, sollen erneuert und drei neue Wasserkraftwerke, mit einer Gesamtleistung von rd. 175 Megawatt, gebaut werden. Mit diesem Erfolg beweist ALPINE eindrucksvoll seine Kompetenz im Kraftwerksbau. Derzeit realisiert ALPINE in Bulgarien das Wasserkraftwerk in Tsankov Kamak.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20090904_KW_Bulgarien.pdf" target="_blank">Download Presseinfo (PDF)</a></p>
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		<title>Durchschlag bei Jagdberg-Tunnel</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/durchschlag-bei-jagdberg-tunnel/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BeMo]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach weniger als einem Jahr der Vortriebarbeiten, feierte die ALPINE BeMo Tunnelling GmbH, seit 2009 eine 100% Tochter des ALPINE Bau Konzerns, den Durchschlag des Jagdberg- Tunnels bei Jena/Thüringen, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach weniger als einem Jahr der Vortriebarbeiten, feierte die ALPINE BeMo Tunnelling GmbH, seit 2009 eine 100% Tochter des ALPINE Bau Konzerns, den Durchschlag des Jagdberg- Tunnels bei Jena/Thüringen, im Beisein prominenter Gäste. Das Projekt wurde 2008 an die ALPINE BeMo Tunnelling GmbH (vormals Beton- und Monierbau GmbH) im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit Baresel GmbH vergeben. Die Auftragssumme des Strecken-, Brücken- und Tunnelbau Projektes belaufen sich auf rd. 208 Mio. Euro, wobei der Auftragswert des Tunnels 127 Mio. Euro beträgt.</p>
<p>Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Wolfgang Tiefensee betonte in seiner Festansprache die Wichtigkeit des Ausbaus der A4. Wodurch nicht nur eine Auflösung eines verkehrstechnischen Engpasses auf den Strecken zwischen Eisenach-Görlitz und Magdala-Jena/Göschwitz gewährleistet sondern auch eine verbesserte Ökologisierung des sensiblen Leutratals ermöglicht wird. Der Jagdbergtunnel ist dabei ein wichtiges Glied in der Ausbaukette. Dies hoben auch Gerold Wucherpfennig, Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien und die Tunnelpatin Brigitte Pelke, Vizepräsidentin des Thüringer Landtages hervor. Den kirchlichen Segen spendeten Monsignore Dr. Karl Heinz Ducke und Pfarrer Martin Krautwurst.<br />
Nach dem Durchschlag wurde mit den Mineuren ausgiebig gefeiert.</p>
<p><strong>Tunnelsicherheit</strong><br />
Der Jagdbergtunnel wird neben den zwei Röhren mit je drei Richtungsfahrbahnen, 10 Querstollen aufweisen. Dies ermöglicht einen raschen Zutritt von Einsatzfahrzeugen in Notfällen. Aufgrund der Länge des Jagdberg-Tunnels ist ein aufwändiges Lüftungssystem erforderlich, das die Schadstoffbelastung an den Portalen minimiert. Bei Eintritt eines Brandes können Mithilfe zweier Lüftungsabschnitte, rasch giftige Brandgase abgesaugt werden. Notruf- und Feuerlöscheinrichtungen werden im Abstand von ca. 140 Metern vorhanden sein. Eine permanente Videoüberwachung wird die Sicherheit unterstützen.</p>
<p><strong>ALPINE Tunnelbau-Kompetenz</strong><br />
Mit ihrer umfassenden Tunnelbau-Kompetenz ist ALPINE gemeinsam mit der 100% Tochter ALPINE BeMo Tunnelling GmbH nicht nur in ganz Österreich sondern weltweit im Bau von Eisenbahn- und Straßentunnels ebenso erfolgreich, wie beim Bau von Anlagen für die Wasser- und Energiewirtschaft.<br />
So konnte sich das Unternehmen, vor wenigen Tagen im Rahmen eines internationalen Konsortiums, im Rahmen der Präqualifikation für das Crossrail-Tunnel Projekt in London erfolgreich positionieren. Beteiligt ist man u. a. am Bau des Gotthard-Basistunnels in der Schweiz, baut Teile des neuen Metro-Netz in Neu Delhi/Indien, wie den Triebwasserstollen für das Kraftwerk in Tapovan/Indien. Weitere Tunnelbauprojekte für Kraftwerke befinden sich in Bulgarien und der Türkei. Auch in Singapur baut ALPINE das Metro-Netz aus und hat mit der Errichtung eines<br />
Wasserversorgungsstollens auch in China im Tunnelbau Fuß gefasst. Als Berater bei Tunnelbau-Projekten ist man in den USA, Russland, Kasachstan und Großbritannien vertreten und stellt sein Know-how sowie Planungsexpertise zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/20090904_Tunnel_Jagdberg.pdf" target="_blank">Presseinformation Jagdbergtunnel (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Foto_Jagdberg_Tunnel.zip">Pressefoto Jagdbergtunnel (ZIP, 8 MB)</a></p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Vordere Reihe v.l.n.r.:<br />
<strong>Birgit Pelke</strong> (Tunnelpatin, Vizepräsidentin des Thüringer Landtages)<br />
<strong>DI Lars Preiss</strong> (stv. Bauleiter ARGE Tunnel Jagdberg, Fa. ALPINE BeMo Tunnelling GmbH).<br />
Hintere Reihe v.l.n.r.:<br />
<strong>DI Friedrich Neureiter </strong>(Bauleiter ARGE Tunnel Jagdberg, Fa. ALPINE BeMo Tunnelling GmbH)<br />
<strong>DI Helmut Göhringer </strong>(Bereichsleiter Deutschland, Fa. ALPINE BeMo Tunnelling GmbH)<br />
<strong>DI Claude-Patrick Jeutter </strong>(GF Fa. Baresel)<br />
<strong>DI Gerhard Glatzle </strong>(TGF ARGE Tunnel Jagdberg, Fa. Baresel)<br />
<strong>DI Dirk Brandenburger </strong>(TGF DEGES)<br />
<strong>DI Josef Einhaus </strong>(Bereichsleiter DEGES)<br />
<strong>Ing. Roman Esterbauer </strong>(GF ALPINE Bau GmbH)</p>
<p><em>Copyright:<br />
ARGE Tunnel Jagdberg/Fotodesign Legrand<br />
Das Foto kann kostenfrei abgedruckt werden</em></p>
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		<title>Golf und Kunst</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Zell am See: Zum ersten Mal lud ALPINE Bau Salzburg zur Golf-Trophy in den Golfclub Zell am See/Kaprun ein. Zu diesem Event, im sonnigen Salzachtal, wurden an die 100 Geschäftspartner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zell am See:</strong> Zum ersten Mal lud ALPINE Bau Salzburg zur Golf-Trophy in den Golfclub Zell am See/Kaprun ein. Zu diesem Event, im sonnigen Salzachtal, wurden an die 100 Geschäftspartner, Freunde und Bekannte aufs Grün gebeten, um ihr Golfkönnen unter Beweis zu stellen oder Golf zum ersten Mal auszuprobieren. Die Teilnehmer fighteten beim Stabelfordturnier, umringt vom traumhaften Gebirgspanorama des Nationalparks „Hohe Tauern“, um eine Scoreverbesserung. Darüber hinaus wurde mit einer Ausstellung der Edelstahl-Skulpturen des Salzburger Künstlers Friedrich Schilcher, ein Kunstgenuss der Extraklasse geboten.</p>
<p>„Wer viel arbeitet, darf sich auch gelegentlich eine sportliche Auszeit nehmen. In diesem herrlichen Ambiente bieten wir die Möglichkeit zu einem sportlich-kulturellem, Beisammensein“ deponiert Josef Rettenwander, Niederlassungsleiter ALPINE Bau Salzburg und Organisator der Golf Trophy.</p>
<p>Mit 25 bzw. 30 Bruttopunkten wurden Jana Stich und Siegfried Pichler Sieger des Turniers. Nach der launigen Preisverteilung fand das Sport-Event, bei einem italienischem Abendessen, mit einem tollen Unterhaltungsprogramm, seinen gemütlichen Ausklang.</p>
<p>Zu den Gästen der ALPINE Bau Golf-Trophy zählten:<br />
Dr. Michael <strong>Pallauf</strong> mit Gattin LAbg. Dr. Brigitte <strong>Pallauf<br />
</strong>Siegfried <strong>Pichler</strong>, AK Präsident<br />
Konrad <strong>Erlmoser</strong>, Landesdirektor der BAWAG Salzburg<br />
Prok. DI. Rudolf <strong>Lipold</strong>, Flughafen Chef Salzburg<br />
Dr. Christian <strong>Hintner</strong>, Raiffeisenverband Salzburg<br />
Dr. Wolfgang <strong>Gmachl</strong>, Unternehmensberater<br />
DI Peter <strong>Stich</strong>, Architekturbüro Stich/Zell am See<br />
DI Wolfgang <strong>Sitka</strong>, Team 4 Architekten ZT GmbH<br />
DI Reinhard <strong>Kaserer</strong>, Team 4 Architekten ZT GmbH<br />
Bmst. Ing. Karl <strong>Gruber</strong>, Geschäftsführer ALPINE Bau GmbH<br />
DI Bernhard <strong>Köth</strong>, Geschäftsführer ALPINE Bau GmbH</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Golf_Trophy_07_08_09.pdf" target="_blank">Golf and art (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Golftrophy_11_08_2009.zip">Download Pressefotos (ZIP, 2,9 MB)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der größte Kraftwerksbau Europas ist im Finale</title>
		<link>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/der-groste-kraftwerksbau-europas-ist-im-finale/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/alpine-top-themen/der-groste-kraftwerksbau-europas-ist-im-finale/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpine Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerksbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staumauer des derzeit größten Kraftwerksbau Europas steht kurz vor der Fertigstellung. Der Einbau des 500.000m3 Beton war für ALPINE Grund genug für eine Feier auf der Staumauer. Rund 200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staumauer des derzeit größten Kraftwerksbau Europas steht kurz vor der Fertigstellung. Der Einbau des 500.000m3 Beton war für ALPINE Grund genug für eine Feier auf der Staumauer. Rund 200 Personen folgten der Einladung von Peter Gfrerer, dem Niederlassungsleiter von ALPINE Bulgarien nach Devin, nahe der griechischen Grenze. Mit einer Gesamthöhe von 131m und 27m Breite stellt diese doppelt gekrümmte Bogenstaumauer eine bautechnische Meisterleistung dar. Die Fertigstellung wird bereits im Dezember dieses Jahres erwartet.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Peter Gfrerer, hob Dietmar Aluta-Oltyan, Aufsichtsratspräsident und Miteigentümer der ALPINE Bau GmbH, die hervorragende Leistungen des ALPINE Teams in Bulgarien hervor. Von den rund 1300 Mitarbeitern am Kraftwerksbau stammen rund 1200 aus Bulgarien. „Mit dieser top ausgebildeten und eingespielten Mannschaft wollen wir auch in Zukunft unser großes Know How im Kraftwerksbau weiter einsetzen“, deponiert Aluta-Oltyan, der sich bei den nächsten Ausschreibungen für Kraftwerksbauten große Chancen für sein Unternehmen ausrechnet.</p>
<p>Nachdem Vertreter des Auftraggebers NEK sich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedankten, segnete Pfarrer Todor den Bau. Bei strahlend schönem Sommerwetter wurde mit kulinarischen Schmankerln der Region bis in die Abendstunden gefeiert.</p>
<p>Gesichtet wurden ua:<br />
Lubomir <strong>Velkov</strong>, CEO der NEK<br />
Ivan <strong>Jeliaskov</strong>, stellvertretender Vorsitzender der NEK<br />
Ivan <strong>Atanasov</strong>, Mitglied des Vorstandes der NEK und Aufsichtsratsvorsitzender der nationalen Straßenagentur<br />
Vladimir <strong>Davidov</strong>, Leiter der NEK Investment and Development Division<br />
Michael <strong>Angerer</strong>, Österreichischer Handelsdelegierter in Bulgarien<br />
Stravko <strong>Vassillev</strong>, Bürgermeister von Devin<br />
Werner <strong>Watznauer</strong>, Geschäftsführer der ALPINE Holding GmbH<br />
Christian <strong>Schild</strong>, technischer Projektleiter des Kraftwerk Tsankov Kamak<br />
Dr. Peter <strong>Preindl,</strong> Sprecher der Geschäftsführung ALPINE Bau GmbH<br />
Mag. Karin <strong>Keglevich</strong>, Unternehmenssprecherin ALPINE Bau GmbH</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/der_groesste_Kraftwerksbau_-Europas_feiert.pdf" target="_blank">Der größte Kraftwerksbau Europas ist im Finale (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Aluta_Ansprache.zip">Download Pressefoto (ZIP, 800 KB)</a></p>
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		<title>ALPINE Aufsichtsrat erweitert</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg: Der Aufsichtsrat der ALPINE Holding wurde erweitert.
Herr Dr. Alfred Gusenbauer übernimmt ein Aufsichtsratsmandat beim zweitgrößten österreichischen Baukonzern, der mehrheitlich im Eigentum des börsenotierten spanischen Konzerns FCC ist. Präsident des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg:</strong> Der Aufsichtsrat der ALPINE Holding wurde erweitert.<br />
Herr Dr. Alfred Gusenbauer übernimmt ein Aufsichtsratsmandat beim zweitgrößten österreichischen Baukonzern, der mehrheitlich im Eigentum des börsenotierten spanischen Konzerns FCC ist. Präsident des Aufsichtsrates ist Dietmar Aluta-Oltyan. </p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/PA_Gusenbauer_30_07_2009.pdf" target="_blank">ALPINE Aufsichtsrat erweitert (PDF)</a><br />
<a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/esther_koplowitz_alfred_gusenbauer_30_07_2009.zip">Download Pressefoto (ZIP, 2,5 MB)</a></p>
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		<title>ALPINE erhielt Zuschlag für den Bau des Österreich Pavillons</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Shanghai/Salzburg: Die Entscheidung ist gefallen, der Vertrag unterfertigt, ALPINE Bau GmbH erhielt den Zuschlag für den Bau des Österreich Pavillons zur Weltausstellung 2010 in Shanghai. Mit dem Bau wird unmittelbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shanghai/Salzburg:</strong> Die Entscheidung ist gefallen, der Vertrag unterfertigt, ALPINE Bau GmbH erhielt den Zuschlag für den Bau des Österreich Pavillons zur Weltausstellung 2010 in Shanghai. Mit dem Bau wird unmittelbar begonnen und im März 2010 erfolgt bereits die Fertigstellung und Übergabe. Auftraggeber für den Bau ist das Austrian World Expo Office. Die Baukosten des zweigeschossigen Pavillons werden rd. EUR 5,5 Mio. betragen. Für das äußerst attraktive Design des Pavillons zeichnet die Arge Span-Zeytinoglu Archtitects und Shanghai XianDai Architectural Design (Group) Co. Ltd. verantwortlich.</p>
<p>Wir sind sehr stolz, diesen prestigeträchtigen Auftrag gewonnen zu haben. Der Bau in futuristischer Architektur wird sicherlich im Umfeld der Weltausstellung internationale Beachtung finden. Mit diesem Auftrag konnte ALPINE nicht nur seine hohe Kompetenz und Konkurrenzfähigkeit unter Beweis stellen, sondern auch unser Engagement in China, wo wir seit Jahren erfolgreich tätig sind, weiter ausbauen“ deponiert Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtsrates und Miteigentümer der ALPINE Bau GmbH.</p>
<p>Der Österreich Pavillon wird in der Zone C, im Straßen Block C07, in der North Ring Road errichtet. ALPINE zeichnet verantwortlich für den gesamten Bau, die Innenausstattung und die Installierung des Multimediasystems. Nach Ablauf der EXPO wird das Gebäude wieder abgebaut. Das Gesamtareal hat eine Größe von rd. 2.112 m2.</p>
<p><strong>ALPINE in China</strong><br />
Das Unternehmen ist seit vielen Jahren erfolgreich in China tätig und beschäftigt derzeit rund 500 MitarbeiterInnen aus 7 Nationen. Zu den erfolgreichen Projekten zählen unter anderen der Ningbo Expressway, der Yellow River Diversion Project Tunnel 1 North Main Line, das BASF-YPC/IPS Engineering/Maintence Center, die Haefele Hardware Factory und ABB Turb DSystems Factory, sowie das Degussa Technical Center und der Ausbau der Deutschen Schule.</p>
<p><strong>EXPO Shanghai 2010</strong><br />
Die Weltausstellung in Shanghai findet vom 1.Mai bis zum 31.Oktober 2010 statt. Das Generalthema der EXPO lautet: „Better City, Better Life“. Dies wird die größte Ausstellung sein, die es bisher gab. Es werden 70 Millionen Besucher und mehr als 200 teilnehmende Nationen dazu erwartet. Seit ihrer Gründung im Jahr 1851, wird die EXPO 2010 die 93. Weltausstellung in ihrer Geschichte sein.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/world-expo-shanghai.pdf" target="_blank">ALPINE erhielt Zuschlag für den Bau des Österreich Pavillons zur Weltausstellung in Shanghai (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE erhält Zuschlag zum Bau des Fußballstadions in Krakau</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krakau/Salzburg/München: ALPINE Bau GmbH konnte zum vierten Mal bei einem Stadionbau in Polen punkten. Nachdem bereits die Stadien in Danzig, Posen und Warschau an ALPINE vergeben wurden, konnte der zweitgrößte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krakau/Salzburg/München:</strong> ALPINE Bau GmbH konnte zum vierten Mal bei einem Stadionbau in Polen punkten. Nachdem bereits die Stadien in Danzig, Posen und Warschau an ALPINE vergeben wurden, konnte der zweitgrößte österreichische Baukonzern auch in Krakau punkten. „Mit dem Gewinn des Auftrages für das vierte Stadion in Polen innerhalb weniger Wochen beweist ALPINE eindrucksvoll seine Vormachtstellung im Stadionbau“ freut sich Dr. Peter Preindl, zuständiger Geschäftsführer in der ALPINE Bau GmbH und Karsten Hell, Vorstandsvorsitzender der ALPINE Deutschland AG, über die großartigen Erfolge in Polen. Das Konsortium besteht aus ALPINE Bau GmbH, ALPINE Bau Deutschland AG, ALPINE Construction Polka Sp.z.o.o und KPBP „Budus“ S.A.. ALPINE Bau Deutschland AG fungiert dabei als Konsortialführer. Der Auftragswert beträgt brutto rd. 157 Mio PLN (derzeit rd. 35 Mio. Euro).</p>
<p><strong>Das Stadion</strong><br />
Das bestehende Stadion, das sich direkt im Zentrum von Krakau befindet und dem ältesten Sportklub Polens gehört (gegründet 1906) wird komplett um- bzw. neu gebaut. Derzeit hat das Stadion 7.000 Sitzplätze, wovon 1100 überdacht sind. Die Tribünen, bestehen seit 1912 und sind auf einem Erdwall erbaut. Das Stadion „Neu“ wird 15.500 Sitzplätze aufweisen. Die Tribünen werden durch eine moderne Stahlbetonkonstruktion mit teilweiser Überdachung neu aufgesetzt. Die neue Fassade wird aus hellen Keramikplatten bestehen. Der historisch schöne Blick auf den Wawel-Hügel wird dabei nicht beeinträchtigt werden. In das Stadion wird auch ein Büro- und Einkaufzentrum integriert. Für die Stadion Pläne zeichnet: Estudio Lamela verantwortlich, mit Hauptsitz in Spanien und einer Niederlassung in Polen. Das Stadion selbst wird bereits ab Oktober 2010 bespielbar sein. Das Büro- und Einkaufszentrum soll bis Ende November 2011 fertig gestellt werden. Für den Bau werden rd. 15.000m3 Beton und 1700 Tonnen Stahl verwendet werden. Die Beleuchtung wird auf dem Dach in 10-19 m Höhe montiert und den modernsten Ansprüchen entsprechen. Da auch dieses Stadion für die Fußball Europameisterschaft 2012 genutzt werden wird, sind alle baulichen Maßnahmen UEFA tauglich und basieren auf den Vorschriften für ein Stadion der III. Klasse.<br />
Neben Fußballereignissen ist das Stadion auch für sonstige Veranstaltungen, wie z.B. Konzerte etc. bestens geeignet, da man einen Teil der Westribüne abmontieren und so zu einer großen Bühne umfunktionieren kann.</p>
<p><strong>Kompetenz im Stadionbau</strong><br />
ALPINE verfügt über weit reichende Erfahrung in der Abwicklung von Stadien-Großprojekten und hat sich dadurch im Sportstättenbau weltweit höchste Kompetenz erworben. Nach der Errichtung der Allianz Arena München stellte ALPINE vor kurzem das Dubai Cricket Stadion, im größten Sportzentrum der Welt fertig. Für die EURO 2008 zeichnet ALPINE für den Bau des Wörthersee-Stadions, den Bau des Tivoli-Stadions sowie für die Erweiterung des Salzburger Stadions Wals-Siezenheim verantwortlich. ALPINE erhielt vor wenigen Wochen auch den Zuschlag für die Errichtung der Stadien in Danzig, Posen und für das Nationalstadion in Warschau.</p>
<p><a onclick="pageTracker._trackPageview('/downloadswwwneu./wp-content/uploads/alpine-erweitert-sein-rohstoffgeschaeft-in-kroation.pdf');" href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/euro_stadionkrakau.pdf" target="_blank">ALPINE erhält Zuschlag zum Bau des Fußballstadions in Krakau (PDF)</a></p>
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		<title>Folder Kraftwerksbau</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
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		<title>ALPINE baut Rohstoffgeschäft aus</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 12:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg: Über das Tochterunternehmen Osijek-Koteks d.d.Osijek hat ALPINE Bau GmbH seinen Rohstoffbereich eindrucksvoll erweitern können. Mit dem Kauf von mehreren Steinbrüchen in der Nähe von Pozega, wurde ALPINE, über Osijek-Koteks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg:</strong> Über das Tochterunternehmen Osijek-Koteks d.d.Osijek hat ALPINE Bau GmbH seinen Rohstoffbereich eindrucksvoll erweitern können. Mit dem Kauf von mehreren Steinbrüchen in der Nähe von Pozega, wurde ALPINE, über Osijek-Koteks zum Marktführer im Bereich Steingewinnung in Ost-Kroatien. Darüber hinaus wurden durch diese Übernahme auch ein Betonwerk, eine Fabrik für die Bearbeitung von Betonwerkstoffen und ein technisches Büro erworben „Mit diesem Zukauf, bei dem alle großen Mitbewerber mitgeboten haben, sichern wir uns nicht nur wichtige Rohstoffe für den Kroatischen Markt sondern werden auch die Vovodina in Serbien, wie auch Südösterreich bedienen können. Damit können wir auf eigene Ressourcen im Kalk- und Eruptivmaterial zugreifen und unsere Ressourcen-Autonomie weiter ausbauen“ bekräftigt Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtsrates der ALPINE Bau GmbH und Miteigentümer des Konzerns. Mit der Übernahme dieses Rohstoffsbereiches, kann Osijekt-Koteks vom Rohstoff bis hin zum fertigen Bau, eine umfassende Gesamtleistung anbieten.</p>
<p><strong>Die Steinbrüche</strong><br />
Die Zukäufe der Steinbrüche für Kalk- und Eruptivmaterial „Velicanka und Vetovo erfolgten im Rahmen einer Auktion des in Konkurs gegangenen Unternehmens Kamen-Ingrad. Darüber hinaus war im Gesamtpaket unter anderem auch noch eine Trockenmischanlage. Der Hauptsitz befindet sich in Velika/Ostkroation. Die Steinbürche werden in eine neue Firma eingebracht, die „Velicki kamen d.o.o.“ benannt wird. Die Abbaureserven des Steinbruchs Vetovo betragen rd. 6.3 Mio m3 und von Velicanka rd. 11 Mio. m3.</p>
<p>Gerade der Rohstoff Stein wird in Kroatien in den nächsten Jahren dringend für den Ausbau der Bahn benötigt werden. Bei ALPINE rechnet man, dass über Osijek-Koteks rd. 30% des Rohmaterials geliefert werden können. Mit dem Kauf wurden auch 300 Mitarbeiter übernommen, wobei der Hauptanteil der Mitarbeiter in den Steinbrüchen arbeitet, eine kleinere Anzahl ist auch im Baugeschäft tätig.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/alpine-erweitert-sein-rohstoffgeschaeft-in-kroation.pdf" target="_blank">ALPINE baut Rohstoffgeschäft aus (PDF)</a></p>
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		<title>ALPINE mit Wachstum über den Erwartungen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 13:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg: „Wir sind für 2008 mit dem ALPINE Gruppenergebnis mehr als zufrieden“ zeigt sich Dietmar Aluta-Oltyan, Miteigentümer und Vorsitzender des Aufsichtsrates der ALPINE Gruppe erfreut. Mit einer Steigerung der Bauleistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg:</strong> „Wir sind für 2008 mit dem ALPINE Gruppenergebnis mehr als zufrieden“ zeigt sich Dietmar Aluta-Oltyan, Miteigentümer und Vorsitzender des Aufsichtsrates der ALPINE Gruppe erfreut. Mit einer Steigerung der Bauleistung um 35 Prozent, von 2,6 Mrd. Euro in 2007 auf 3,5 Mrd. Euro in 2008, hat ALPINE seine Wettbewerbsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt und sich als zweitgrößter Österreichischer Baukonzern eindrucksvoll etabliert. Das EBT stieg um 25 Prozent von 44,5 Mio. Euro in 2007, auf 55 Mio. Euro in 2008. Der Mitarbeiterstand hält bei 15.530.</p>
<p><strong>Marktanteilsgewinne in allen Ländern</strong><br />
In den CEE Ländern betrug die Steigerung der Bauleistung 49 Prozent. Noch eindrucksvoller ist die Steigerung von 21 Prozent in den von ALPINE traditionell gut bearbeiteten Heimmärkten, wie Österreich, Deutschland und der Schweiz. „Damit wurde die schon starke Marktposition noch weiter ausgebaut“ deponiert Aluta-Oltyan, der nicht damit gerechnet hat, dass die Bauleistung in den CEE Märkten, aber auch in den Heimmärkten jeweils um 400 Mio. Euro gesteigert werden könnte.</p>
<p><strong>Wettbewerbsfähigkeit</strong><br />
Der ALPINE Gruppe kommt zu Gute, dass sie eine sehr hohe Wertschöpfungstiefe in der Gruppe hat. „Wir vergeben nur runde 20 Prozent an Subunternehmen. D.h. 80 Prozent der Bauleistung erwirtschaften wir mit eigenem Personal und Geräten. Daher können wir auch wesentlich unabhängiger agieren und stabiler wachsen“ ist Aluta-Oltyan überzeugt.</p>
<p><strong>Entwicklung der Baubranche</strong><br />
Für die Bauindustrie insgesamt sieht Aluta-Oltyan schwierige Zeiten kommen. Behaupten werden sich nur Jene können, die gut aufgestellt sind. ALPINE ist stark im Infrastrukturbereich engagiert, das sollte ein Vorteil für die Zukunft sein. „Denn dieser Bereich wird die Krise weniger hart treffen“ ist Aluta-Oltyan überzeugt, der im Wohnungs-, Hoch- und Industriebau wesentlich stärkere Einbrüche erwartet. Die Politik hat laut Aluta-Oltyan den Ernst der Lage erkannt. Es bleibt aber abzuwarten, in welcher Geschwindigkeit es gelingen wird, die konjunktur- fördernden Maßnahmen auf den Weg zu bringen und verstopfte Finanzierungskanäle wieder geöffnet werden. „Denn zukunftsorientiert handeln heißt auch Projekte angehen, die viele Jahre Vorlaufzeit benötigen, wie z.B. den Kraftwerksbau. Die Energieknappheit der Zukunft wird nicht geringer, nur weil heute eine Krise ist“ so Aluta-Oltyan weiter. In den CEE Ländern sollte es aufgrund des enormen Infrastrukturbedarfs wieder aufwärts gehen, sobald die derzeit sehr verunsicherte und daher restriktive Finanzkommunity wieder bereit ist, zu vernünftigen Konditionen Kapital für Großprojekte zur Verfügung zu stellen. </p>
<p><strong>ALPINE in 2009</strong><br />
Das Jahr 2009 wird der Konsolidierung dienen. Damit soll die Ertragslage weiter gestärkt werden. Ein Auftragsstand per Ende 2008 von knapp über 3 Mrd. Euro lässt erwarten, dass ALPINE auch dieses schwierige Jahr gut meistern wird können. Die Geschäftsfelder der ALPINE Energie und in der Baustofferzeugung sollen weiter zusgebaut werden. „Darüber hinaus legen wir großen Wert auf die weitere Qualifikation und Förderung unserer Mitarbeiter, um so das Know How des Unternehmens weiter zu stärken. Damit sind wir für die Zukunft gut gerüstet, auch wenn die Wirtschafts- und Finanzkrise gerade unsere Branche noch weit über dieses Jahr hinaus stark betreffen wird“ zeigt sich Aluta-Oltyan zuversichtlich. </p>
<p><strong>ALPINE und FCC</strong><br />
Die Integrierung der ALPINE Gruppe in den FCC Konzern ist auf einem sehr guten Weg. Die Zusammenarbeit im Bereich der administrativen Abläufe konnte wesentlich weiter entwickelt und ein integriertes Berichtswesen etabliert werden. Auch wurde eine länderübergreifende Firmenkultur implementiert. FCC steht voll hinter dem österreichischen Baukonzern. Das beweist auch die Tatsache, dass FCC die ALPINE Gruppe in 2008 mit einer Kapitalerhöhung in Höhe von 65 Mio. Euro unterstützte. Damit konnte die Eigenkapitalbasis gestärkt und die Liquidität maßgeblich verbessert werden.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/erwartungen_2009.pdf" target="_blank">ALPINE mit Wachstum über den Erwartungen (PDF)</a></p>
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