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	<title>ALPINE Bau GmbH &#187; Magazin</title>
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		<title>Über den Dächern von Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Ankeruhr]]></category>
		<category><![CDATA[HAZET]]></category>
		<category><![CDATA[Hoher Markt]]></category>
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		<description><![CDATA[Dort wo bald die teuerste Immobilie Österreichs verkauft wird, stießen 1948 Kanalarbeiter 1,70 Meter unter der Fahrbahn auf einen harten 15 cm dicken Fussboden aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dort wo bald die teuerste Immobilie Österreichs verkauft wird, stießen 1948 Kanalarbeiter 1,70 Meter unter der Fahrbahn auf einen harten 15 cm dicken Fussboden aus Kalk und Ziegelsplittern &#8211; einem unsagbaren archäologischen Schatz. Dort wo Passanten flanierten, diente lange eine unscheinbare Blechplatte im Boden und eine darunterliegende steile Treppe als Einstieg zu den römischen Ruinen. Heute kann die von der Entstehung der Stadt Wien zeugende Fundstätte über einen Abgang im Römermuseum am Hohen Markt betreten werden.</p>
<p><strong>Tribut an Persönlichkeiten der Wiener Geschichte</strong><br />
Geschichtlich hat der Hohe Markt jedoch noch mehr zu bieten. Jedes Wiener Schulkind kennt die „Ankeruhr“, deren Namen sich vom Sitz der ehemaligen ANKER Versicherung ableitet. Sie gilt als einer der bedeutendsten Werke des Jugendstils und verbindet die beiden Teile des Ankerhofes am Hohen Markt 10-11 und 12 mit einer Spannweite von über 10 Metern. Den Gestaltungsauftrag erhielt der damals populäre Maler und Bildhauer Franz von Matsch. Eine Besonderheit ist, dass die 60 Minuten nicht über einen Kreis, sondern über eine horizontale Wegstrecke verteilt sind.<br />
Die 12 &#8220;Stundenregenten&#8221; &#8211;  zwölf Nachbildungen berühmter Persönlichkeiten der Wiener Geschichte, zum Beispiel Karl der Große oder Maria Theresia &#8211; durchlaufen innerhalb von zwölf Stunden das vier Meter große Ziffernblatt. Begleitet wird das Auftreten der bis zu 2.80 Meter großen Kupferfiguren von für die jeweilige Epoche typischen Musik. Um 12 Uhr paradieren alle Figuren gemeinsam zu einer Haydn-Melodie.</p>
<p><strong>Baustelle und Touristenattraktion auf wenigen Quadratmetern</strong><br />
„Bis zu 200 Touristen bestaunen das Spektakel um die Mittagszeit“ berichten HAZET-Projektleiter Leopold Bogner, der für die Sanierung des Hauses am Hohen Markt Nummer 12 verantwortlich ist. „Deshalb durfte die wertvolle Uhr während der Bauarbeiten nicht eingehaust, sondern lediglich mit einem Schutzdach versehen werden“ so Bogner weiter. In den engen Innenstadtgassen wurde der Kran deshalb hinter der Touristenattraktion aufgestellt, der Aufbau fand in zwei aufeinanderfolgenden Nächten zwischen 23 Uhr und 5 Uhr früh statt. Das ehemalige Gebäude der Helvetia-Versicherung aus dem Jahr 1911 wird total entkernt, nur die tragenden Wände bleiben erhalten. Der Dachumbau gestaltet sich sehr aufwändig &#8211; um den strengen Auflagen der Baubehörde gerecht zu werden, wird nach und nach je ein Viertel des Daches abgebrochen und wieder neu aufgebaut. So wird gewährleistet , dass die Gebäudehöhe nach dem Umbau exakt dieselbe ist.</p>
<p><strong>Absoluter Luxus mit 360 Grad Rundblick</strong><br />
Da das Gebäude die umliegenden Häuser um zwei Stockwerke überragt, ist ein unverbaubarer 360 Grad Blick über die Wiener City gewährleistet &#8211; die im Dachgeschoss entstehenden Penthäuser zählen zur absoluten Luxuskategorie. Alle Wohnungen werden über einen Spa-Bereich verfügen, der Lift fährt in die eigenen vier Wände und per Smartphone kann wahlweise der Kamin befeuert oder die Klimaanlage hochgefahren werden.<br />
Das schicke Wohnhaus mit nobler Adresse wird den klingenden Namen „Palais Principe“ tragen, der sich wahrscheinlich von der „Via Principalis“ in Vindobona ableitet, wo schon die römischen Legionäre ihre Dampfbäder genossen.</p>

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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/02_800x533.jpg" title="Touristen beobachten das Spiel der Ankeruhr &lt;br&gt; 
Tourists watching the play of the Anker Clock" rel="lightbox[hoher_markt]"  rel="lightbox[21351]">
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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/img_0124_800x533.jpg" title="Ankeruhr mit Schutzdach / Anker Clock with protective roof " rel="lightbox[hoher_markt]">
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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/img_0108_800x533.jpg" title="Baustelle neben der Ankeruhr / Construction next to the Anker Clock" rel="lightbox[hoher_markt]">
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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/03_800x533.jpg" title="Kranaufbauarbeiten während der Nachtstunden &lt;br&gt; Crane assembly during the nighttime" rel="lightbox[hoher_markt]">
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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/img_0114_800x533.jpg" title="Krangrundballast hinter der Ankeruhr &lt;br&gt; Crane base behind the Ankeruhr" rel="lightbox[hoher_markt]">
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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/img_0101_800x533.jpg" title="Kran in der Wiener Innenstadt &lt;br&gt; Construction Crane in Vienna City" rel="lightbox[hoher_markt]">
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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/img_0116_800x533.jpg" title="Kran inmitten der Häuser / Crane in between buildings" rel="lightbox[hoher_markt]">
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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/04_800x533.jpg" title="Das teilerneuerte Dach / The partly renewed roof" rel="lightbox[hoher_markt]">
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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/hoher_markt/01_800x533.jpg" title="Das Haus am Hohen Markt 12 &lt;br&gt; House at Hoher Markt 12" rel="lightbox[hoher_markt]">
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<p><a href="http://www.hazet.at" target="_blank">>> HAZET</a><br />
<a href="http://www.helvetia.at/ueberhelvetia/anker_uhr/" target="_blank">>> Über die Ankeruhr</a><br />
<a href="http://wiev1.orf.at/stories/63621" target="_blank">>> Aufwendige Restaurierung der Ankeruhr 2005</a><br />
<a href="http://www.wienmuseum.at/de/standorte/ansicht/roemermuseum.html" target="_blank">>> Wien Museum </p>
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		<title>Licht am Ende des Tunnels</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Tunnel führt nämlich inmitten des Stadtgebietes aus dem Berg. Bevor mit den Bohrungen direkt unter der Cochemer Altstadt begonnen werden konnte, mussten besondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Tunnel führt nämlich inmitten des Stadtgebietes aus dem Berg. Bevor mit den Bohrungen direkt unter der Cochemer Altstadt begonnen werden konnte, mussten besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Beobachtungsmarken und spezielle Messinstrumente wurden an Gebäuden in der Gefahrenzone angebracht. Veränderungen im Erdreich während der Arbeit wurden durch Sonden registriert, sodass die Experten jederzeit eingreifen konnten. „Der Abstand zu den Hausfundamenten beträgt in der Regel 10 bis 15 Meter, an den kritischen Stellen jedoch nur 3,5 Meter“ berichtet ALPINE Mitarbeiter Marco Reith. Vor Beginn der Bohrarbeiten in sensiblen Gelände wurde der gewaltige Stahlkoloss noch einmal überholt.</p>
<p>Die Bohrarbeiten erfolgten in offenem und geschlossenem Modus – bis zu einer bestimmten Stelle gräbt das Gerät im „offenen Modus“, danach im geschlossenen. Das heißt, in der Nähe des Bohrkopfs wird das Gerät durch einen Erdbrei gestützt. Das ist nötig, da bei manchen Bohrabschnitten bloß weiches Gestein zwischen Tunnelschacht und Erdoberfläche liegt. Die Maschine bohrte sich im Tag- und Nachtbetrieb von Mitte August bis Anfang Oktober durch die 500 Meter lange Strecke durch die Oberstadt. Nach dem Durchschlag im November 2011 konnte die Mannschaft aufatmen und sah im wahrsten Sinne des Wortes „Licht am Ende des Tunnels“. „Die Bohrarbeiten sind reibungslos verlaufen und die prognostizierten Setzungen wurden bei weiten unterschritten“ zeigt sich Marco Reith zufrieden.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Stahlkolossen gab es schon mehrere nervenaufreibende Ereignisse im geschichtsträchtigen Tunnel: Im November 1948 kam es in der Mitte des Tunnels im Führerstand einer Dampflok des Typs 50 2059 zu einer Kohlenstaubexplosion. Der D-Zug 21 Koblenz-Paris war mit 650 Passagieren besetzt. Der gesamte Führerstand stand im Flammen, nachdem eine Stichflamme aus der Feuerbüchse ausgetreten war.</p>
<p>Der Lokführer konnte das Bremsventil nicht mehr anfassen und ein Anhalten des Zuges schien unmöglich. In einer spektakulären Aktion kletterte der Lokführer aus dem Führerstand und auf das Umlaufblech der Lok, wo er das vordere Luftventil erreichen konnte und den Zug am Ende des Tunnel zum Stehen bringen konnte. Dafür wurde dem Lokführer August Vochtel aus Trier vom französischen Gouverneur die Tapferkeitsmedaille verliehen, weil durch seinen Einsatz alle Menschenleben gerettet werden konnten!</p>
<p>Durch den Kaiser-Wilhelm-Tunnel wird eine weitausholende Moselschleife abgeschnitten und erspart der Moseltalbahn auf der Strecke Trier &#8211; Koblenz so einen gewaltigen Umweg. Die ersten planmäßigen Züge werden nach der Fertigstellung Ende 2012 durch den neuen Tunnel fahren. Anschließend erfolgt die Sanierung des alten Kaiser-Wilhelm-Tunnels.</p>
<p>Übrigens: das „Licht am Ende des Tunnels“ sehen Sie nicht, wenn Sie auf einer Seite der neuen Tunnelröhre stehen und durchschauen wollen. Der Kaiser-Wilhelm-Tunnel verläuft zwar schnurgerade, steigt aber auf seiner 4205 Meter langen Strecke um insgesamt 14 Meter an.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/alpine-top-themen/tunneldurchschlag-beim-%e2%80%9eneuen-kaiser-wilhelm-tunnel%e2%80%9c-in-der-mosel-stadt-cochem/?_p=1">&gt;&gt; Pressemitteilung zum Tunneldurchschlag<br />
</a><br />
<strong>Tunnelbohrmaschine beim „Neuen Kaiser-Wilhelm Tunnel“</strong></p>
<p><iframe width="424" height="317" src="http://www.youtube.com/embed/KHQzom0WFkI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p> <strong>„Neuer Kaiser Wilhelm Tunnel“ Durchbruch</strong></p>
<p><iframe width="424" height="245" src="http://www.youtube.com/embed/YylEc2IMgpo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Videos Quelle: YouTube</em></p>
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		<title>Spielend zu mehr Sicherheit</title>
		<link>http://www.alpine.at/featured/spielend-zu-mehr-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 06:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mit Geschicklichkeit und Spaß zu mehr Sicherheit“ war das Motto des Unternehmensberaters Roland Haagen, der hinter der Idee zur Entwicklung des Spiels steht. Zur Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit Geschicklichkeit und Spaß zu mehr Sicherheit“ war das Motto des Unternehmensberaters Roland Haagen, der hinter der Idee zur Entwicklung des Spiels steht. Zur Umsetzung holte er sich die vier bauaffinen Unternehmen ALPINE, Palfinger, doka und Skylotec, sowie ein Entwicklerteam der FH Salzburg ins Boot. Das für Touchscreens konzipierte Spiel für iPad, iPhone und Android-Smartphones funktioniert mittels „Crowd-Control“. Bauarbeiter, die selbstständig auf der virtuellen Baustelle tätig sind, werden vom Spieler in der Rolle des Poliers mit Sicherheitsausrüstung ausgestattet, deren richtige Anwendung zuvor gelernt und verstanden werden muss.</p>
<p>Umgesetzt wurde die Spielidee unter der Leitung von Stefan Randelshofer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Salzburg, und sechs Studenten der Studienlehrgänge Multimedia Art und Multimedia Technology. Die Konzeptionsphase dauerte 4-6 Wochen und wurde von zahlreichen Brainstormings begleitet &#8211; für das komplexe Gamedesign zog Randelshofer noch Josef Schinwald, seines Zeichens Leiter des Fachbereichs Animation und Dozent für Gamedesign hinzu.</p>
<p>Das Grundkonzept wurde den Kunden nach drei bis vier Monaten intensiver Entwicklungsphase präsentiert – aufwendige Grafiken und das endgültige Sounddesign fehlten noch. Nach erfolgreicher Abnahme ging es für zwei Studentinnen, die sich mit 2D und 3D-Design befassen, einem Sounddesigner und drei Programmierern richtig an die Arbeit. In den Computerlabors des architektonisch reizvoll gestalteten Glas-Betonbaus in Urstein wurde an den Grafiken gefeilt, am Soundkonzept gebastelt und die Spielelemente ausprogrammiert.</p>
<p>Bei der Entwicklung der Applikation kam ein ungewöhnliches Projektmanagement-Tool zum Einsatz: die „Scrum-Methode“. Sie beruht auf dem Prinzip, dass die meisten Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um von Anfang an genau geplant zu werden. Die Komplexität soll durch die drei Prinzipien Transparenz, Überprüfung und Anpassung reduziert werden. Die Methode ist sehr Meeting-intensiv – 5-10 Minuten pro Tag &#8211; und setzt die permanente Anwesenheit der Projektmitarbeiter voraus. „Üblicherweise wird diese Projektmanagementmethode nur bei den großen Softwareentwicklern wie Adobe, Microsoft oder den großen Spielestudios angewandt“, berichtet Stefan Randelshofer über die ungewöhnliche Herangehensweise.</p>
<p>Nach neun Monaten intensiver Entwicklungsarbeit wurde das Spiel auf der Baustelle der neuen von ALPINE errichteten Salzburger Messehalle präsentiert. Als erster Anwender aus der Praxis testete ALPINE Mitarbeiter Johann Motschnig, der derzeit beim Bau der neuen Messehalle beschäftigt ist, das Spiel: „Eine tolle Sache“, sagte er, „man muss immer wieder an Sicherheit erinnert werden. Wenn ich sage, mir ist nie etwas passiert, würde ich lügen.“</p>
<p>Für ALPINE hat die Sicherheit der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Intern werden zahlreiche Kurse zum Thema Arbeitssicherheit angeboten, darunter auch Trainings, bei denen das Sichern, An- und Abseilen in der Praxis geübt werden kann.</p>
<p><a href="http://dl.dropbox.com/u/7070659/Don%27t_Drop%21-FINAL-Alpine.zip">Download &#8220;Don´t Drop&#8221; ALPINE Version</a> </p>
<p><strong>Installationsanweisung Don´t Drop! für Android</strong></p>
<ul>
<li>Man lädt Don&#8217;t Drop! auf sein Handy (die Datei liegt dann im Telefonspeicher oder auf der SD-Card).</li>
<li>Man navigiert zu der Datei (Name.apk) per Dateimanager und öffnet sie.</li>
<li>App-Icon und Name erscheinen am oberen Teil des Bildschirms, man wird gefragt, ob die Anwendung installiert werden soll.</li>
<li>Nach Bestätigung findet man Don&#8217;t Drop! unter den anderen Apps bzw. wird am Ende der Installation gefragt, ob es direkt gestartet werden soll.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/" target="_blank">www.fh-salzburg.ac.at</a><br />
<a href="http://www.doka.at/" target="_blank">www.doka.at</a><br />
<a href="http://www.palfinger.at/" target="_blank">www.palfinger.at</a><br />
<a href="http://www.skylotec.at/" target="_blank">www.skylotec.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauen für Menschen</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/bauen-fur-menschen/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/magazin/bauen-fur-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Krankenhaus ist ein ganz eigener Kosmos. Erwachsene, ältere Menschen und Kinder, ambulante und stationäre Patienten, Ärzte, Krankenschwestern und Besucher bevölkern die Gänge und Zimmer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Krankenhaus ist ein ganz eigener Kosmos. Erwachsene, ältere Menschen und Kinder, ambulante und stationäre Patienten, Ärzte, Krankenschwestern und Besucher bevölkern die Gänge und Zimmer. Die einen kommen nur kurz zu Besuch, andere bleiben etwas länger. Und manche kommen gar täglich – es ist ihr Arbeitsplatz.</p>
<p><strong>Unterschiedlichste Bedürfnisse</strong><br />
Ein Krankenhaus oder eine Klinik muss also eine Vielzahl von Bedürfnissen erfüllen. Während die Patienten sich gut aufgehoben fühlen sollen, muss das Personal möglichst effizient arbeiten können. Die Anforderungen sind hoch an jene, die diese komplexen Gebilde planen und bauen. Die Gestaltung muss alle Prozesse und Strukturen optimal unterstützen. Bevor der Grundriss gezeichnet werden kann, müssen also zuerst Abläufe studiert werden. Es gilt einen funktionellen Gesamtorganismus entstehen zu lassen.</p>
<p>Rund ein Jahr intensive Planungsarbeit war zum nötig, um den Um- und Zubau des Landesklinikums Weinviertel Mistelbach-Gänserndorf zu planen. Ziel des Konzeptes ist nicht eine Vergrößerung, sondern eine Optimierung der Funktionen, Wege und Flächen. Ein Krankenhaus der kurzen Wege soll entstehen. Bis 2017 soll es 550 Betten beinhalten, 200 zusätzliche Arbeitsplätze werden geschaffen. Das Land Niederösterreich investiert insgesamt 186 Millionen Euro in den Ausbau.</p>
<p><strong>Besondere Herausforderungen des Projekts</strong><br />
Die Tatsache, dass der historische Kern des Landesklinikums wiederhergestellt werden soll und der laufende Betrieb während der gesamten Bauarbeiten weitergeführt werden muss, stellte die Planer vor einige zusätzliche Herausforderungen. Ende 2010 konnten die Planungsarbeiten aber erfolgreich abgeschlossen werden, am 27. Juni 2011 erfolgte der Spatenstich für den Um- und Zubau des Landesklinikums. Betraut mit dieser Aufgabe wurde ein Konsortium bestehend aus den Firmen ALPINE und VAMED, der NÖ Hypo-Leasinggesellschaft und dem Architektenteam Moser und Maurer.</p>
<p>Geplant sind u.a. die Verlegung des Haupteinganges, der Neubau eines Operations- und Intensivzentrums, ein Familienzentrum mit Kinder- und Jugendabteilung sowie Gynäkologie und Geburtshilfe, eine Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, die Neugestaltung des Ambulanzbereiches und der Erstversorgung, die Trennung von akuten und geplanten Patienten, die Gestaltung einer neuen, attraktiven Außenanlage, sowie ein Parkdeck mit Abstellplätzen für 250 PKWs. Eine grundsätzliche Verbesserung der gesamten Funktionalitäten im Haus und klare Strukturen für eine gute Orientierung von Patienten und Besuchern sind weitere Ziele.</p>
<p>Nach Abschluss der Arbeiten wird den Menschen in der Region also ein zukunftsorientiertes, topmodernes Krankenhaus zur medizinischen Versorgung zur Verfügung stehen.</p>
<p>Bildergalerie – das neue Landesklinikum Weinviertel Mistelbach-Gänserndorf:<br />

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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/lk-mistelbach/2010_1_24_dgm_kamera_021.jpg" title="ARGE ARCHITEKTEN  Landesklinikum Weinviertel Mistelbach Moser Architekten ZT GmbH |&lt;br&gt;Maurer &amp; Partner ZT GmbH" rel="lightbox[lk-mistelbach]">
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		<title>Echte Multitalente</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/echte-multitalente/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die Geschichte des Brückenbaus bis in die Steinzeit zurückreicht, haben Brücken bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Es stockt einem der Atem, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Geschichte des Brückenbaus bis in die Steinzeit zurückreicht, haben Brücken bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Es stockt einem der Atem, wenn man aus hundert Metern Höhe nach unten in eine Miniaturlandschaft schaut oder sich vorstellt, dass man in China seit Juni 2011 über eine 42,5 km lange Brücke fahren kann. Die Grenzen des Machbaren verschieben sich auch hier immer wieder in höchst beeindruckender Weise. Noch höher, noch weiter, noch imposanter.</p>
<p>Auch ALPINE baut derzeit an einem schwindelerregenden Bauwerk mit: Zwischen Erfurt und Leipzig wird die Unstruttalbrücke errichtet (<em>siehe auch: INSIDE 2.2010</em>). Mit einer Gesamtlänge von 2,67 km wird sie nach der Fertigstellung die zweitlängste Eisenbahnbrücke Deutschlands sein. Gearbeitet wird in bis zu 45 m Höhe. Mit Hilfe einer Vorschubrüstung entstehen nach und nach 46 Fahrbahnabschnitte.</p>
<p><strong>Premiere für ein innovatives Gerät<br />
</strong>Wo die Fahrbahn bereits fertiggestellt ist, wird derzeit die Kappe aufgebracht. So nennt man die Brüstung, die links und rechts den Abschluss der Fahrbahn bildet. Sie hat neben der Funktion eines Gehweges und der Aufnahme des Geländers bzw. der Lärmschutzwand noch weitere Aufgaben. So dient sie z.B. dem Schutz der Dichtungsschicht. Die Teilstücke werden direkt auf der Brücke betoniert. Bewegt wird das gesamte Material dabei von einem Turmdrehkran. Der Kran, der hierfür verwendet wird, ist auf der Unstruttalbrücke das erste Mal überhaupt im Einsatz. Er wurde erst 2010 auf der BAUMA (Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte) vorgestellt.</p>
<p>Die Besonderheit und technische Neuerung stellt der Raupenunterwagen des Krans dar. Er macht den Kran mobil. Bisher konnten nur sogenannte Untendreherkrane (Kranturm und Ausleger drehen sich auf dem Unterwagen) einfach und schnell bewegt werden, für Obendreherkrane (Ausleger bewegt sich um den Kranturm) mussten zuerst spezielle Gleise verlegt werden. Das neue System erleichtert die Arbeit und reduziert die Kosten. <em>„Unser gesamtes Team ist begeistert davon, als Erster mit diesem innovativen Gerät arbeiten zu dürfen.“</em>, berichtet Richard Steinbauer, der als Mitarbeiter der maschinentechnischen Abteilung von ALPINE Bau Deutschland für Großgeräte verantwortlich ist. <em>„Kein Gleis behindert uns beim Arbeiten und wir kommen zügig voran. Das Feedback an die Verleihfirma fällt durchwegs positiv aus.“</em></p>
<p>Fotogalerie Unstruttalbrücke – Kran mit Raupenunterwagen<br />

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</p>
<p><strong>Alleskönner zu vermieten<br />
</strong>Doch ALPINE verfügt auch über einen hochmodernen eigenen Maschinenpark. Ein echter Alleskönner ist etwa das Brückenuntersichtgerät ABC 170 LS/190 LS. Mit ihm können Inspektionen, Wartungen und Sanierungen bei Randbalken und Brückenuntersichten durchgeführt werden. Auf befahrenen Brücken genauso wie auf schmalen Fußgängerüberführungen. Beim Einsatz wird zuerst der LKW mit dem Gerät auf der Brücke platziert und ein Teil des Gerätes – ähnlich einem Mastelement eines Krans – über die Brückenbegrenzung geführt. Danach kann die Arbeitsbühne unterhalb der Brücke ausgefahren werden. Die Reichweite beträgt immerhin 19 Meter. Der Betrieb ist bis zu einer Windstärke von 45 km/h möglich. Von Nutzen ist das vielseitige Gerät nicht nur für ALPINE-Mitarbeiter – das Brückenuntersichtgerät kann auch von Externen einfach und kostensparend gemietet werden (<em>siehe Infoblatt</em>).</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALP_Infoblatt_Brueckeninspektionsgeraet_A4_201007-RZ_72dpi.pdf" target="_blank">Infoblatt Brückenuntersichtgerät</a></p>
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		<title>Safety first!</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/safety-first/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Untertagebau]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen besonders erfreulichen Grund zum Feiern hatte Anfang Mai 2011 das ALPINE-Team rund um Projektleiter Vivek Singhal in Singapur: insgesamt zwei Millionen unfallfreie Arbeitsstunden. Gearbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen besonders erfreulichen Grund zum Feiern hatte Anfang Mai 2011 das ALPINE-Team rund um Projektleiter Vivek Singhal in Singapur: insgesamt zwei Millionen unfallfreie Arbeitsstunden. Gearbeitet wurde an zwei Abschnitten für die neue Downtown Line des städtischen U-Bahn-Netzes.</p>
<p><strong>Eine echte Teamleistung</strong><br />
Rund 600 Arbeiter beschäftigt ALPINE in Singapur. Vier Metrostationen und Tunnels in einer Länge von 8,3 km wurden bereits fertiggestellt. Bis 2015 werden drei weitere Stationen und mehrere Tunnel errichtet. Das Thema Sicherheit ist dem Projektteam dabei ein wichtiges Anliegen. Regelmäßige Safety Meetings und Trainings sollen die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter schärfen, auf mögliche Risiken hinweisen und über wichtige Sicherheitsmaßnahmen aufklären. Im Zuge einer aufwändigen Kampagne wurden u.a. eine Sicherheits-Woche, Video-Vorführungen, sowie ein Safety-Quiz für das gesamte Team veranstaltet. Speziell bedruckte T-Shirts, Plakate und Aufkleber erinnern die Arbeiter auch direkt auf der Baustelle stets daran, Vorsicht walten zu lassen, Rücksicht auf neue oder unerfahrene Kollegen zu nehmen und Risiken zu vermeiden.</p>
<p>Über die Wirksamkeit dieser Aktivitäten freut sich besonders Projektleiter Singhal: <em>„Zwei Millionen unfallfreie Arbeitsstunden sind ein toller Erfolg. Eine Leistung, die wir nur durch enge und engagierte Teamarbeit auf allen Ebenen erreichen konnten.“ </em></p>
<p>Gefeiert wurde nun mit dem gesamten Projektteam und vielen Gästen auf dem Baustellengelände. Neben Ansprachen des Projektteams und des Bauherren wurden besonders sicherheitsbewusste Mitarbeiter ausgezeichnet. Das gesamte Leitungsteam bekannte sich mit einem schriftlichen Versprechen zu seinem Engagement in Sachen Sicherheit.</p>
<p><strong>Hohe Standards</strong><br />
<em>„Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben einen hohen Stellenwert bei ALPINE.“</em>, betont auch Bereichsleiter Meik Müller, der für Untertagebau-Projekte im asiatischen Raum verantwortlich ist. <em>„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, auch im Ausland stets auf allerhöchste Sicherheitsstandards auf den Baustellen zu achten und Mitarbeiter entsprechend zu schulen.“</em> Dass diese Maßnahmen in Singapur offenbar Wirkung gezeigt haben, ist zweifelsohne ein guter Grund für ein Fest.</p>
<p><strong>Bildergalerie<br />
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</p>
<p>Headerfoto: istockphoto.com/scibak</p>
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		<title>Fair &amp; transparent</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/fair-transparent/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/magazin/fair-transparent/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Personalerfassung]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Mai 2011 ist in Österreich das sogenannte „Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz“ in Kraft getreten. Es soll Arbeitnehmern eine angemessene Entlohnung und Unternehmen einen fairen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai 2011 ist in Österreich das sogenannte „Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz“ in Kraft getreten. Es soll Arbeitnehmern eine angemessene Entlohnung und Unternehmen einen fairen Wettbewerb garantieren. Für Unternehmen der Baubranche bedeutet dies, dass nun mehr Unterlagen als bisher über jeden Mitarbeiter bereitgehalten werden müssen. Die Personalerfassung wird komplizierter. „Seit Mai müssen Auftraggeber und Generalunternehmer nicht nur genau erfassen, welche Arbeiter von welchen Firmen auf ihren Bauvorhaben tätig sind. Sie müssen auch deutschsprachige Unterlagen bereithalten, mit denen die Behörden bei einer Kontrolle die Löhne der beschäftigten Arbeiter überprüfen können. Das gilt nicht nur für Eigenpersonal, sondern auch für die Arbeiter von Subunternehmen“, erklärt Dipl.-Ing. Manuel Irrschik, Geschäftsführer der Firma Ishap.</p>
<p><strong>Durchblick im Daten-Dschungel</strong><br />
Ishap entwickelt mobile Dokumentations- und Archivierungssoftware und -systeme für Unternehmen der Baubranche. Die Produkte IshapCARD und IshapBAU bieten die Möglichkeit, die Unterlagen jedes Mitarbeiters schnell und unkompliziert zu erfassen, sowie diese Daten einfach zu verwalten. So können z.B. der Arbeiter, aber auch seine Unterlagen einfach mit einem Smartphone fotografiert und im System erfasst werden. Ein Baustellenausweis mit Foto kann sofort und direkt vor Ort ausgedruckt werden. Die Software informiert den Verantwortlichen dann automatisch, welche Unterlagen zu jedem Arbeiter – abhängig von dessen Nationalität &#8211; erfasst werden müssen. Fehlen notwendige Dokumente oder verlieren diese demnächst ihr Gültigkeit, wird dies vom System gemeldet. Bauleiter und Poliere können so den Überblick im Daten-Dschungel behalten und sicherstellen, dass bei einer Kontrolle alle Daten mit nur wenigen Klicks verfügbar sind.</p>

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			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/ishap_card/ishap-card_personalerfassung3_800.jpg" title="ISHAP-card Personalerfassung // ISHAP-card personell data aquisition&lt;br&gt;
(c) ISHAP" rel="lightbox[ishap_card]"  rel="lightbox[19881]">
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<p><strong>Vorreiterrolle in Österreich</strong><br />
ALPINE setzt dieses System als erstes heimisches Unternehmen auf allen österreichischen Bauvorhaben ein und übernimmt damit eine Vorreiterrolle im Bereich Personal- und Lohndokumentation. „Die Vorteile für uns sind klar: Wir können so alle Arbeiter rasch erfassen und die notwendigen Unterlagen sicher archivieren“, erklärt Engelbert Schwank, kaufmännischer Niederlassungsleiter der Region Hochbau Ost. „Damit beschleunigen wir die behördlichen Kontrollen, weil alle Daten und Dokumente für das jeweilige Bauvorhaben sofort vor Ort verfügbar sind. Das ist für uns als großer Auftraggeber sehr wichtig.“ In Oberösterreich, Salzburg, Kärnten und der Steiermark wird das Ishap-System bereits flächendeckend installiert &#8211; Tirol und Vorarlberg folgen.</p>
<p>„Damit haben wir auf die Dokumentationspflicht frühzeitig und rasch reagiert.“, betont ALPINE-Geschäftsführer Dr. Jörn Wisser.“Wir sind uns der sozialen Verantwortung eines Unternehmens, für faire und transparente Arbeits- und Lohnbedingungen zu sorgen, bewusst. Gerade auf dem Bausektor, einem der größten Arbeitgeber überhaupt, wollen wir daher mit gutem Beispiel vorangehen.“</p>
<p><a href="http://www.ishap.at/" target="_blank">&gt;&gt; Ishap</a><br />
<a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=607598&amp;dstid=131&amp;cbtyp=1&amp;titel=Lohn-%2Cund%2CSozialdumping-Bek%C3%A4mpfungsgesetz%2Cist%2Cwichtiger%2CSchritt" target="_blank">&gt;&gt; Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz – WKO</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganz in Weiß</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/ganz-in-weiss/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/magazin/ganz-in-weiss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit September 2010 überbrückt ein neuer Steg den Wienfluss und die U-Bahn-Trasse der U4. Er verbindet die Astgasse im 14. mit der Fleschgasse im 13. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September 2010 überbrückt ein neuer Steg den Wienfluss und die U-Bahn-Trasse der U4. Er verbindet die Astgasse im 14. mit der Fleschgasse im 13. Wiener Gemeindebezirk. Fußgängern bietet er einen barrierefreien Übergang, Fahrradfahrern zusätzlich eine Anbindung an den Wienfluss-Radweg. </p>
<p>Der Entwurf für den Steg stammt von Rudolf Brandstötter und Gonzalo Espinosa Ortega. Die beiden erreichten mit ihrem Beitrag <em>Link 27</em>  den 1. Platz bei der <em>Student Concrete Trophy 2007</em>. In der Begründung der Jury heißt es: <em>„Der eigenständige Entwurf reagiert auf den Ort sehr angemessen mit einer eleganten Lösung. Sowohl eine zeichenhafte Wirkung als auch eine harmonische Einbindung in die Umgebung wird erzielt.“ </em>Um die Erhaltungskosten gering zu halten, wurde das Bauwerk als „integrale Brücke“ konzipiert, d.h. es kommt ohne Lager und Fugen zwischen den Tragwerksteilen aus. </p>
<p><strong>Montage im Zeitfenster<br />
</strong>Die Umsetzung des Entwurfes erforderte auch vom ALPINE-Projektteam einiges an Kreativität. So wurden etwa die Spannbetonelemente für das asymmetrische Tragwerk trotz der beengten Platzverhältnisse direkt vor Ort hergestellt. Auf einem rund 45 x 10 m großen Schaltisch. Mitten in Wien. </p>
<p>Nach Fertigstellung wurden die rund 40 m langen Träger von einem Kran in Position gebracht. Zuvor mussten diese allerdings noch aus der Schalung gehoben und in der Luft gedreht werden, was nur mithilfe zweier weiterer Kräne bewerkstelligt werden konnte. All das gelang in gerade einmal vier Stunden. Den Takt gaben dabei nicht nur die U-Bahn-Betriebszeiten vor, sondern auch das Wetter: Die Kräne mussten im Flussbett der Wien, die bei Regen starken Pegelschwankungen unterliegt, aufgestellt werden. Die Planung der Montage erforderte also zusätzlich eine enge Abstimmung mit der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik). </p>
<p><strong>Das perfekte Weiß<br />
</strong>Seine besondere Ästhetik erhält der neue Steg aber vor allem durch seine strahlend weiße Farbe. Sie verleiht dem Bauwerk Leichtigkeit und Dynamik, leuchtet aus dem sonst eher grauen Stadtbild hervor. Doch gerade die Farbe stellte hohe Anforderungen an das ALPINE-Team. <em>„Weißzement ist schwieriger zu verarbeiten als herkömmlicher Zement.“</em>, erzählt Bauleiter Martin Ofenböck. <em>„Außerdem zeigte sich bei vorab gefertigten Betonprobefeldern, dass die gewünschten Farbeffekte nicht allein durch die Zugabe von Weißzement erzielt werden konnten.“ </em> </p>
<p>Nach intensiver Recherche und Gesprächen mit Lieferanten und dem VÖZ (Verein der Österreichischen Zementindustrie) gelang schließlich die perfekte Mischung aus Beton, Weißzement und zusätzlichen Farbpigmenten. Um eine homogene Farbqualität zu erreichen, wurden die Tragwerksteile gleichzeitig produziert. Dabei wurde auf eine absolut saubere Schalung geachtet, um jegliche Verunreinigung des weißen Betons zu vermeiden. </p>
<p>Es mussten also einige Herausforderungen gemeistert werden, bevor der Steg seinen weißen Bogen über den Wienfluss spannen konnte. Dass diese Leistungen am 6. April 2011 in Wien mit dem SOLID Bautech Preis 2011 gewürdigt wurden, ist eine schöne Bestätigung für das engagierte ALPINE-Projektteam.</p>
<p><strong>Bildergalerie „Steg Astgasse“</strong></p>

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<p><a href="http://www.zement.at/page.asp?c=457" target="_blank">&gt;&gt; Link 27 – der Wettbewerbsbeitrag</a><br />
<a href="http://www.solidbau.at/home/artikel/Bauchtech_Preis_2011/Der_Bautech_Preis_2011_wurde_vergeben/aid/6280?analytics_from=g_arrows&amp;pos=23&amp;backlink" target="_blank">&gt;&gt; SOLID Bautech Preis 2011 – Die Gewinner</a></p>
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		<title>Sonnenschutz für Bauarbeiter</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Männer spielen die Themen Sonnenschutz und Hautpflege meist keine große Rolle. Das Cremen überlassen sie lieber den Frauen. Doch noch nie war die Sonnenbrandgefahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Männer spielen die Themen Sonnenschutz und Hautpflege meist keine große Rolle. Das Cremen überlassen sie lieber den Frauen. Doch noch nie war die Sonnenbrandgefahr im Frühjahr so groß wie 2011. Anfang April warnte die Weltwetterorganisation (WMO) in einer Pressemitteilung, dass die Ozonschicht über der Arktis in diesem Jahr so stark zurück gegangen sei wie noch nie zuvor. Die UV-Belastung könne daher bereits im Frühjahr so intensiv sein wie im Hochsommer und bei empfindlichen Menschen in wenigen Minuten zu einem Sonnenbrand führen.</p>
<p>Für Bauarbeiter, die die meiste Zeit im Freien arbeiten und gerade bei guten Wetter viel zu tun haben, ist Sonnenschutz besonders wichtig. Denn unsere Haut vergisst nie: Verbrennungen und Schädigungen können Jahre später zu Geschwüren oder Hautkrebs führen. Die Gewerkschaft Bau-Holz und die AUVA wollen daher in einer gemeinsamen Kampagne zur Bewusstseinsbildung beitragen. So soll etwa ein mehrsprachiges Plakat, das über die Gefahren durch intensive Sonnenstrahlung und die richtige Anwendung von UV-Schutzmitteln aufklärt, bundesweit auf Baustellen angebracht werden. Darüber hinaus werden im Zuge der Aktion 35.000 Stück UV-Schutzbrillen, 2.500 Flaschen einer hochwertigen Sonnencreme und 1.500 UV-Schutz-T-Shirts für Lehrlinge verteilt.</p>
<p>Auch ALPINE wird sich an der Aktion beteiligen. Der Bedeutung des Themas Sonnenschutz ist man sich bereits seit einigen Jahren bewusst. <em>„Seit 2006 bekommen alle Mitarbeiter UV-Schutzbrillen kostenlos zur Verfügung gestellt.</em>“, erklärt Manfred Deutsch, Betriebsratsvorsitzender-Stv. <em>„Nach einem Probelauf im vergangenen Jahr gibt es ab heuer auch gratis Sonnencreme auf den Baustellen.“</em> Noch mehr Aufklärung durch die bundesweite Info-Kampagne wird hoffentlich dazu führen, dass die vorhandenen Mittel auch wirklich genutzt werden. Denn selbst die härtesten Kerle haben empfindliche Haut.</p>
<p><a href="http://www.bau-holz.at/servlet/ContentServer?pagename=D01/Page/Index&amp;n=D01_0.a&amp;cid=1301911441977" target="_blank">&gt;&gt; Bundesweite UV-Schutz-Kampagne auf Baustellen</a><br />
<a href="https://www.sozialversicherung.at/portal27/portal/auvaportal/channel_content/cmsWindow?action=2&amp;p_menuid=71935&amp;p_tabid=5&amp;p_pubid=647856" target="_blank">&gt;&gt; Info-Plakat „Sonnenschutz am Bau“ (zum Download)</a><br />
<a href="http://www.wmo.int/pages/mediacentre/press_releases/pr_912_en.html" target="_blank">&gt;&gt; Pressemitteilung der WMO</a></p>
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		<title>Bauen für die Kunst</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/bauen-fur-die-kunst/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf mehr als tausend Quadratmetern Leinwand sind die Kämpfe der dritten Berg Isel Schlacht vom 13. August 1809 spektakulär dargestellt. Das Panorama zeigt, was den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf mehr als tausend Quadratmetern Leinwand sind die Kämpfe der dritten Berg Isel Schlacht vom 13. August 1809 spektakulär dargestellt. Das Panorama zeigt, was den Mythos Tirol ausmacht: Landschaft und Menschen, der unbändige Drang nach Freiheit und die enge Verbindung <em>nach oben</em>. Das Kolossalgemälde ist mit drei anderen Gemälden weltweit das letzte, das nahezu vollständig und unverändert in seiner Originalform erhalten ist und gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Innsbruck.</p>
<p>Für die Translozierung von seinem ursprünglichen Platz in der Rotunde am Fuße der Hungerburgbahn musste das Riesenrundgemälde an einer Naht geöffnet werden, anschließend wurde es mit der Farbschicht nach außen auf eine eigens konstruierte riesige Transportrolle gewickelt. Die mit einem Plastikmantel umhüllte Rolle wurde auf einen 17 Meter langen Sattelschlepper geladen und mit sachten 20 km/h in ihre neue Bleibe gebracht. Das war Nervenkitzel pur für den Lkw-Fahrer Rene Mair aus Kufstein &#8211; mit einer Versicherungssumme von 2,5 Millionen Euro die wertvollste Fracht die er je transportieren durfte &#8211; berichtet die Kronen Zeitung vom 11.09.2010.</p>
<p>Gute Nerven benötigten auch die Kranführer: das 12 Meter lange Objekt musste hochkant durch eine 2 x 2 Meter große Öffnung im Dach des Gebäudes gehoben werden. Sechs Männer koordinierten das Einheben des Gemäldes per Funk. Nach weniger als 10 Minuten war das Panoramagemälde an seinem neuen Platz angelangt.</p>
<p>Auch die Errichtung des Museumbaus war in mehrfacher Hinsicht anspruchsvoll – die besondere topografische und städtebauliche Lage am Berg Isel und die Beziehung zum denkmalgeschützten Kaiserjägermuseum erforderten viel Fingerspitzengefühl. Zudem weist der untere Teil des Gebäudes einen runden Grundriss auf, um das Panoramabild möglichst originalgetreu unterbringen zu können. <em>„Tiroler sind das Bauen in Hanglagen gewohnt.“</em> berichtet ALPINE-Bauleiter Elmar Leitner. „<em>Ein runder Bau mit viel Sichtbeton ist dennoch eine Herausforderung.“</em> Das Gebäude mit einem Umfang von 102 Metern und einer Höhe von 16 Metern wurde unterirdisch an den historischen Bestandsbau angebunden und bildet nun mit dem bestehenden Altbau und dem im Zentrum liegenden Andreas-Hofer-Denkmal ein Ensemble.</p>
<p>Die Eröffnung des Panorama Tirol findet am 12. März 2011 feierlich statt.</p>
<p><a href="http://www.tiroler-landesmuseen.at/" target="_blank">&gt;&gt; Tiroler Landesmuseeum</a><br />
<a href="http://www.bergisel.at/" target="_blank">&gt;&gt; Bergisel</a><br />
<a href="http://www.tiroler-landesmuseen.at/html.php/de/das_tirol_panorama/das_tirol_panorama" target="_blank">&gt;&gt; Eröffnungsprogramm Panorama Tirol</a> </p>
<p>Videos:</p>
<p><strong>Die Restaurierung</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="424" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/SF6vXf5UQ0o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p><strong>Die Translozierung</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="424" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/triXvoIgA48" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Foto: Tiroler Landesmuseen / Urheber: mmdesign</p>
<p><em>Mehr über das Thema Kunst und Bauen erfahren Sie in der Ausgabe 2.2010 unseres Konzernmagazins INSIDE.</em></p>
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		<title>Herausforderungen in der Londoner City</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/herausforderungen-in-londoner-city/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ALPINE BeMo Tunnelling, ein Tochterunternehmen des ALPINE Konzerns, ist im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit der Errichtung der U-Bahn Stationen „Liverpool Station“ und „Whitechapel“ beauftragt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALPINE BeMo Tunnelling, ein Tochterunternehmen des ALPINE Konzerns, ist im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit der Errichtung der U-Bahn Stationen „Liverpool Station“ und „Whitechapel“ beauftragt. Sie sind Teile des derzeit größten Infrastrukturprojektes in Europa &#8211; „Crossrail“ &#8211; mit einem Gesamtauftragsvolumen von umgerechnet 17 Milliarden Euro.</p>
<p>Das Ziel der Arbeitssicherheitsstrategie ist die Minimierung der Arbeitsunfälle und Risiken auf Null. „Target Zero is more than just a health and safety policy. It&#8217;s a state of mind that covers the way we think and the way we work“ ist auf der Homepage des Auftraggebers Crossrail zu lesen.</p>
<p>Besondere Anforderungen gelten jedoch nicht nur auf der Baustelle.  „Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson, selbst überzeugter Radfahrer und Fußgänger, hat persönliches Interesse daran, die Situation für Radfahrer und Fußgänger zu verbessern,“ erzählt Projektleiter Christian Neumann, „daher sind Unfälle aufgrund von Baustellenverkehr  tunlichst zu vermeiden“. Um die Lärm- und Staubbelästigung einzudämmen und damit der sensiblen Umwelt und den Anrainern in dicht bebautem Stadtgebiet gerecht zu werden, muss die oberirdische Baustelle eingehaust werden. Dafür sind besondere Kran- und Betonmischanlagen erforderlich.<br />
Enge Zugangsschächte, über die die gesamte Tunnelbaustelle versorgt werden muss, eine kritische Verkehrssituation mitten in der Londoner City und beengte Platzverhältnisse über den Zugangsschächten stellen die Mitarbeiter vor logistische Herausforderungen.</p>
<p>Gefordert sind die Untertagebauexperten auch mit dem besonderen Boden, dem „London Clay“. Der weiche Londoner Ton – das Material ist mit härterem Käse vergleichbar &#8211; ist zwar leicht zu baggern, muss jedoch sofort mit Spritzbeton gesichert werden. Zusätzliche Zementinjektionen vermeiden Setzungen von benachbarten sensiblen Gebäuden und Bewegungen im Nahebereich eines Labyrinths aus Kanälen und U-Bahnen.</p>
<p><a href="http://www.crossrail.co.uk/" target="_blank">&gt;&gt; www.crossrail.co.uk</a><br />
<a href="http://www.crossrail.co.uk/delivering/health-safety-security/target-zero" target="_blank">&gt;&gt; Target Zero</a><br />
<a href="http://www.london.gov.uk/priorities/transport/investing-transport/crossrail" target="_blank">&gt;&gt; Crossrail</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Durchschlag Pinglu-Tunnel</title>
		<link>http://www.alpine.at/featured/durchschlag-pinglu-tunnel/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/featured/durchschlag-pinglu-tunnel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[BeMo]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Pinglu Tunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelbohrmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.11.2010 feierte ALPINE in Anwesenheit österreichischer und chinesischer Ehrengäste, sowie der gesamten Tunnelcrew den Durchschlag des Pinglu-Tunnels in der chinesischen Provinz Shanxi.  Für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.11.2010 feierte ALPINE in Anwesenheit österreichischer und chinesischer Ehrengäste, sowie der gesamten Tunnelcrew den Durchschlag des Pinglu-Tunnels in der chinesischen Provinz Shanxi.  Für das Team rund um ALPINE BeMo Tunnelling Bereichsleiter Meik Müller stellt dieses Ereignis nach einer bisherigen Bauzeit von 5 Jahren ein echtes Erfolgserlebnis dar: <em>„Weltweit hat es bisher noch keine längere TBM-Einzelfahrt gegeben. Das heißt, mit 25.386 m Bohrlänge  ist der Pinglu-Tunnel bis dato der längste Tunnel, der mit einer einzigen Tunnelbohrmaschine gebohrt wurde. Für uns ist dieser Durchschlag also ein Meilenstein im maschinellen Vortrieb!“  </em></p>
<p>Der Pinglu-Tunnel ist Teil eines visionären Wassertransferprojektes (Shanxi Wanjiazhai Yellow River Diversion Project), das eine trockene Region Chinas künftig mit Wasser aus dem Gelben Fluss versorgen soll. Aufgrund der Länge des Wasserstollens brachte das Projekt eine ganze Reihe von Herausforderungen mit sich.  So waren die Arbeiter gegen Ende der Tunnelauffahrung jeden Tag eineinhalb Stunden unterwegs bis sie ihren Arbeitsplatz überhaupt erst erreicht hatten. Ein aufwändiges Belüftungssystem war nötig, um den Tunnel stets mit Frischluft versorgen zu können. Auch das Material war enormen Belastungen ausgesetzt: <em>„Die Züge, die Mensch und Material in den Tunnel und wieder hinaus transportieren legten täglich hunderter Kilometer zurück.“</em>, berichtet Müller. „<em>Die Wartungsarbeiten haben kein Ende genommen.“ </em></p>
<p>Nun kann das Projektteam aufatmen – ein wichtiger Abschnitt ist geschafft. Die Restarbeiten werden noch einige Monate dauern. 2011 wird der Pinglu-Tunnel dann fertig gestellt und in einer vormals trockenen Region endlich klares Wasser sprudeln.</p>
<p><strong> Bildergalerie Durchschlag Pinglu-Tunnel</strong></p>

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<p><em>Mehr über das Shanxi Wanjiazhai Yellow River Diversion Project erfahren Sie in der Ausgabe 2.2010 unseres Konzernmagazins INSIDE.</em></p>
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		<title>Innotrans 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[ALPINE-ENERGIE]]></category>
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		<description><![CDATA[Die im Zweijahrestakt stattfindende Innotrans gilt inzwischen als wichtigstes Messe-Ereignis für die internationale Bahnindustrie. 2010 war die Anziehungskraft größer als je zuvor: Mehr als 100.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Zweijahrestakt stattfindende <em>Innotrans</em> gilt inzwischen als wichtigstes Messe-Ereignis für die internationale Bahnindustrie. 2010 war die Anziehungskraft größer als je zuvor: Mehr als 100.000 Besucher aus 110 Ländern strömten von 21. bis 24. September 2010 auf das Messegelände Berlin, um die dort präsentierten Leistungen, Produkte und Innovationen der insgesamt 2.242 Aussteller aus 45 Ländern kennenzulernen, sich auszutauschen und Kontakte zu pflegen.</p>
<p>ALPINE war auf der <em>Innotrans 2010</em> ebenfalls mit einem Stand vertreten. Vorgestellt wurden das breit gefächerte Leistungsspektrum von ALPINE-ENERGIE auf dem Gebiet der Fahrleitungstechnik im Nah- und Fernverkehr, sowie die umfassenden Kompetenzen des Bereiches Bahnbau. Als Komplettanbieter liefert ALPINE maßgeschneiderte Gesamt- und, wenn erforderlich, innovative Speziallösungen.</p>
<p>Das Interesse am ALPINE Stand, wo unter anderem ein Modell des Gotthard-Basistunnels ausgestellt wurde, war groß. Das ALPINE Team &#8211; rund um Wolfgang Huemer (Niederlassungsleitung ALPINE Bahnbau), Peter Kramer und Gerhard Hofbauer (ALPINE-ENERGIE, Geschäftsfeldleitung Fahrleitungsbau) &#8211; konnte neben zahlreichen interessierten Besuchern auch diverse ausländische Partner und eine Reihe von lokalen Größen aus Politik und Wirtschaft am Stand begrüßen. Die Geschäftsführer Roman Esterbauer (ALPINE Bau) und Helmut Schnitzhofer (ALPINE-ENERGIE) waren ebenfalls an zwei Tagen vor Ort. Neue Kontakte konnten so aufgebaut, bestehende gepflegt und vertieft werden. Alles in allem also ein erfolgreicher Auftritt auf dieser wichtigen Messe, der viele neue und interessante Impulse für die weitere Arbeit gegeben hat.</p>
<p>Die nächste <em>Innotrans</em> findet vom 18. – 21. September 2012 statt.</p>
<p>Bildergalerie <em>Innotrans 2010<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-21-17262">


	<!-- Piclense link -->
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</em></p>
<p><a href="http://www.innotrans.com" target="_blank">&gt;&gt; Innotrans Website</a></p>
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		<title>Wohlfühl-Oasen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 10:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[ALPINE entwickelt sich hier zum Spezialisten: Gleich zwei große  österreichische Projekte im Wellness- und Gesundheitsbereich wurden 2010 umgesetzt. Mit Erfolg, wie sich schon jetzt zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALPINE entwickelt sich hier zum Spezialisten: Gleich zwei große  österreichische Projekte im Wellness- und Gesundheitsbereich wurden 2010 umgesetzt. Mit Erfolg, wie sich schon jetzt zeigt &#8211; denn wenn am 27. September 2010 die Therme Wien eröffnet wird, liegt man damit drei Monate vor dem ursprünglich geplanten Fertigstellungstermin. Das TAUERN SPA Zell am See &#8211; Kaprun öffnet wie geplant Anfang November seine Pforten. </p>
<p><strong>Therme Wien</strong><br />
Errichtet wurde die moderne Stadttherme auf dem Areal des alten Thermalbads Oberlaa, wo Wiener bereits seit den 1970er Jahren Erholung durch schwefelhaltiges Wasser finden. Künftig wird die Therme Wien mit rund 4.000 m² Wasserfläche, 3.000 m² Saunaareal und 4.500 m² Gesundheitsbereich ein noch vielfältigeres Angebot bieten. Der Thermenbereich wird mit seinen insgesamt 26  Becken in unterschiedlichen Größen in verschiedene Themenbereiche gegliedert. Je nach Wunsch soll der Gast so Ruhe und Entspannung oder Action und Abenteuer finden. Zusätzlich gibt es Friseur- und Kosmetiksalons, sowie eine großzügig dimensionierte Saunalandschaft für Damen und Herren getrennt sowie gemischt. Im angeschlossenen Gesundheitszentrum „Therme Wien Med“ stehen auf 6.000 m² über 200 Behandlungs- und Therapieplätze für Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates zur Verfügung. Ebenfalls direkt an die Therme angeschlossen ist der Fitnessbereich, mit modernsten Kraft- und Ausdauergeräten, drei unterschiedlichen Bewegungsräumen für das Gruppentraining und mit einer eigenen LadyFitness Zone bietet die Therme Wien Fitness allen Sport- und Bewegungsfreunden ein einzigartiges Angebot.</p>
<p>Mit diesem umfassenden Gesamtangebot will sich die Therme Wien als ganzheitliches Gesundheits- und Wellnesszentrum etablieren und die Bereiche Prävention, Wellness und Rehabilitation unter einem Dach abdecken. </p>
<p>Erholung hätte sich nun auch das ALPINE-Projektteam verdient – denn die Errichtung der Therme Wien stellte eine echte Herausforderung dar. Als erster Schritt mussten das Veranstaltungszentrum Kurhalle Oberlaa und die angrenzenden Tennisplätze abgerissen werden. Der weiche Boden verlangte anschließend nach einer Pfahlgründung: Die neuen Becken wurden auf ca. 450 duktilen Pfählen errichtet, die bis zu 14 Meter tief in den lehmigen Untergrund ragen. Dabei war präzise Arbeit notwendig: Eine Neigung von nur wenigen Millimetern hätte den Wasseraustausch in den Überlaufbecken und damit die Wasserqualität beeinträchtigt.</p>
<p>Alle Bauarbeiten für das Megaprojekt Therme Wien wurden bei laufendem Badebetrieb abgewickelt. Der Besucherrückgang hielt sich aufgrund der effizienten logistischen Planung und Koordination in Grenzen. Beschwerde gab es nur eine einzige: „Ein Gast hatte kein Verständnis dafür, dass es dem Kranführer möglich war, vom Kran aus den Freiluftbereich der Sauna einzusehen.“, erzählt Bauleiter Andreas Rauscher schmunzelnd. Für ihn und sein Team sind die Arbeiten auch nach dem 27. September 2010 noch nicht ganz abgeschlossen: Erst nach der Eröffnung der neuen Therme wird die alte abgerissen und stattdessen eine zweigeschossige Tiefgarage errichtet. </p>
<p><strong>TAUERN SPA Zell am See &#8211; Kaprun<br />
</strong>Im Salzburger Pinzgau befindet man sich ebenfalls im Endspurt: Am 8. November 2010 wird das neue SPA von Österreichs größtem Thermenbetreiber, der VAMED Vitality World, pünktlich zum Winterstart eröffnet. Auch hier will man höchsten Ansprüchen genügen: Das 48.000 m² große Areal bietet genug Platz für ein Vier-Sterne-Resorthotel mit hoteleigenem Panorama SPA und einer über 20.000 m² großen  Wasser- und Saunawelt  für Tagesgäste. Hier finden die Besucher sieben unterschiedlich inszenierte Pools im Innen- und Außenbereich, 13 verschiedene Saunen, 17 Beauty- und Treatmenträume, ein eignes Kinder SPA Kidstein sowie anspruchsvolle Gastronomie. Und das alles vor dem spektakulären Bergpanorama der Hohen Tauern.</p>
<p>ALPINE ist als Teilgeneralunternehmer und Investor am größten Tourismusprojekt  in der jüngeren Geschichte Salzburgs beteiligt und hat alle Herausforderungen, die das Kapruner Becken bisher bereit gehalten hat – etwa ein wenig tragfähiger Untergrund und ungünstige Grundwasserverhältnisse – perfekt gemeistert. Während der Bauzeit wurde zudem ein wichtiger Beitrag  zur Stärkung der regionalen Wirtschaft geleistet: Wo möglich wurden ortsansässige Betriebe für die Bauarbeiten ins Boot geholt. 30% der Aufträge, die ALPINE vergeben hat, gingen an Pinzgauer Betriebe, 46% an Firmen im restlichen Bundesland. Zudem wurden mit dem TAUERN SPA Zell am See &#8211; Kaprun 200 zusätzliche und ganzjährige Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen.</p>
<p>Bildergalerie: Therme Wien / TAUERN SPA Zell am See &#8211; Kaprun</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-20-16831">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
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	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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	</div>
	 		
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	</div>
	 		
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	</div>
	 		
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<p><a href="http://www.thermewien.at/" target="_blank">&gt;&gt; Therme Wien</a><br />
<a href="http://www.tauernspakaprun.com/de" target="_blank">&gt;&gt; TAUERN SPA Kaprun &#8211; Zell am See</a><br />
<a href="http://www.vitality-world.com/" target="_blank">&gt;&gt; VAMED Vitality World</a> </p>
<p><em>Mehr über das Thema Wellness und die Kraft des Wassers erfahren Sie in der Ausgabe 1.2010 unseres Konzernmagazins INSIDE.</em></p>
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		<title>Innovation im Bahnbau</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Lagertausch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehört zur Philosophie unseres Unternehmens für spezielle Projekte individuelle Lösungen zu entwickeln und stets an der Weiterentwicklung von Technologien zu arbeiten. Aus diesen Anstrengungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört zur Philosophie unseres Unternehmens für spezielle Projekte individuelle Lösungen zu entwickeln und stets an der Weiterentwicklung von Technologien zu arbeiten. Aus diesen Anstrengungen ist ein Lagertauschsystem entstanden, dass das Auswechseln der Elastomerlager von Masse-Feder-Systemen im Bahnbau ermöglicht.</p>
<p>Das Masse-Felder-System ist ein bautechnisches Verfahren, bei dem die Übertragung von Erschütterungs- und Lärmemissionen, die von Schienenfahrzeugen ausgehen, auf ein Minimum reduziert werden. Es kommt vor allem beim Eisenbahnbau in bewohnten Gebieten zum Einsatz. Durch die große träge Masse des Fahrbahntroges aus Beton im Zusammenspiel mit Elastomer-Einzellagern wird eine Schwingungsisolierung bewirkt.</p>
<p>Bisher war ein Austausch der Lager nur sehr schwierig möglich. Im Zuge der Errichtung der Unterinntaltrasse – gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben Österreichs – hat ALPINE nun ein System entwickelt, dass den Austausch defekter Lager deutlich vereinfacht und so die Lebensdauer des Gesamtsystems erheblich verlängert. Die Austauschbarkeit der Lager war Teil der Auftragsstellung des Bauherrn (ÖBB) und diese Herausforderung wurde von ALPINE hervorragend gemeistert. Erste Tests im Bereich der Unterinntaltrasse lieferten optimale Ergebnisse. Nun wird das Lagertauschsystem den Österreichischen Bundesbahnen zur Verfügung gestellt und künftig eine kostengünstige und einfache Wartung der Fahrbahn ermöglichen.</p>
<p><strong>Was passiert genau?</strong><br />
Um eine Lagerreihe auszutauschen wird die Trogplatte mit 8 Hydraulikpressen angehoben. Durch die Einhaltung einer vorgegebenen Biegelinie und der maximalen Hubhöhe von 22 mm wird der Gleisunterbau nicht beeinträchtigt. Der Wechsel eines Elastomerlagers unterhalb einer begrenzt angehobenen Fahrbahn setzt eine bewegliche Vorrichtung voraus, die einfach und schnell auf dem Lagersockel zentriert werden kann. Dies geschieht durch Anschläge einerseits am Lagertauschmobil und andererseits am Lagersockel. Das Lagertauschmobil nimmt Elastomerlager in der vorbestimmten Lage auf, sodass nicht nur das zu wechselnde Elastomerlager vom Lagersockel abgehoben und unter der Fahrbahn hervorgeholt wird, sondern auch das neue Lager mithilfe der Anschläge wieder genau auf dem Lagersockel positioniert werden kann.</p>
<p>Bildergalerie<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-19-16685">


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</p>
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		<title>Urbaner Hochstand</title>
		<link>http://www.alpine.at/featured/urbaner-hochstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptbahnhof Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Turm]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt Hauptbahnhof Wien ist mit einer Größe von 109 ha die derzeit bedeutendste Infrastrukturmaßnahme und Megabaustelle der österreichischen Hauptstadt. Nicht nur ein hochmoderner Bahnhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Hauptbahnhof Wien ist mit einer Größe von 109 ha die derzeit bedeutendste Infrastrukturmaßnahme und Megabaustelle der österreichischen Hauptstadt. Nicht nur ein hochmoderner Bahnhof und wichtiger Knotenpunkt des transeuropäischen Schienennetzes soll auf dem Areal des ehemaligen Südbahnhofs entstehen, sondern ein neuer Stadtteil. Eine angegliederte BahnhofCity wird Geschäfte, Lokale, Hotels und Büros beherbergen. In unmittelbarer Nähe werden ein 8 ha großer Park, 5.000 Wohnungen, sowie Kindergärten und Schulen entstehen.</p>
<p>Seit Jänner 2010 wird der Südbahnhof bereits abgetragen. Parallel dazu haben die Arbeiten am Hauptbahnhof bereits begonnen und bis zu 400 Arbeiter, sowie 100 Baugeräte sind dabei im Einsatz. Im Dezember 2012 erfolgt die Teilinbetriebnahme der Verkehrsstation. Das gesamte Projekt soll 2015 fertiggestellt werden und dann als zentrale Verkehrsdrehschreibe für 1.000 Züge und 145.000 Menschen pro Tag fungieren.</p>
<p>Um alle Anrainer und Interessierten über das Jahrhundertprojekt, bei dem auch ALPINE als ARGE-Partner beteiligt ist, zu informieren, wurde ein Informationszentrum am Rande der Baustelle eingerichtet. <em>Bahnorama</em> bietet Einblicke in das Baugeschehen und Ausblicke auf die Fertigstellung des neuen Hauptbahnhofes. Neben einer Ausstellung sind auch verschiedene Veranstaltungen und ein Cafe geplant. Die Eröffnung findet am 19. August 2010 statt.</p>
<p>Das Highlight des Informationszentrums stellt unbestritten der hölzerne Aussichtturm dar. Mit 66,72m ist er der höchste begehbare Holzturm Europas. Der Aufbau fand bereits im März statt. Mit Hilfe eines 400 Tonnen Krans mit 70 Meter langem Ausleger wurden die vorgefertigten Module von jeweils 15 Metern hochgehoben und montiert. Keine besonders leichte Aufgabe im dicht bebauten städtischen Raum.</p>
<p>Als Material wurde heimisches, unbehandeltes Fichtenholz verwendet. Holz steht für einen umweltfreundlichen Rohstoff und für einfach Montage und Demontage der Konstruktion. Die Umsetzung der Vision von einem hölzernen Turm in die Realität war allerdings nicht immer einfach: <em>„Die ersten Statiker, die wir fragten, winkten ab und empfahlen Stahl.“</em>, erzählt Hans Schartner von RAHM Architekten in einem Interview, <em>„Doch schließlich fanden wir einen Statiker und Zimmermeister in einer Person, Ing. Hans Matzinger, der uns darin bestärkte, dass es möglich sei, eine den heutigen Sicherheitsnormen entsprechende Konstruktion aus Holz zu entwickeln. Zu unserem ersten Treffen brachte er ein Buch über Jäger-Hochstände mit.“</em> Wer also beim Anblick des Aussichtsturmes am künftigen Hauptbahnhof an einen urbanen Hochstand denkt, liegt goldrichtig. Jagd auf die Stadt darf hier aber jeder machen: Zwei Panoramalifte ermöglichen auch unsportlichen Besuchern einen spannenden Anblick.</p>
<p>Bildergalerie &#8220;Bahnorama&#8221;</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-18-16502">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
		<a class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.alpine.at/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=18&amp;mode=gallery'});">
			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-189" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/whb_01_3.jpg" title="Aufbau des Holzturmes //&lt;br&gt;Construction of the wooden tower&lt;br&gt;(c) Stadtbaudirektion Wien - Schwab" rel="lightbox[wiener-hauptbahnhof]">
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			</a>
		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-177" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/whb_02_.jpg" title="Der Aussichtsturm überragt die Umgebung // The look-out tops its environment&lt;br&gt;(c) hauptbahnhof-wien.at" rel="lightbox[wiener-hauptbahnhof]">
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			</a>
		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-178" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/whb_03_.jpg" title="Infozentrum Bahnorama // Information centre Bahnorama&lt;br&gt;(c) hauptbahnhof-wien.at" rel="lightbox[wiener-hauptbahnhof]">
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			</a>
		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-186" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/whb_04_2.jpg" title="Aussicht vom Holzturm // View from the wooden tower&lt;br&gt;(c) Stadtbaudirektion Wien - Schwab" rel="lightbox[wiener-hauptbahnhof]">
				<img title="whb_04_2" alt="whb_04_2" src="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/thumbs/thumbs_whb_04_2.jpg" width="100" height="75" />
			</a>
		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-187" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/whb_05_2.jpg" title="Blick auf die Megabaustelle // View to the mega construction site&lt;br&gt;(c) Stadtbaudirektion Wien - Schwab" rel="lightbox[wiener-hauptbahnhof]">
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			</a>
		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-181" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/whb_06_.jpg" title="Untersicht  // A view from underneath&lt;br&gt;(c) hauptbahnhof-wien.at" rel="lightbox[wiener-hauptbahnhof]">
				<img title="whb_06_" alt="whb_06_" src="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/thumbs/thumbs_whb_06_.jpg" width="100" height="75" />
			</a>
		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-182" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/whb_07_.jpg" title="Der höchste begehbare Holzturm Europas  //&lt;br&gt;Europe’s highest accessible wooden tower&lt;br&gt;(c) hauptbahnhof-wien.at" rel="lightbox[wiener-hauptbahnhof]">
				<img title="whb_07_" alt="whb_07_" src="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/thumbs/thumbs_whb_07_.jpg" width="100" height="75" />
			</a>
		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-188" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/whb_08_2.jpg" title="Baustelle Hauptbahnhof Wien // Construction site central station Vienna&lt;br&gt;(c) hauptbahnhof-wien.at" rel="lightbox[wiener-hauptbahnhof]">
				<img title="whb_08_2" alt="whb_08_2" src="http://www.alpine.at/wp-content/gallery/wiener-hauptbahnhof/thumbs/thumbs_whb_08_2.jpg" width="100" height="75" />
			</a>
		</div>
	</div>
	 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
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<p><a href="http://www.hauptbahnhof-wien.at/" target="_blank">&gt;&gt; Projekt Hauptbahnhof</a><br />
<a href="http://rahm.weblog.mur.at/?cat=16 " target="_blank">&gt;&gt; Blog zum Turm</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sport bewegt</title>
		<link>http://www.alpine.at/featured/sport-bewegt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstättenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>

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		<description><![CDATA[Sport ist zum Massenphänomen, zur Eventindustrie &#8211; und damit zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden. In den Industrieländern trägt er im Schnitt rund zwei Prozent zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sport ist zum Massenphänomen, zur Eventindustrie &#8211; und damit zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden. In den Industrieländern trägt er im Schnitt rund zwei Prozent zur Wirtschaftsleistung bei. In Österreich werden mehr als 7 % des Bruttoinlandsproduktes über den Sport erwirtschaftet. In Deutschland steuert allein der Profi-Fußball 0,2 % zum BIP bei. Hunderttausende Arbeitsplätze stehen direkt oder indirekt mit dem Thema Sport in Verbindung. Von der Wirtschaftkrise bleibt die Branche eher unbehelligt – für die nächsten Jahre kann erneut ein kräftiges Wachstum erwartet werden.</p>
<p>Sport lässt aber nicht nur Geldströme fließen, er bringt auch darüber hinaus einiges in Bewegung. Es ist unbestritten, dass sich die Geschwindigkeit der soziokulturellen Entwicklung einer Stadt, eines Landes oder einer Region etwa durch sportliche Großereignisse erhöhen lässt. Derzeit blickt etwa ganz Afrika gen Süden und hofft, dass die Wirkung der Fußball-Weltmeisterschaft über die Landesgrenzen Südafrikas hinausreichen wird.</p>
<p>Dort hat die WM bereits eine deutliche Verbesserung der Infrastruktur – und damit einen langfristigen Nutzen &#8211; mit sich gebracht. So wurde etwa ein groß angelegtes Programm zur Modernisierung und Erweiterung der Strominfrastruktur des Landes in Angriff genommen. Telekommunikations- und Transportnetzwerke wurde massiv ausgebaut. Pünktlich zur WM wurde die erste Hochgeschwindigkeitszugstrecke in Afrika eröffnet.</p>
<p><strong>Sportliche Sehenswürdigkeiten<br />
</strong>Zehn südafrikanischen Metropolen haben durch den Neu- und Umbau der WM-Stadien neue Wahrzeichen erhalten. Die Sportarenen haben das Gesicht der WM deutlich geprägt. Modernstes Design, High-Tech und die kulturelle Tradition der Region wurden hier sinnvoll zusammengebracht. So erinnert etwa das größte Stadion Afrikas – die Soccer City in Johannesburg – von außen an das traditionell afrikanische Trinkgefäß, die Kalebasse. Auch andernorts sind Stadionbauten zu bekannten Symbolen und architektonischen Sehenswürdigkeiten geworden, man denke etwa an das Bird’s Nest in Beijing oder die Allianz Arena in München.</p>
<p>Die Allianz Arena, von ALPINE zwischen 2002 und 2005 errichtet, ist mittlerweile zur Pilgerstätte für Fußball- und Architektur-Fans geworden. Die Fassade, die unter Verwendung hochinnovativer Technologien hergestellt wurde, hat sich zu einer Attraktion entwickelt, die das Fußball- und das Fachpublikum gleichermaßen begeistert. Sie besteht aus knapp 3000 Luftkissen aus nur 0,2 mm dünner Folie und kann durch 4.000 speziell entwickelte Sonderleuchten in Rot, Blau und Weiß beleuchtet werden. Die Membranen sind selbstreinigend, werden ständig belüftet und wiegen nur ein 30stel so viel wie Glas.</p>
<p><strong>Österreich spielt international mit<br />
</strong>Heimische Unternehmen spielen in der internationalen Sport-Liga ganz vorne mit. Produkte und Know-how aus Österreich sind in der Sport- und Event-Industrie äußerst gefragt. So besteht die auffällige Fassade der Soccer City Johannesburg etwa aus Salzburger Glasfaserbetonplatten. Die Vorarlberger Doppelmayr Gruppe ist Weltmarktführer im Bereich Seilbahnen und hat Seilbahnsysteme in über 80 Ländern realisiert. Und an der Errichtung und Modernisierung von Skigebieten in der Türkei und in Afrika sind gleich mehrere österreichische Unternehmen beteiligt.</p>
<p>ALPINE gehört im Bereich Stadionbau ebenfalls zur Weltspitze. Neben der Errichtung der Allianz Arena, gehört zum Beispiel der Bau des Dubai Cricket Stadions zu Prestigeprojekten des Unternehmens. Anlässlich der Fußball-EM 2008 wurden die Red Bull Arena in Salzburg und das Tivoli-Stadion in Innsbruck von ALPINE in ARGE um- und das Wörthersee-Stadion in Klagenfurt neu gebaut. Für die Austragung der EURO 2012, die in Polen und der Ukraine stattfinden wird, entstehen derzeit spektakuläre neue Stadien in Danzig und Warschau.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit im Stadionbau</strong><br />
Einer neuen Herausforderung stellt sich ALPINE mit dem Bau des neuen Fußballstadions für St. Pölten. Hier werden neue Maßstäbe im Bereich Nachhaltigkeit gesetzt, das Stadion soll das umweltfreundlichste Österreichs werden und sich durch eine hohe Energieeffizienz auszeichnen. Als ökologischer, nachwachsender Baustoff findet Holz dabei großzügig Verwendung – der optische Eindruck des Entwurfs ist durch die hölzerne Dachkonstruktion geprägt &#8211; und soll eine familienfreundliche Atmosphäre schaffen.</p>
<p>Geplant sind etwa 8.000 Sitzplätze sowie fünf VIP-Logen mit einem Business-Club für über 800 Ehrengäste. Darüber hinaus wird es ein Restaurant mit Fan-Shop und einen eigenen Kindergarten geben. Im Frühjahr 2011 werden die Bauarbeiten, nach erfolgter Umweltverträglichkeitsprüfung, beginnen. Die Fertigstellung ist für 2012 geplant. Der Auftragswert des Projektes beläuft sich auf 18,3 Mio. Euro netto.</p>
<p><em>Visualisierungen Stadion St. Pölten:<br />
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</p>
<p><em>Headerfoto: Allianz Arena München</em></p>
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		<title>Arbeitsplatz mit guten Aussichten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Kran]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmetauscherturm]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Höhenangst ist hier fehl am Platz: Wer im höchsten Kran Österreichs sitzt, darf sich nicht vor dem Blick nach unten fürchten. Leichter gesagt als getan, wenn man sich 137 m über dem Boden befindet. So weit nach oben reicht der Kran, der für die Errichtung des neuen Wärmetauscherturmes des österreichischen Baustoffproduzenten Leube in Gartenau/St. Leonhard (Salzburg) aufgebaut wurde. Er ist damit einer der höchsten in ganz Europa.</p>
<p>Aber das ist nicht das einzige, was an diesem Kran besonders ist. So ist er z.B. auch bei laufendem Betrieb mit dem entstehenden Wärmetauscherturm mitgewachsen. Die ursprüngliche Höhe betrug gerade einmal 80 m. Seit Baubeginn ist er zweimal „geklettert“, d.h. nach oben hin erweitert, worden. Dabei musste er zweimal am Gebäude abgestrebt werden, um den Kranturm ausreichend stabilisieren zu können.</p>
<p>Es mag Veranlagungssache sein, ob man den Kranführer, der täglich 280 Sprossen erklimmen muss, um die Aussicht in seinem Führerhaus in 130 m Höhe beneidet. Beeindruckend ist sein Arbeitsplatz aber allemal.</p>
<p><strong>Technische Details:</strong><br />
Modell: Liebherr 550 EC-H 20 Litronic<br />
Hakenhöhe: 123 m<br />
Ausleger: 41,50 m<br />
Tragkraft: 20,0 t</p>

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<p>Mehr über die Montage von Kränen und die speziellen Sicherheitsvorkehrungen, die dabei getroffen werden müssen, erfahren Sie in der Ausgabe 1.2010 unseres Konzernmagazins INSIDE.</p>
<p><a href="http://www.leube.at/ " target="_blank">&gt;&gt; Leube Baustoffe</a></p>
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		<title>Betontag 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturbau]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Viertel Zwei]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsweisend]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1998 lädt die Österreichische Vereinigung für Beton- und Bautechnik (ÖVBB) im Abstand von zwei Jahren zu diesem Kongress. Mittlerweile ist er zu einer wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1998 lädt die Österreichische Vereinigung für Beton- und Bautechnik (ÖVBB) im Abstand von zwei Jahren zu diesem Kongress. Mittlerweile ist er zu einer wichtigen Kommunikations-Plattform für Vertreter von Bauherren, Bauindustrie, Ingenieurbüros und Baunebengewerbe geworden. Der Betontag 2010 hat die Bedeutung dieses Bauevents erneut bestätigt: 2.000 Teilnehmer aus 16 Ländern (Österreich, Ungarn, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Polen, Schweiz, Südkorea, Finnland, Slowenien, Kroatien, Litauen, Griechenland, Hong Kong, USA, Italien) kamen am 22. und 23. April ins Austria Center Wien, um Kontakte zu knüpfen und sich über die neuesten technischen Innovationen und Projekthighlights aus dem Hoch- und Infrastrukturbau im In- und Ausland zu informieren.</p>
<p>Auch ALPINE war auf dem Betontag erfolgreich vertreten. Im Zuge des anspruchsvollen Vortragsprogramms wurden zukunftsweisende bauliche Unternehmungen – wie z.B. die Errichtung des hochmodernen Cricketstadions in Dubai, des Wiener Stadtviertels „Viertel Zwei“, der Donaubrücke Traismauer, sowie des Kernstückes des Gotthard Basistunnels – vorgestellt und Entwicklungstrends im Bereich der Energiegewinnung diskutiert.</p>
<p>Darüber hinaus war ALPINE natürlich mit einem eigenen Messestand vor Ort, der regen Zulauf von interessierten Teilnehmern erhielt. Eine wichtige Investition in die Zukunft tätigten dort die Geschäftsführer DI Dr. Peter Preindl (CEO), Ing. Roman Esterbauer und Bmst. Ing. Karl Gruber: Sie trafen sich mit insgesamt 40 HTL-Schülern und TU-Studenten aus Salzburg, Oberösterreich und Wien zum Gespräch, beantworteten anstehende Fragen und berichteten aus der Realität des Baugeschäfts.</p>
<p>Den nächsten Betontag wird es 2012 geben. Ausgehend von der Langlebigkeit des namensgebenden Baustoffes ist mit weiteren Wiederholungen zu rechnen.</p>
<p>ALPINE auf dem Betontag 2010:</p>

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<p>Interessante Projekte aus dem internationalen Hoch- und Infrastrukturbau:</p>

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<p><em><a href="http://www.betontag.info/" target="_blank">&gt;&gt; Offizielle Website Betontag</a></em></p>
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		<title>Innovatives Brückenbauwerk</title>
		<link>http://www.alpine.at/featured/bruckenbauwerk-mit-innovativem-charakter/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/featured/bruckenbauwerk-mit-innovativem-charakter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenpfeiler]]></category>
		<category><![CDATA[Donaubrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Freivorbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brückenpfeiler wurden erstmals nicht am Ufer, sondern in einer Spezialkonstruktion zwischen zwei Arbeitsschiffen schwimmend betoniert. Der Auftrieb des Wassers trug die fertig betonierten Pfeilerhüllen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Brückenpfeiler wurden erstmals nicht am Ufer, sondern in einer Spezialkonstruktion zwischen zwei Arbeitsschiffen schwimmend betoniert. Der Auftrieb des Wassers trug die fertig betonierten Pfeilerhüllen. Allein für die schwimmende Pfeilerbaustelle, die etwa 40 Meter vom Ufer entfernt war, lagen zwei Pontons – eine Art Arbeitsfloß &#8211; sowie ein Querschiff vor Anker.</p>
<p>Gut 20 Meter über dem Wasser wird das Tragwerk der Brücke im klassischen Freivorbau Stück für Stück hergestellt. ALPINE setzt für das Tragwerk erstmals in Österreich neu entwickelte Freivorbauwägen von DOKA ein.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/Donaubruecke_Traismauer.wmv">&gt;&gt; zum Video (wmv-Datei, 30MB)</a></p>
<p>Den gesamten Artikel finden Sie im gedruckten Kundenmagazin.</p>
<p><em>Links:</em><br />
<a href="http://www.doka.com/doka/de_global/references/constructionmethods/bridgeconstruction/balancedcantilever/pages/06148/index.php" target="_blank">DOKA &#8211; Die Schalungstechniker</a><br />
<em>Video: </em>Mit freundlicher Genehmigung der ASFINAG</p>
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		<title>Zeit für VIERTEL ZWEI</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/viertel-zwei/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/magazin/viertel-zwei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Besonderes Aufsehen erregen das 80 Meter hohe Bürogebäude HOCH ZWEI der beiden Architekten Henke und Schreieck sowie das in seiner unmittelbaren Nachbarschaft angesiedelte PLUS ZWEI, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonderes Aufsehen erregen das 80 Meter hohe Bürogebäude HOCH ZWEI der beiden Architekten Henke und Schreieck sowie das in seiner unmittelbaren Nachbarschaft angesiedelte PLUS ZWEI, entworfen vom Architekten Martin Kohlbauer. HOCH ZWEI zeichnet sich durch seinen konkav-konvexen Grundriss und die transparente Architektur aus, dabei sind Glas und Stahl die bevorzugten Materialien. Mit einer Höhe von 33 m bildet PLUS ZWEI durch seine ausgeprägte kantige Formgebung ein aufsehenerregendes Gegengewicht zum mächtigeren HOCH ZWEI.</p>
<p>Den gesamten Artikel finden Sie im gedruckten Kundenmagazin.</p>

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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
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<p><em>Links:</em><br />
<a href="http://www.martinkohlbauer.com/" target="_blank">Architekt Martin Kohlbauer</a><br />
<a href="http://www.henkeschreieck.at/" target="_blank">Architekten Henke und Schreieck </a></p>
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		<title>Donaubrücke Traismauer</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/donaubrucke-traismauer/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/magazin/donaubrucke-traismauer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenpfeiler]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Herbst 2007 wird die Donaubrücke in Traismauer als Herzstück einer neuen Straßenverbindung zwischen der Kremser Schnellstraße S 33 und der Stockerauer Schnellstraße S 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Herbst 2007 wird die Donaubrücke in Traismauer als Herzstück einer neuen Straßenverbindung zwischen der Kremser Schnellstraße S 33 und der Stockerauer Schnellstraße S 5 von ALPINE errichtet. Das Baulos umfasst die eigentliche Donaubrücke sowie zwei Vorlandbrücken im Norden und im Süden des Flusses – insgesamt einen Abschnitt von über einem Kilometer Länge.</p>
<p>Die neue Donaubrücke Traismauer verbessert die Erreichbarkeit des niederösterreichischen Zentralraums und ist Teil des so genannten Regionenrings Nord. Sie schafft eine leistungsfähige Achse zwischen der Stockerauer Schnellstraße S 5 und der Kremser Schnellstraße S 33 zur Westautobahn A1.</p>
<p>Den gesamten Artikel finden Sie im gedruckten Kundenmagazin.</p>

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		<title>Hafentor wartet aufs Einheben</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/hafentor-wartet-im-wiener-hafen-aufs-einheben/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Freudenau]]></category>
		<category><![CDATA[Hafentor]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialtiefbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Dabei werden von ALPINE und der Grund-, Pfahl-, und Sonderbau zwei Maßnahmen umgesetzt. Der Hochwasserschutzdamm, der den Donaukanal vom Hafenbecken trennt, wird zusätzlich verstärkt. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei werden von ALPINE und der Grund-, Pfahl-, und Sonderbau zwei Maßnahmen umgesetzt. Der Hochwasserschutzdamm, der den Donaukanal vom Hafenbecken trennt, wird zusätzlich verstärkt. Bei der Einfahrt zum Hafenbecken wird ein riesiges Hafentor eingebaut, das bei Hochwasser wie ein Schiebetor geschlossen werden kann.<br />
Das Hafentor selbst hat enorme Dimensionen. Es ist 26,5 Meter lang, 13,5 Meter hoch, ist komplett aus Stahl gefertigt und wiegt (ohne Einbauteile) ca. 203 Tonnen. Um dem Druck des Hochwassers standhalten zu können, hat es eine Breite von 2 Metern.</p>
<p>Gefertigt wurde das Hafentor bei der VAM GmbH &amp; Co KG Anlagentechnik und Montagen. Es besteht aus vier einzelnen Torkörpern, die ein Einzelgewicht von 52.7, 40.4, 40.1, und 70.4 Tonnen haben. Nach der Fertigung in der Welser Werkstätte wurde der Korrosionsschutz bei Fa. Bauschutz in Linz aufgebracht. Im Anschluss wurden sie mittels Schwertransporter zum Hafen Wien transportiert, wo sie derzeit zwischengelagert sind.<br />
Das Einheben der Torkörper in die Torkammer erfolgt in der Zeit von 14.12.2009 &#8211; 21.12.2009</p>

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<p>Der Wiener Hafen ist das größte trimodale Logistikzentrum Österreichs und punktet mit seiner gleichzeitigen Anbindung an Schiff, Bahn und LKW. Derzeit werden rund 12 Millionen Tonnen Güter pro Jahr umgeschlagen und rund 1700 Frachtschiffe abgefertigt.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.vam.at" target="_blank">VAM GmbH &amp; Co KG Anlagentechnik und Montagen </a><br />
<a href="http://www.wienerhafen.com" target="_blank">Wiener Hafen</a><br />
<a href="http://www.gps-bau.com" target="_blank">Grund- Pfahl- und Sonderbau GmbH</a></p>
<p><em>Fotoquelle: VAM GmbH &amp; Co KG Anlagentechnik und Montagen</em></p>
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		<title>Zwischen Architektur und Konstruktion</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudehülle]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das Anbringen der 2760 luftgefüllten Membrankissen auf der Kunststoffhülle der von ALPINE erbauten Allianz Arena in München war eine Herausforderung – sie ist mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Anbringen der 2760 luftgefüllten Membrankissen auf der Kunststoffhülle der von ALPINE erbauten Allianz Arena in München war eine Herausforderung – sie ist mit 66 500 m2 die größte Membranhülle der Welt. Zudem kann das Fußballstadion mit rund 25 000 Leuchtstoffröhren in den Kissen farblich an die jeweiligen Vereinsfarben der spielenden Mannschaften angepasst werden.</p>
<p>Doch nicht nur die Ästhetik allein ist der bestimmende Faktor: Sich selbst anpassende Gebäudehüllen, die sich an den Licht- und Temperaturverhältnissen orientieren und damit komfortables Wohnen und Arbeiten ermöglichen, sind durch hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Materialforschung möglich geworden. Die Gebäudehüllen beeinflussen die Lichtdurchlässigkeit, den Energiehaushalt (Absorption, Reflexion, Speicherung), das Innenraumklima, die Lüftungs-, Akustik-, und auch Farbeigenschaften, um so ein veränderbares und anpassungsfähiges Ganzes zu bilden.</p>
<p>Das ILEK „Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren“ in Stuttgart schafft eine Schnittstelle zwischen den Disziplinen Architektur und Bauingenieurwesen. Eines der Forschungsgebiete des ILEK ist das „Entwerfen adaptiver Systeme“ &#8211; dabei konnten durch die Nutzung von chemischen und physikalischen Funktionsprinzipien in Multilayersystemen hervorragende Innovationen vorgestellt werden.<br />
Die Materialien bestehen aus selbsttätigen oder gesteuerten Elementen oder Systemen mit unterschiedlichen Funktionen und Reaktionsmöglichkeiten, die in Raum- und Gebäudehüllen Verwendung finden. Zum Sonnenschutz in Glasfassaden werden beispielsweise thermotrope Schichten verwendet – sie verändern ihre optische Eigenschaft mit steigender Temperatur von transparent auf transluzent. In einem reversiblen Prozess schalten sie selbsttätig von einem klaren in einen stark streuenden, weiß eingetrübten Zustand. Dadurch wird eine starke Mehrfachstreuung und diffuse Transmission von Licht gewährleistet.</p>
<p>Elektrochrome Materialien werden in einen Zwischenraum der Glasfläche eingebracht und sind in ihren Farbeigenschaften durch angelegte elektrische Spannungen reversibel veränderbar. Die Eigenschaft von elektrochromen Materialien, den Lichtdurchlass je nach angelegter Gleichspannung zu ändern wird ausgenutzt. Elektrische Ladungen werden an eine mikroskopisch dünne Beschichtung auf der Glasoberfläche abgegeben, dadurch ändert es seine Farbe.</p>
<p>Auch mit Flüssigkristallen kann die Transmissionseigenschaft und die Energieabsorption in einem Fenstermodul variabel verändert werden. Die Prototypen für die Erforschung der Einsetzbarkeit von stufenlos in der Lichttransmission schaltbaren Elementen auf Flüssigkristallbasis sind bereits hergestellt worden und werden derzeit eingehend auf ihre Praxistauglichkeit untersucht.</p>
<p>Derzeit wird die Ausstellung<br />
<strong><a href="http://www.wienerstaedtische.com/group/sponsoring-csr/architektur-im-ringturm/aktuelle-ausstellung/" target="_blank">„Skizzen für die Zukunft“ </a>(bis 16. Oktober 2009)<br />
<em>forschen // entwerfen // konstruieren </em></strong><br />
von Werner Sobek, Leiter des ILEK und Inhaber des Mies van der Rohe-Lehrstuhls am Illinois Institute of Technology, im Wiener Ringturm gezeigt. Sobek ist als „forschender, entwerfender und konstruierender Ingenieur“ – in Zusammenarbeit mit namhaften Architekten – bei der Erstellung von oft spektakulären Konzepten ebenso wie als Architekt mit eigenständigen Projekten und viel beachteten Bauten in Erscheinung getreten.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.uni-stuttgart.de/ilek" target="_blank">ILEK &#8211; Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren</a></p>
<p>Fotoquelle:<br />
<em><strong>Post Tower Bonn, 1999–2000 </strong>© HG Esch, Hennef</em></p>
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		<title>Neues Kundenmagazin</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann Ihnen eine Baufirma erzählen, ohne dass sich nach drei Sätzen eine leichte, aber rasch zunehmende Müdigkeit einstellt? Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann Ihnen eine Baufirma erzählen, ohne dass sich nach drei Sätzen eine leichte, aber rasch zunehmende Müdigkeit einstellt? Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Mit Stars und spektakulären Events können wir nicht aufwarten. Die wesentlichen Neuigkeiten hören Sie jeden Tag im Radio. Technische Berichte finden Sie in jeder Fachzeitschrift. Was bleibt also? Eigentlich ganz einfach. Dinge, von denen Sie noch nie gehört haben. Themen, über die Sie immer schon mal mehr wissen wollten. Nebensachen, die Ihnen völlig überraschend eine wunderbare Welt eröffnen. Und Sie werden staunen, wie viel in Ihrem Leben plötzlich mit dem Bauen zu tun hat.</p>
<p>Das Magazin wird Ihnen neue, unerwartete Blickwinkel auf die Welt von ALPINE ermöglichen. Ob Sie nun technisch versiert oder einfach nur interessiert sind. Die breite Vielfalt an Aspekten und Facetten unter dem einzigen Begriff &#8220;bauen&#8221; reicht für endlos viele Ausgaben. Die Tätigkeit des Konzerns und seiner Mitarbeiter, die Technik, Innovationen oder Themen wie Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Sicherheit bilden dabei nur den roten Faden. Einblicke in fremde Länder und Kulturen, der Alltag in exotischen Einsatzgebieten, sehr viel persönliches, prägende Erfahrungen oder faszinierende Forschungsthemen sind nur ein Auszug dessen, was Sie im Magazin erwarten wird. Der Quell an spannenden Themen ist unerschöpflich.</p>
<p>Für Abwechslung und Kurzweil beim Lesen sorgen externe und interne Redakteure in Zusammenarbeit mit der Abteilung Marketing &amp; Konzernkommunikation von ALPINE. Das im Haus entwickelte Layout ist frisch und modern im unverwechselbaren Stil des Unternehmens. Alle Ausgaben werden komplett inhouse realisiert. Und das mit Leidenschaft.</p>
<p>Das Magazin wird zweimal jährlich erscheinen und an Kunden, Interessenten und Interessierte verschickt.</p>
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		<title>Hamburg bekommt eine Hafenkrone</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/empire-riverside-hotel-alpine-bau-deutschland-ag-als-generalunternehmer/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüsselfertig]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Eigentümerfamilien Fraatz und Bartels haben für dieses Projekt den britischen Star-Architekten David Chipperfied engagiert. Der 21-geschossige, bronzeverkleidete Hotelturm am Elbufer gibt dem Szene-Viertel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/empire_riverside_600x527.jpg" rel="lightbox[7343]"><img class="alignleft size-full wp-image-8083" style="margin-top: 5px; margin-bottom: -0px; margin-right: 10px;" title="Empire Riverside Hotel" src="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/empire_riverside_168x2171.jpg" alt="Empire Riverside Hotel" width="168" height="217" /></a> Die Eigentümerfamilien Fraatz und Bartels haben für dieses Projekt den britischen Star-Architekten David Chipperfied engagiert. Der 21-geschossige, bronzeverkleidete Hotelturm am Elbufer gibt dem Szene-Viertel St. Pauli ein eigenes Wahrzeichen. Willi Bartels hat mit dem Bau des Empire Riverside auch sein Lebenswerk gekrönt – er starb wenige Tage nach der Einweihung des Hotels. Das Leben des gelernten Fleischers und späteren Hoteliers und Immobilienmagnaten ist eng mit St. Pauli verknüpft. Schon Bartels Vater besaß legendäre Lokale auf der Großen Freiheit. Durch den Zukauf von Immobilien, Hotels und Wohnungen und weithin bekannte Gebäude wie das &#8220;Dollhouse&#8221;, &#8220;Schmidt´s Tivoli&#8221; und das &#8220;Hotel Hafen Hamburg&#8221; baute Bartels sein Imperium weiter aus. Seine Geschäfte führen heute die Enkelsöhne weiter. St. Pauli ist vor allem als Vergnügungsviertel und Amüsiermeile bekannt, obwohl es auch ein bedeutendes Wohnviertel für Arbeiter, Studenten, Intellektuelle und Künstler ist.</p>
<p>Erst seit ca. 180 Jahren trägt St. Pauli seinen Namen, vorher wurde der Stadtteil vor den Toren Hamburgs „Hamburger Berg“ genannt. Die Einwohner der Vorstadt waren seit der Besiedelung im 17. Jahrhundert laut und bunt gemischt – und innerhalb der Stadtmauern unerwünscht. Leute, die das Bürgergeld nicht zahlen konnten, übelriechende Gewerbe wie die Tranbrennerei, lärmendes Handwerk, Gastwirte und Prostituierte, Amüsierbetriebe und der Pesthof. Später zogen noch die Reepschläger (Seilmacher) zu, sie gaben der Reeperbahn ihren Namen. Der Boom St. Pauli´s setzte durch die Einführung der Dampfschifffahrt um 1830 ein. Die Schiffe machten am Elbufer auf Höhe des Hamburger Berges fest und brachten jede Menge Matrosen mit. St. Pauli wurde zum Vergnügungsviertel – Kneipen und Etablissements schossen wie Pilze aus dem Boden. Die St. Paulianer lebten vom Handwerk und vom Hafen. Um 1840 sind in St. Pauli 98 Wirte, 10 von 13 Tanzlokalen in ganz Hamburg und 150 Prostituierte registriert. Das Gebiet um den Spielbudenplatz, die Reeperbahn, Herbertstraße und Große Freiheit wird als Kiez bezeichnet. Hier gilt &#8211; behördlich geregelt &#8211; keine Sperrstunde für die Gastronomie. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts gab es hier Trinkhallen, Theater und Cabarets. Den zweiten Weltkrieg hat St. Pauli nahezu unbeschadet überstanden. In den 60ern traten zahlreiche Legenden des Rock´n´Roll und sogar die Beatles in den Clubs auf der Großen Freiheit auf. Cabarets, Varietés, Shows, Clubs, Kneipen und Bordelle reihten sich dicht aneinander.</p>
<p>Heute entsteht zwischen Hamburger Hafen, der Reeperbahn und der Speicherstadt am Gelände der ehemaligen Bavaria-St. Pauli-Brauerei ein neues, modern gestaltetes Stadtviertel mit Wohnungen, Hotels und Bürogebäuden &#8211; dennoch ist das alte St. Pauli unsterblich und voller Originale. Und die Reeperbahn, der grelle, glitzernde Boulevard zwischen Millerntor und Nobistor ist ihre Lebensader – bunt, laut und eigenwillig.</p>
<p><strong>Empire Riverside Hotel / Film</strong><br />
[See post to watch Flash video]
<p><a href="http://www.alpine-bau.de" target="_blank">www.alpine-bau.de</a><br />
<a href="http://www.empire-riverside.de" target="_blank">www.empire-riverside.de</a></p>
<p><em>Bildquellen: <br />
</em><em>www.mediaserver.hamburg.de/C. Spahrbier<br />
ALPINE Bau Deutschland AG</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus der Froschperspektive</title>
		<link>http://www.alpine.at/magazin/projekt-y/</link>
		<comments>http://www.alpine.at/magazin/projekt-y/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Y]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Erdwall, der Ihre Körpergrösse um das mindestens 200-fache überragt. Ein Umgehen des Hindernisses scheint unmöglich, rechts und links verlaufen die Erdwälle bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Erdwall, der Ihre Körpergrösse um das mindestens 200-fache überragt. Ein Umgehen des Hindernisses scheint unmöglich, rechts und links verlaufen die Erdwälle bis ins Unendliche. Die Atemluft wird Ihnen durch den Gestank von Abgasen abgeschnürt und ohrenbetäubender Lärm läßt Sie erstarren. Auf diesem vor Ihnen stehenden Hindernis, das von einem schwarz beschichteten Plateau bedeckt wird, rasen riesige Blechgebilde, ungefähr in Höhe eines Wolkenkratzers in atemberaubender Geschwindigkeit an Ihnen vorüber. Der Versuch, Ihre Artgenossen auf der anderen Seite des Hindernisses mit lautem Geschrei zu erreichen, verebbt schlagartig im Lärm.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/tla_600x399.jpg" rel="lightbox[7266]"><img class="alignleft size-full wp-image-7899" style="margin-top: 5px; margin-bottom: -0px; margin-right: 10px;" title="Tunnel-Leit-Anlage" src="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/tunnel_leit_anlage_180x115.jpg" alt="tunnel_leit_anlage_180x115" width="180" height="115" /></a></p>
<p>So geht es jedes Jahr Millionen von Amphibien, die vom Winterquartier zu den Laichgewässern oder in ihre Sommerlebensräume wandern wollen. Zur Gattung der Amphibien zählen Frösche, Kröten, Molche und Salamander – ihr idealer Lebensraum ist eine strukturreiche, naturnahe Landschaft mit vielfältigen kleinräumigen Lebensräumen, wie Gewässern, Wiesen, Hecken, Waldstücken und Feuchtflächen. Immer mehr Verkehrswege zerschneiden die Wanderroute der Amphibien. Straßen sind die gefährlichsten Barrieren für die Tiere, durch den jährlichen Ausfall im Straßenverkehr sind viele Amphibienpopulationen vom Aussterben bedroht. Eine Möglichkeit die wandernden Tiere dauerhaft zu schützen sind die Errichtung von Tunnel-Leit-Anlagen – diese bestehen aus Durchlässen und den verbindenden Leitelementen. Sie ermöglichen den Tieren eine sichere Unterquerung der Fahrbahn. Laut Mag. Dr. Manfred Pintar, Amphibienschutzexperte an der Universität für Bodenkultur in Wien, <em>„kann so das Überleben von 70-90% der Amphibien gesichert werden“</em>. Dauerhafte Schutzanlagen haben den Vorteil, auch die Jungtierwanderung und die Herbstwanderung der Amphibien sowie andere wandernde Kleintiere zu schützen. Die Tiere sind bei ihren Wanderungen sehr zielstrebig und versuchen den kürzesten Weg zu benutzen, sie lassen sich ungern „umleiten“. Deshalb müssen die Wanderrouten der Amphibien genau beobachtet und die Tunnel-Leit-Anlagen sorgfältig geplant werden. Beim Bau des PPP Projekt Y in Niederösterreich wurden 30-50km Amphibienschutzeinrichtungen errichtet.</p>
<p><em>Bildquelle: Arge NATURSCHUTZ<br />
</em><a href="http://www.amphibienschutz.at/de_schutzmassnahmen/tunnel_leit_anlage.html" target="_blank">www.amphibienschutz.at</a></p>
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		<title>Wein reift im Betonei</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beton bietet gegenüber Holz- und Edelstahlbehältern einen Vorteil. Durch die Vielzahl extrem feiner Luftporen im Beton gelangt Sauerstoff gezielt in Miniaturdosen in den Wein, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beton bietet gegenüber Holz- und Edelstahlbehältern einen Vorteil. Durch die Vielzahl extrem feiner Luftporen im Beton gelangt Sauerstoff gezielt in Miniaturdosen in den Wein, es entsteht eine natürliche Mikrooxidation, so dass der Wein zur Reifung ausreichend atmen kann. Holz verfügt zwar auch über Poren, gibt aber Röstaromen und Tannine an den Wein ab. Im Gegensatz dazu bewahrt Beton den natürlichen sortenreinen Geschmack des Weines.<img class="alignleft size-full wp-image-5981" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 5px; margin-right: 10px;" title="Beton-Ei" src="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/weinei_kl_200x279.jpg" alt="Beton-Ei" width="200" height="279" /></p>
<p>„<em>Wir mussten zu Beginn alles über den Chemismus des Weines, betreffend der Reaktion auf den Beton, prüfen und haben dann die geeignete Betonsorte für den Weinausbau kreiert</em>”, erklärt Ing. Johann Ramsbacher, Geschäftsführer der Rauter GmbH, der steirischen Herstellerfirma der Betoneier. Der ph-Wert des Weines befindet sich im sauren Bereich, daher wurde eine Spezialrezeptur entwickelt. Auch die Schalung und damit auch die Betonoberfläche der Betoneier wurden im Vergleich zum französischen Modell verbessert. Angela und Werner Michlits ließen sich vor drei Jahren von der neuen Methode des Weinausbaues in Betoneiern begeistern. Seither sind sie erfolgreich dabei, den bio-dynamischen Weinbau mit dieser Ausbau- und Lagermethode auch hierzulande salonfähig zu machen. Vor einem Jahr wurde der &#8220;Meinklang Sankt Laurent 2006&#8243; als der erste in Betoneiern &#8220;ausgebrütete&#8221; Wein Österreichs abgefüllt.</p>
<p>Ein Betonei fasst 900l und hat eine Wandstärke von zwölf Zentimetern, dabei wiegt es mehr als 1,7 Tonnen und eignet sich für den Ausbau von Rot- und Weißwein gleichermaßen.</p>
<p>Beton findet in allen Bereichen der Baubranche als moderner Baustoff Verwendung. Mehr zur Verwendung von Beton und den ALPINE eigenen Beton-Forschungen finden Sie im ALPINE-Magazin „struct“ (erstmaliger Erscheinungstermin Herbst 2009).</p>
<p><em>Bildquelle: www.meinklang.at</em></p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.meinklang.at" target="_blank">www.meinklang.at</a><br />
<a href="http://www.rauter.at" target="_blank">www.rauter.at</a></p>
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		<title>Linz 2009 Kulturhauptstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kulturhauptstadt ist Linz 2009 stellvertretend für Österreich Gastgeberin Europas. Mit einer Programmgestaltung europäischer Dimension muss die Stadt für internationale Künstler ebenso öffnen wie für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kulturhauptstadt ist Linz 2009 stellvertretend für Österreich Gastgeberin Europas. Mit einer Programmgestaltung europäischer Dimension muss die Stadt für internationale Künstler ebenso öffnen wie für Besucher, die nach 2009 hoffentlich wieder kommen werden. Linz ist heute ein wirtschaftlich erfolgreicher, moderner Lebensraum mit vielen Qualitäten. Eine Stadt im Aufbruch, die nach neuen Zielen sucht – eine Stadt der Veränderung. Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas versteht sich als Teil dieses Prozesses, als Projekt nachhaltiger Stadtentwicklung sowie als Anreiz und Motor für Bewegung.<br />
<a href="http://www.linz09.at" target="_blank">Linz 2009 &#8211; Kulturhauptstadt Europas</a></p>
<p>ALPINE ist an der Linzer Stadtentwicklung mit der Errichtung zahlreicher Bauten maßgeblich beteiligt.</p>
<p><strong>Kunstmuseum Lentos</strong><br />
Das von den Zürcher Architekten Weber &amp; Hofer geplante Bauwerk wurde 2002 fertiggestellt – heute zählt es zu den bedeutendsten Museen moderner Kunst in Österreich. Am Donauufer zwischen Nibelungenbrücke und Brucknerhaus gelegen, beherbergt das Kunstmuseum auf 8000 m2 Nutzfläche zahlreiche Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Objektkunst sowie Arbeiten auf Papier und künstlerischer Fotografie. ALPINE war mit einem ARGE Anteil von 50% an der Errichtung beteiligt.<br />
<a href="http://www.lentos.at" target="_blank">Lentos Kunstmuseum Linz</a></p>
<p><strong>Stadtentwicklung Bahnhofsviertel </strong><br />
Im Dezember 2004 wurde der nach Entwürfen des Architekten Wilhelm Holzbauer geplante <strong>Hauptbahnhof </strong>eröffnet. Der in nur zwei Jahren errichtete Bahnhof (ARGE Anteil von ALPINE 50%) wurde von den Bahnkunden schon zum dritten Mal zum schönsten Bahnhof Österreichs gewählt. Um den neu errichteten Hauptbahnhof entstand ein neues Stadtviertel, das am deutlichsten durch drei Türmen repräsentiert wird: Den Terminal Tower, mit 98,5 Metern das höchste Hochhaus in Linz, dem Power Tower der Energie AG mit einer Höhe von 72 Metern, gefolgt vom Wissensturm mit 63 Metern.</p>
<p>Der <strong><a href="http://www.alpine.at/bereiche/hochbaubuilding-construction/terminal-towerterminal-tower/">Terminal Tower</a></strong> erhielt 2007 den DIVA Award für herausragende innovative Projekte. In das 24-geschossige Gebäude mit 122 Parkplätzen sind als Mieter die Pensionsversicherungsanstalt und die Finanzämter Linz und Urfahr eingezogen.</p>
<p>Der <strong>Power Tower der Energie AG</strong> entstand nach den Entwürfen der Schweizer Planer Weber + Hofer aus Zürich. Das Hochhaus mit Energiefassade wird von einem zweigeschossigen Gebäude mit begrüntem Flachdach flankiert. Das Gebäude bietet 20 000 m2 Nutzfläche für über 500 Mitarbeiter, die zweigeschossige Tiefgarage 248 Parkplätze.</p>
<p>Seit September 2007 sind im 16 Geschosse umfassenden <strong><a href="http://www.linz.at/bildung/wissensturm.asp" target="_blank">Wissensturm</a> </strong>die Zentrale der Stadtbibliothek und die Volkshochschule auf 15 400 m2 Geschossfläche untergebracht. Das Grundkonzept stammte vom Büro Kneidinger/Stögmüller, die Detailplanung hatte das Gebäudemanagement der Stadt Linz übernommen.</p>
<p>Zudem wurde 2004 das <strong>Landesdienstleistungszentrum</strong>, das 30 Dienststellen des Landes Oberösterreich auf sechs Geschossen vereinigt, fertiggestellt. Durch seine Nähe zum Bahnhof und dem im Erdgeschoß untergebrachten Busterminal wurde das Kriterium der leichten Erreichbarkeit erfüllt.</p>
<p><em>Bildquelle: Linz 09 / Copyright: Robert Striegl</em></p>
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