Seit 1998 lädt die Österreichische Vereinigung für Beton- und Bautechnik (ÖVBB) im Abstand von zwei Jahren zu diesem Kongress. Mittlerweile ist er zu einer wichtigen Kommunikations-Plattform für Vertreter von Bauherren, Bauindustrie, Ingenieurbüros und Baunebengewerbe geworden. Der Betontag 2010 hat die Bedeutung dieses Bauevents erneut bestätigt: 2.000 Teilnehmer aus 16 Ländern (Österreich, Ungarn, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Polen, Schweiz, Südkorea, Finnland, Slowenien, Kroatien, Litauen, Griechenland, Hong Kong, USA, Italien) kamen am 22. und 23. April ins Austria Center Wien, um Kontakte zu knüpfen und sich über die neuesten technischen Innovationen und Projekthighlights aus dem Hoch- und Infrastrukturbau im In- und Ausland zu informieren.
Auch ALPINE war auf dem Betontag erfolgreich vertreten. Im Zuge des anspruchsvollen Vortragsprogramms wurden zukunftsweisende bauliche Unternehmungen – wie z.B. die Errichtung des hochmodernen Cricketstadions in Dubai, des Wiener Stadtviertels „Viertel Zwei“, der Donaubrücke Traismauer, sowie des Kernstückes des Gotthard Basistunnels – vorgestellt und Entwicklungstrends im Bereich der Energiegewinnung diskutiert.
Darüber hinaus war ALPINE natürlich mit einem eigenen Messestand vor Ort, der regen Zulauf von interessierten Teilnehmern erhielt. Eine wichtige Investition in die Zukunft tätigten dort die Geschäftsführer DI Dr. Peter Preindl (CEO), Ing. Roman Esterbauer und Bmst. Ing. Karl Gruber: Sie trafen sich mit insgesamt 40 HTL-Schülern und TU-Studenten aus Salzburg, Oberösterreich und Wien zum Gespräch, beantworteten anstehende Fragen und berichteten aus der Realität des Baugeschäfts.
Den nächsten Betontag wird es 2012 geben. Ausgehend von der Langlebigkeit des namensgebenden Baustoffes ist mit weiteren Wiederholungen zu rechnen.
ALPINE auf dem Betontag 2010:
Interessante Projekte aus dem internationalen Hoch- und Infrastrukturbau:
















