Die Brückenpfeiler wurden erstmals nicht am Ufer, sondern in einer Spezialkonstruktion zwischen zwei Arbeitsschiffen schwimmend betoniert. Der Auftrieb des Wassers trug die fertig betonierten Pfeilerhüllen. Allein für die schwimmende Pfeilerbaustelle, die etwa 40 Meter vom Ufer entfernt war, lagen zwei Pontons – eine Art Arbeitsfloß – sowie ein Querschiff vor Anker.
Gut 20 Meter über dem Wasser wird das Tragwerk der Brücke im klassischen Freivorbau Stück für Stück hergestellt. ALPINE setzt für das Tragwerk erstmals in Österreich neu entwickelte Freivorbauwägen von DOKA ein.
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DOKA – Die Schalungstechniker
Video: Mit freundlicher Genehmigung der ASFINAG












