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ALPINE Bau GmbH
Konzern Bereiche Karriere Magazin
Den richtigen Weg finden
07.06.2010
Den richtigen Weg finden
Nicht viele Entscheidungen, die man im Laufe eines Lebens trifft, haben eine ähnliche Tragweite wie jene für einen bestimmten Beruf. Wir haben ALPINE Lehrlinge gefragt, warum sie genau diesen Karriereweg eingeschlagen haben.

Rund 260 Lehrberufe gibt es in Österreich, das Arbeitsmarktservice bietet in seinem Online-Lexikon Infos über insgesamt 1.600 verschiedene Berufe an. Diese unüberschaubare Vielfalt an Möglichkeiten macht die Wahl der passenden Ausbildung für junge Menschen zur Herausforderung. Ausgerechnet in der wahrscheinlich verwirrendsten und turbulentesten Zeit ihres Lebens müssen Jugendliche diese wichtige Entscheidung treffen. Auch wenn heute nicht mehr davon ausgegangen werden kann, dass der erste Beruf ein Leben lang ausgeübt wird – die Ausbildung bildet die Grundlage für die berufliche Zukunft.

Unterschiedliche Faktoren spielen bei der Berufswahl eine Rolle. Die Beschäftigung mit den eigenen Erwartungen, Interessen und Fähigkeiten ist Voraussetzung für die richtige Entscheidung. „Ich bin eher handwerklich begabt und sitze nicht gerne im Büro“, antwortet etwa Fabian Kalser auf die Frage, warum er eine Lehre als Schalungsbauer bei ALPINE begonnen hat. Mathias Gölz, Tiefbau-Lehrling, geht es ähnlich: „Ich bin einfach kein Lern-Typ und hab mich daher für einen Lehrberuf entschieden.“ Wer seine Interessen und Neigungen bei der Berufswahl berücksichtigt, hat gute Chancen, dass der künftige Job auch Spaß macht und Erwartungen nicht enttäuscht werden.

Steht ein konkreter Beruf zur Diskussion macht es Sinn, ihn einmal in der Realität zu testen. Ein Praktikum oder ein Schnuppertag gibt Jugendlichen die Gelegenheit, Einblicke in den beruflichen Alltag zu bekommen und auszuprobieren, ob ihnen die ausgeübten Tätigkeiten auch wirklich liegen. Alexander Aichinger, Maurer-Lehrling im 3. Lehrjahr, hat damit gute Erfahrungen gemacht: „Ich hab bei ALPINE sechs Monate lang ein Ferialpraktikum absolviert und bin von der Partie super aufgenommen worden. Deshalb habe ich hab ich mich zu einer Lehre in diesem Unternehmen entschlossen.“

Die endgültige Entscheidung für einen Beruf basiert meist nicht nur auf rationalen Kriterien – auch emotionale Faktoren spielen hierbei eine große Rolle. Erfolgserlebnisse motivieren enorm, wie uns Maurerlehrling Daniel Miesbauer bestätigen kann: „Am Abend ist das Ergebnis des Tages sichtbar, man sieht, was man geleistet hat. Ich war mit einem Polier mit auf der Baustelle zum Schnuppern und hab sofort gewusst, das will ich machen.“ Wenn Kopf und Bauch das gleiche sagen, hat man die richtige Wahl getroffen.

Hat man sich für ein Berufsfeld entschieden, muss das passende Unternehmen gefunden werden. Dabei achten Jugendliche vor allem auf berufliche Perspektiven und gezielte Förderung der Mitarbeiter. ALPINE kann hier – dank eines engagierten Aus- und Weiterbildungsprogrammes – punkten. Die guten Aufstiegschancen haben z.B. Mario Fuchs, Tiefbau-Lehrling im 2. Lehrjahr, angesprochen: „Es gibt tolle Tiefbauprojekte und auf der Homepage habe ich gelesen, dass Lehrlinge von Anfang an gefördert werden.“

Wichtigster Ratgeber bei der Berufswahl sind – laut einer Studie des Institutes für Bildungsforschung der Wirtschaft – die Eltern. Mutter und Vater werden zu Rate gezogen und nach ihren Erfahrungen im Berufsleben befragt. Gar nicht so selten tritt der Nachwuchs dann in die Fußstapfen der Eltern. In manchen Familien arbeiten mehrere Generationen in der gleichen Branche. Auch ALPINE Maurerlehrling Stefan Bacher hat seine Begeisterung fürs Bauen von seinem Großvater geerbt: „Schon mein Opa war Maurer und als Kind hab ich beim Hausbau mitgeholfen.“ Mathias Gölz hat auf einen Rat seines Vaters gehört: „Er hat mich auf ALPINE und den guten Ruf des Unternehmens als Arbeitgeber aufmerksam gemacht.“

Bau deine Zukunft
Die Bauwirtschaft ist heute der größte Arbeitgeber für Lehrlinge in Österreich. Nachdem die Lehrlingszahlen zwischen 1999 und 2003 massiv zurückgingen, ist seit einiger Zeit wieder eine deutliche Steigerung festzustellen. Um sich auch künftig hochqualifizierte Nachwuchskräfte zu sichern, wurde in den vergangenen Jahren eine Lehrlingskampagne („Bau deine Zukunft“) lanciert, die das Ansehen der Branche verbessern und die Lehrlingszahlen deutlich steigern konnte. Um die Qualität der Lehrlingsausbildung zu gewährleisten, wurden flächendeckend sogenannte Bauakademien eingerichtet. Mag. Manfred Katzenschlager, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Bau der Bundesinnung Bau und des Fachverbandes der Bauindustrie, über die Herausforderungen der Aus- und Weiterbildung: „Neue Baustoffe und Produktionsabläufe erfordern auch in der der Bauwirtschaft permanente Weiterbildung. Nachhaltiges und ökologisches Bauen sowie die Vielfalt der architektonischen Lösungen verlangen umfassendes Know-how, Genauigkeit und die permanente Bereitschaft, für neues Wissen offen zu sein.“

ALPINE setzt auf eine hochwertige und umfassende Ausbildung seiner Lehrlinge, sowie gezielte persönliche Förderung. Eine zusätzliche Motivation stellen das gute Arbeitsklima und die Prämierung herausragender Leistungen dar.

Mehr über die Lehrlingsausbildung bei ALPINE erfahren Sie in der Ausgabe 1.2010 unseres Konzernmagazins INSIDE.

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