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ALPINE Bau GmbH
Konzern Bereiche Karriere Magazin
15.03.2007
Erster Rammschlag für die neue Störbrücke mit der ALPINE Deutschland AG / NL Halle-Leipzig

Gemeinsam mit Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und Ministerialrat Joachim Naumann (BMV), startete Verkehrsminister Dietrich Austermann am 10.01.2007 am Sandweg auf Heiligenstedter Gelände den ersten Rammschlag für die neue Störbrücke. Im August 2009 soll sie fertig sein. Bauvolumen: 26 Mio. Euro.

Der Auftrag durch den Landesbetrieb aus Schleswig-Holstein erhielt im Juli 2006 die Arbeitsgemeinschaft „Arge Störbrücke Itzehoe“, gebildet aus den Unternehmen ALPINE Bau Deutschland AG, Niederlassung Halle-Leipzig sowie KSH Stahlbau Hannover GmbH, wobei die Technische Geschäftsführung durch die „ALPINE“ aus Halle-Leipzig gebildet wird.

Die Erdarbeiten für die neue Fahrbahn seien weitgehend fertig, sagte Dr. Heinz Dressel, Chef des Landesbetriebes für Straßenbau und Verkehr. Jetzt geht es ans Rammen für die Gründung der neuen Brücke:
800 Pfähle werden rund 20 m tief in den Boden aus Torf, Ton und lockerem Sand gerammt – doppelt so tief wie bei der jetzigen Brücke.

Nach dem ersten Spatenstich für den Ausbau der B5 / B204 zur Autobahn 23 im März 2006 war es schon die zweite Feier unter wehender Landes- und Bundesflagge. Dieter Austermann erklärte den Grund, “Das ist eine so wichtige und große Maßnahme, dass es gut ist, dass man sich die einzelnen Bauabschnitte richtig auf der Zunge zergehen lässt.” Denn es werde eine Achse entwickelt, die internationale Bedeutung habe, unterstrich Achim Großmann.

Es sei, wie auch ein Gutachten belegte, dringend an der Zeit, das 40 Jahre alte Bauwerk durch eine neue Brücke zu ersetzen. Sie ist ein Meilenstein für die Straßen-Infrastruktur in Schleswig-Holstein.”

Das solle weitergehen – ebenso wie der Ausbau der Infrastruktur an der Westküste. Möglichst bald müsse die Bundesstraße B 5 bis Dänemark drei Fahrspuren haben. Der Aufschwung greife auch an der Westküste, so der Minister.

Angemerkt sie noch, dass die Alpinisten aus Halle-Leipzig im Nachfolgenden (Dezember 2006) auch von der Stadt Itzehoe einen Zusatzauftrag für Ingenieurbauwerke im Wert von 7 Mio. Euro erhielten.

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